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Bioinformatiker Chemnitz Jobs und Stellenangebote

6 Bioinformatiker Jobs in Chemnitz die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Bioinformatiker in Chemnitz
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IT Manager - Softwareentwicklung / Remote (m/w/d) merken
IT Manager - Softwareentwicklung / Remote (m/w/d)

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie | 07743 Jena

Aufgaben: Fachliche und personelle Führung der IT-Abteilung mit strategischer und operativer Verantwortung; Betrieb und Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur, darunter Storage, Backup/Archiv, Netzwerk, HPC/Bioinformatik, Kommunikation, IAM, PKI, Virtualisierung, Endgeräte und Medientechnik; IT-Konzepte und Projekte mit Forschungsgruppen und externen Dienstleistern umsetzen, mit Budgetverantwortung sowie für IT-Sicherheit, Compliance, Datenschutz und Energieeffizienz. Unternehmen: Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena mit ca. 300 Mitarbeitenden und vielen Gästen aus dem In- und Ausland. ‒ +
Homeoffice | Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Familienfreundlich | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
IT-Leiter (m/w/d) merken
IT-Leiter (m/w/d)

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie | 07743 Jena

Das Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n IT-Leiter*in (m/w/d) als altersbedingte Nachfolge. Das Institut beschäftigt rund 300 Mitarbeitende und empfängt viele Gäste aus dem In- und Ausland. Sie gestalten die digitale Infrastruktur und sorgen dafür, dass Forschende unter optimalen technologischen Bedingungen arbeiten können. Zu Ihren Aufgaben gehören die fachliche und personelle Führung der IT-Abteilung sowie deren strategische und operative Verantwortung. Sie verantworten den reibungslosen Betrieb und die Weiterentwicklung der Infrastruktur – von Storage, Backup und Netzwerk über HPC/Bioinformatik, Kommunikation, IAM, PKI und Virtualisierung bis zu mehr als 500 Linux-, Windows- und Mac-Clients sowie der Medientechnik. ‒ +
Festanstellung | Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Familienfreundlich | Homeoffice | Work-Life-Balance | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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IT-Leiter (m/w/d)

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie | 07751 Großlöbichau

Aufgaben: Fachliche und personelle Führung der IT-Abteilung mit strategischer und operativer Verantwortung; Betrieb und Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur, darunter Storage (mehrere PB), Backup/Archiv (LTO), Netzwerk, HPC/Bioinformatik, Kommunikation, IAM, PKI, Virtualisierung, Endgeräte (500+ Clients, Linux/Windows/Mac) und Medientechnik. Unternehmen: Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena mit ca. 300 Mitarbeitenden und vielen in- und ausländischen Gästen. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Familienfreundlich | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Treuhandstelle TUD merken
Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Treuhandstelle TUD

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden | 01067 Dresden

Aufgaben: Treuhandstellen-Prozesse wissenschaftlich bewerten, containerisierte Systeminfrastruktur mit automatischem Failover, Datensynchronisation, Ausfallerkennung und Monitoring aufbauen und erproben; Einführung begleiten, Prozesse optimieren, Betriebsdokumentation erstellen sowie Projekt koordinieren, Ergebnisse präsentieren und an wissenschaftlichen Publikationen mitwirken. Qualifikation: Abgeschlossenes Hochschulstudium der Informatik, Medizininformatik, Wirtschaftsinformatik oder eines verwandten Faches bzw. vergleichbarer Abschluss; sehr gute Kenntnisse in Docker und Kubernetes sowie Fachwissen zu Systemarchitekturen und -integrationen im Gesundheitswesen (HL7, IHE, FHIR). ‒ +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Jobticket – ÖPNV | Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden | Work-Life-Balance | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Postdoktorandin/Postdoktorand (m/w/d) merken
Postdoktorandin/Postdoktorand (m/w/d)

