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Rettungshelfer Wuppertal Jobs und Stellenangebote

6 Rettungshelfer Jobs in Wuppertal die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Rettungshelfer in Wuppertal
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Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen (m/w/d) merken
Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen (m/w/d)

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. | 45127 Essen

Sie haben die Möglichkeit, zusätzlich die Qualifikation zum Rettungshelfer NRW (m/w/d) zu erwerben. Sie verfügen über (Fach-) Abitur oder einen mittleren Bildungsabschluss mit Qualifikation. Sie besitzen erweiterte Kenntnisse in Microsoft Office. +
Gutes Betriebsklima | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Teamleiter Systemtechnik-Kompetenzzentrum (w/m/d) merken
Projektleitung in der Bau-Projektsteuerung (m/w/d) merken
Projektleitung in der Bau-Projektsteuerung (m/w/d)

Hitzler Ingenieure GmbH & Co. KG | 40213 Düsseldorf

In der Rolle des operativen Projektleiters tragen Sie die Verantwortung für die Steuerung unserer Bauprojekte. Zu Ihren Aufgaben zählen die fachliche Führung des Projektteams, die Kontrolle der Planungsergebnisse sowie die Prüfung von Ausschreibungen. Sie beraten den Auftraggeber bei wichtigen Entscheidungen und identifizieren Projektrisiken frühzeitig. Zudem führen Sie umfassende Projektanalysen durch und unterstützen bei der Akquise neuer Projekte. Ein abgeschlossenes Studium im Bauwesen sowie mindestens vier Jahre Erfahrung im Bauprojektmanagement sind Voraussetzung. Dabei betreuen Sie auch junge Ingenieure und Werkstudierende, um zukünftige Talente zu fördern und das Team zu stärken. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Rettungssanitäter (m/w/d) merken
Rettungssanitäter (m/w/d)

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. | 58507 Lüdenscheid

Teamgeist und Entschlossenheit stehen bei unserer Arbeit im Rettungsdienst ganz weit oben. Wenn es schnell gehen muss, sind ein kühler Kopf und ein warmes Herz entscheidend. Deshalb suchen wir Menschen, die beides mitbringen. +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
LKW-Fahrer C/CE (m/w/d) merken
LKW-Fahrer C/CE (m/w/d)

REMONDIS Olpe GmbH | 51515 Olpe

Suchen Sie eine spannende Stelle als LKW-Fahrer (m/w/d) in der Niederlassung Olpe? In dieser Position transportieren Sie Abfälle sicher und effizient mit verschiedenen Fahrzeugtypen wie Abrollkippern oder Kastenwagen. Dabei dokumentieren Sie Ihre Fahrten gewissenhaft in einem digitalen On-Board-System. Ihre Verantwortungsbereiche umfassen auch die Pflege und Wartung Ihres Fahrzeugs, damit es immer optimal einsatzbereit ist. Voraussetzungen sind der Führerschein der Klasse C/CE und die Schlüsselzahl 95. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Teams! +
Erfolgsbeteiligung | Jobrad | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Notfallsanitäter (m/w/d) merken
Notfallsanitäter (m/w/d)

Deutsches Rotes Kreuz Rettungsdienst Rhein-Lahn-Westerwald gGmbH | Westerburg

Deine Aufgaben: Sicherstellung der präklinischen Nofallversorgung; Zusammenarbeit mit den Notärzten; Besetzung unserer modernen Notfall-Rettungsmittel (RTW, NEF); digitale Einsatzdokumentation; Berufsübliche Pflege und Kontrolle der Rettungsmittel sowie +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Einkaufsrabatte | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Rettungshelfer Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Rettungshelfer Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Beruf Rettungshelfer in Wuppertal

Im Spannungsfeld zwischen Notfall und Alltag: Ein Blick auf das Rettungshelfer-Dasein in Wuppertal

Wie viel Adrenalin verträgt ein Montagmorgen im bergischen Land? Fragt man Rettungshelferinnen und Rettungshelfer in Wuppertal, fallen die Antworten selten nüchtern aus. Keine Frage: Wer frisch einsteigt oder aus anderen Gesundheitsberufen in den Rettungsdienst wechselt, bekommt mehr als ein „abwechslungsreiches Aufgabenfeld“. Viel eher reden wir von einem dauernden Drahtseilakt zwischen hochprofessioneller Routine, knallhartem Zeitdruck und diesem speziellen Wuppertaler Wetter, das mal Schnee-Treiben, mal drückende Schwüle und manchmal einfach nur zähen Dauerregen meint. Wer will, darf sich das ruhig schon mal als tägliches Wechselbad vorstellen.


