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Ingenieur Abfallwirtschaft Oldenburg Jobs und Stellenangebote

6 Ingenieur Abfallwirtschaft Jobs in Oldenburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Abfallwirtschaft in Oldenburg
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Referatsleiter*in (w/m/d) Bau-, Liegenschafts- und Facility Management (Ref. 61) merken
Referatsleiter*in (w/m/d) Bau-, Liegenschafts- und Facility Management (Ref. 61)

Die Bremer Stadtreinigung Anstalt des öffentlichen Rechts | 28195 Bremen

Abgeschlossenes Studium (Diplom/ Master / Bachelor) der Ingenieurswissenschaften in den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik oder eines vergleichbaren technischen Studiengangs; Erfahrungen in der Bauu? +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Jobticket – ÖPNV | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duale Studenten Wirtschaftsingenieurwesen (m/w/d) merken
Duale Studenten Wirtschaftsingenieurwesen (m/w/d)

Terberg HS GmbH | 49685 Emstek

Das wirst du bei uns kennenlernen: Du verbindest ingenieurwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Inhalte durch ein Studium an der Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) in Diepholz und praktische Einsätze bei Terberg HS; Du durchläufst +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Corporate Benefit Terberg HS GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieur Dipl. -Ing. (FH)/Bachelor w/m/d merken
Bauingenieur Dipl. -Ing. (FH)/Bachelor w/m/d

AbfallWirtschaftsGesellschaft mbH | 27211 Bassum

Ihr Profil: Erfolgreich abgeschlossenes Studium (Diplom FH/Bachelor) mit Schwerpunkt in Bereichen wie Tiefbau, Umwelttechnik/Abfallwirtschaft oder vergleichbar; Kenntnisse in der Abfallwitschaft und Abfallrecht, der Efb-Verordung, im Vertragsrecht, sowie +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektingenieur / Geowissenschaftler für Großprojekte im Leitungsbau (m/w/d) merken
Projektingenieur / Geowissenschaftler für Großprojekte im Leitungsbau (m/w/d)

HPC AG | 49074 Osnabrück

Das Thema Nachhaltigkeit immer im Blick, entwickeln wir als Ingenieurunternehmen Lösungen für Flächenrecycling, Umwelt und Sicherheit sowie Infrastruktur. Wir arbeiten interdisziplinär, international und mit ingenieurwissenschaftlicher Genauigkeit. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Trainee – operative Nachwuchsführungskraft / Betriebsleitung (m/w/d) merken
Ingenieur (m/w/d) – Wasser-, Bodenschutz und Abfallrecht merken
Ingenieur (m/w/d) – Wasser-, Bodenschutz und Abfallrecht

Landkreis Rotenburg | 27356 Rotenburg

Der Landkreis Rotenburg (Wümme) sucht einen Ingenieur (m/w/d) für Wasser-, Bodenschutz und Abfallrecht im Amt für Wasserwirtschaft und Straßenbau. Diese spannende Stelle bietet eine Vergütung nach EG 11 TVöD und befindet sich direkt in Rotenburg (Wümme). Interessierte Bewerber finden die vollständige Ausschreibung auf dem Karriereportal unter karriereportal.lk-row.de. Um sich zu bewerben, reichen Sie bitte Ihre aussagekräftigen Unterlagen bevorzugt online ein. Alternativ können Sie Ihre Bewerbung auch an das Haupt- und Personalamt des Landkreises senden. Die E-Mail-Adresse für digitale Bewerbungen lautet: Bewerbungen@lk-row.de. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur Abfallwirtschaft Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Ingenieur Abfallwirtschaft Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Beruf Ingenieur Abfallwirtschaft in Oldenburg

Zwischen Elan und Entsorgung – Ingenieurwesen in Oldenburgs Abfallwirtschaft

Wer heutzutage als Ingenieur oder Ingenieurin in der Abfallwirtschaft in Oldenburg durchstarten will, merkt ziemlich schnell: Die Landschaft ist im Wandel. Nicht nur, weil Gesetzesinitiativen und EU-Richtlinien wie ein reißender Bach auf die Kommunen zurollen, sondern auch, weil die Region selbst keineswegs beschaulich vor sich hin werkelt. Oldenburg – das klingt immer ein wenig nach Westentasche im norddeutschen Städtepulli, aber unterschätzt man da nicht gewaltig? Ich meine, irgendwo müssen die vielen gelben Tonnen ja hin, und irgendwer muss sie sortieren – und zwar effizient, sauber, wirtschaftlich, nachhaltig und ohne Galgenhumor zu verlieren.


