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Rehabilitationspsychologie Hamburg Jobs und Stellenangebote

5 Rehabilitationspsychologie Jobs in Hamburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Rehabilitationspsychologie in Hamburg
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Psychologe (m/w/d)

Salo Nord GmbH | Neumünster

Studienabschluss als Master oder Diplom in Psychologie; Idealerweise verfügen Sie über Erfahrungen in der Beruflichen Rehabilitation bzw. vergleichbare Erfahrungen mit Rehabilitanden; Es zeichnet Sie eine ressourcen- und lösungsorientierte Haltung sowie +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Psychologe (m/w/d)

Salo Nordwest GmbH | 29525 Uelzen

Studienabschluss als Master oder Diplom in Psychologie; Idealerweise verfügen Sie über Erfahrungen in der beruflichen Rehabilitation / Integration bzw. vergleichbare Erfahrungen in der Arbeit mit Rehabilitanden; Interesse an interdisziplinärer Arbeit +
Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Freiberufliche Fallmanager/ Case Manager (m/w/d) nach medizinischer Rehabilitation - HH, SH, NRW, MV merken
Freiberufliche Fallmanager/ Case Manager (m/w/d) nach medizinischer Rehabilitation - HH, SH, NRW, MV

InReha GmbH | Neumünster

Die InReha GmbH sucht engagierte Sozialarbeiter:innen, Pädagog:innen, Psycholog:innen oder Humanwissenschaftler:innen als Case Manager:innen auf freiberuflicher Basis in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Mit über 20 Jahren Erfahrung unterstützen wir Menschen mit Handicap im Rehamanagement. Unsere regionalen Fallmanager:innen helfen dabei, neue Lebens- und Beschäftigungsperspektiven zu schaffen. Wir suchen Bewerber:innen mit Kenntnissen über den Arbeitsmarkt und den Zugang zu wichtigen Leistungen. Werden Sie Teil eines Teams, das Menschen echten Unterstützung bietet. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie gemeinsam mit uns positive Veränderungen im Leben anderer! +
Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Freiberufliche Fallmanager/ Case Manager (m/w/d) nach medizinischer Rehabilitation - HH, SH, NRW, MV merken
Freiberufliche Fallmanager/ Case Manager (m/w/d) nach medizinischer Rehabilitation - HH, SH, NRW, MV

InReha GmbH | 20095 Hamburg

Die InReha GmbH sucht erfahrene SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, PsychologInnen und HumanwissenschaftlerInnen als FallmanagerInnen auf freiberuflicher Basis in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Seit 2001 unterstützen wir Menschen mit Handicap bei der Gestaltung neuer Lebens- und Beschäftigungsperspektiven. Wir bieten individuelle Lösungen im beruflichen und gesundheitlichen Rehamanagement. Ideale BewerberInnen verfügen über fundierte Kenntnisse zu Arbeitsmarkt, Berufskunde sowie Zugangsvoraussetzungen für Teilhabeleistungen. Zudem ist Erfahrung in der Vernetzung mit regionalen Strukturen der beruflichen Bildung von Vorteil. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie positive Veränderung für Menschen in Not. +
Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Oberarzt Orthopädie - Region Eckernförde (m/w/d) - SHC-1806-09-JN (6856) merken
Oberarzt Orthopädie - Region Eckernförde (m/w/d) - SHC-1806-09-JN (6856)

1a-Ärztevermittlung GmbH | Windeby

Aufgabengebiet: Ärztliche Betreuung und Behandlung orthopädischer Rehabilitationspatienten; Supervision, Anleitung und Weiterbildung der Assistenzärzte; interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie, Psychologie, Sozialdienst +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Unbefristeter Vertrag | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Rehabilitationspsychologie Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Rehabilitationspsychologie Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Beruf Rehabilitationspsychologie in Hamburg

Im Brennpunkt zwischen Empathie und Methodik: Rehabilitationspsychologie in Hamburg

Man könnte meinen, Hamburgs Brise würde die Dinge leichter machen – aber im Berufsalltag der Rehabilitationspsychologie legt der Wind manchmal plötzlich zu. Wer frisch ins Feld einsteigt oder mit fachlichem Gepäck aus anderen psychologischen Sphären kommt, merkt schnell: Hier ist kein Platz für reine Theorie. Ein Arbeitstag kann beginnen mit einer Teamsitzung in Altona, endet vielleicht mit einer zähen Elterngesprächsrunde in Wilhelmsburg – und dazwischen taucht garantiert irgendeine patientspezifische Irritation auf, von der nie jemand gesprochen hat.


