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Rehabilitationspsychologie Bonn Jobs und Stellenangebote

51 Rehabilitationspsychologie Jobs in Bonn die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Rehabilitationspsychologie in Bonn
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Psychologischer Psychotherapeut als Leitung Psychologie (m/w/d) merken
Psychologischer Psychotherapeut als Leitung Psychologie (m/w/d)

FIND YOUR EXPERT – MEDICAL RECRUITING | 56068 Koblenz

Suchen Sie eine spannende Karriere als Psychologischer Psychotherapeut in der Leitung Psychologie (m/w/d)? In dieser Rolle führen Sie die psychologische Abteilung und gestalten psychotherapeutische Prozesse aktiv mit. Ihr Beitrag ist entscheidend für die Rehabilitation und Genesung unserer Patienten im Raum Trier. Profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung und zusätzlichen Benefits. Regelmäßige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten unterstützen Ihre berufliche Weiterentwicklung. Außerdem bieten wir flexible Arbeitszeiten und modern ausgestattete Arbeitsplätze, die Ihnen eine angenehme Arbeitsatmosphäre garantieren. Bewerben Sie sich jetzt! +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Assistenzarzt Neurologie, Stroke Unit und Frührehabilitation (m/w/d) merken
Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik | Bachelor of Arts (B.A.) merken
Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik | Bachelor of Arts (B.A.) merken
Dualer Bachelor (m/w/d) Fitnesswissenschaft und Fitnessökonomie merken
Dualer Bachelor (m/w/d) Prävention und Gesundheitsförderung merken
Dualer Bachelor (m/w/d) Prävention und Gesundheitsförderung

IST-Hochschule für Management | 40213 Düsseldorf

Akutkrankenhäuser; Rehabilitationskliniken; Medizinische Versorgungszentren; Einrichtungen der ambulanten und teilstationären Altenhilfe; Beratungsunternehmen für Gesundheitseinrichtungen; Krankenkassen und Gesundheitsverbände; Wirtschaftsbetriebe im +
Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Staatlich geprüfter Physiotherapeut (m/w/d) | optional mit Bachelor Studium merken
Physiotherapeut/in (m/w/d) merken
Physiotherapeut/in (m/w/d)

Ludwig Fresenius Schulen | Herten

Hier gibst du Vorsorge- und Rehabilitationskurse für rückenschonendes Arbeiten oder berätst Freizeitsportler in Sachen Training. Das erwartet dich: Die Physiotherapie-Ausbildung an den Ludwig Fresenius Schulen dauert inklusive Praktika drei Jahre. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Physiotherapeut/in (m/w/d) merken
Physiotherapeut/in (m/w/d)

Ludwig Fresenius Schulen | 40213 Düsseldorf

Hier gibst du Vorsorge- und Rehabilitationskurse für rückenschonendes Arbeiten oder berätst Freizeitsportler in Sachen Training. Das erwartet dich: Die Physiotherapie-Ausbildung an den Ludwig Fresenius Schulen dauert inklusive Praktika drei Jahre. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Staatlich geprüfter Masseur und med. Bademeister (m/w/d) merken
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Rehabilitationspsychologie Jobs und Stellenangebote in Bonn

Rehabilitationspsychologie Jobs und Stellenangebote in Bonn

Beruf Rehabilitationspsychologie in Bonn

Rehabilitationspsychologie in Bonn: Zwischen Geduld, Wandel und der Frage nach Wirksamkeit

Wer ernsthaft in die Rehabilitationspsychologie in Bonn einsteigt, merkt schnell: Theorie ist – wie überall – geduldig. Aber der Alltag, der fordert. Nicht nur Konzentration oder Einfühlungsvermögen, sondern vor allem die Fähigkeit, mit Ambivalenz zu leben. Mal jubelt man innerlich, weil jemand nach Monaten wieder aus eigener Kraft die Tür öffnet. Mal bleibt diese Tür trotz aller Bemühungen zu. Das ist die Sorte Job, für die man kein Patentrezept in der Schublade findet. Schon gar nicht in einer Stadt wie Bonn, die gefühlt an jedem zweiten Hauseingang irgendein Therapie- oder Beratungsschild kleben hat.


