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Bioinformatiker Wiesbaden Jobs und Stellenangebote

7 Bioinformatiker Jobs in Wiesbaden die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Bioinformatiker in Wiesbaden
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Wissenschaftler*in, Bioinformatiker*in, Data Scientist - Forschung Mikrobiom und Metagenomanalytik (w/m/d) merken
Wissenschaftler*in, Bioinformatiker*in, Data Scientist - Forschung Mikrobiom und Metagenomanalytik (w/m/d)

Universitätsklinikum Heidelberg | 68159 Mannheim

Das Zentrum für Infektiologie in Heidelberg sucht eine*n Wissenschaftler*in, Bioinformatiker*in oder Data Scientist für die Abteilung Digitale und Molekulare Mikrobiologie (Job-ID: V000015639). In dieser Position werden computergestützte Methoden zur Mikrobiom- und Metagenomanalytik etabliert und angewendet. Die Forschung konzentriert sich auf medizinische Fragestellungen bei ambulanten und stationären Patienten. Bewerber*innen sollten Erfahrungen in bioinformatischen Verfahren sowie in der Entwicklung reproduzierbarer Analyse-Pipelines mitbringen. Die Anstellung erfolgt in Vollzeit, und der Start ist ab sofort möglich. Werden Sie Teil eines innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Mikrobiologie mit! +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Familienfreundlich | Kinderbetreuung | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftler*in, Bioinformatiker*in, Data Scientist - Forschung Mikrobiom und Metagenomanalytik (w/m/d) merken
Wissenschaftler*in, Bioinformatiker*in, Data Scientist - Forschung Mikrobiom und Metagenomanalytik (w/m/d)

Universitätsklinikum Heidelberg | 69117 Heidelberg

Das Zentrum für Infektiologie in Heidelberg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Wissenschaftler/in, Bioinformatiker/in oder Data Scientist (w/m/d) im Bereich Mikrobiom und Metagenomanalytik. Die Abteilung für Digitale und Molekulare Mikrobiologie ist auf die Forschung des Mikrobioms spezialisiert, sowohl bei gesunden als auch kranken Patienten. Die Position umfasst spannende Aufgaben in klinischen Studien und verschiedenen Forschungsprojekten. Bewerber/innen sollten Erfahrung in computergestützten Methoden mitbringen. Die Anstellung erfolgt in Vollzeit gemäß TV-L. Interessierte können sich ab sofort bewerben, um Teil eines innovativen Forschungsteams zu werden. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Familienfreundlich | Kinderbetreuung | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftler*in, Bioinformatiker*in, Data Scientist - Forschung Mikrobiom und Metagenomanalytik ( merken
Wissenschaftler*in, Bioinformatiker*in, Data Scientist - Forschung Mikrobiom und Metagenomanalytik (

Universitätsklinikum Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg | 68159 Mannheim

Das Zentrum für Infektiologie in Heidelberg sucht eine Wissenschaftlerin (w/m/d) für die Abteilung Digitale und Molekulare Mikrobiologie. Ihre Aufgabe umfasst die Forschung im Bereich Mikrobiom und Metagenomanalytik, sowohl bei ambulanten als auch stationären Patienten. Dabei werden computergestützte Methoden zur Analyse eingesetzt, um wichtige Erkenntnisse in der translationalen Forschung zu gewinnen. Die Anstellung ist in Vollzeit und unter dem Vertrag TV-L vorgesehen. Startdatum ist ab sofort, Job-ID: V000015639. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines innovativen Teams in der medizinischen Forschung! +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Familienfreundlich | Kinderbetreuung | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Postdoc in der AG Bioinformatik - RNA (m/w/d) merken
Postdoc in der AG Bioinformatik - RNA (m/w/d)