Berufsbild: Feinsinn, Flexibilität, Frusttoleranz

Rehabilitationspsychologie – das klingt, als würde man Menschen nach Unfällen oder schweren Krankheiten „wieder flottmachen“. Tatsächlich geht es aber tiefer, oft sogar an die psychische Substanz der Profession selbst. Ziel ist es, Patienten nicht nur bei körperlichen, sondern gerade bei seelisch-sozialen Stolpersteinen zu begleiten: nach Amputationen, bei Schädel-Hirn-Trauma, Multipler Sklerose oder langem Klinikaufenthalt. Und jetzt mal Hand aufs Herz: Wer hält das durch, Tag für Tag? Überraschend viele – vorausgesetzt, sie haben Humor, eine Portion stoische Geduld und das Talent, aus der eigenen Ohnmacht kreative Lösungen zu schnitzen.


Hamburg als Reiz- und Reibungsfläche

Der Hamburger Arbeitsmarkt für Rehabilitationspsychologie ist eine eigene Liga. Großstadt, ja – aber Konkurrenz und Anforderungen steigen. In den letzten Jahren beobachten Kliniken, Medizinische Versorgungszentren und spezialisierte Reha-Einrichtungen eine Verschiebung: Mehr interdisziplinäre Arbeit, zunehmend komplexe Fälle, und die Digitalisierung schleicht sich ein – etwa mit telepsychologischen Angeboten für chronisch erkrankte Klient:innen, die im Umland wohnen. Manchmal hege ich die leise Vermutung, dass persönliche Präsenz im Therapieraum trotzdem weiter das stärkste Pfund bleibt, denn Beziehungen sind nicht digitalisierbar. Oder etwa doch? Der Diskurs darüber ist jedenfalls nicht zu Ende.


Erwartungsdruck, Realität und das liebe Geld

Kommen wir zur Gretchenfrage: Geld. Rein materielle Erwartungen werden bei den meisten Jobs im Gesundheitswesen ohnehin selten bedient, aber gerade in Hamburg gehen viele (noch) von soliden Einstiegsgehältern aus. Tatsächlich schwanken die Zahlen je nach Einrichtung, Qualifikation und Träger – realistisch ist oft ein Einstieg zwischen 3.000 € und 3.300 € bei Vollzeit. Das kann sich erfahren, mit Fortbildungen und gelegentlichen Nachtdiensten auf 3.400 € bis 4.000 € steigern, wobei Tarifbindung nicht immer garantiert ist. Und ja, der öffentliche Dienst hat solide Strukturen, aber private Klinikketten oder kleinere Träger setzen eigene Akzente. Für viele geht's bei der Jobwahl ohnehin weniger ums Gehalt, mehr ums Arbeitsklima, Team und die Möglichkeit, tatsächlich etwas zu bewegen. Die emotionale Dividende, sozusagen.


Die Sache mit den Ansprüchen – und der Wandel der Zeit

Was viele unterschätzen: Wer in Hamburg nach modernen Praxisstandards sucht, stößt auf steife Hierarchien und Innovation zugleich. Smartphone und Tablet gehören mittlerweile häufiger zur Grundausstattung als die obligatorische Kaffeetasse – ob für Dokumentation, Diagnostik oder fallübergreifende Besprechungen. Künstliche Intelligenz? Langsam sickert sie ein, etwa bei Therapieverlauf-Analysen. Aber machen wir uns nichts vor: Maschinen lesen keine nonverbalen Signale aus Blicken oder das zaghafte Zucken eines Mundwinkels. Hier siegt der Mensch – zum Glück. Oder doch nicht immer? Vielleicht ist es gerade der Mix, der in Hamburg die spannendsten Fallkonstellationen erzeugt.


Zwischen Mutprobe und Meisterdisziplin

Berufseinsteiger:innen treibt oft die Angst um, an der eigenen Rolle zu scheitern: Zu viele Ansprüche, zu wenig Rückhalt, dazu der Spagat zwischen Psychologie, Sozialrecht und medizinischen Details. Und dann diese typische Doppelbelastung in Hamburg – hohe Lebenshaltungskosten treffen auf psychischen Verschleiß in den Teams. Aber: Wer sich mit wachem Blick und offenem Herz in diesen Arbeitsalltag stürzt, dem erschließen sich ungeahnte Spielräume. Besonders, wenn man – trotz aller Hektik – den einen Impuls auslöst, der einen Patienten wirklich weiterbringt. Denn was bleibt? Kein glatter Erfolgsnachweis, keine glänzende Trophäe. Nur diese leisen, manchmal erst Jahre später hörbaren Fortschritte. Und genau das, so platt das klingt, macht den Reiz aus.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.