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Leiter Forschung Entwicklung Ludwigshafen am Rhein Jobs und Stellenangebote

21 Leiter Forschung Entwicklung Jobs in Ludwigshafen am Rhein die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Leiter Forschung Entwicklung in Ludwigshafen am Rhein
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IT-Specialist für E-Assessment und digitale Prüfungsinfrastrukturen (w/m/d) merken
IT-Specialist für E-Assessment und digitale Prüfungsinfrastrukturen (w/m/d)

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Nord | Eggenstein-Leopoldshafen

Forschung mit Wirkung; Arbeiten Sie an Themen von gesellschaftlicher Relevanz – in einem exzellenten wissenschaftlichen Umfeld, das Veränderungen möglich macht. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Kinderbetreuung | Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Persönliche*r Referent*in (w/m/d) der Prorektorin für Forschung und Transfer, Schwerpunkt Transfer merken
Persönliche*r Referent*in (w/m/d) der Prorektorin für Forschung und Transfer, Schwerpunkt Transfer

Universität Heidelberg | 69117 Heidelberg

Die Universität Heidelberg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Persönliche Referentin (w/m/d) für die Prorektorin für Forschung und Transfer. Diese Teilzeitstelle (50%) ist bis zum 30.09.2029 befristet. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Prorektorin beim Thema Transfer zu unterstützen. Sie bereiten Informationen zu Wissens- und Technologietransfer sowie zur Gründungsförderung auf. Durch enge Zusammenarbeit mit der hei_INNOVATION Transfer-Agentur und anderen Institutionen leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Hochschulmanagement. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Forschung und des Transfers an der Universität Heidelberg mit! ‒ +
Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Persönliche*r Referent*in (w/m/d) der Prorektorin für Forschung und Transfer, Schwerpunkt Forschung merken
Persönliche*r Referent*in (w/m/d) der Prorektorin für Forschung und Transfer, Schwerpunkt Forschung

Universität Heidelberg | 69117 Heidelberg

Die Universität Heidelberg sucht eine persönliche Referentin (w/m/d) der Prorektorin für Forschung und Transfer in Teilzeit (50%) bis zum 30.09.2029. In dieser spannenden Rolle unterstützen Sie die Prorektorin bei wichtigen Führungs- und Hochschulmanagementaufgaben. Zu Ihren Aufgaben gehört die Sichtung und Aufbereitung von Informationen im Bereich Forschung, einschließlich Forschungsförderung und Exzellenzstrategie. Sie koordinieren Termine, begleiten die Prorektorin und sichern die Ergebnisse durch geeignete Maßnahmen. Dies erfordert enge Abstimmungen mit dem Forschungsdezernat und der Stabsstelle Exzellenzstrategie. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Forschungslandschaft der Universität aktiv mit! ‒ +
Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professur Fachgebiet: Öffentliches Recht mit dem Schwerpunkt Umweltrecht merken
Rektor – Schwerpunkt Internationalisierung w/m/d merken
Referentin/ Referent (w/m/d) Synthese merken
Referentin/ Referent (w/m/d) Synthese

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Campus Nord | Eggenstein-Leopoldshafen

Die Abteilung "Strategie und Forschung" des B4 Bereichsmanagements unterstützt den Bereichsleiter bei der Entwicklung und Förderung der Forschung, Lehre und Transfer im Bereich. ‒ +
Familienfreundlich | Kinderbetreuung | Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professur Fachgebiet: Öffentliches Recht mit dem Schwerpunkt Umweltrecht merken
Rektor – Schwerpunkt Internationalisierung w/m/d merken
Dualer Bachelor (m/w/d) Kindheitspädagogik (B.A.) merken
Dualer Bachelor (m/w/d) Kindheitspädagogik (B.A.)

Duales Studium – IU Internationale Hochschule | 68159 Mannheim

Du eignest Dir übergreifende Handlungskompetenzen wie beispielsweise Forschungsmethoden an. Du erwirbst pädagogische Reflexions- und Handlungskompetenzen, unter anderem in den Bereichen Supervision, Intervision und Coaching. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Versorgungssteuerung im Gesundheitswesen – Health Care Management (M.Sc.) (m/w/d) (duales Studium) merken
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Leiter Forschung Entwicklung Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Leiter Forschung Entwicklung Jobs und Stellenangebote in Ludwigshafen am Rhein

Beruf Leiter Forschung Entwicklung in Ludwigshafen am Rhein

Leiter Forschung und Entwicklung in Ludwigshafen: Anspruch, Alltag und Ambivalenz

Wer sich heute mit dem Berufsbild „Leiter Forschung und Entwicklung“ in Ludwigshafen auseinandersetzt, ist vermutlich entweder noch am Anfang der eigenen Laufbahn oder steht, wie so viele in der Rhein-Neckar-Region, an einer Schwelle. Wechselwille, Neugier, vielleicht ein wenig Frust? Der Standort Ludwigshafen ist in jedem Fall eine Bühne mit spektakulär großem Vorhang: Der Name BASF steht über der Stadt wie das Wolkendach einer Industrie-Hauptstadt, aber dahinter tobt mehr als nur Chemie. Technologieberaterinnen, Biotechnolog*innen, Verfahrenstechniker – so viele Untertöne im Orchester der Forschung und Entwicklung.


