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Arztsekretär Hamburg Jobs und Stellenangebote

8 Arztsekretär Jobs in Hamburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Arztsekretär in Hamburg
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Chefarztsekretär (m/w/d) Querschnittgelähmten-Zentrum merken
Chefarztsekretär (w/m/d) Orthopädie und Unfallchirurgie merken
Chefarztsekretär (m/w/d) Querschnittgelähmten-Zentrum merken
Chefarztsekretär (m/w/d) Querschnittgelähmten-Zentrum

Gesundheit & soziale Dienste Karriere | 20095 Hamburg

Werden Sie Teil des BG Klinikums Hamburg! Über 2.500 engagierte Mitarbeitende unterstützen täglich schwerverletzte und berufserkrankte Menschen auf ihrem Weg von der Akutversorgung zur Rehabilitation – für ein neues Leben voller Perspektiven. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Arztsekretär (m/w/d) in der Funktion Springer merken
Arztsekretär (m/w/d) in der Funktion Springer

BG Klinikum Hamburg gGmbH | 20095 Hamburg

Wir suchen einen engagierten Arztsekretär (m/w/d) in Teilzeit mit bis zu 30 Stunden pro Woche. Die unbefristete Stelle umfasst allgemeine Büro- und Sekretariatsarbeiten sowie die Bearbeitung von medizinischen Schriftstücken. Zu Ihren Aufgaben gehören die Terminvergabe, Telefonate und die Kommunikation mit Kostenträgern und Patienten. Sie besitzen eine abgeschlossene Ausbildung als Medizinischer Fachangestellter oder eine kaufmännische Ausbildung mit medizinischem Hintergrund. Verwaltungstalent und Serviceorientierung sind wichtige Eigenschaften, die Sie mitbringen sollten. Bewerben Sie sich bis zum 26.03.2026 und werden Sie Teil unseres hilfsbereiten Teams. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chefarztsekretär (m/w/d) Querschnittgelähmten-zentrum merken
Chefarztsekretär (w/m/d) Orthopädie Und Unfallchirurgie merken
Chefarztsekretär (w/m/d) Orthopädie Und Unfallchirurgie

Asklepios Klinik Wandsbek | Jenfeld

Entdecken Sie Ihre Karrierechancen bei ASKLEPIOS, einem der größten privaten Klinikbetreiber Deutschlands. Bei uns verschmelzen Ihr Engagement und unsere Innovationskraft zu einer wertvollen Zukunft. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Gesundheitsversorgung aktiv mit! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wir suchen eine/n Rechtsanwaltsfachangestellte/n (m/w/d) oder eine/n Sekretär/in (m/w/d) für ein mietrechtliches Dezernat! - NEU! merken
Wir suchen eine/n Rechtsanwaltsfachangestellte/n (m/w/d) oder eine/n Sekretär/in (m/w/d) für ein mietrechtliches Dezernat! - NEU!

Dr. Hantke & Partner | 22607 Hamburg

Unsere Sozietät im Hamburger Westen zählt mit 12 erfahrenen Rechtsanwälten zu den größten der Region. Wir sind auf Zivilrecht spezialisiert und beraten sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen. Besondere Schwerpunkte unserer Expertise liegen im Immobilienrecht, Familien- und Erbrecht, Arzt- und Krankenhausrecht sowie Arbeitsrecht. Hier suchen wir engagierte Rechtsanwaltsfachangestellte (m/w/d) oder Sekretäre (m/w/d) für unser Backoffice. Sie übernehmen die Leitung eines Anwaltssekretariats mit Fokus auf Mietrecht in einem leistungsstarken Team. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in einer renommierten Kanzlei! +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Rechtsanwaltsfachangestellte merken
Rechtsanwaltsfachangestellte

DJB | 20095 Hamburg

Als Rechtsanwaltsfachangestellte/r (m/w/d) oder Sekretär/in (m/w/d) übernehmen Sie die Lei; Selbständige (digitale) Aktenführung; Einleitung gerichtlicher Mahnverfahren sowie Zwangsvollstreckungsmaßnahmen; Fertigung von Schriftsätzen; Überwachen des Zahlungsverkehrs +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Arztsekretär Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Arztsekretär Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Beruf Arztsekretär in Hamburg

