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Ingenieur Abfallwirtschaft Hamburg Jobs und Stellenangebote

8 Ingenieur Abfallwirtschaft Jobs in Hamburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Abfallwirtschaft in Hamburg
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Senior Projektleiter Tiefbauplanung / Deponiebau (m/w/d) merken
Senior Projektleiter Tiefbauplanung / Deponiebau (m/w/d)

CDM Smith SE | 20095 Hamburg

Abgeschlossenes Masterstudium im Bauingenieurwesen oder Geotechnik oder vergleichbar; Fundierte Erfahrungen in vergleichbaren Projekten in allen Leistungsphasen der HOAI und der VOB; Mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in den Bereichen Tiefbauplanung, +
Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit CDM Smith SE | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Abfall- und Gefahrgutmanager (m/w/d) merken
Abfall- und Gefahrgutmanager (m/w/d)

tesa Werk Hamburg GmbH | 20095 Hamburg

Nachhaltigkeit ist uns ein zentrales Anliegen. Zur Verstärkung suchen wir einen Abfall- und Gefahrgutmanager (m/w/d), der unsere Prozesse optimiert und weiterentwickelt. Zu Ihren Aufgaben gehören die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zur Abfallvermeidung und -verwertung. Sie sind verantwortlich für die Koordination und Dokumentation der Abfallentsorgung sowie die Einstufung von Gefahrstoffen. Ihre Expertise ist gefragt, um gesetzliche Anforderungen erfolgreich umzusetzen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns eine nachhaltige Zukunft! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur*in für den Bereich Bodenschutz (m/w/d) merken
Ingenieur*in für den Bereich Bodenschutz (m/w/d)

Kreis Segeberg | 23795 Bad Segeberg

Die Stelle als Ingenieur*in für den Bereich Bodenschutz (m/w/d) im Kreis Segeberg bietet spannende Herausforderungen in Teilzeit (29,5 Stunden/Woche) und ist bis 31.01.2028 befristet. Der Kreis Segeberg, Teil der Metropolregion Hamburg, ist ein sicherer Arbeitgeber mit über 1.100 Mitarbeitenden. Im Fachdienst "Wasser-Boden-Abfall" setzen wir uns für den Schutz von Gewässern, Grundwasser und Böden ein. Zu unseren Zielen gehört die nachhaltige Förderung der Fließgewässer sowie die Sicherstellung einer umweltfreundlichen Abfallentsorgung. Wir suchen engagierte Fachkräfte, die den Gewässerschutz und die Abwasserbeseitigung weiter stärken möchten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft des Bodenschutzes aktiv mit! +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Trainee – operative Nachwuchsführungskraft (m/w/d) merken
Trainee – operative Nachwuchsführungskraft (m/w/d)

KBA Dithmarschen GmbH & Co. KG | 25704 Bargenstedt

Sie haben Ihr Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen, Umwelttechnik, Recycling, Verfahrenstechnik oder Logistik erfolgreich abgeschlossen; Sie bringen ein ausgeprägtes technisches Verständnis sowie Interesse an ingenieurwissenschaftlichen Fragestellungen +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachgutachter für Gebäudeschadstoffe (m/w/d) merken
Fachgutachter für Gebäudeschadstoffe (m/w/d)

UCL Umwelt Control Labor GmbH | 24103 Kiel

Sie verfügen über ein abgeschlossenes Studium (Hochschule oder Fachhochschule) im Bereich Bauwirtschaft, Geologie, Umweltingenieurwesen, Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung. +
Vermögenswirksame Leistungen | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wir suchen: Ingenieur*in für den Bereich Bodenschutz (m/w/d) merken
Wir suchen: Ingenieur*in für den Bereich Bodenschutz (m/w/d)

