100 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Jobs»
  • Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Schülerpraktika
  • Refugees

 

Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus

Bioinformatiker Frankfurt am Main Jobs und Stellenangebote

5 Bioinformatiker Jobs in Frankfurt am Main die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Bioinformatiker in Frankfurt am Main
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
Sortieren
W3-Professur für „Proteomics und translationale Biomarker“ (w/m/d) merken
W3-Professur für „Proteomics und translationale Biomarker“ (w/m/d)

Universität Heidelberg - Medizinische Fakultät | 68159 Mannheim

Die Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W3-Professur für Proteomics und translationale Biomarker (w/m/d). Diese Professur wird als eigenständige Abteilung am Institut für Klinische Chemie (IKC) eingerichtet und leitet die Core Facility Proteomics der Core Facility Platform Mannheim (CFPM). Der Stelleninhaber wird aktiv am Aufbau der analytischen Plattform des Center for Cardiovascular Disease Control (CCDC) mitwirken. Gesucht wird eine Persönlichkeit mit internationaler Expertise in der Massenspektrometrie. Eine Verbindung hochkarätiger Forschung mit Erfahrung in der proteomischen Analytik ist erforderlich. Bewerben Sie sich und gestalten Sie die Zukunft der medizinischen Forschung mit! +
Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Auszubildende (m/w/d) zum:zur Biologielaborant:in merken
Auszubildende (m/w/d) zum:zur Biologielaborant:in

Deutsches Krebsforschungszentrum | 69117 Heidelberg

Starte deine Karriere als Biologielaborant:in (m/w/d) in der Krebsforschung! Wir suchen 20 motivierte Auszubildende (Kennziffer 2025-0212), die mit Mäusen, Zellkulturen und gentechnischem Material arbeiten möchten. Du wirst modernste Techniken der Biochemie und Molekularbiologie anwenden und Teil eines engagierten Forschungsteams sein. Voraussetzungen sind eine gute Mittlere Reife oder Abitur sowie Interesse an Biologie und Chemie. Wir bieten eine herausragende Infrastruktur und internationale Austauschmöglichkeiten. Werde Teil von spannenden Projekten und entwickle deine Fähigkeiten in einem dynamischen Umfeld! +
Vermögenswirksame Leistungen | Flexible Arbeitszeiten | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Informatiker*in / Data Specialist (m/w/d) merken
Senior Informatiker*in / Data Specialist (m/w/d)

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | 55116 Mainz

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht der Geschäftsbereich IT einen Senior Informatiker*in / Data Specialist (m/w/d). Wir bieten eine abwechslungsreiche Tätigkeit, ein wertschätzendes und kollegiales Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeiten sowie die Option auf mobiles Arbeiten. Die Vergütung erfolgt gemäß Haustarifvertrag und bietet zusätzliche Altersversorgung sowie Sozialleistungen. Zudem profitieren Sie von attraktiven Mitarbeiter-Angeboten wie Fahrradleasing und einem Deutschland-Jobticket. Ihre Aufgaben umfassen die eigenverantwortliche Entwicklung von IT-Lösungen und die Weiterentwicklung von Datenstandards. Nutzen Sie diese Gelegenheit, Teil eines dynamischen Teams zu werden und gestalten Sie die medizinische Datenlandschaft aktiv mit! +
Gutes Betriebsklima | Jobticket – ÖPNV | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Postdoctoral Researcher – Computational & Translational Analysis of Pulmonary Nodules - NEU! merken
Postdoctoral Researcher – Computational & Translational Analysis of Pulmonary Nodules - NEU!