Die typischen Klienten? Wer jetzt an Standardfälle denkt, liegt daneben: Zwischen neurologischen Störungen, psychosomatischen Leiden oder den Folgen eines schweren Unfalls bewegt sich das Spektrum. Fragt man nach dem Arbeitsumfeld, zeigen sich sofort die Konturen eines „Patchwork-Berufs“: Kliniken, ambulante Therapiezentren, Sozialdienste, gelegentlich auch mal ein Startup mit digital-therapeutischem Ansatz – in Bonn alles keine Seltenheit mehr. Aber die eigentliche Herausforderung beginnt nach Feierabend: Die ständige Gratwanderung zwischen distanzierter Professionalität und echter Anteilnahme nimmt man, je nach Tagesform, mit ins eigene Wohnzimmer. Oder, klar, verdrängt es – so ehrlich muss man schon sein.


Was viele unterschätzen: Die Rehabilitationspsychologie lebt – vielleicht mehr noch als andere Sparten der Psychologie – von der Fähigkeit, Rückschläge einzuordnen. Das klingt pädagogisch, fühlt sich aber manchmal an wie das ständige Üben eines Pianos mit klemmender Taste. In Bonn, mit seinen bestens ausgestatteten Therapiezentren, werden die Instrumente zwar immer raffinierter: Von virtueller Realität zur Angstexposition bis hin zu neurokognitiven Spielereien auf dem Tablet. Die technische Landschaft ist im Wandel, und wer offen bleibt für Neues, kann tatsächlich ein kleines Labor menschlicher Erfahrung erleben. Nur: Wenn die Technik stockt, steht der Mensch wieder im Mittelpunkt. Und die Frage nach der eigenen Wirksamkeit ist dann ungemütlich präsent. Manchmal fragt man sich schon, ob das Curriculum an der Uni wirklich taugt, um mit dem Spagat zwischen Hightech und basaler Geduld umzugehen.


Wer sich für Bonn entscheidet, dem wird früher oder später die besondere lokale Färbung auffallen: Zwischen den traditionellen, eher konservativ geführten Kliniken auf der einen und den agilen, jungen Praxen auf der anderen Seite. Ein bisschen wie in einem Roman mit zwei Handlungssträngen, die sich selten begegnen. Die Vergütung? Sagen wir es so: Für Berufseinsteigende pendelt sich das monatliche Gehalt meist im Bereich von 2.900 € bis 3.300 € ein – in spezialisierten Kliniken, etwa für Neurologie oder Schmerzmedizin, können es einige hundert Euro mehr werden. Klingt erstmal solide, relativiert sich aber schnell, wenn man die nötigen Fortbildungen, Supervisionen und manchmal auch die elend langen Arbeitswege im Bonner Umland mitdenkt. Ob das vielen bewusst ist? Da hätte ich meine Zweifel.


Natürlich, die Nachfrage ist da – und sie wächst, auch getrieben durch demografischen Wandel und das gestiegene Bewusstsein für Teilhabe. Kaum ein Gesundheitsfeld, das nicht nach Reha-Konzepten für psychische Folgestörungen ruft. Aber längst sind die Zeiten vorbei, in denen man mit reinem „Standard-Setting“ weiterkam. In Bonn fällt die Durchlässigkeit zwischen den Disziplinen auf; Kooperation mit Physio, Arbeitsmedizinerinnen, Sozialdienst: Wer lieber alleine knobelt, wird auf Dauer krachend scheitern. Immer diese Meetings, Zwischenrufe, „kannst du mal eben...“ – man muss das mögen oder wenigstens aushalten. Ich selbst? Habe das zu schätzen gelernt. Die beste Lösbarkeit von Problemen zeigt sich oft an der Kaffeemaschine, nicht im Evaluationsprotokoll.


Wer hier einsteigt – ob frisch aus der Uni oder als erfahrener Seitenwechsler – sollte sich sowohl mit Geduld als auch mit einer gesunden Portion Skepsis bewaffnen. Die Versprechen klingen schön: Sinnstiftung, individuelles Arbeiten, echte Entwicklung. Die Wirklichkeit ist ungleich spröder und verlangt immer wieder den Spagat zwischen Hoffnung und Realität. Aber wenn es gelingt, entsteht manchmal jene unspektakuläre, leise Wirksamkeit, für die sich das Jonglieren lohnt – und die, ganz nebenbei, in einer Stadt wie Bonn vielleicht einen Ticken wichtiger ist als anderswo.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.