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Rehabilitationspsychologie Düsseldorf Jobs und Stellenangebote

33 Rehabilitationspsychologie Jobs in Düsseldorf die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Rehabilitationspsychologie in Düsseldorf
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W2-Professur "Bildungswissenschaftliche Grundlagen derKindheitspädagogik" merken
W2-Professur "Bildungswissenschaftliche Grundlagen derKindheitspädagogik"

Hochschule Magdeburg-Stendal | 52428 Jülich

Lehrveranstaltungen in den übrigen Studiengängen des Fachbereichs (Rehabilitationspsychologie und Angewandte Kindheitswissenschaften) zu übernehmen, wird ebenso vorausgesetzt, wie die Bereitschaft, einen Teil der Lehre im Rahmen des berufsbegleitenden +
Unbefristeter Vertrag | Familienfreundlich | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Psychologe mit Diplom / Master in Psychologie / Psychologischer Psychotherapeut (m/w/d) merken
Psychologe mit Diplom / Master in Psychologie / Psychologischer Psychotherapeut (m/w/d)

VITREA Rehaklinik Bergisch-Land GmbH | 42275 Wuppertal

Die VITREA Rehaklinik Bergisch-Land ist eine renommierte Fachklinik für Onkologie und Psychosomatik in Wuppertal-Ronsdorf. Mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Krebstherapie bieten wir umfassende Therapieansätze für Patienten mit Stoffwechselerkrankungen und psychosomatischen Störungen. Unsere Einrichtung verfügt über 206 Betten und 70 Rehaplätze, die eine ganzheitliche Behandlung garantieren. Wir sind Teil der VITREA Gruppe in Wien, dem zweitgrößten Rehabilitationsanbieter Europas. Unser engagiertes Team von rund 160 Fachkräften sorgt für eine familiäre Atmosphäre und individuelle Betreuung. Kommen Sie zu uns und erleben Sie Rehabilitation auf höchstem Niveau! +
Festanstellung | Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Corporate Benefit VITREA Rehaklinik Bergisch-Land GmbH | Jobrad | Homeoffice | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Qualifizierungstrainer (w/m/d) merken
Qualifizierungstrainer (w/m/d)

Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e.V. (CJD) | 47441 Moers

Eine abgeschlossene Berufsausbildung mit Meisterprüfung oder ein Hochschulabschluss mit pädagogischer Zusatzqualifikation; Einen Studienabschluss in Psychologie, Sozialpädagogik, Sozialer Arbeit, Heilpädagogik, Rehabilitationspädagogik oder Sonderpädagogik +
Corporate Benefit Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e.V. (CJD) | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Dualer Bachelor (m/w/d) Prävention und Gesundheitsförderung merken
Dualer Bachelor (m/w/d) Prävention und Gesundheitsförderung

IST-Hochschule für Management | 40213 Düsseldorf

Akutkrankenhäuser Rehabilitationskliniken Medizinische Versorgungszentren Einrichtungen der ambulanten und teilstationären Altenhilfe Beratungsunternehmen für Gesundheitseinrichtungen Krankenkassen und Gesundheitsverbände Wirtschaftsbetriebe im Bereich +
Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Staatlich geprüfter Physiotherapeut (m/w/d) | optional mit Bachelor Studium merken
Staatlich anerkannter Ergotherapeut (m/w/d) | optional mit Bachelor Studium merken
Staatlich geprüfter Physiotherapeut (m/w/d) | optional mit Bachelor Studium merken
Staatlich geprüfter Physiotherapeut (m/w/d) | optional mit Bachelor Studium merken
Staatlich anerkannter Ergotherapeut (m/w/d) | optional mit Bachelor Studium merken
Dualer Bachelor (m/w/d) Fitnesswissenschaft und Fitnessökonomie merken
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Rehabilitationspsychologie Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Rehabilitationspsychologie Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Beruf Rehabilitationspsychologie in Düsseldorf

Rehabilitationspsychologie in Düsseldorf: Zwischen Idealismus, Praxis und dem berühmten grauen Alltag

Manchmal frage ich mich, wer eigentlich neugierig genug ist, sich in dieses Feld zu wagen: Rehabilitationspsychologie – klingt sperrig, zugegeben, aber in Düsseldorf, dieser Stadt, die gerne mit Hochglanz und Fortschritt wirbt, ist der Beruf gleichzeitig unscheinbar und unterschätzt. Geht es nach den gängigen Klischees, sitzen wir mit Klemmbrett in muffigen Klinikzimmern und spenden lahme Ratschläge. Aber die Wirklichkeit, das verspreche ich, sieht anders aus. Bunter. Anstrengender. Auch widersprüchlicher. Wer hier einsteigt – egal ob frisch von der Uni oder als erfahrene Kraft mit Sehnsucht nach beruflicher Wandlung – merkt schnell: Rehabilitationspsychologie in Düsseldorf heißt, sich auf Menschen einzulassen, deren Leben aus der Bahn geworfen wurde. Und zwar nicht erst seit gestern.