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) | 69117 Heidelberg

Die DKFZ in Heidelberg sucht einen Postdoctoral Researcher für die computergestützte Analyse von Lungennoduli. Die Position bietet die Möglichkeit, Teil des interdisziplinären PRELUNG-Studienprogramms zu werden, das sich auf die frühe Erkennung von Lungenkrebs konzentriert. Zu den Aufgaben gehört die innovative Analyse multimodaler Daten in der Krebsforschung. Darüber hinaus wird ein neuartiges Co-Design-Initiative zur Rückgabe von molekularen und bildgebenden Daten an die Studienteilnehmer entwickelt. Bewerber sollten über fundierte Kenntnisse in der computergestützten und translationalen Forschung verfügen. Bei Interesse nutzen Sie die Referenznummer: 2026-0095 für Ihre Bewerbung. +
Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Computational Biologist - NEU! merken
Computational Biologist - NEU!

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) | 69117 Heidelberg

Michaela Frye von der Abteilung für Mechanismen der Genexpressionsregulation am DKFZ Heidelberg sucht eine/n engagierte/n Computational Biologist (Referenznummer: 2026-0091). Diese Vollzeitstelle beschäftigt sich mit RNA-Modifikationen und deren Einfluss auf Genexpressionswege sowie deren Variationen in verschiedenen Zelltypen und unter immuntherapeutischen Bedingungen. Durch die Kombination von Molekularbiologie und modernen computergestützten Ansätzen erforschen wir, wie RNA-Regulation das Fortschreiten von Hautkrebs beeinflusst. Wir bieten eine postdoktorale Stelle mit einem Fokus auf computergestützte Methoden. Der flexibel gestaltbare Beginn der Anstellung kann bereits im August 2026 erfolgen. Die Finanzierung ist für ein Jahr gesichert und könnte auf drei Jahre verlängert werden. +
Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bioinformatiker Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Bioinformatiker Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Beruf Bioinformatiker in Frankfurt am Main

Bioinformatiker in Frankfurt am Main – Zwischen Daten, Molekülen und Metropolennervosität

Frankfurt ist laut, schnell, manchmal einfach zu hektisch. Aber im unscheinbaren Schatten der Hochhausgiganten blüht etwas, das mit der Finanzwelt eigentlich wenig gemein hat: Die Bioinformatik. Wer glaubt, in dieser Stadt hocke jeder entweder in einem Bankbüro oder zwischen Start-up-Pitch und Börsenticker, sollte mal einen Blick in die Labore und Bürogebäude jenseits der Skyline werfen. Dort, in universitärer Nachbarschaft oder an Institutsfluren, begegnet einem diese eigenwillige Mischung aus Nerd-Pioniergeist und biotechnologischer Sachlichkeit, nach der viele – ob frisch von der Uni oder schon erfahren – suchen. Mir jedenfalls ging es so: Bioinformatik in Frankfurt ist deutlich greifbarer als der Begriff vermuten lässt. Und definitiv fordernder, als man im Hörsaal je ahnt.


Arbeit am Schnittpunkt: Was den Beruf hier besonders macht

Was motiviert jemanden, sich zwischen DNA-Sequenzen, Statistikflüchen und Datenbanksalat zu verlieren? In Frankfurt hat diese Frage eine ganz eigene Drehung. Die Metropolregion zieht, wie magisch, die wagemutigen Kombinierer an: Leute, die Lust auf Medizinprogrammierung, molekulare Diagnosen oder pharmakologische Forschungsprojekte haben. Die Schnittstelle zwischen Mathematik, Informatik und Biowissenschaften – das lernt man schnell – ist kein Wunschkonzert. Wer nicht ständig detektivisch zwischen Zellkultur und Code-Puzzle pendeln will, verirrt sich hier schnell. An Tagen, an denen der Kaffee knapp und der Datensatz widerspenstig ist, wünsche ich mir manchmal den geradlinigen Alltag eines klassischen ITlers. Doch ehrlich: Die Breite und Tiefe der bioinformatischen Fragestellungen fasziniert. Und verlangt Respekt, Hartnäckigkeit – und, so ehrlich muss man sein, häufig ein dickes Fell.


