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Leiter Forschung Entwicklung Köln Jobs und Stellenangebote

40 Leiter Forschung Entwicklung Jobs in Köln die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Leiter Forschung Entwicklung in Köln
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Leiterin / Leiter (m/w/d) des Referates „Grundlagen des Verkehrs- und Mobilitätsverhaltens“ merken
Leiterin / Leiter (m/w/d) des Referates „Grundlagen des Verkehrs- und Mobilitätsverhaltens“

Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) | 51465 Bergisch Gladbach

Die Position als Leiter/in (m/w/d) des Referates „Grundlagen des Verkehrs- und Mobilitätsverhaltens“ in Bergisch Gladbach bietet spannende Herausforderungen. Unter dem Referenzcode 20261090 9339 leiten Sie ein engagiertes Team, das wesentliche Erkenntnisse in der Verkehrs- und Mobilitätsforschung liefert. Ihre enge Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Verkehr (BMV) beeinflusst verkehrspolitische Entscheidungen positiv. Zu Ihren Aufgaben zählt die Forschung zur Weiterentwicklung der Mobilitätsstudie MiD im Rahmen von MiD+. Darüber hinaus führen Sie regelmäßige Auswertungen durch und beraten bei der Bereitstellung der Daten. Bewerben Sie sich jetzt, um die Mobilität der Zukunft mitzugestalten! +
Unbefristeter Vertrag | Aufstiegsmöglichkeiten | Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Industriemechaniker / Mechatroniker / Feinwerkmechaniker (m/w/d) für die Gerätemontage merken
Duales Studium Betriebswirtschaftslehre (B.A.) - Solvus GmbH & Co. KG merken
Team Lead Scientific IT (m/w/d) merken
Team Lead Scientific IT (m/w/d)

Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) | 53111 Bonn

Dazu gehören: Strategische Führung: Entwicklung und Umsetzung einer Roadmap für KI‑ und LLM‑Anwendungen im Forschungsumfeld sowie Abstimmung von KI‑Initiativen mit den wissenschaftlichen Zielen des DZNE; Team- und Personalentwicklung: Aufbau, Motivation +
Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Work-Life-Balance | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
IT Business Development Manager (m/w/d) merken
IT Business Development Manager (m/w/d)

Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) | 53111 Bonn

Abgeschlossenes Studium in Wirtschaftsinformatik, Ingenieurwesen, Informatik oder vergleichbar (bevorzugt: Masterabschluss); Mehrjährige Erfahrung im IT‑Business‑Development, idealerweise in Forschungseinrichtungen oder großen Technologieunternehmen; +
Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Kantine | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professor:in (d/m/w) für Informatik, insbesondere Netzwerksicherheit (W2) merken
Professor:in (d/m/w) für Informatik, insbesondere Netzwerksicherheit (W2)

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg | Sankt Augustin

Führen Lehrveranstaltungen in den Bachelor- und Masterstudiengängen des Fachbereiches in deutscher und englischer Sprache durch; setzen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten um, akquirieren und leiten Drittmittelprojekte und beteiligen sich am Wissenschaftstransfer +
Unbefristeter Vertrag | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professor:in (d/m/w) für Informatik, insbesondere Datenbanksysteme (W2) merken
Abteilungsleiter*in IT-Anwendungen merken
Abteilungsleiter*in IT-Anwendungen

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn | 53111 Bonn

Als Führungskraft bringen Sie zusammen mit ihrem Sachgebietsleiter SAP und ihrem Team von derzeit 14 Mitarbeiter*innen die Digitalisierungsstrategie der Uni Bonn aktiv voran und gestalten maßgeblich die Weiterentwicklung unserer Systeme im Bereich SAP +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Studentin / Student (w/m/d) zur Mitarbeit im Forschungsprojekt „Kurzzeitvermietungen und Wohnraumschutz“ merken
Studentin / Student (w/m/d) zur Mitarbeit im Forschungsprojekt „Kurzzeitvermietungen und Wohnraumschutz“

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) | 53111 Bonn

Das BBSR im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist die Ressortforschungseinrichtung des Bundes im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) für die Themenbereiche Stadtentwicklung, Raumordnung, +
Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Assistenz in den Interventionsbereichen (m/w/d) merken
Assistenz in den Interventionsbereichen (m/w/d)

Universitätsklinikum Bonn | 53111 Bonn

Das UKB verbindet als eines der leistungsstärksten Universitätsklinika Deutschlands Höchstleistungen in Medizin und Forschung mit exzellenter Lehre. Jährlich werden am UKB über eine halbe Million Patient*innen ambulant und stationär versorgt. +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Gesundheitsprogramme | Corporate Benefit Universitätsklinikum Bonn | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Leiter Forschung Entwicklung Jobs und Stellenangebote in Köln

Leiter Forschung Entwicklung Jobs und Stellenangebote in Köln

Beruf Leiter Forschung Entwicklung in Köln

Leiter Forschung & Entwicklung in Köln: Zwischen Innovationshunger und Bodenhaftung

Wer als Berufsanfänger oder erfahrene Fachkraft einen Blick ins Maschinenhaus der Innovation werfen möchte, wird früher oder später mit der Figur des Leiters Forschung und Entwicklung konfrontiert. Klingt nach Dickschiff – und genau das ist es meistens auch. In Köln, dieser seltsam vitalen, manchmal etwas unkonventionellen Wirtschaftsmetropole, ist diese Funktion mehr als eine bloße Scharnierstelle zwischen Unternehmensstrategie, Laboralltag und dem großen Traum vom Patentantrag. Schon die Rahmenbedingungen sind speziell: Die hiesige Industrie reicht vom klassischen Mittelständler, der noch weiß, wie man einen Schraubstock benutzt, bis zur Digitalschmiede mit Loft und Coffee-to-go-Automat.