Zwischen Blaulicht, Erwartungsdruck und Realität – was das Berufsbild wirklich verlangt

Gern verklärt, selten dankbar: Das Bild vom Rettungshelfer – Tag für Tag bereit, Leben zu retten, als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt. Die Wahrheit ist: Vieles davon ist wenig spektakulärer Alltag. Die Einsätze reichen vom umgeknickten Fuß vor der Schwebebahn bis zum Herzkreislaufstillstand im Stadtpark. Da ist Konzentration gefragt – kein Platz für Träumereien, wenn die Leitstelle knarzt. Was viele unterschätzen: Ein großer Teil der Tätigkeit besteht aus Dokumentation, Reinigung des Rettungswagens, Gesprächen mit Angehörigen. Spielfilme vergessen meist den Papierkram, den Unmut eines Patienten ohne wirklichen Notfallgrund oder die wackelige Parkplatzsituation auf den beengten Straßen zwischen Ölberg und Arrenberg.


Wuppertaler Besonderheiten und regionale Herausforderungen

Stichwort Stadtbild: Wuppertal ist nicht Berlin, Düsseldorf oder Bielefeld – vor allem nicht topografisch. Wer hier Rettungshelfer wird, landet nicht selten in entlegenen Hinterhöfen oder muss mit dem Notfallrucksack mehrere steile Treppen überwinden. Die Einsätze in den dicht bewohnten Quartieren wie Elberfeld oder Oberbarmen fühlen sich manchmal wie ein Spießrutenlauf durch die verwinkelten Gassen an. Anrufen, nach dem Weg fragen? Kommt schon mal vor – viele Adressen sind einfach nicht auffindbar, vor allem nachts. Technisch ist hier einiges in Bewegung: Die Digitalisierung der Leitstellen sorgt teils für reibungslose Kommunikation, teils für Verdruss, wenn das Tablet auf „Update“ besteht, während draußen jede Sekunde zählt. Gerade für Berufsanfänger wird schnell klar: Routine in der Technik hilft – aber Improvisationstalent und Wuppertaler Ortskenntnis retten den Tag.


Verdienst – Perspektiven zwischen Pragmatismus und Leidenschaft

Jetzt mal ehrlich: Wer mit dem Taschenrechner kommt, wird im Rettungsdienst eher selten mit Jubelsprüngen empfangen. Als Rettungshelfer bewegt sich das monatliche Grundgehalt in Wuppertal meist zwischen 2.300 € und 2.800 €, Nacht- und Wochenenddienste eingepreist – ein Zubrot, das sich zwar rechnet, den Alltag aber nicht unbedingt leichter macht. Manche sagen: „Dafür gibt’s selten Applaus und noch seltener ein Lob vom Chef.“ Selbstverständlich gibt’s Weiterbildungen, zum Beispiel zum Rettungssanitäter oder gar Notfallsanitäter – aber das ist kein Selbstläufer, sondern ein Kraftakt. Immerhin: In einer Stadt wie Wuppertal bleibt der Arbeitsbereich krisensicher, die Nachfrage nach helfenden Händen reißt nicht ab. Vielleicht lässt sich so auf lange Sicht eine Nische finden, die Kopf und Herz gleichermaßen fordert.


Aufbruch, Anpassung und persönliche Haltung – was zählt am Ende?

Für wechselbereite Fachkräfte oder Berufseinsteiger ist der Beruf oft ein Schritt ins kalte Wasser – aber nicht ins Leere. Wer Ehrgeiz, Durchhaltewillen und die nötige Portion trockenen Humors mitbringt, kann sich behaupten. Was mich persönlich fasziniert: Die Mischung aus handfestem Pragmatismus, dem feinen Gespür für Menschen und einem gewissen Stolz auf das, was Tag für Tag am Rande des Sichtbaren geleistet wird. Sicher, es gibt Tage, an denen man sich fragt, was das alles soll. Und dennoch – sobald das Funkgerät aufheult, weiß man: Gerade hier, zwischen Schwebebahn, Talachse und Stadtgrenzen, zählt Verantwortung mehr als Applaus. Ob das jeder packt? Sicher nicht. Aber irgendwer muss es tun. Und manchmal ist genau das Grund genug.


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