Universitätsklinikum Heidelberg | 68159 Mannheim

Am MPZ arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Ärzt*innen, Biolog*innen und Bioinformatiker*innen in Forschung, Entwicklung und Krankenversorgung eng zusammen. +
Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Familienfreundlich | Kinderbetreuung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Auszubildende (m/w/d) zum:zur Biologielaborant:in merken
Auszubildende (m/w/d) zum:zur Biologielaborant:in

Deutsches Krebsforschungszentrum | 69117 Heidelberg

Starte deine Karriere als Biologielaborant:in (m/w/d) in der Krebsforschung! Wir suchen 20 motivierte Auszubildende (Kennziffer 2025-0212), die mit Mäusen, Zellkulturen und gentechnischem Material arbeiten möchten. Du wirst modernste Techniken der Biochemie und Molekularbiologie anwenden und Teil eines engagierten Forschungsteams sein. Voraussetzungen sind eine gute Mittlere Reife oder Abitur sowie Interesse an Biologie und Chemie. Wir bieten eine herausragende Infrastruktur und internationale Austauschmöglichkeiten. Werde Teil von spannenden Projekten und entwickle deine Fähigkeiten in einem dynamischen Umfeld! +
Vermögenswirksame Leistungen | Flexible Arbeitszeiten | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Postdoc - Deciphering resistance against targeted treatments in glioblastoma (m/w/d) merken
Postdoc - Deciphering resistance against targeted treatments in glioblastoma (m/w/d)

Universitätsklinikum Heidelberg | 69117 Heidelberg

Das Neurologische Institut am Heidelberg Universitätsklinikum sucht einen Postdoktoranden (PhD, MD oder gleichwertig) für den Sonderforschungsbereich CRC/SFB 1389 „Understanding and Targeting Resistance in Glioblastoma“ (UNITE Glioblastoma). Unterstützt von der Medizinischen Fakultät Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) vereint UNITE Experten für Hirntumore und fördert interdisziplinäre biomedizinische Forschung. Das Hauptziel ist es, die Mechanismen der intrinsischen und mikroenvironmentalen Resistenz bei Glioblastomen zu entschlüsseln. Zudem werden neueste Technologien sowie KI-gestützte Analysetools entwickelt und innerhalb der Initiative geteilt. Bewerber erwartet eine dynamische Forschungsumgebung und innovative Projekte. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um die Krebsforschung aktiv mitzugestalten. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Postdoctoral Researcher – Computational & Translational Analysis of Pulmonary Nodules - NEU! merken
Postdoctoral Researcher – Computational & Translational Analysis of Pulmonary Nodules - NEU!

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) | 69117 Heidelberg

Die DKFZ in Heidelberg sucht einen Postdoctoral Researcher für die computational & translational Analysis von Pulmonalen Nodulen (Referenznummer: 2026-0095). Diese Vollzeitstelle ist Teil des PRELUNG-Studienprogramms, das sich auf die frühe Erkennung von Lungenkrebs spezialisiert. Der Postdoc wird an der Schnittstelle von multimodaler Datenanalyse und translationaler Forschung arbeiten. Ein besonderer Fokus liegt auf der biologischen Charakterisierung von pulmonalen Nodulen. Zudem wird eine innovative co-design Initiative zur Rückgabe molekularer und bildgebender Daten an die Studienteilnehmer in Angriff genommen. Bewerben Sie sich jetzt, um die Zukunft der Lungenkrebsforschung mitzugestalten! +
Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bioinformatiker Jobs und Stellenangebote in Wiesbaden

Bioinformatiker Jobs und Stellenangebote in Wiesbaden

Beruf Bioinformatiker in Wiesbaden

Bioinformatik in Wiesbaden – Zwischen Laborbank und Datenrausch

Eigentlich müsste dieser Text mit einem Geständnis beginnen: Wer morgens als Bioinformatiker in Wiesbaden am Schreibtisch sitzt, sieht selten Pipetten oder Petrischalen. Stattdessen ist der Bildschirm die neue Petrischale – und der biologische Datendschungel wächst einem schneller über den Kopf, als man „Next Generation Sequencing“ buchstabieren kann. Was viele von außen unterschätzen: Zwischen IT-Fachsprache, biologischer Logik und knappen Deadlines braucht man einen ziemlich robusten inneren Kompass. Aber was bedeutet das für Leute, die genau hier – im rheinhessisch-vermauserten Wiesbaden – als Berufsanfänger oder Wechsler ihr biotes Datenherz schlagen lassen wollen?


