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Rehabilitationspsychologie Karlsruhe Jobs und Stellenangebote

20 Rehabilitationspsychologie Jobs in Karlsruhe die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Rehabilitationspsychologie in Karlsruhe
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Duales Studium Gesetzliche Unfallversicherung (B.A.), Schwerpunkt Recht, Rehabilitation und Verwaltung merken
Duales Studium Gesetzliche Unfallversicherung (B.A.), Schwerpunkt Recht, Rehabilitation und Verwaltung

Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation | 72070 Tübingen

Das duale Studium in der gesetzlichen Unfallversicherung (B.A.) mit Schwerpunkt auf Recht, Rehabilitation und Verwaltung startet am 1. Oktober 2026 in Tübingen und dauert drei Jahre. Es bietet ein innovatives Blended Learning-Format, das eine hohe berufliche Qualifikation für den gehobenen Dienst gewährleistet. Während des Studiums gewinnen Sie praktische Erfahrung in der Unfall-, Berufskrankheiten- und Regresssachbearbeitung sowie in der Unternehmensbetreuung. weiteren Kontakt zu Versicherten, Mitgliedsunternehmen und Versicherungen haben. Zudem sind praxisnahe Hospitationen in BG-Unfallkliniken und spezialisierte Unfallchirurgien Teil des Programms. Voraussetzungen sind ein Fach-Abitur mit guten Noten in Deutsch und Mathe oder eine alternative Qualifikation. +
Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Psychologe (m/w/d) im Bereich Reha-Assessment merken
Psychologe (m/w/d) im Bereich Reha-Assessment

Elisabeth-Stiftung des DRK Birkenfeld | 75331 Engelsbrand

Stellungnahmen im Rahmen von Maßnahmen zur Abklärung der beruflichen Eignung (Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, SGB IX); Beratung und Betreuung von Menschen im Rahmen des Reha-Assessments als richtungsweisenden Teil zu Beginn der beruflichen Rehabilitation +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Psychologe (m/w/d) im Bereich Reha-Assessment merken
Psychologe (m/w/d) im Bereich Reha-Assessment

Elisabeth-Stiftung des DRK Birkenfeld | 75334 Straubenhardt

Stellungnahmen im Rahmen von Maßnahmen zur Abklärung der beruflichen Eignung (Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, SGB IX); Beratung und Betreuung von Menschen im Rahmen des Reha-Assessments als richtungsweisenden Teil zu Beginn der beruflichen Rehabilitation +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Pflegefachkraft (m/w/d) – Wir suchen Zuwachs in unserem Team! merken
Pflegefachkraft (m/w/d) – Wir suchen Zuwachs in unserem Team!

Olgabad Rehaklinik | 75323 Bad Wildbad

Wenn Du auf der Suche nach einer beruflichen Herausforderung in einem innovativen und herzlichen Umfeld bist, dann ist unsere Fachklinik für neurologische Rehabilitation genau das Richtige für Dich. +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Parkplatz | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik | Bachelor of Arts (B.A.) merken
Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik | Bachelor of Arts (B.A.) merken
Stellvertretende Stationsleitung in der Neurologischen Rehabilitation Phase C merken
Stellvertretende Stationsleitung in der Neurologischen Rehabilitation Phase C

m&i-Klini kgruppe Enzensberg | 72574 Bad Urach

Wir suchen eine stellvertretende Stationsleitung für die Neurologische Rehabilitation Phase C. Ab sofort bieten wir einen sicheren Arbeitsplatz in einem engagierten, interdisziplinären Team mit einem einzigartigen Einarbeitungskonzept. Ein attraktives Gehalt, inklusive Sonderzahlungen und arbeitgeberfinanzierter Altersvorsorge, erwartet Sie. Genießen Sie 30 Tage Urlaub plus bis zu 8 Sonderurlaubstage und ein ernst genommenes Freizeitmanagement mit Wunschbuch. Unser Betriebliches Gesundheitsmanagement und Mitarbeiteraktionen fördern Ihre Gesundheit. Bewerben Sie sich jetzt, wenn Sie eine staatlich anerkannte Ausbildung in der Pflege haben und Führungserfahrung sowie Weiterbildungsbereitschaft mitbringen! +
Gesundheitsprogramme | Corporate Benefit m&i-Klini kgruppe Enzensberg | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum/zur Arbeitserzieher*in (staatlich anerkannt) (schul.) merken
Ausbildung zum/zur Ergotherapeut*in (staatlich anerkannt) (schul.) merken
Pflegefachkraft (w/m/d) für den Springer:innenpool im Nachtdienst - Wir eröffnen Ihnen Perspektiven! merken
Pflegefachkraft (w/m/d) für den Springer:innenpool im Nachtdienst - Wir eröffnen Ihnen Perspektiven!

SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach | 76307 Karlsbad

Jedes Jahr behandeln wir über 30.000 Patient:innen und decken dabei eine Vielzahl von Fachbereichen ab, darunter Anästhesie und Intensivtherapie, neurologische Frührehabilitation, Gefäßchirurgie, Innere Medizin, Kinder-Wirbelsäulenchirurgie, klinische +
Corporate Benefit SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Rehabilitationspsychologie Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Rehabilitationspsychologie Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Beruf Rehabilitationspsychologie in Karlsruhe

Rehabilitationspsychologie in Karlsruhe: Zwischen Anspruch, Alltag und regionaler Eigenart

Rehabilitationspsychologie – allein das Wort ein klobiger Brocken, den man selbst als Fachkraft erstmals im Studium nur mit einem Stirnrunzeln aufnimmt. Wer sich in Karlsruhe auf dieses Feld einlässt, merkt schnell: Hier geht’s nicht nur um das gängige Rezept „reden hilft“, sondern um die feine Balance zwischen medizinischer Expertise, empathischem Fingerspitzengefühl und, ja, einer enormen Portion sozialer Bodenhaftung. Ich habe das anfangs unterschätzt. Was viele – Berufseinsteiger wie Wechselwillige – beim Blick auf die Stellenausschreibungen übersehen: Es ist vor allem die Realität in den Kliniken und Rehazentren in und um Karlsruhe, die den Unterschied macht.


Karlsruhe, mit seinen knapp 300.000 Einwohnern irgendwo zwischen Innovations-Hub und badischem Pragmatismus, bietet ein buntes Portfolio an Einsatzmöglichkeiten. Von Rehakliniken im Hardtwald über spezialisierte Rücken- und Traumazentren bis hin zu ambulanten Praxen am Stadtrand – das Spektrum ist erstaunlich weit. Gleichzeitig ist die Arbeitsdichte spürbar: Das Einzugsgebiet reicht bis in den Kraichgau, die Südpfalz, an guten Tagen sprengt man gedanklich die Landesgrenze Richtung Elsass. Kein Wunder, dass Rehabilitationspsycholog:innen in der Region selten lange ohne Job bleiben, aber auch: dass das Arbeitspensum nicht zu unterschätzen ist. Wer glaubt, mit Teilzeit-Verträgen zehn Patienten in der Woche zu betreuen, wird schnell vom regionalen Fachkräftemangel eingeholt.


Alltagsrealität? Nicht unähnlich einer Achterbahnfahrt mit zu kurzer Bauabnahme. Da sitzt man morgens am runden Tisch mit Ärzt:innen und Sozialdienst, jongliert Nachmittags zwischen psychologischer Diagnostik und Gruppentherapie – und diskutiert abends noch schnell mit Kostenträgern, ob nun der Reha-Aufenthalt wirklich um eine Woche verlängert werden kann. Das klingt nach Stress? Ist es bisweilen. Aber ich habe in Karlsruhe auch erlebt: Die Teamstrukturen sind erstaunlich solidarisch. Vielleicht ist das ein badischer Wesenszug – oder eine Reaktion aufs Dauerspagat zwischen wissenschaftlicher Evidenz und Patientenrealität. Manchmal, ganz ehrlich, sind es gerade die „grauen Zonen“ – wenn die Lehrbuchlösung versagt, aber ein pragmatischer Ansatz den entscheidenden Schubs gibt.


Was viele unterschätzen: Die Anforderungsvielfalt im Beruf. Neben fachlicher Qualifikation – Psychologiestudium, gern mit Zusatzausbildung in Rehabilitationspsychologie – braucht es Nerven wie Drahtseile. Kommunikationsgeschick, Multitasking und die Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu hören, sind mindestens so wichtig wie Testverfahren oder Gutachtenerstellung. Technikaffin sollte man übrigens inzwischen auch sein: Die Kliniken in Karlsruhe setzen zunehmend auf digitale Dokumentation, e-Health-Tools und psychometrische Testsoftwares. Wer sich vor Software-Updates fürchtet, sollte seine Berufswahl nochmal überdenken.


Beim Thema Vergütung zucken immer noch viele mit der Schulter: „Tja, irgendwo zwischen klinischer Psychologie und Sozialpädagogen, oder?“ – das Klischee hält sich hartnäckig, stimmt aber nur zur Hälfte. Die Einstiegsgehälter in Karlsruhe bewegen sich meist zwischen 3.100 € und 3.600 €, erweiterbar je nach Verantwortung, Zusatzqualifikation und – ja, ich sage es ungern, aber es ist so – Renommee der Klinik. Mit zunehmender Berufserfahrung und Leitungsverantwortung sind realistisch 3.700 € bis 4.500 € zu holen. Nicht astronomisch, aber solide. Dazu kommt – oft unterschätzt – das Angebot an Weiterbildungen: Die Karlsruher Rehazentren kooperieren mit Hochschulen, bieten Supervision und manchmal sogar einen halben Tag für Recherche oder eigene Projekte. Ob das ein Trostpflaster für den gelegentlichen Nervenkitzel ist? Ansichtsache. Viele schätzen diese Entwicklungsmöglichkeiten, denn Karriere in der Rehabilitationspsychologie wächst selten linear – sondern eher in Kurven, mit gelegentlichen Haken.


Mein Resümee? Wer nach planbarer Taktung oder blumiger Dankbarkeit strebt, wird in Karlsruhe seine Illusionen schnell ablegen. Aber: Selten habe ich einen Bereich erlebt, in dem fachlicher Anspruch, sozialer Wirkungsradius und persönliches Wachstum so eng verwoben sind – manchmal auch schmerzhaft. Oder um es frei nach meinem ersten Chefarzt zu sagen: „Hier wächst man – nicht an, sondern mit seinen Aufgaben.“ Wer sich darauf einlässt, findet nicht nur einen spannenden Beruf, sondern eine Region, die das Unwägbare gewohnt ist. Und vielleicht ist das, im Rückblick, der eigentliche Unterschied.