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Ingenieur Abfallwirtschaft Freiburg im Breisgau Jobs und Stellenangebote

5 Ingenieur Abfallwirtschaft Jobs in Freiburg im Breisgau die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Abfallwirtschaft in Freiburg im Breisgau
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Fachbereichsleitung Hydrogeologie und Hydrologie (m/w/d)

GINGER HPC GmbH | Freiburg im Breisgau

Im Fachbereich Hydrogeologie und Hydrologie (m/w/d) stehen der Schutz und die nachhaltige Nutzung von Wasserressourcen im Fokus. Hier leiten Sie vielfältige Projekte, von Aquifern über Grundwassermodellierungen bis hin zu Fließweganalysen. Ihre Verantwortung als Fachbereichsleitung umfasst die strategische und operative Führung der Abteilung. Sie koordinieren fachübergreifend mit anderen Abteilungen und Niederlassungen, um optimale Projektlösungen zu gewährleisten. Zudem beraten Sie kommunale Trinkwasserversorger und die Mineralwasserindustrie zur Qualitätssicherung. Gestalten Sie die Zukunft der Wasserwirtschaft mit Ihrem Know-how und Engagement! ‒ +
Festanstellung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Jobrad | Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachbereichsleitung für den vorsorgenden Bodenschutz Naturwissenschaftler / Ingenieur (m/w/d) merken
Fachbereichsleitung für den vorsorgenden Bodenschutz Naturwissenschaftler / Ingenieur (m/w/d)

GINGER HPC GmbH | Rottenburg am Neckar

Suchen Sie eine spannende Herausforderung im Bereich vorsorgender Bodenschutz? Bewerben Sie sich als Fachbereichsleitung (m/w/d) bei einem unserer zehn Standorte in Rottenburg oder Umgebung. Sie verantworten die Definition und Kontrolle von Qualitätsstandards sowie die Projektleitung. Zudem beraten Sie unser engagiertes Team und gestalten Aus- und Fortbildungsveranstaltungen. Ein abgeschlossenes natur- oder ingenieurwissenschaftliches Studium sowie mehrjährige Projekterfahrung sind Voraussetzung. Nutzen Sie die Chance, die Zukunft des Bodenschutzes aktiv mitzugestalten und unserer Außenwirkung einen wichtigen Beitrag zu leisten. ‒ +
Festanstellung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Jobrad | Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Fachbereichsleitung Hydrogeologie und Hydrologie (m/w/d)

GINGER HPC GmbH | 77652 Offenburg

Als Fachbereichsleitung für Hydrogeologie und Hydrologie tragen Sie die Verantwortung für innovative Wasserprojekte, die nachhaltige Ressourcennutzung in den Fokus stellen. Unsere Experten entwickeln Gutachten zur Aquiferkundung und führen Grundwassermodellierungen zur Schadstoffüberwachung durch. Zudem stehen Fließweganalysen und Starkregenrisikomanagement auf der Agenda. Ihre Rolle umfasst die strategische und operative Leitung der Abteilung, die einen entscheidenden Beitrag zur Wasserqualität leistet. Sie arbeiten interdisziplinär mit anderen Teams, um erfolgreiche Projektumsetzungen zu gewährleisten. Schützen Sie gemeinsam mit uns die wertvolle Ressource Wasser und gestalten Sie die Zukunft der Hydrologie! ‒ +
Festanstellung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Jobrad | Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieur/in oder staatl. geprüfte/r Bautechniker/in merken
Bauingenieur/in oder staatl. geprüfte/r Bautechniker/in