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden | 01067 Dresden

Nikolaos Perakakis sucht eine*n hochmotivierte*n und talentierte*n Postdoktorand*in (maximal 6 Jahre nach der Promotion) zur Verstärkung des interdisziplinären Teams an der Technischen Universität Dresden. Im Mittelpunkt steht die Integration von Multi-Omics-Daten, um Stoffwechselerkrankungen wie Adipositas, Diabetes und metabolisch bedingte steatotische Lebererkrankungen besser zu verstehen, zu diagnostizieren und zu behandeln. Dafür analysiert die Gruppe große klinische Kohorten und experimentelle Modelle, um Krankheitsmechanismen aufzuklären und neue Biomarker zu identifizieren. Sie ist Teil eines dynamischen wissenschaftlichen Umfelds und arbeitet eng mit nationalen und internationalen Partnern zusammen, unter anderem im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) und in der Trans Campus-Kooperation mit dem King's College London. ‒ +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Jobticket – ÖPNV | Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden | Work-Life-Balance | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Postdoctoral Research Fellow (m/f/d) merken
Postdoctoral Research Fellow (m/f/d)

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden | 01067 Dresden

Nikolaos Perakakis sucht eine hochmotivierte und talentierte Person für eine Postdoctoral-Research-Fellow-Stelle an der Technischen Universität Dresden. Die Stelle richtet sich an Personen, deren Promotion höchstens sechs Jahre zurückliegt. Im interdisziplinären Team steht die Integration von Multi-Omics-Daten im Mittelpunkt, um Stoffwechselerkrankungen wie Adipositas, Diabetes und metabolische Dysfunktions-assoziierte steatotische Lebererkrankungen besser zu verstehen, zu diagnostizieren und zu behandeln. Zu den Aufgaben gehören die Analyse großer klinischer Kohorten und experimenteller Modelle sowie die Integration von Proteomik-, Metabolomik- und Genomik-/Transkriptomikdaten mithilfe von Machine-Learning-Verfahren, um Krankheitsmechanismen aufzudecken und neue Biomarker zu identifizieren. Die Gruppe arbeitet mit nationalen und internationalen Partnern zusammen, darunter das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung und die Trans-Campus-Kooperation mit dem King’s College London. ‒ +
Provisionen | Erfolgsbeteiligung | Corporate Benefit Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden | Work-Life-Balance | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bioinformatiker Jobs und Stellenangebote in Chemnitz

Bioinformatiker Jobs und Stellenangebote in Chemnitz

Beruf Bioinformatiker in Chemnitz

Zwischen Datenflut und Molekülen – Bioinformatiker in Chemnitz

Chemnitz. Ganz ehrlich: Wer hier als Bioinformatiker ins Berufsleben startet, dem wird schnell klar – das ist kein Job für Leute, die in Excel-Tabellen die Erfüllung suchen. In dieser Nische, irgendwo zwischen Informatik, Biologie und manchmal auch einem Hauch Chemie, schwingt immer der große und manchmal dissonante Akkord zwischen den Disziplinen. Wer nach festen Bahnen sucht, sollte Verkehrstechnik studieren. Bioinformatik, ganz besonders in Chemnitz, ist Chaos mit Methode. Zumindest fühlt es sich so an, wenn man das erste Mal einen Datensatz aus der Genomik in den Händen hält, für den die Bezeichnung „gigantisch“ noch eine Untertreibung ist.

Anforderungen – Fachlich breit, menschlich flexibel

Verlangen die Unternehmen in der Region wirklich alles auf einmal? Komplexe Algorithmen, Praxiserfahrung im Labor, neuronale Netze, ein bisschen KI, und am besten noch „Hands-on-Mentalität“? Na ja, manchmal schon. Gerade in Chemnitz, wo die Schnittstellen zur Medizininformatik und zur Materialforschung recht lebendig sind, merkt man: Klassische Grenzzäune zwischen den Berufsrollen lösen sich hier ebenso schnell auf wie alte Hirarchien. Plötzlich sitzt man im Meeting mit promovierten Chemikern, Visionären aus der Sensorik und Softwareleuten, die das Wort „Petabyte“ schon in den Mund nehmen, ehe der Kaffee serviert wurde.
Manchmal fragt man sich: Bin ich jetzt Softwarearchitekt, Datenanalyst oder doch ein bisschen Molekularbiologe? Antwort: Von allem etwas – und das mit einer Lernkurve, die steiler ist als die Augustusburger.

