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Bioinformatiker Frankfurt am Main Jobs und Stellenangebote

6 Bioinformatiker Jobs in Frankfurt am Main die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Bioinformatiker in Frankfurt am Main
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Research / Data Scientist in Bioinformatics merken
Research / Data Scientist in Bioinformatics

Deutsches Krebsforschungszentrum DKFZ | 69117 Heidelberg

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) zählt zu den größten Krebsforschungszentren Europas. Unser Ziel ist es, eine Zukunft ohne Krebs zu schaffen, unterstützt von herausragenden Wissenschaftlern. Im DKFZ arbeiten brillante Köpfe zusammen, um innovative Lösungen für komplexe wissenschaftliche Fragestellungen zu finden. Wir bieten eine dynamische Umgebung mit modernster Technologie und Infrastruktur. Zudem profitieren unsere Forscher von einem globalen Netzwerk, das den Austausch von Ideen fördert. Bringen Sie Ihre Expertise und Vision ein, um die Krebsforschung voranzutreiben und gesundheitliche Fortschritte zu erzielen. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Postdoctoral Scientist in Translational Bioinformatics and Pharmacogenomics merken
Scientific Grants Advisor (m/f/d) merken
Scientific Grants Advisor (m/f/d)

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) | 69120 Heidelberg

Das DKFZ in Heidelberg sucht einen Scientific Grants Advisor (Referenznummer: 2026-0044). In Vollzeit unterstützen Sie unser Grants Office dabei, Wissenschaftler*innen bei der Akquise von Drittmitteln für Krebsforschung zu beraten. Diese Position stärkt unser Team der "Scientific Grants Advisors und EU Strategy Group". Ziel ist es, Wissenschaftler*innen gezielt bei Förderanträgen, insbesondere für transferorientierte Projekte, zu unterstützen. Ihre Aufgaben umfassen die Bereitstellung von Informationen und individueller Unterstützung. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur erfolgreichen Finanzierung innovativer Forschungsprojekte bei! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Auszubildende (m/w/d) zum:zur Biologielaborant:in merken
Auszubildende (m/w/d) zum:zur Biologielaborant:in

Deutsches Krebsforschungszentrum | 69120 Heidelberg

Starte deine Karriere als Biologielaborant:in (m/w/d) in der Krebsforschung! Wir suchen 20 motivierte Auszubildende (Kennziffer 2025-0212), die mit Mäusen, Zellkulturen und gentechnischem Material arbeiten möchten. Du wirst modernste Techniken der Biochemie und Molekularbiologie anwenden und Teil eines engagierten Forschungsteams sein. Voraussetzungen sind eine gute Mittlere Reife oder Abitur sowie Interesse an Biologie und Chemie. Wir bieten eine herausragende Infrastruktur und internationale Austauschmöglichkeiten. Werde Teil von spannenden Projekten und entwickle deine Fähigkeiten in einem dynamischen Umfeld! +
Vermögenswirksame Leistungen | Flexible Arbeitszeiten | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Assistenzarzt*ärztin (m/w/d) - Mainz merken
Assistenzarzt*ärztin (m/w/d) - Mainz

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | 55116 Mainz

Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Mainz sucht zum 01.04.2026 eine*n Assistenzarzt*ärztin (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Profitieren Sie von einer spannenden Tätigkeit in einem interdisziplinären Team sowie einer attraktiven Vergütung nach Ä1 und zusätzlichen Sozialleistungen. Die Stelle bietet Möglichkeiten zur Promotion und Habilitation, unterstützt durch zahlreiche Mitarbeitervorteile. Zu den Aufgaben gehören psychotherapeutische Behandlungen, medizinische Diagnostik und die Erstellung von Behandlungsdokumentationen. Wir erwarten eine Approbation als Arzt*Ärztin und Teamfähigkeit. Kontaktieren Sie für weitere Informationen Frau Dr. [Name], um Teil unseres engagierten Teams zu werden. +
Jobticket – ÖPNV | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Research Data Infrastructure Engineer merken
Research Data Infrastructure Engineer

Deutsches Krebsforschungszentrum DKFZ | 69117 Heidelberg

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) zählt zu den größten Krebsforschungszentren Europas. Unsere Mission „Forschung für ein Leben ohne Krebs“ wird von hochkarätigen Wissenschaftlern und engagierten Teammitgliedern getragen. Hier bündeln sich brillante Köpfe, um innovative Antworten auf bahnbrechende wissenschaftliche Fragen zu finden. Das DKFZ bietet eine dynamische Umgebung, die mit modernster Technologie und Infrastruktur ausgestattet ist. Unsere internationale Vernetzung fördert exzellente Forschungsergebnisse. Engagieren Sie sich und tragen Sie dazu bei, wissenschaftliche Entdeckungen in der Krebsforschung zum Vorteil der menschlichen Gesundheit zu nutzen. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bioinformatiker Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Bioinformatiker Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Beruf Bioinformatiker in Frankfurt am Main

Bioinformatiker in Frankfurt am Main – Zwischen Daten, Molekülen und Metropolennervosität

Frankfurt ist laut, schnell, manchmal einfach zu hektisch. Aber im unscheinbaren Schatten der Hochhausgiganten blüht etwas, das mit der Finanzwelt eigentlich wenig gemein hat: Die Bioinformatik. Wer glaubt, in dieser Stadt hocke jeder entweder in einem Bankbüro oder zwischen Start-up-Pitch und Börsenticker, sollte mal einen Blick in die Labore und Bürogebäude jenseits der Skyline werfen. Dort, in universitärer Nachbarschaft oder an Institutsfluren, begegnet einem diese eigenwillige Mischung aus Nerd-Pioniergeist und biotechnologischer Sachlichkeit, nach der viele – ob frisch von der Uni oder schon erfahren – suchen. Mir jedenfalls ging es so: Bioinformatik in Frankfurt ist deutlich greifbarer als der Begriff vermuten lässt. Und definitiv fordernder, als man im Hörsaal je ahnt.


