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Bioinformatiker Mülheim an der Ruhr Jobs und Stellenangebote

17 Bioinformatiker Jobs in Mülheim an der Ruhr die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Bioinformatiker in Mülheim an der Ruhr
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Clinician Scientist/Facharzt für Urologie (gn*) merken
Clinician Scientist/Facharzt für Urologie (gn*)

Universitätsklinikum Münster | 49549 Ladbergen

Das Projekt findet in einem translationalen Setting statt, in dem interdisziplinär arbeitende Teams aus Ärzt*innen, Naturwissenschaftler*innen und Bioinformatiker*innen in engem Austausch stehen. +
Familienfreundlich | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Clinician Scientist/Facharzt für Urologie (gn*) merken
Ausbildung Biologielaborant / Biologielaborantin merken
Ausbildung Biologielaborant / Biologielaborantin

Miltenyi Biotec B.V. & Co. KG | 51429 Bergisch Gladbach

Seit 35 Jahren revolutioniert Miltenyi Biotec die biomedizinische Forschung mit innovativen Lösungen in Zell- und Gentherapien. Unser Ziel ist es, Krebs und andere schwere Krankheiten zu besiegen. In einem kreativen Arbeitsumfeld fördern über 4.800 Mitarbeiter aus mehr als 50 Ländern eigenverantwortliches Arbeiten. Während deiner Ausbildung entdeckst du die Vielfalt der Biologie, einschließlich Immunologie und Molekularbiologie. Du wirst die Bereiche Forschung, Entwicklung, Qualitätskontrolle und Produktion kennenlernen. Unsere Produkte finden Anwendung in der Zellbiologie, Stammzellforschung und klinischen Medizin, was spannende Perspektiven für deine Karriere eröffnet. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
PhD position – Co-regulation structures for large-scale single-cell transcriptomics – within the HDS-LEE graduate school merken
PhD position – Co-regulation structures for large-scale single-cell transcriptomics – within the HDS-LEE graduate school

Forschungszentrum Jülich GmbH | 52428 Jülich

Die HDS-LEE Graduiertenschule sucht einen Doktoranden für die Position zur Entwicklung von Ko-Regulationsstrukturen in der großflächigen Einzelzell-Transkriptomik. Der Fokus liegt auf der Konstruktion robuster Ko-Regulationsnetzwerke aus umfangreichen Einzelzell- und räumlichen Transkriptomik-Datensätzen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Integration von Ontologien und Metadaten, um gewebespezifische Netzwerke zu schaffen. Der Kandidat wird Methoden zur Clusterung und Integration entwickeln und die Netzwerke zur Vorhersage von Gen- und Proteininteraktionen nutzen. Außerdem erfolgt ein Benchmarking gegen vorhandene Bulk-Co-Expressionsressourcen. Eine enge Zusammenarbeit mit experimentellen Partnern ist für die Validierung der Ergebnisse unerlässlich. +
Homeoffice | Erfolgsbeteiligung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Postdoctoral fellow (m/f/d) merken
Postdoctoral fellow (m/f/d)

Universitätsklinikum Bonn | 53111 Bonn

Die Universität Bonn und das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) suchen eine hochmotivierte Postdoktorandin bzw. einen Postdoktoranden im Bereich der Alzheimer-Krankheit und Frontotemporalen Demenz. Die zwei Jahre begrenzte Stelle bietet die Möglichkeit zur Verlängerung. Ihre Forschung wird sich auf die molekularen Ursachen der Neurodegeneration konzentrieren. Dabei untersucht das Projekt, wie Entzündungen, Lebensstil und Umweltfaktoren neurodegenerative Prozesse beeinflussen. Diese Position ist Teil eines international vernetzten Forschungsumfeldes. Profitieren Sie von der Zusammenarbeit im Cluster der Exzellenz Immuno Sensation3 und des DZNE. +
Erfolgsbeteiligung | Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
PhD student in image analysis in cancer research (f/m/x) merken
PhD student in image analysis in cancer research (f/m/x)

Universitätsklinikum Köln AöR | 50667 Köln

Gestalten Sie Ihre Zukunft an einem der führenden Universitätskliniken Deutschlands! Bei uns profitieren Sie von einem beeindruckenden Spektrum an Entwicklunsgmöglichkeiten in Bereichen wie Deep Learning, Data Visualisation und Cancer Research. Unsere offene Unternehmenskultur fördert den Austausch zwischen Fachleuten aus verschiedenen Disziplinen, darunter Informatik und Architektur. Wir legen Wert auf exzellente Ausbildung und innovative Forschung im Gesundheitswesen. Besuchen Sie StepStone.de und richten Sie Ihren persönlichen Job-Agenten ein, um Ihren Traumjob zu finden. Entdecken Sie außerdem weitere Informationen zu Arbeitgebern und wertvolle Karrieretipps! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Project Coordinator / Data Steward in Clinical Research (f/m/x) Biomedizinische Informatik – Datenintegrationszentrum merken
Project Coordinator / Data Steward in Clinical Research (f/m/x) Biomedizinische Informatik – Datenintegrationszentrum