Arztsekretär in Hamburg: Zwischen Akten, Menschen und Wandel

Ob man als Berufseinsteiger in den Beruf als Arztsekretärin startet, oder ob man nach Jahren im Bürodschungel einen Tapetenwechsel sucht – Hamburg bringt eigene Spielregeln mit. Ein kurzer Blick in den Alltag genügt, um festzustellen: Hier geht es nicht bloß darum, Arztbriefe fehlerfrei zu tippen oder Fristen im Kopf zu behalten. Die medizinnahe Administration ist eine Paradedisziplin für alle, die mit Sprache ebenso präzise umgehen wie mit Technik – und die einen Sinn für das Menschliche im System behalten.
Was viele unterschätzen: Das tägliche „Organisieren“ ist kein Selbstläufer. Wer glaubt, morgen früh mit Kaffee und Tastatur einfach loslegen zu können, merkt schnell, dass in Hamburger Praxen und Kliniken so manche Hektik herrscht – besonders morgens und nachmittags. Vielmehr wirkt das Arbeitsumfeld oft wie ein Kaleidoskop: wechselnde Ärzteteams, Patienten mit hanseatischer Gelassenheit, Unterbrechungen von Telefon bis Fax, dazu ein digitaler Dschungel, der öfter die Nerven beansprucht als jedes Wartezimmer in der Rushhour.

Alltag aus der Innenperspektive: Vielschichtige Routine und echte Verantwortung

Wer mit der Idee startet, „nur Papierkram“ erledigen zu wollen, sitzt auf dem Holzweg. Im Ernst: Arztsekretärinnen sind der Dreh- und Angelpunkt, ohne den der Laden oft ins Stocken gerät. Man bearbeitet Diagnosen, verarbeitet Befunde, koordiniert Termine, jongliert mit Abrechnungen – manchmal alles gleichzeitig, meistens zumindest im Stakkato. In Hamburg, wo viele Praxen unter immensem Zeitdruck stehen, ist diese Rolle noch einmal knackiger: Hier schlägt die Verwaltungswelle regelmäßig höher, als einem lieb ist. Eine Stunde ohne Rückfragen? Gibt’s praktisch nicht. Ohnehin, der Tagesplan hat meist ein Eigenleben – und selbst der geübteste Kalender-Profi wird gelegentlich eines Besseren belehrt.
Was bleibt, ist das Gefühl, wirklich gebraucht zu werden. Klingt pathetisch? Nun, die Ärzte verlassen sich blind auf das, was auf ihrem Weg vom Diktiergerät bis ins finale Schreiben landet, und auch Patientinnen hängen an freundlicher, sachkundiger Kommunikation. Diese Mischung aus Verantwortung, Konzentration und sozialer Finesse macht den Beruf aus – und, ja, manchmal fuchst einen das Chaos. Die schönen Momente, sagen viele Kolleginnen, liegen zwischen den Zeilen: Ein aufrichtiges „Danke“ im vollen Flur bedeutet manchmal schlicht mehr als jeder Bonus.

Technologie und neue Wege: Zwischen Papierakten und Digitalisierungs-Push

Stichwort Digitalisierung – man sollte meinen, in einer Stadt wie Hamburg seien Papierakten längst ein Auslaufmodell. Wirklich? Wirklich nicht. Während Gesundheitsämter und einige größere Häuser ambitioniert mit elektronischer Patientenakte und digitalen Sprachassistenzen hantieren, kämpfen viele kleine Praxen noch immer mit Aktenschränken, die zu platzen drohen. Das sorgt für einen seltsamen Spagat: Die jüngeren Kolleginnen jonglieren nebenher mit neuen Praxissoftwares, während im Eckbüro noch per Hand die Karteikarten aktualisiert werden. Und ja, manchmal fragt man sich, wie lange dieser Parallellauf noch gutgeht. Die Wahrheit: Wer up-to-date bleiben will, muss permanent lernen, Fehlerquellen erkennen – und idealerweise im Team mal durchatmen, falls das System wieder schluckt. Kaum ein Tag vergeht ohne Aktualisierung, Synchronisationspannen oder neue Vorgaben.
Gleichzeitig eröffnen sich ungewöhnliche Karrierewege – Spezialisierung auf medizinische Dokumentation, Einbindung in Qualitätsmanagement oder Schnittstellen zur IT. Versprochen: Stillstand gibt es hier nicht. Ob das immer nur Spaß macht, ist natürlich die andere Frage.