Arbeit am Schnittpunkt: Was den Beruf hier besonders macht

Was motiviert jemanden, sich zwischen DNA-Sequenzen, Statistikflüchen und Datenbanksalat zu verlieren? In Frankfurt hat diese Frage eine ganz eigene Drehung. Die Metropolregion zieht, wie magisch, die wagemutigen Kombinierer an: Leute, die Lust auf Medizinprogrammierung, molekulare Diagnosen oder pharmakologische Forschungsprojekte haben. Die Schnittstelle zwischen Mathematik, Informatik und Biowissenschaften – das lernt man schnell – ist kein Wunschkonzert. Wer nicht ständig detektivisch zwischen Zellkultur und Code-Puzzle pendeln will, verirrt sich hier schnell. An Tagen, an denen der Kaffee knapp und der Datensatz widerspenstig ist, wünsche ich mir manchmal den geradlinigen Alltag eines klassischen ITlers. Doch ehrlich: Die Breite und Tiefe der bioinformatischen Fragestellungen fasziniert. Und verlangt Respekt, Hartnäckigkeit – und, so ehrlich muss man sein, häufig ein dickes Fell.


Regionale Chancen und – die Realität dahinter

Frankfurt glänzt mit seinem Netzwerk aus Universitäten (die Goethe-Uni ist für Bioinformatiker ohnehin fast sowas wie das zweite Wohnzimmer), Max-Planck- und Fraunhofer-Instituten sowie privaten Forschungslaboren. Die Nähe zu großen Kliniken, Pharmaunternehmen und Biotech-Start-ups ist mehr als reines Standortmarketing: Für den Berufseinstieg oder einen Wechsel bietet das Rhein-Main-Gebiet tatsächlich einen Nährboden, wie ich ihn in Mittelstädten selten erlebt habe. Bioinformatiker sind gefragt, keine Frage – aber die Latte hängt hoch. Wer aus der Softwareecke kommt und denkt, dass medizinische Daten sich wie Produktdatenbanken mit ein paar Klicks knacken lassen, merkt schnell, wie trickreich molekulare Realität sein kann. Viele Kolleginnen und Kollegen, auch ich, mussten lernen: Hier gibt’s selten den einen, richtigen Lösungsweg. Sondern eine Mischung aus Disziplin, Improvisation und abseitiger Kreativität, die einem die Uni nur bedingt vermittelt.


Gehalt, Entwicklung und ein Hauch von Glamour?

Das finanzielle Thema ist in Frankfurt untrennbar mit Luftschlössern verknüpft. Ja, manchmal schielt man neidisch rüber zur Bankenmeute. Der Einstiegsbereich liegt häufig zwischen 3.000 € und 3.700 €; je nach Erfahrung, Spezialisierung und Arbeitgeber sind durchaus 4.000 € bis 4.800 € machbar – gerade wenn Industrieprojekte locken. Wissenschaftliche Positionen fallen gelegentlich etwas knapper aus, lohnen sich aber oft durch Gestaltungsspielraum und Zugang zu außergewöhnlichen Projekten. Die Spreizung hängt, Hand aufs Herz, weniger von Noten als vom Mut ab, sich auch mal in fachliche Nebenwelten (Machine Learning im Klinikalltag, Automatisierung in der Laborpraxis) zu begeben. Was viele unterschätzen: Die prachtvolle Kulisse der Skyline ist keinerlei Garantie für einen sicheren Arbeitsplatz; Innovationszyklen und Drittmittelfinanzierungen machen die Branche gelegentlich sprunghaft. Aber Stillstand? Den gibt’s hier garantiert nie.


Wagnis Weiterbildung: Notwendigkeit statt Luxus

Wer glaubt, nach dem Studienabschluss sei der Wissensdurst wie von Zauberhand gelöscht – willkommen in der Bioinformatik-Realität. Speziell in Frankfurt sind berufsbegleitende Zertifikatskurse, Workshops und interdisziplinäre Seminare so üblich wie die Morgenschlange an der S-Bahn. Kaum ein Kollege, kaum eine Kollegin, die nicht mindestens einmal pro Jahr die Nase in neue Programmiersprachen, Datenbankstandards oder Methoden der Künstlichen Intelligenz steckt – und sei es nur, weil der nächste Pharmakunde plötzlich die vierfache Datenmenge in halber Zeit sehen will. Wer technologische Neugier und methodische Offenheit nicht als Dauerbegleiter akzeptiert, wird nervös – oder einfach weiterziehen.


Mein persönliches Fazit – jenseits aller Glanzbroschüren

Bleibt die Frage: Würde ich es wieder tun? Ich schwanke zwischen pragmatischem Ja und ironischem Achselzucken. Bioinformatiker in Frankfurt zu sein bedeutet, sich ständig ins Ungewisse zu stürzen, von smarten Köpfen umgeben – und mit einer Mischung aus Unsicherheit und Faszination durch den Alltag zu tanzen. Definitiv kein Spaziergang, manchmal eher urbaner Hochseilakt. Wer an Herausforderungen wachsen möchte, findet hier den fruchtbarsten – aber auch widerspenstigsten – Boden weit und breit.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.