Die regionale Realität – nicht nur Glanz auf dem Papier

Wiesbaden wirkt manchmal fast einschüchternd gepflegt: Die Ministerialfassaden, die Bankenzentralen, das berühmte Kurhaus. Und doch spielt sich die eigentliche Wissenschaft hier zwischen dem Industriegebiet im Osten und den verwinkelten Bürohäusern der Biotech-Firmen ab. Die Nähe zu Frankfurt (und damit auch zum Cluster der chemischen und pharmazeutischen Großkonzerne) lockt immer neue Player in die Stadt. Forschergruppen aus dem medizinischen Bereich treffen auf Start-Ups, die sich die dritte Tasse Cold Brew genehmigen, bevor die vierte Sequenzierungsrunde startet.

Das färbt ab – auch auf die Arbeitsweise. Wer frisch einsteigt, merkt schnell: Es reicht in Wiesbaden nicht, den Python-Grundkurs bestanden zu haben oder sich stolz „R-Profi“ zu nennen. Viel entscheidender ist die Bereitschaft, sich in wechselnde Forschungsprojekte, knifflige Studiendesigns und manchmal berüchtigt kryptische Dokumentationen einzuarbeiten. Kommunikation ist keine Nebensache. Wenn die Laborleute von „Arrays“ sprechen, meinen sie eben das, was du als Quadratmatrix entwirfst – und manchmal ist dieses kleine Missverständnis der Stolperstein, über den Projekte fallen.


Aufgaben, Anforderungen & der sagenumwobene Alltag

Bioinformatiker in Wiesbaden – das ist weder knöcherner Uni-Betrieb noch superstarrer Konzernalltag. Im Alltag stapeln sich unterschiedliche Projekte: Stammzellanalysen, Tumordaten, Softwareentwicklung, und manchmal, ja, schreibt man sogar ein Laborprotokoll, das sich liest wie eine Kurzgeschichte. „Zwischendurch“ versucht man, Machine-Learning-Modelle zu trainieren oder mit Daten aus heterogenen Kliniksystemen klarzukommen. Das klingt nach Chaos? Mag sein – aber für viele ist das genau diese Mischung aus Komplexität und Pragmatismus, die den Beruf ausmacht.

Die klassischen Hard Skills? Klar: Programmieren (Python, R, Bash, ganz oldschool manchmal noch Perl), Routine im Umgang mit Datenbanken und Visualisierung. Aber Soft Skills – das nervtötend inflationär benutzte Wort – sind die eigentliche Währung, wenn Kolleg:innen aus Biochemie, Medizin und IT in einem Raum sitzen und aus einem Datenwust handfeste Hypothesen basteln sollen. Klar, Multidisziplinarität steht in jeder Stellenanzeige. Nur: Wer nie in eine Sackgasse programmiert hat oder beim dritten Plot die Lust verloren hat, weil die Biologen neue Rohdaten liefern, weiß nicht, wie sich echter Frust anfühlt.