Universitätsklinikum Köln AöR | 50667 Köln

Im Bereich der klinischen Forschung sind präzise Projektmeilensteine essenziell für den Erfolg von Forschungsprojekten. Die Gewährleistung von Datenqualität und die effektive Verwaltung von medizinischen Daten sind entscheidend, um die Integrität der Forschung zu sichern. Durch den Einsatz elektronischer Informationssysteme lassen sich Daten effizient erfassen und modellieren, während die Einhaltung von Datenstandards und organisationale Fähigkeiten entscheidend sind. Regelmäßige Projektmeetings und die klare Definition von Projektzielen fördern die Transparenz und den Fortschritt. Zudem ist die Datenvorbereitung und -evaluierung unerlässlich, um sensitiv zu agieren. Profitieren Sie von unserem umfangreichen Angebot an Unterstützung für Ihre Datenentwicklungsbedürfnisse! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
W2-Stiftungsprofessur Digitale Medizin und Künstliche Intelligenz in der Augenheilkunde merken
W2-Stiftungsprofessur Digitale Medizin und Künstliche Intelligenz in der Augenheilkunde

Universitätsklinikum Bonn | 53111 Bonn

An der Frank G. Holz W2-Stiftungsprofessur für Digitale Medizin und Künstliche Intelligenz in der Augenheilkunde wird eine herausragende Persönlichkeit gesucht. Die Professur ist auf fünf Jahre befristet und richtet sich an Experten der Medizinischen Bioinformatik und Computational Life Sciences. Der ideale Kandidat sollte über eine beeindruckende wissenschaftliche Bilanz und einschlägige Erfahrungen im Bereich KI in der Medizin verfügen. Besonders erwünscht sind Kenntnisse zu Netzhauterkrankungen und Augenheilkunde. Der Schwerpunkt der Professur könnte sowohl auf KI-gestützter retinaler Bildanalyse als auch auf der Integration von Omics-Daten liegen. Bewerbungen sind herzlich willkommen! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Direktor:in (w/m/d) am Institut für Bio- und Geowissenschaften – Biotechnologie (IBG 1) in kollegialer Leitung am Standort Jülich mit Universitätsprofessur (W3) für Mikrobielle Biotechnologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf merken
Direktor:in (w/m/d) am Institut für Bio- und Geowissenschaften – Biotechnologie (IBG 1) in kollegialer Leitung am Standort Jülich mit Universitätsprofessur (W3) für Mikrobielle Biotechnologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Forschungszentrum Jülich GmbH | 52428 Jülich

Das Forschungszentrum Jülich und die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf suchen eine:n Direktor:in (w/m/d) am Institut für Bio- und Geowissenschaften – Biotechnologie (IBG-1). In dieser bedeutenden Position mit einer Universitätsprofessur (W3) für Mikrobielle Biotechnologie tragen Sie maßgeblich zur biobasierten Kreislaufwirtschaft bei. Das IBG-1 fokussiert sich auf mikrobielle und enzymatische Stoffumwandlungen sowie die Entwicklung innovativer Bioprozesse. Dieses Institut vereint Expertise in Biotechnologie, Bioinformatik und Pflanzenwissenschaften. Ziel ist die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen durch interdisziplinäre Forschung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Biotechnologie aktiv mit! +
Gutes Betriebsklima | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Clinician Scientist/Facharzt für Urologie (gn*) merken
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Bioinformatiker Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Bioinformatiker Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Beruf Bioinformatiker in Mülheim an der Ruhr

Bioinformatiker in Mülheim an der Ruhr: Zwischen Zahlen, Algorithmen und Ruhrgebietsrealität

Manchmal wundere ich mich, wie unscheinbar die Biomathematik im Gespräch unter Kolleginnen und Kollegen daherkommt – dabei sind die digitalen Schaltstellen zwischen Biologie und IT längst im Herzschlag moderner Forschung angekommen. In Mülheim an der Ruhr, jener Stadt mit Industrie-Patina, sprießen die Chancen für Bioinformatikerinnen und Bioinformatiker leiser, aber nicht weniger bedeutend als in den Platzhirschen Frankfurt oder München. Die Tätigkeit? Weder ein virtuoses Jonglieren mit Pipetten noch das ewige Hocken an der Lötstation. Sondern: Algorithmen auf molekulare Zusammenhänge ansetzen, Muster in die Unsichtbarkeit zerren, wo andere nur Chaos wittern. Klingt nach Mammutaufgabe? Ist es manchmal auch. Aber genau das ist der Reiz – zumindest für all jene, die keinen Schweißausbruch beim Wort „Sequenzanalyse“ bekommen.