Gehalt, Wertschätzung und die Sache mit dem Fachkräftemangel

Ja, das liebe Geld. Hamburg ist teuer, das spürt man schon auf dem ersten Mietzettel, und der Wunsch nach gerechter Entlohnung ist kein Luxusproblem. Das Einstiegsgehalt für Arztsekretärinnen liegt in vielen Hamburger Betrieben um die 2.800 € – mit Luft nach oben, versteht sich. Mit ein paar Jahren Berufserfahrung und je nach Träger schwankt das Einkommen meist zwischen 2.900 € und 3.400 €. Die öffentlichen Einrichtungen sind traditionell etwas besser aufgestellt, aber auch private Praxen bemühen sich, mit attraktiven Zulagen oder Flexibilität zu punkten. Ein Patentrezept? Gibt es nicht. Fest steht: Der Arbeitsmarkt in der Hansestadt spürt den Mangel an Fachkräften deutlich, weshalb Konditionen zunehmend verhandelbar sind – zumindest, wenn man sich nicht scheut, den Mund aufzumachen.

Auf der Spur von Sinn und Fortschritt: Warum der Beruf mehr kann als gedacht

Wer Hamburgs Praxen und Stationen kennenlernt, spürt schnell: Arztsekretärinnen halten vieles zusammen. Sie sind stiller Taktgeber im Alltag des Gesundheitswesens – und, oft auch unbemerkt, Innovatorinnen hinter den Kulissen. Die Routinen werden komplexer, die Anforderungen wachsen. Aber darin stecken auch Chancen, die eigene Nische zu finden – ob als Spezialistin für medizinische Dokumentation, Organisatorin von interdisziplinären Abläufen oder gar Mutmacherin, wenn im Winter das Telefon nicht stillsteht. Ich wage zu behaupten, dass es kaum einen Arbeitsplatz gibt, an dem Sachlichkeit und Empathie so dicht beieinanderliegen wie hier.
Kurzum: Wer sich in Hamburg auf das Abenteuer Arztsekretariat einlässt, kriegt keinen Schonplatz, aber auch kein Schema F. Das klingt nach viel – ist es auch. Aber Hand aufs Herz: Wer ein bisschen Mut mitbringt und Lust, sich in dieses Dickicht aus Humanität, Büro und Technologie zu stürzen, hat spätestens beim ersten turbulenten Spätdienst verstanden, warum sich diese Arbeit lohnt.

Diese Jobs als Arztsekretär in Hamburg wurden vor Kurzem erst besetzt. Eine Initiativbewerbung auf diese Positionen könnte zu einem Bewerbungsgespräch führen.

Arztsekretär (m/w/d) für den medizinischen Schreibdienst

Klinik Teutoburger Wald | 20095 Hamburg

Für den medizinischen Schreibdienst im Reha Klinikum Bad Rothenfelde suchen wir einen Arztsekretär (m/w/d). Dazu gehören Aufgaben wie das Verfassen von Arztberichten, die Bearbeitung von Anfragen und die Verwaltung von Akten. Wir setzen eine abgeschlossene Berufsausbildung zum medizinischen Fachangestellten m/w/d sowie gute Kenntnisse der medizinischen Nomenklatur und der deutschen Rechtschreibung voraus. Darüber hinaus sind Motivation, Flexibilität und Zuverlässigkeit wichtig, genauso wie die Fähigkeit zur Zusammenarbeit. Eine attraktive Vergütung gemäß Tarifvertrag, Sozialleistungen und ein etabliertes Gesundheitsmanagement warten auf Sie. Bewerber mit Schwerbehinderung werden bevorzugt behandelt.
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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.