Erwartet wird in dieser Position, was man offiziell nicht als Wunder bezeichnet, aber eben auch keiner als lästige Routine abtut: Innovationskraft, Führungsstärke, Belastbarkeit, die Gabe, Widersprüche auszuhalten, geschickt mit Stakeholdern zu jonglieren – am besten alles gleichzeitig. Klar, ein ausgeklügeltes Studium im naturwissenschaftlichen oder ingenieurtechnischen Bereich ist der Grundstock. Aber die Wahrheit kommt meist später, wenn die Büroflure länger werden, die Playbooks aufhören und die Fragen anfangen: Woher nehmen wir Nachwuchs für unsere Labore, wenn die besten Köpfe lieber in Berliner Start-ups gehen? Wie geht man mit Fachkräftemangel um, ohne in Zynismus zu verfallen?


Die Anforderungen an Leitungskräfte in der Forschung und Entwicklung sind sowohl quantitativ als auch emotional ziemlich sportlich. Wer je ein mittelfristiges Entwicklungsprojekt zwischen Budget-Sperre, Zeitdruck und methodischen Grabenkämpfen koordinieren musste – und das ist eher die Regel als die Ausnahme – weiß: Prozesshandbücher sind die eine, gesunder Pragmatismus plus eine Prise Bauchgefühl die andere Hälfte des Jobs. Das klingt wenig schmeichelnd, ist aber essenziell – und gerade für Einsteiger oder wechselwillige Chemikerinnen aus Mittelhessen bleibt das selten ohne Aha-Momente.


Ludwigshafen hat noch etwas, das andere Regionen nur von der Landkarte kennen: diese eigentümliche Mischung aus Weltkonzern-Anspruch und pfälzischer Bodenständigkeit. In der Kantine mischen sich Laborstaub und Weltmarktpreise, und ein Innovationsleiter muss oft beides jonglieren – Wissenschaft und Wirklichkeit. Strategische Planung, Personalentwicklung, Schnittstellengespräche mit Vertrieb und Produktion – alles auf einem Tableau. Besonders im Bereich Nachhaltigkeit nehmen die regulatory Anforderungen an Tempo zu. Kaum hat man sich in der EU-Chemikalienstrategie orientiert, kommt die nächste Welle an Berichtspflichten oder Zertifizierungswahn. Nervig, ja – aber wenn’s gut läuft, ist man so nah an regulatorischem Puls, dass aus Pflicht tatsächlich Gestaltungsspielräume werden können.


Geld? Der Punkt, den alle schüchtern verschieben und bei dem doch fast jeder mit den Augen rollt, wenn man’s verschweigt. Wer in Ludwigshafen als Leiter Forschung und Entwicklung einsteigt, darf je nach Firmengröße und Erfahrung etwa zwischen 7.500 € und 11.000 € monatlich erwarten – als Einstiegsgrenze wohlgemerkt. Mehr ist möglich. Weniger gab’s selten, zumindest bisher. Doch Geld ist nicht mal die halbe Miete. Was viele unterschätzen: Die Stunden, die im Kopf wohnen bleiben. Die Entscheidung, ob man einen vielversprechenden Ansatz vorzeitig kippt, wie viele Restbudgets man in zähen Meetings verwaltet, oder ob man am Ende doch Innovationen opfert, um regulatorisch nicht abzusaufen.


Manchmal – das gestehe ich offen – frage ich mich selbst, ob die Faszination für diese Position aus echtem Forschungsdrang oder eher aus Lust an der Vielschichtigkeit stammt: Strategie, Leute, Technik, Märkte – und immer, wirklich immer, das Gefühl, dass man heute noch nicht weiß, was morgen aufschlägt. Vielleicht ist genau das die Magie: Wer eine Schwäche für orchestrierte Unübersichtlichkeit hat, wird hier selten enttäuscht. Ludwigshafen bleibt ein Labor im besten wie im brutalsten Sinne des Wortes. Und Leitungen – die guten wie die ambitionierten – sind immer ein Balanceakt. Kein Spaziergang, auch keine Raketenwissenschaft. Eher eine Mischung aus beidem – mit Tendenz zur permanenten Grenzerfahrung.