Konditionen: Von Luft und Liebe kann man nicht leben

Gehalt. Sagen wir es, wie es ist: Die Spanne ist in Wiesbaden erstaunlich weit. Ein typischer Einstieg liegt bei etwa 3.200 € bis 3.700 €, je nach Arbeitgeber und Vorqualifikation. Wer Erfahrung mitbringt – etwa einen Doktortitel und Skills, die über „Hallo Welt“ hinausgehen – kann durchaus 4.000 € bis 4.800 € erwarten, vor allem im Bereich pharmazeutischer Forschung. In reinen IT-Beratungshäusern landet man tendenziell eine Spur niedriger, dafür locken dort manchmal flexiblere Modelle oder Home-Office-Quoten. Und dann gibt’s diese zähe alte Wahrheit im Rhein-Main-Gebiet: Je internationaler das Unternehmen und je näher an der Medizin, desto mehr Gehaltsspielraum – zumindest theoretisch.

Was gerne übersehen wird: Der Wert der Arbeit, das Gefühl, tatsächlich an gesellschaftlich relevanten Projekten zu sitzen (selbst wenn sie nach dem zehnten Datenlauf nur noch eine graue Zahl sind), das spielt für viele eine eigene Rolle. Ich erinnere mich an hitzige Flurgespräche – „noch ein Jahr in dem Klinikdaten-Korsett und ich schmeiße alles hin!“ – aber am Ende blieben die meisten dabei, weil sie eben doch in genomischer Forschung Sinn sahen.


Trends, Weiterbildung, die Sache mit der Ambiguität

Wiesbaden ist keine Insel. Der Trend zu interdisziplinären Projekten, die Bewerbung von KI in der Forschung, neue Kooperationsmodelle zwischen Uni, Krankenhaus und Industrie: All das verändert auch die Bioinformatik-Arbeitswelt in der Region. Weiterbildung hat einen anderen Klang – keine abgehobene Tagung am Chiemsee, sondern oft praxisnahe Workshops zu neuen Datenbanken, Pipeline-Tools oder Gensequenzierungsverfahren. Die größten Chancen? Wer Lust auf multidisziplinäre Teams, schnelle Projektwechsel und die ständige Bewegung zwischen Theorie und Umsetzung hat, findet hier ein Feld, das sich wöchentlich neu sortiert.

Natürlich, es gibt sie – die Fraktion, die mehr Struktur und Planbarkeit fordert, die den geregelten Fünf-Tage-Plan schätzt. Aber Wiesbaden zwingt einen meist dazu, sich auf die Ambiguität der Rollen einzulassen. Manchmal fragt man sich, ob das Chaos Methode hat – oder ob die Leute einfach gelernt haben, im Durcheinander die spannendsten Erkenntnisse zu entdecken. Und vielleicht liegt genau darin diese seltsame Anziehung des Jobs: Kein perfektes System, nirgends. Aber genügend Bewegung, um selbst nach Jahren nicht einzurosten.


Diese Jobs als Bioinformatiker in Wiesbaden wurden vor Kurzem erst besetzt. Eine Initiativbewerbung auf diese Positionen könnte zu einem Bewerbungsgespräch führen.

Informatiker, Bioinformatiker als Data Engineer - Klinische Daten, Automatisierung (m/w/d)

BioNTech SE | 65183 Wiesbaden

Unser Senior Data Engineer unterstützt das Data Science-Team bei statistischen Analysen im klinischen Umfeld. Zu den Aufgaben gehören die Integration von Daten verschiedener Größen und Formate, die Bereinigung und Transformation importierter Daten sowie die Automatisierung von ETL/ELT-Pipelines. Außerdem werden Data-Lineage- und Data-Governance-Prinzipien umgesetzt und die Abstimmung mit externen Partnern in Bezug auf Datentransfers und -qualität vorgenommen. Voraussetzungen für die Position sind ein abgeschlossenes Studium in einem technischen/naturwissenschaftlichen Bereich, Mehrjährige Erfahrung im Bereich Data Engineering sowie Kenntnisse in Python, SQL, relationalen Datenbanken und Cloud-Services. Zusätzlich sind Kenntnisse in Airflow, Databricks, IaC oder klinischen Datenstandards (CDISC) von Vorteil. Gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie schnelle Auffassungsgabe und analytisches Denkvermögen werden vorausgesetzt.
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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.