Was bewegt die Region? – Potenzial statt Routine

Dass Chemnitz ein klassischer IT- oder Biotech-Standort ist, würde wohl niemand behaupten – zumindest nicht laut und unironisch. Trotzdem: Die Dichte an mittelständischen Tech-Playern, einige innovative Institute und ein paar forschungsfreudige Kliniken machen die Gegend überraschend spannend. Gerade für Leute, die sich nicht als Zahnrädchen im Pharmagroßkonzern fühlen möchten, sondern Lust auf ein bisschen Wildwuchs im Berufsalltag haben, ist das reizvoll. Nicht jede Infrastruktur glänzt wie die in den Frankfurter „Biotech-Türmen“. Dafür gibt’s Gestaltungsfreiraum und kurze Wege zwischen Wissenschaft und echter Anwendung.
Selbst für erfahrene Wechselfreudige: In Chemnitz läuft vieles informeller, direkter, manchmal rauer. Aber ich behaupte – das kann ein Vorteil sein, wenn man wirklich gestalten will, statt als drittes Rädchen im abgetakelten Innovations-Automat zu fungieren.

Verdienst, Vielfalt – und wer hier besser nicht antritt

Jetzt zum heiklen Thema: das Gehalt. Wer 4.000 € zum Einstieg erwartet, muss entweder eine seltene Spezial-Expertise mitbringen oder ein Pokerface, das an Zauberei grenzt. Realistisch? In Chemnitz startet vieles zwischen 2.800 € und 3.400 € – Steigerungen drin, ja, aber weit entfernt von Münchner Verhältnissen. Dafür: Lebenshaltungskosten niedriger, Arbeitswege deutlich menschlicher, und man wird in den Teams meist schräger, aber auch persönlicher empfangen. Die Szene ist überschaubar, aber lebendig.
Was viele unterschätzen: Die Bandbreite der Aufgaben. Heute Pipelines für die Krebsforschung, morgen Strukturmodellierung neuer Enzyme und übermorgen eine abenteuerliche Datenbankmigration für die Umweltanalytik. Wer das mag – willkommen. Wer ständige Ordnung und 08/15-Prozesse sucht … lieber weiterklicken.

Weiterbildung, Perspektive – Warum eigentlich hierbleiben?

Chemnitz mag nicht als erstes auf der Landkarte für Lebensläufe in Leuchtschrift stehen – aber unterschätzen sollte man die Dynamik nicht. Die TU bringt regelmäßig ambitionierte Absolventen, man stolpert über Weiterbildungen zu Maschinellem Lernen oder medizinischer Bioinformatik (und die, Überraschung, sind oft praxisnäher als das offizielle Bild verspricht). Wer Skill-Erweiterung sucht: Möglichkeiten gibt es, die meisten sogar recht individuell zugeschnitten. Ein bisschen Eigeninitiative – ja, die braucht’s. Aber, ehrlich, das ist überall so, wo nicht permanent Struktur und harte Ansagen regieren.

Fazit? – Bleiben, gehen oder doch hybrid arbeiten?

Am Ende bleibt: Wer als Bioinformatiker in Chemnitz antritt, braucht keine Gabelstapler-Lizenz, sondern Lust auf Dissonanzen. Auf Jobs, die nie ganz nach Schema laufen, und auf Kollegen, die das auch nicht tun. Persönlicher Kontakt, regionaler Pragmatismus, überraschende Projekte – und manchmal das Gefühl, dass die großen Datenmassen und kleinen Entdeckungen sich fast die Waage halten. Die, denen das zu „unpoliert“ ist? Dürfen gern die S-Bahn nach Leipzig nehmen. Allen anderen: Willkommen im echten Berufsleben. Und keine Sorge – hier hat noch fast jeder Mal Plan B gefunden.

  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.