Die Bandbreite der Aufgaben gleicht einem gut gefüllten Baukastensatz: Früher war der Gencode ein kniffliges Rätsel – heute zerren Hochleistungsrechner Billionen Datenschnipsel ins Licht, und Mülheim befand sich eine Zeit lang außerhalb des Scheinwerferkegels. Mittlerweile aber haben Institute und forschungsorientierte Unternehmen das Potenzial begriffen, das zwischen Evonik, Max-Planck-Institut und den kleineren Biotech-Start-ups brodelt. Wer hier als Bioinformatiker einsteigt – ob als blutjunger Absolvent, umtriebiger Quereinsteiger oder Experte mit Umzugswunsch – bekommt selten Routine um die Ohren gehauen. Keine Woche wie die andere. Stattdessen verhandelt man zwischen statistischer Auswertung, Softwareentwicklung und gelegentlich dem Pragmatismus der angewandten Biologie. Die Anforderungen? Klar, ein abgeschlossenes Studium, aber damit allein lässt sich kein Blumentopf gewinnen. Eigenwillige Skriptsprachen, trickreiche Datenbanken, die Tücke der Visualisierung riesiger Datenmengen – kaum jemand hier, der sich vor nerdigen Details fürchtet. Gut so.


Die Arbeitslandschaft? Etwas kleinteilig, zugegeben – hier ein Biotech-Labor, dort ein Forschungsinstitut, manchmal eine IT-Abteilung im pharmazeutischen Betrieb. Was auffällt: Kaum Mega-Campus, eher verwobene Kooperationen, persönliche Kontakte, das Gute-alte-Du der Szene, und dann doch wieder ein erstaunlich professionelles Umfeld. Wer glaubt, Ruhrgebiet und Hightech passten nicht zusammen, hat offenbar die letzten Jahre verschlafen. Der technologische Schwung kommt allerdings nicht von ungefähr. Molecular Docking, KI-gestützte Bildanalyse oder Big-Data-Lösungen für klinische Studien – was andernorts als Zukunftsmusik gilt, ist hier längst im Alltag angekommen. Zugegeben: Ein bisschen Pioniergeist braucht es noch, denn klassische Strukturen haben im Revier Nachhall. Aber: Die Offenheit für Experimentierfreude – die spürt man zwischen den Zeilen der Stellenausschreibungen.


Das liebe Thema Gehalt: Wer frisch anheuert – sagen wir, nach einem Masterabschluss – darf sich in Mülheim am unteren Ende oft zwischen 3.000 € und 3.500 € wiederfinden. Luft nach oben ist reichlich vorhanden, gerade wenn Spezial-Expertise oder industrienahe Erfahrung mit ins Spiel kommt. Wer sich im Schnitt zwischen 3.500 € und 4.400 € bewegt (und das ist hier keine Seltenheit), sollte nicht den Fehler machen, das sofort für die goldene Eintrittskarte zu halten. Die regionalen Unterschiede, etwa zu den Gehältern in Bayern oder Hessen, bleiben spürbar. Dafür punktet Mülheim mit moderaten Lebenshaltungskosten – ein Satz, den ich selbst kaum glauben mag, wenn ich meine Miete im Kopf überschlage. Aber tatsächlich: Im Vergleich zu den Metropolen am Main oder in Berlin bleibt oft mehr Netto vom Brutto übrig. Irgendwer muss die Brötchen ja bezahlen.


Was viele unterschätzen: Hier zu arbeiten bedeutet nicht nur, Bioinformatik auf Spitzenniveau zu betreiben – sondern auch, sich auf die manchmal eigensinnigen Rhythmen einer Region einzulassen, die zwar im Schatten großer Namen steht, aber mit Beharrlichkeit und Erfindungsgeist zu überzeugen weiß. Weiterbildungsmöglichkeiten? Liefern Institute wie das Max-Planck-Institut so selbstverständlich wie der Bäcker das Brot. Von angewandter Statistik bis hin zum maschinellen Lernen – langweilig wird's jedenfalls nicht. Manchmal frage ich mich, ob wir als regionale Bioinformatik-Community zu leise sind … Aber vielleicht ist das typisch fürs Revier: Erst machen. Dann reden. Oder eben andersherum.


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