Kreis Segeberg | 23795 Bad Segeberg

Der Gewässerschutz spielt eine zentrale Rolle im Betrieb von Anlagen und in der Landwirtschaft. Der Fachdienst ist in die Bereiche Abfall, Boden, Abwasser und Gewässer untergliedert. In der Abteilung Boden arbeiten Sie in einem Team von fünf engagierten Mitarbeiter*innen. Ihre Aufgaben umfassen die Erkundung von Altlasten sowie die Planung von Untersuchungsprogrammen. Zudem verfassen Sie Stellungnahmen zu Bauleit- und Landschaftsplanungen. Die Eingruppierung erfolgt je nach Qualifikation bis zur Entgeltgruppe 11 TVöD-VKA, was Ihre Karrierechancen fördert. +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur*in für den Bereich Bodenschutz (m/w/d) - Bad Segeberg merken
Ingenieur*in für den Bereich Bodenschutz (m/w/d) - Bad Segeberg

Kreis Segeberg | 23795 Bad Segeberg

Der Kreis Segeberg sucht eine*n Ingenieur*in für den Bereich Bodenschutz (m/w/d) in Teilzeit (29,5 Stunden/Woche), befristet bis zum 31.01.2028. Unsere Region liegt verkehrsgünstig zwischen Nord- und Ostsee und bietet einen sicheren Arbeitsplatz. Im Fachdienst „Wasser-Boden-Abfall“ arbeiten 24 engagierte Mitarbeiter*innen, die sich für den Gewässerschutz einsetzen. Ziel ist es, die Entwicklung von Fließgewässern und Seen nachhaltig zu fördern. Zudem wird der Schutz von Grundwasser und Boden vor Verunreinigungen aktiv verfolgt. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie eine umweltfreundliche Zukunft für Bad Segeberg! +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur*in für den Bereich Bodenschutz (m/w/d) - Kreis Segeberg merken
Ingenieur*in für den Bereich Bodenschutz (m/w/d) - Kreis Segeberg

Kreis Segeberg | 23795 Bad Segeberg

Der Kreis Segeberg sucht eine*n Ingenieur*in für den Bereich Bodenschutz (m/w/d), Teilzeit mit 29,5 Stunden pro Woche. Diese befristete Stelle bis zum 31.01.2028 bietet eine attraktive Perspektive in einer verkehrsgünstigen Lage zwischen Nord- und Ostsee. Der Fachdienst „Wasser-Boden-Abfall“ mit 24 Mitarbeitenden setzt sich für den nachhaltigen Schutz von Gewässern und Böden ein. Zu den Hauptaufgaben gehören die Gewährleistung der Abwasserbeseitigung und die Verhinderung von Verunreinigungen. Zudem wird eine umweltfreundliche Abfallentsorgung gefördert. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams! +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur Abfallwirtschaft Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Ingenieur Abfallwirtschaft Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Beruf Ingenieur Abfallwirtschaft in Hamburg

Abfallwirtschaft in Hamburg: Zwischen Elbe, Innovation und – manchmal – ungeduldigem Pragmatismus

Da sitzt man nun als frischgebackener Ingenieur – sagen wir mal: Abfallwirtschaft, irgendwo im Schatten der Elbphilharmonie – und fragt sich, wie das alles weitergehen soll. Und was hier, in Hamburg, eigentlich zählt. Wer sich auf dieses Feld einlässt, weiß: Müll ist nicht gleich Müll. Hinter jedem Container türmen sich Geschichte, Gesellschaft, Chemie, Infrastruktur und oft auch Politik. Klingt übertrieben? Nicht in dieser Stadt, wo die Schlagworte „Suffizienz“, „Circular Economy“ und „Ressourceneffizienz“ genauso zum Vokabular gehören wie das stoisch wiederholte „Das haben wir schon immer so gemacht“. Typisch Hamburg eben: hanseatischer Fortschritt mit einem Schuss Skepsis.


Herausforderungen – Alltag zwischen Ideal und Realität

Wer in Hamburg als Ingenieur in der Abfallwirtschaft einsteigt, merkt ziemlich bald: Hier wird auf mehreren Ebenen gekämpft. Einerseits: Innovationsdruck. Die Hansestadt will klimaneutral und kreislauffähig werden. Gleichzeitig fährt morgens noch der uralte Müllwagen durch Ottensen, der lauter röhrt als so mancher Barkassenmotor. Digitalisierung der Anlagen? Ja, irgendwie – aber die Datenqualität, nun ja. Viel zu oft ist man plötzlich Vermittler zwischen Behörden, Entsorgern, Anlagenherstellern und den aufgeregten Anwohnern, denen es (sehr menschlich) um Geruch, Lärm und „Was landet da jetzt wirklich drin?“ geht.


