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Rehabilitationspsychologie Berlin Jobs und Stellenangebote

5 Rehabilitationspsychologie Jobs in Berlin die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Rehabilitationspsychologie in Berlin
Arbeitsort
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Psychologische:r Psychotherapeut:in (m/w/d) merken
Psychologische:r Psychotherapeut:in (m/w/d)

Fachklinik Feldberg GmbH | 79379 Feldberg

Die private, mehrfach zertifizierte Fachklinik Feldberg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Psychologische:n Psychotherapeut:in (m/w/d), optional mit Leitungsfunktion, für die psychosomatische Abteilung. Zu den Aufgaben gehören Aufnahme, Diagnostik und Behandlung von Reha-Patient:innen, Einzel- und Gruppenpsychotherapien, Patientenschulungen sowie Therapiedokumentation und Entlassberichte nach Vorgaben der Deutschen Rentenversicherung. Sie arbeiten eng mit ärztlichen Kolleg:innen und interdisziplinär mit verschiedenen Berufsgruppen und Fachabteilungen zusammen. Mit Leitungsfunktion übernehmen Sie die fachliche und administrative Leitung des Psycholog:innen-Teams mit ca. 10 Mitarbeitenden, einschließlich Supervision, Personalführung und Einsatzplanung. Außerdem leiten Sie Teamsitzungen und Fortbildungen und wirken an Behandlungskonzepten und Qualitätssicherung mit. Die Klinik bietet attraktive Benefits und einen sicheren Arbeitsplatz. ‒ +
Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Psychologe / Psychologin (m/w/d) Cottbus merken
Psychologe / Psychologin (m/w/d) Cottbus

SBH Nordost GmbH | 10115 Cottbus , Lübbenau , Spremberg , Drebkau

Die SBH Nordost GmbH sucht am Standort Cottbus einen Psychologen oder eine Psychologin (m/w/d) in Vollzeit. Diese Position bietet abwechslungsreiche Aufgaben mit Heranwachsenden und jungen Erwachsenen. Wir unterstützen junge Menschen mit besonderem Förderbedarf durch individuelle Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB-Reha) und Fachpraktiker-Ausbildungen. Unser Engagement für zeitgemäße Bildung zeichnet uns an rund 130 Standorten aus. Wir fördern die Persönlichkeitsentwicklung und den beruflichen Einstieg unserer Teilnehmer. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft junger Menschen aktiv mit! ‒ +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Dringend gesucht | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Pädagogische Fachkräfte (w/m/d) für ambulante Erziehungshilfen - Sprachkenntnisse Arabisch, Russisch u.a. merken
Pädagogische Fachkräfte (w/m/d) für ambulante Erziehungshilfen - Sprachkenntnisse Arabisch, Russisch u.a.

Jugendwohnen im Kiez- Jugendhilfe gGmbH | Berlin

Für die Ambulanten Erziehungshilfen in Berlin-Schöneberg suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder nach gemeinsamer Absprache Pädagogische Fachkräfte (m/w/d) in Teilzeit mit 25 oder 35 Stunden pro Woche. Gesucht werden Fachkräfte mit Sprachkenntnissen in Russisch, Polnisch oder Englisch. Zusätzlich übernehmen Sie freitags von 14 bis 18 Uhr die Gruppenleitung der Jungengruppe nach § 29 SGB VII. Jugendwohnen im Kiez – Jugendhilfe gGmbH („Juwo“) ist ein anerkannter freier Träger aus Berlin mit über 80 pädagogischen Projekten und Einsatzbereichen. Juwo setzt sich für die Entwicklung und die Rechte von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien ein. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Jobticket – ÖPNV | Gesundheitsprogramme | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Leitung (w/m/d) Wohnverbund Berlin merken
Leitung (w/m/d) Wohnverbund Berlin

conQuaesso Personalberatung | 10115 Berlin

Für diesen Mandanten sucht con Quaesso zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit in Berlin eine Leitung (w/m/d) Wohnverbund Berlin. Rund 150 Mitarbeitende setzen sich engagiert für individuelle Teilhabe ein, orientiert an fachlichen Standards und einem partizipativen Leitungsverständnis. In dieser Schlüsselposition verantworten Sie die fachliche, personelle und wirtschaftliche Steuerung des Wohnverbundes und gestalten seine strategische Weiterentwicklung aktiv mit. Sie führen und entwickeln rund 150 Mitarbeitende, erkennen Weiterbildungsbedarfe und initiieren Maßnahmen zur Gewinnung und langfristigen Bindung von Fachkräften. Zudem entwickeln Sie die Angebote im Sinne des BTHG und des öffentlich-rechtlichen Vertrages konzeptionell und strukturell weiter und fördern gemeinsam mit Netzwerkpartner*innen sozialraumorientierte Ansätze. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Berater:in / Fallmanager:in Betriebliches Eingliederungsmanagement (w/m/d) - NEU! merken
Berater:in / Fallmanager:in Betriebliches Eingliederungsmanagement (w/m/d) - NEU!