Zwischen Hoffnung, Budgetzwängen und Digitalisierungsoffensive

Die klassischen Betätigungsfelder – Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen, ambulante Versorgungszentren – stehen hier vor besonderen Herausforderungen. Ich behaupte: Es gibt kaum einen Arbeitsbereich in Düsseldorf, in dem gesellschaftliche Trends so direkt im Arbeitsalltag aufschlagen wie hier. Alternde Bevölkerung, mehr Menschen mit chronischen Erkrankungen, der anhaltende Zuzug aus anderen Regionen. Willkommen also zu mehr Diversität, auch im Schwierigkeitsgrad. Dann die Digitalisierung: Manche Häuser preschen vor, setzen auf Teletherapie, digitale Dokumentation, haben die eigenen Prozesse entschlackt. Andere? Tja, dort kämpft man immer noch mit Papier-Entlassberichten beim Faxgerät.


Berufsbild und Anforderungen: Kontakt, Kompetenz, Kompass

Ambulante Rehabilitationspsychologie in Düsseldorf bedeutet: wenig Routine, viel Spontanität. Wer darauf setzt, mit vorgefertigten Konzepten zu punkten, wird hier bald eines Besseren belehrt. Rehabilitationspsychologie verlangt eine enorme Bandbreite – von kognitiver Diagnostik über Gruppeninterventionen bis hin zu Gesprächen am Rand des Möglichen. Umschalten können – das ist der wahre Skill. Wenn der eine Patient heute motiviert ist und morgen apathisch, der andere mutlos bleibt, während draußen das Leben weiterzieht. Man arbeitet nicht mit „Fällen“, sondern mit Menschen und Biografien, die sich dem Katalog-Format oft widerspenstig entziehen.


Das Düsseldorfer Spezifikum: Zwischen Großstadt und effizienter Behäbigkeit

Was viele unterschätzen: Düsseldorf ist mit seinem dichten Netz an Rehakliniken, universitären Forschungseinrichtungen und spezialisierten Therapiezentren durchaus ein Hotspot. Aber auch ein Biotop für Widersprüche. Einerseits gibt es innovative Modellprojekte, die psychologische und medizinische Rehabilitation nahtlos verbinden. Andererseits: der notorische Fachkräftemangel. Ein bisschen fühlt es sich manchmal so an, als wäre die Nachfrage nach engagierten Psychologinnen und Psychologen unerschöpflich – und gleichzeitig wird man vom täglichen Paperschub und Zeitdruck fast zermalmt. Leere Stellenanzeigen? Von wegen – die Realität liegt meist zwischen Idealismus und Organisationszähen.


Verdienst, Werte und eine Prise Desillusion

Über das Geld spricht man selten gerne, aber verschweigen muss man nichts: Berufseinsteigerinnen oder Umsteiger bewegen sich in Düsseldorf meist zwischen 3.800 € und 4.500 € im Monat. Mit steigender Erfahrung, Zusatzqualifikationen – etwa im Bereich Neuropsychologie oder Gesprächspsychotherapie – und Verantwortung sind auch 5.000 € bis 6.200 € drin. Klingt solide, ist aber kein Selbstläufer; Tarifverträge, Trägervielfalt und Zusatzleistungen machen’s kompliziert. Und ja, ein paar Frustreserven sollte man schon mitbringen: Nicht alles, was fachlich möglich wäre, ist im hektischen Betrieb auch umsetzbar. Digitalisierung kann beflügeln – oder bremsen. Interdisziplinäre Teams funktionieren mal als kreative Treiber, mal als organisatorisches Nadelöhr.


Chancen, Stolpersteine, Realitäten

Wer seinen Platz sucht in der Rehabilitationspsychologie in Düsseldorf, sollte vor allem eins mitbringen: einen langen Atem. Ich sage das ganz ohne Zynismus. Die Region bietet einen guten Nährboden für neue Ansätze, Weiterbildungsmöglichkeiten – etwa in anerkannten Lehrinstituten oder mit berufsbegleitenden Angeboten im neuropsychologischen Spektrum – sind durchaus vorhanden. Aber Ehrlichkeit ist gefragt: Burnout-Prävention beginnt bei einem selbst, nicht bei bunten Klinikflyern. Die Arbeit in diesem Feld verlangt Haltung. Vielleicht manchmal auch die Bereitschaft, an eigenen Scheitern zu wachsen – und dabei neue Wirksamkeit zu entdecken. Denn manchmal, das weiß ich nach etlichen Jahren, macht man in den kurzen, echten Dialogmomenten den Unterschied. Nicht im Hochglanzprospekt, sondern zwischen Fax, Förderantrag und im entschleunigten Gespräch. Sucht man Relevanz, ist man hier richtig. Aber Harmonie? War nie garantiert.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.