Was mich immer fasziniert hat – und das meine ich nicht ironisch: Wie andersartig der Alltag einer Leitungskraft in der Forschung und Entwicklung hier ausfällt, verglichen mit dem romantisierten Bild aus Silicon Valley-Dokus. In Köln ist der Spagat zuweilen schmerzhaft. Einerseits Innovationszwang; anderseits die Erwartung, dass man auch in fünf Jahren noch verlässlich abliefern kann. Ganz praktisch heißt das: Nicht jede fixe Idee wird in eine Millionenförderung gegossen. Eher heißt es, Erstentwurf, Machbarkeitsprüfung, Budgetfeilscherei und dann mit Tempo zum Prototyp. Der Satz "Das haben wir immer schon so gemacht" taucht hier häufiger auf dem Flur auf als die Kaffeemaschine, selbst in Start-ups, wie ich gemerkt habe. Flexibilität, Durchsetzungsvermögen, ja vielleicht ein bisschen renitente Kreativität sind hier gefragt – kein Ort für Innovationsromantiker mit schwacher Stimme.


Hakeln wir einen Moment bei den Anforderungen nach. Ohne einen soliden akademischen Hintergrund – vorzugsweise in einer der klassischen Mint-Disziplinen, aber immer häufiger auch mit interdisziplinärem Zuschnitt – läuft in Köln wenig. Wer dann noch ein Händchen fürs Projektmanagement, Kostenpläne und Personalführung besitzt, wird beäugt wie eine seltene Eule. Englisch? Klar. Französisch? Hilft manchmal bei Exportprojekten mit Frankreich, wenn es hochkommt. Aber entscheidend ist, ob man Teams mitzieht, Professoren ebenso wie Bastler, Spinoff-Gründer ebenso wie den skeptischen Fertigungsleiter. Die Region ist stolz auf ihre industrielle Breite: Chemie, Maschinenbau, Automotive – und immer öfter "grüne Technologien" mit Wohlsein-Prädikat fürs Klima. Das öffnet diverse Türen, verschärft aber auch die Konkurrenz. Wer eine Lücke erkennt, ist schneller sichtbar als im stilleren Süden. Kleine Randbemerkung aus eigener Anschauung: Wer hier die Scheu vor der rheinischen Diskussionsfreude ablegt, kommt deutlich weiter.


Natürlich: Das liebe Geld. Wer sich fragt, ob sich der Aufwand lohnt – im doppelten Wortsinn – bekommt Zahlen, oft zwischen 80.000 € und 120.000 €, in Spitzenpositionen auch mal drüber, serviert. Steil? Sicher. Aber selten easy money. Die Gehaltsspannweite resultiert aus verschiedenen Faktoren: Branchenfokus, Umfang der Personalverantwortung, Innovationsdruck und, klar, der eigene Stallgeruch (im übertragenen Sinn; keine Sorge, im Chemiepark riecht’s höchstens nach Kunststoff). Noch ein (zugegeben subjektives) Detail: Wer sich im Mittelstand beweist, kann auf solide Entwicklungschancen hoffen, wird aber auch öfter selbst an der Werkbank gesehen als auf der Innovationskonferenz. Großunternehmen fahren strukturierter, bieten aber mehr Konkurrenz um Führungsrollen – ein bisschen Ellbogen schadet hier selten.


Technologisch tut sich was rund um den Dom. Wasserstoffinitiativen, digitale Zwillinge in der Produktion und die Bioökonomie, die im Rheinland seit Kurzem als große Hoffnung gehandelt wird. Was viele unterschätzen: Der Wandel zur agilen Produktentwicklung verändert auch das Aufgabenprofil. Plötzlich laufen Scrum-Methoden im Chemielabor, und Entwickler werden zu Prozess-Coaches wider Willen. Wer damit fremdelt, stellt schnell fest, dass klassische Linienführung und moderne Innovationsmethodik eine schwierige Ehe eingehen können. Hier hilft nur eines – Lernkurve akzeptieren, am besten in kurzen Zyklen, und sich nicht scheuen, Fehler einzuräumen. Die Stadt, so mein Eindruck, ist gnädig mit mutigen Versuchen – aber intolerant gegenüber Stagnation.


Und sonst? Vieles bleibt ein individuelles Abenteuer. Manche Tage sind eine Achterbahnfahrt zwischen strategischer Selbstüberschätzung und pragmatischer Ernüchterung. Verlässlich ist hingegen, dass die Leitung Forschung und Entwicklung in Köln von niemandem belächelt wird – zu groß die Verantwortung, zu sichtbar das Ergebnis. Wer also als Berufsanfänger oder Spezialist aus einem anderen Sektor einsteigen will, sollte keine Furcht vor Grenzgängertum und rheinischem Widerspruchsgeist haben. Am Ende entscheidet, ob man Lust auf echtes Experimentieren hat – und die Ellenbogen lieber im Labor statt im Konferenzraum ausfährt. Wer mit Freude Führung und Kreativität koppeln kann, findet hier sein Revier. Wirklich. Und falls doch Zweifel aufkommen: Einfach mal machen. Viel falsch machen kann man dabei in Köln selten – solange man eins nicht ist: lautlos.


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