Wenig Glanz, viel Gestaltungsspielraum

Mal ehrlich: Abfallwirtschaft klingt selten nach Prestigeprojekt am Stammtisch. Was viele aber vergessen, ist der gewaltige Hebel, den die Branche inzwischen auf Ökobilanz, Klimaziele und Urbane Transformation hat. Wir sprechen von systemrelevanten Infrastrukturen – auch wenn die Großen der Stadtpolitik ihren Kaffee lieber beim Citymarketing als bei der Altpapierverwertung trinken. Gerade für Berufseinsteiger:innen oder Wechselwillige mit technischem Biss bietet das eine eigentümliche Mischung aus Stabilität und gestalterischer Freiheit. Nicht ganz der Traumjob à la Silicon Valley – aber das hier ist kein Luftschloss, sondern Norddeutschland im Realbetrieb.


Was einen erwartet (und was nicht)

Konkreter? Der Arbeitsalltag ist weniger „Müllmann 2.0“, sondern ein ziemlich komplexes Puzzle aus Verfahrenstechnik, Umweltrecht, Anlagenoptimierung und einem Schuss Betriebswirtschaft. Es geht weniger um die praktische Mülltonne, mehr um Kreislaufsysteme, Bilanzierung, Emissionsmanagement, Digitalisierung von Abläufen und, ab und zu, das Jonglieren mit Förderanträgen, die so sperrig sind wie die Deckel der Altglascontainer. Der Blick über die Oldenburger Stadtgrenzen hinaus – Weser-Ems, Metropolregion Bremen/Oldenburg – ist gewissermaßen Pflicht, denn ohne Synergien läuft in der Entsorgungsbranche wenig.


Vom Gehalt und anderen großen Fragen

Was viele im Kopf haben, aber selten laut fragen: Was springt dabei raus? Offen gesagt – blenden lassen darf man sich von den Gehältern nicht, aber prekär ist es auch nicht. Einstiegsgehälter liegen in Oldenburg meist zwischen 3.300 € und 3.800 €. Wer Berufserfahrung und Spezialkenntnisse (Prozessautomation, Stoffstrommodellierung, vielleicht ein Faible für Feuchteoptimierung im Restmüll) mitbringt, kann – je nach Träger und Verantwortung – bis zu 4.600 € oder im Einzelfall knapp darüber hinaus erwarten. Öffentlicher Dienst? Das bedeutet oft fest kalkulierbare Aufstiegsmöglichkeiten, aber auch: Tarifbindung, mit allem was dazu gehört (von berechenbaren Lohnerhöhungen bis hin zu, na ja, teils knackigen bürokratischen Windungen).


Regionale Tücken und Entwicklungsschritte

Ein Punkt, den Berufseinsteiger:innen manchmal nicht auf dem Schirm haben: In Oldenburg herrscht zwar (noch) kein Arbeitskräftestau, aber der Wandel in der Abfallwirtschaft – Stichwort Kreislaufwirtschaftsgesetz, stoffliche Verwertung, energetische Fernziele – erzeugt einen realen Fachkräftebedarf, der sich nicht mit Quereinsteigern aus der Briefmarkenbranche stillen lässt. Kurios: Die technische Innovationsfreude in der Stadt ist hoch, bei Digitalisierung und Rückgewinnungstechnologien muss aber oft mächtig nachgewürzt werden. Wer sich hier aufstellt, kann recht schnell Teilprojekte leiten oder in interdisziplinären Teams fachliche Impulse setzen. Das ist manchmal mehr improvisiertes Orchester als fein abgestimmte Philharmonie – aber persönlich finde ich, genau das macht den Reiz aus.


Weiterbildung: Vom Pflichtprogramm zum Privileg

Einen Satz noch zur Weiterbildung: Vergessen Sie starre Fortbildungskataloge. Die meisten Oldenburger Träger – städtisch wie privat – setzen zunehmend auf individuell schnittstellenorientierte Qualifikationen. Digitalisierung, rechtliche Updates, Management nachhaltiger Wertstoffkreisläufe – das wird oft in Projektkarrieren und nicht im Seminarraum entschieden. Wer Lust auf fachliches Schrauben im echten Leben hat, wird hier selten auf der Stelle treten. Es ist kein Sprung ins Haifischbecken, aber auch kein Wellness-Seminar. Nur: Der Sprung ins Unbekannte ist in Oldenburg verdammt oft ein Sprung nach vorn – wenn man bereit ist, sich die Hände (symbolisch) schmutzig zu machen.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.