Regionale Chancen und – die Realität dahinter

Frankfurt glänzt mit seinem Netzwerk aus Universitäten (die Goethe-Uni ist für Bioinformatiker ohnehin fast sowas wie das zweite Wohnzimmer), Max-Planck- und Fraunhofer-Instituten sowie privaten Forschungslaboren. Die Nähe zu großen Kliniken, Pharmaunternehmen und Biotech-Start-ups ist mehr als reines Standortmarketing: Für den Berufseinstieg oder einen Wechsel bietet das Rhein-Main-Gebiet tatsächlich einen Nährboden, wie ich ihn in Mittelstädten selten erlebt habe. Bioinformatiker sind gefragt, keine Frage – aber die Latte hängt hoch. Wer aus der Softwareecke kommt und denkt, dass medizinische Daten sich wie Produktdatenbanken mit ein paar Klicks knacken lassen, merkt schnell, wie trickreich molekulare Realität sein kann. Viele Kolleginnen und Kollegen, auch ich, mussten lernen: Hier gibt’s selten den einen, richtigen Lösungsweg. Sondern eine Mischung aus Disziplin, Improvisation und abseitiger Kreativität, die einem die Uni nur bedingt vermittelt.


Gehalt, Entwicklung und ein Hauch von Glamour?

Das finanzielle Thema ist in Frankfurt untrennbar mit Luftschlössern verknüpft. Ja, manchmal schielt man neidisch rüber zur Bankenmeute. Der Einstiegsbereich liegt häufig zwischen 3.000 € und 3.700 €; je nach Erfahrung, Spezialisierung und Arbeitgeber sind durchaus 4.000 € bis 4.800 € machbar – gerade wenn Industrieprojekte locken. Wissenschaftliche Positionen fallen gelegentlich etwas knapper aus, lohnen sich aber oft durch Gestaltungsspielraum und Zugang zu außergewöhnlichen Projekten. Die Spreizung hängt, Hand aufs Herz, weniger von Noten als vom Mut ab, sich auch mal in fachliche Nebenwelten (Machine Learning im Klinikalltag, Automatisierung in der Laborpraxis) zu begeben. Was viele unterschätzen: Die prachtvolle Kulisse der Skyline ist keinerlei Garantie für einen sicheren Arbeitsplatz; Innovationszyklen und Drittmittelfinanzierungen machen die Branche gelegentlich sprunghaft. Aber Stillstand? Den gibt’s hier garantiert nie.


Wagnis Weiterbildung: Notwendigkeit statt Luxus

Wer glaubt, nach dem Studienabschluss sei der Wissensdurst wie von Zauberhand gelöscht – willkommen in der Bioinformatik-Realität. Speziell in Frankfurt sind berufsbegleitende Zertifikatskurse, Workshops und interdisziplinäre Seminare so üblich wie die Morgenschlange an der S-Bahn. Kaum ein Kollege, kaum eine Kollegin, die nicht mindestens einmal pro Jahr die Nase in neue Programmiersprachen, Datenbankstandards oder Methoden der Künstlichen Intelligenz steckt – und sei es nur, weil der nächste Pharmakunde plötzlich die vierfache Datenmenge in halber Zeit sehen will. Wer technologische Neugier und methodische Offenheit nicht als Dauerbegleiter akzeptiert, wird nervös – oder einfach weiterziehen.


Mein persönliches Fazit – jenseits aller Glanzbroschüren

Bleibt die Frage: Würde ich es wieder tun? Ich schwanke zwischen pragmatischem Ja und ironischem Achselzucken. Bioinformatiker in Frankfurt zu sein bedeutet, sich ständig ins Ungewisse zu stürzen, von smarten Köpfen umgeben – und mit einer Mischung aus Unsicherheit und Faszination durch den Alltag zu tanzen. Definitiv kein Spaziergang, manchmal eher urbaner Hochseilakt. Wer an Herausforderungen wachsen möchte, findet hier den fruchtbarsten – aber auch widerspenstigsten – Boden weit und breit.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.