Landratsamt Waldshut | Waldshut-Tiengen

Für die Stelle werden ein abgeschlossenes Studium als Diplom-Ingenieur (FH) oder Bachelor in Landschaftsplanung, Tiefbau oder Wasserwirtschaft, ein Abschluss als staatlich geprüfter Bautechniker oder eine vergleichbare Qualifikation vorausgesetzt. Sie gehen sicher mit Bauvertrags-, Vergabe- und Haushaltsrecht um und bringen praktische Erfahrung in Planung, Projektleitung, Projektmanagement und Bauleitung mit. Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative, Flexibilität und Durchsetzungsvermögen sowie eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse B sind erforderlich. Die Vergütung erfolgt transparent und fair nach TVöD, je nach Qualifikation bis Entgeltgruppe 10 (4.010,72 € bis 5.753,35 €). Flexible Arbeitszeiten und ein Gleitzeitkonto unterstützen die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Mobiles Arbeiten ist mit entsprechender technischer Ausstattung unter Berücksichtigung dienstlicher Belange möglich. ‒ +
Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Gesundheitsprogramme | Kantine | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Umweltbeauftragter Südstandorte (m/w/d) merken
Umweltbeauftragter Südstandorte (m/w/d)

Rheinmetall Waffe Munition GmbH | Neuenburg am Rhein

Die börsennotierte Rheinmetall AG mit Sitz in Düsseldorf ist ein integrierter Technologiekonzern und domänenübergreifendes Systemhaus der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Ihr innovatives Produkt- und Leistungsspektrum umfasst Einsätze zu Lande, zu Wasser, in der Luft und im Weltraum. Mit Technologien, Produkten und Systemen übernimmt Rheinmetall Verantwortung in einer sich dramatisch verändernden Welt und schafft die unverzichtbare Grundlage für Frieden, Freiheit und nachhaltige Entwicklung: Sicherheit. Die Konzernstruktur umfasst fünf Divisionen: Air Defence, Digital Systems, Naval Systems, Vehicle Systems sowie Weapon and Ammunition. ‒ +
Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit Rheinmetall Waffe Munition GmbH | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur Abfallwirtschaft Jobs und Stellenangebote in Freiburg im Breisgau

Ingenieur Abfallwirtschaft Jobs und Stellenangebote in Freiburg im Breisgau

Beruf Ingenieur Abfallwirtschaft in Freiburg im Breisgau

Zwischen Green City und Realität: Ingenieur:innen der Abfallwirtschaft in Freiburg

Wer in Freiburg im Breisgau über Müll spricht, bekommt schnell diese eigentümliche Mischung aus Stolz und schlechtem Gewissen zu spüren. Stolz, weil Freiburg sich seit Jahrzehnten als ökologische Vorreiterstadt inszeniert, Stichwort Green City. Schlechtes Gewissen? Weil gerade diejenigen, die das Rückgrat der nachhaltigen Stadt bilden wollen, oft zwischen Ideal und Alltag jonglieren müssen. Mittendrin: Ingenieur:innen der Abfallwirtschaft. Wer da frisch einsteigt, altgedient ist oder auf den Wechsel schielt, merkt rasch – Diskussionen um Müll sind hier eben doch mehr als bloß die „dritte Tonne“ und gelbe Säcke.


Das Berufsfeld: Zwischen Verfahrensentwicklung und Realitätstauglichkeit

Womit beschäftigt man sich – abseits der graugrünen Blechcontainer? Kurz gesagt: Prozesse lenken, Ressourcen sichern, Stoffströme verstehen. Klingt abstrakt, ist aber oft erstaunlich konkret. Denn ja, das Berufsfeld ist wider Erwarten vielfältig: verfahrenstechnische Optimierung von Kompost- oder Bioabfallanlagen, das Tüfteln an digitalen Erfassungssystemen, aber auch rechtliches Jonglieren in Sachen Recyclingquote und EU-Richtlinien. In Freiburg, das muss fairerweise gesagt werden, ist man oft einen Schritt weiter als der Durchschnitt: Die Stadt setzt seit jeher auf Abfalltrennung, regionale Kreislaufwirtschaft und – zumindest der Anspruch – die Reduktion des Restabfalls auf echtes Minimum. Wer hier Abfallwirtschaft als Ingenieur:in betreibt, lebt zwangsläufig in einem Spannungsfeld. Zwischen ambitionierter Umweltpolitik und der spröden Praxis von Müllsammelfahrten, Sortieranlagen und Erfassungssoftware. Die berühmte „Disruption“ wirkt im Abfallsektor oft eher wie ein zäher Prozess – Transformation, ja. Revolution? Noch nicht.