Berliner Wasserbetriebe | 10115 Berlin

Suchen Sie eine neue Herausforderung im Betrieblichen Eingliederungsmanagement? Ab Februar 2027 bieten wir eine unbefristete Stelle als Berater:in / Fallmanager:in in Berlin an. In dieser Rolle unterstützen Sie Beschäftigte und Führungskräfte bei physischen und psychischen Belastungen. Durch umfassende Analysen und individuelle Maßnahmen tragen Sie zur Verbesserung der Arbeitsfähigkeit und des Wohlbefindens bei. Ihre Expertise fließt in die Entwicklung präventiver Lösungen ein, die Gesundheit und Arbeitsplatz erhalten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft des Betrieblichen Eingliederungsmanagements aktiv mit! ‒ +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit Berliner Wasserbetriebe | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Rehabilitationspsychologie Jobs und Stellenangebote in Berlin

Rehabilitationspsychologie Jobs und Stellenangebote in Berlin

Beruf Rehabilitationspsychologie in Berlin

Rehabilitationspsychologie in Berlin: Zwischen Therapieraum und Großstadtdschungel

Berlin, die Stadt der gebrochenen Flügel und ungezügelten Hoffnung. Wer hier in die Rehabilitationspsychologie einsteigt, stolpert früher oder später über diese beiden Pole – und erstaunlicherweise unterscheiden die sich hier, zwischen Ringbahn und Stadtautobahn, noch etwas mehr als anderswo. Anfangs schmunzle ich oft still, wenn neue Fachkräfte in mein Team kommen – voller Idealismus, mit leuchtenden Augen. In der Theorie klingt das alles so glatt: psychische Unterstützung nach Unfällen, Erkrankungen, chronischen Leiden; Brücken bauen zwischen Medizin und Alltag, zurück ins Leben. In der Praxis? Nun. Berlin ist nicht Heidelberg – hier ist das Leben schon vor der Reha rauer, das Umfeld bunter, und die Geschichten selten gerade.


Das Drumherum: Komplexität, die nach Feierabend weiterwächst

Rehabilitationspsycholog:innen sitzen nicht in Elfenbeintürmen. Meist pendeln sie zwischen Kliniken, Reha-Zentren, ambulanten Praxen – und ab und an, naja, in feuchtigkeitstropfenden Hinterhäusern am Hermannplatz, wo Sozialarbeit und Psychologie einander zuwinken, ohne sich immer wirklich zu begegnen. Das Bild vom „Begleiter durch die Krise“ stimmt, trotzdem bleibt oft genug: Papierkram, Verlaufsdokumentation, interdisziplinäre Abstimmung, Versicherungslogistik. Manchmal verbringen wir mehr Zeit mit dem Formulieren von Teilhabebedarf als in echter Interaktion. Ein Reizthema? Vielleicht. Ein realistischer Blick jedenfalls. Woran ich mich schnell gewöhnen musste: Wer alles durchgehend „therapieren“ möchte, landet hier bald auf verlorenem Posten. Es geht oft um kleine, oft auch widersprüchliche Fortschritte – und den Mut, das auszuhalten.


Arbeitsmarkt – zwischen Angebotsstadt und Bedarfslücke

Stellen gibt es in Berlin – ja. Aber anders verteilt, als man es von außen gern annimmt. Während in Charlottenburg oder Steglitz eher der klassische Gesundheitsbetrieb dominiert (Kliniken, Praxen, spezialisierte Institute), brodelt in Neukölln, Wedding oder Lichtenberg ein wildes Gemisch aus Sozialprojekten, Reha-Einrichtungen, Teilhabediensten. Der demografische Wandel – und nein, das ist keine Floskel, sondern pure Statistik – macht sich bemerkbar, Stichwort Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer und psychosomatischer Probleme, permanente Zunahme chronischer Erkrankungen. Heißt das nun Chancen ohne Ende? Nun, die Nachfrage wächst, aber die Budgets wachsen nur nach. Das schlägt sich natürlich auch beim Gehalt nieder: Für Berufsanfänger:innen liegt die Spanne meist zwischen 2.900 € und 3.400 €, mit ein paar schnellen Sprüngen nach oben, je nachdem, ob tariflich oder privat gezahlt wird, Fortbildungen, Zusatzqualifikationen – alles Verhandlungssache. Was viele unterschätzen: Berliner Träume von Großstadteinkommen werden im Gesundheitssektor nach wie vor eher gedämpft.


Perspektiven, Technik, Weiterdenken

Digitalisierung? Die kommt, aber schleichend. Kaum ein Bereich, in dem man so oft über Papierakten, Faxgeräte und kryptische Kliniksoftware schmunzeln muss – oder weinen, je nach Tagesform. Gleichzeitig gibt’s die ersten Pilotprojekte mit Apps zur Verlaufsdokumentation, Videotherapie, Fallkonferenzen im hybriden Format. Wer Lust auf Innovation hat, kann hier tatsächlich viel mitgestalten – so fern einen die Bürokratie nicht vorher ausbremst. Ich habe inzwischen gelernt, um kleinste Spielräume zu kämpfen: Eine Fortbildung da, eine Supervision dort, gelegentlich Kooperationen mit Berliner Hochschulen und den großen Krankenhausträgern. Fairerweise: Das Angebot ist da, aber es beansprucht Eigeninitiative – und einen Dickkopf.


Ein Blick aus der Praxis: Subjektives Fazit

Wer sich als Berufseinsteiger:in oder Wechselwilliger für die Rehabilitationspsychologie in Berlin entscheidet, bekommt keinen Sonntagsspaziergang, sondern eine tägliche Lektion in Demut – und manchmal sogar Dankbarkeit. Die Arbeit ist anspruchsvoll, manchmal frustrierend, aber immer bedeutsam. Was bleibt, sind die kleinen Siege: der erste Patient, der wieder Fahrrad fährt; die Klientin, die sich zum ersten Mal wieder ins Café traut. Und manchmal eben – ein unsichtbares Kopfnicken auf dem Bahnsteig Südkreuz. „Gut gemacht“, denkt man dann leise. Berlin halt.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.