Arbeitsmarkt: Chancen, Unsicherheiten und das Thema Geld

Noch vor einigen Jahren wurde der Bereich etwas belächelt – gefühlt die letzte Adresse für Ingenieure mit Hang zum Öko. Wie rasant sich das gewandelt hat, sieht man jedes Mal, wenn die nächste stoffstrombezogene Gesetzesnovelle durch die Gremien rollt: Hamburg sucht praktisch dauernd nach fähigen Leuten, egal ob Berufseinsteiger oder erfahrene Quereinsteiger. Gerade Spezialisten für Biomasse- oder Reststoffverwertung, Kreislaufmanagement oder Prozessoptimierung sind gefragt wie nie. Auch die öffentliche Hand angelt kräftig mit – wobei das Gehaltsniveau zwar solide, aber selten ausschweifend ist: Je nach Erfahrung, Zusatzqualifikation und Verantwortung liegen die monatlichen Einkommen zumeist im Bereich von 3.300 € bis 4.600 €; wer Projekt- oder Anlagenleitung übernimmt, kann auch die Schwelle von 5.100 € überschreiten. Für die Einstiegsliga liegt der reale Wert aber eher bei 3.000 € bis 3.700 €. Reicht das? Für Hamburg – ‚Wer’s glaubt, wird selig‘, möchte man manchmal murmeln. Andererseits: Die Jobs sind (relativ) krisenfest, das soziale Ansehen steigt, die Themenvielfalt sowieso.


Komplexität – und der Alltag im Maschinenraum

Was viele unterschätzen: Die Arbeit ist weit mehr als nur Zahlenschubserei am Bildschirm oder Kontrollgang im Recyclinghof. Analytisches Denken, Planungsfähigkeit, Technologiebewusstsein – klar. Aber: Wer dabei das Menschliche nicht kann, geht baden. Regelmäßig sitzt man zwischen den Stühlen – muss zwischen Vorschrift und Praxis vermitteln, sprich: abwägen, bändigen, auch mal improvisieren. Prozesse digitalisieren klingt sexy, aber schon beim Versuch, Gewerbeabfälle korrekt zu trennen, wird der Bastlerblick nötig. Die Herausforderung: Wer neue Stoffströme optimieren will, muss mit Widerständen rechnen – technisch, administrativ und sozial.


Regionale Besonderheiten: Hamburg in Bewegung

Was die Stadt so typisch macht: alte Hafenindustrie, städtisches Wachstum und ein gewisser Hang zur Selbstbehauptung. Die Zahl der Großprojekte ist beachtlich – von der Modernisierung der Müllverbrennungsanlagen bis zu urbanen Sharing- und ReUse-Modellen, die im Park, im Büro oder sogar am Fähranleger getestet werden. Oft wirkt’s ein wenig wie Laborarbeit am offenen Herzen: Vieles funktioniert, manches scheitert, manches überrascht durch schnellen Erfolg – oder durch das berühmte hamburgische Kopfschütteln. Die Anforderungen an Ingenieure wachsen entsprechend. Wer mitdenkt, sich einmischt und fachlich sattelfest ist, findet hier Spielräume, die anderswo kaum zu haben sind.


Fazit? Pausenbrot mit Aussicht – und echten Einflussmöglichkeiten

Wem es vor Pragmatik, Handfestigkeit und Kontroverse nicht graut, wer keine Angst vor permanenter Veränderung und einer Portion nordischer Ironie hat – für den wird Hamburg zum natürlichen Lebensraum. „Abfallwirtschaft“ mag nach Abstellgleis klingen, ist aber längst zu einer hochdynamischen, interdisziplinären Spielwiese geworden. Persönlich habe ich den Eindruck: Wer hier ins kalte Wasser springt, schwimmt zwar manchmal gegen die Stromschnellen, bekommt dafür aber – auf lange Sicht – nicht nur einen Job, sondern ein ziemlich bewegliches Spielfeld. Und, Hand aufs Herz: Das letzte Wort hat am Ende sowieso meist das, was im Container landet. Oder etwa nicht?


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.