Regionale Eigenheiten: Freiburgs Mix aus Innovation, Bürgerwillen und Landesvorgaben

Man kann das Rad nicht täglich neu erfinden – auch, wenn Freiburger Kolleg:innen das gerne versuchen. Die Zusammenarbeit mit Bürgerinitiativen hat hier einen anderen Klang als im Rest der Republik; Partizipation wird gelebt, manchmal bis ins Absurde. Das bedeutet: Innovationen in der Abfallsammlung, etwa smarte Containersysteme oder Pilotflächen für Zero-Waste-Bezirke, scheitern nicht selten an zu ambitionierten Erwartungshaltungen, Datenschutzbedenken oder, ganz schlicht, an der Haushaltslage. Trotzdem: Wer pragmatisch bleibt, kann in Freiburg tatsächlich mehr bewegen als anderswo. Die Nähe zu Forschungseinrichtungen und zahlreiche Kooperationen mit Start-ups und wissenschaftlichen Instituten schaffen ein Umfeld, das technologische Lösungen begünstigt – jedenfalls auf dem Papier. Manchmal ist es aber der ganz schlichte Ansatz, der am ehesten funktioniert: Müll vermeiden, bevor er entsteht. Simpel und schwer zugleich.


Das Einkommen: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Klartext, auch das muss sein. Das Gehalt für Ingenieur:innen in der Abfallwirtschaft beginnt in Freiburg meist bei etwa 3.400 € und 3.700 €. Je nach Erfahrung, Verantwortung und Arbeitgeber – etwa einer öffentlichen Einrichtung, einem privaten Entsorger oder einem Ingenieurbüro – kann der Verdienst bis auf 4.800 € steigen. Klingt fair, ist im Vergleich zu anderen Ingenieursdisziplinen jedoch eher mittleres Niveau. Und so ehrlich will ich sein: Viel Herzblut, wenig Porsche. Der ethische Mehrwert, Freiburg ein bisschen besser zu machen, wiegt im Alltag dann doch mehr als das dicke Gehaltsplus. Ob das für die eigene Motivation reicht – nur eine Frage des Typs. Ich kenne Kolleg:innen, denen das genau so genügt.


Weiterentwicklung: Es bleibt spannend – zumindest, wenn man sich drauf einlässt

Wer hier nicht nach Schema F arbeitet, findet mehr als nur Ingenieursroutinen vor. Die Zukunft der Branche in Freiburg? Zunehmend interdisziplinär – und fordernder, als viele vermuten. Digitalisierung, Kreislaufsysteme, Biotechnologie im Abfallbereich – das alles bringt neue Chancen, aber auch Unsicherheiten. Weiterbildungen gibt’s zahlreich, zum Beispiel im Umfeld von energetischer Verwertung, Umweltrecht oder Stoffstromanalyse. Wer offen bleibt, darf sich regelmäßig auf neue Aufgabenfelder freuen, aber auch darüber wundern, wie träge und widersprüchlich der Fortschritt manchmal abläuft. Vielleicht ist das die eigentliche Disziplin in diesem Job: Geduld mit der Stadt, den Systemen und – manchmal – auch mit sich selbst.


Fazit? Gibt’s hier nicht. Zwischen Alltag, Fortschritt und Anekdoten

Vielleicht ist das Entscheidende weniger der Kreislauf selbst, als das, was man daraus macht. Für Berufseinsteiger:innen und erfahrene Ingenieur:innen gleichermaßen gilt: Wer für Freiburgs Abfallwirtschaft arbeitet, landet irgendwo zwischen Weltverbesserer, Pragmatiker und Querdenker. Und das ist keineswegs ironisch gemeint – sondern ziemlich nah an der Wahrheit.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.