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Ingenieur Abfallwirtschaft Chemnitz Jobs und Stellenangebote

8 Ingenieur Abfallwirtschaft Jobs in Chemnitz die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Abfallwirtschaft in Chemnitz
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
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Fachingenieur:in Tief- und Rohrleitungsbau – Wasser/Abwasser (m/w/d) merken
Trainee – operative Nachwuchsführungskraft – Abfallwirtschaft & Recycling (m/w/d) merken
Teamleiter:in Technischer Umweltschutz für Infrastrukturprojekte merken
Schweißfachkraft für Qualitätssicherung (m/w/d) merken
Schweißfachkraft für Qualitätssicherung (m/w/d)

Kanadevia Inova | 09028 Landsberg bei Halle, Saale

Die Kanadevia Inova Deutschland GmbH mit Standorten in Gummersbach und Hohenthurm fungiert als lokaler Ansprechpartner der Kanadevia Inova Service Group in Deutschland und deckt das gesamte Spektrum an Dienstleistungen rund um Anlagenkomponenten ab: Engineering +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Bauingenieurwesen (B.Eng.) am virtuellen Campus - Planungsbüro Wittig merken
Duales Studium Bauingenieurwesen (B.Eng.) am virtuellen Campus - Planungsbüro Wittig

IU Internationale Hochschule | 04103 Leipzig, Home-Office

Vom Ingenieurbau bis hin zur Architektur haben wir für unsere Auftraggeber bisher über 1000 Projekte nach dem Stand der Technik und Wissenschaft erfolgreich umgesetzt. Werde auch Du Teil unseres Teams und starte bei uns zum 1. Oktober 2026. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Production Engineer (m/f/d) merken
Production Engineer (m/f/d)

UPM - The Biofore Company | 06237 Leuna

You have a Bachelor's degree or higher in Process or Chemical Engineering, preferably with first manufacturing or engineering experience, or a very good Bachelor Professional degree with at least 5 years of experience in a chemical production plant; You +
Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sicherheitsingenieur / Fachkraft für Arbeitssicherheit (m/w/d) - Chemnitz merken
Sicherheitsingenieur / Fachkraft für Arbeitssicherheit (m/w/d) - Chemnitz

ias health & safety GmbH | 09028 Chemnitz

Sicherheitsingenieur / Fachkraft für Arbeitssicherheit (m/w/d): Ab 01.10.2026 in Voll- oder Teilzeit (mind. 70%), unbefristet an unserem Standort in Chemnitz: Werde Teil der ias-Gruppe und profitiere von attraktiven Karrieremöglichkeiten, flexiblen Arbeitszeiten +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Gesundheitsprogramme | Familienfreundlich | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Corporate Benefit ias health & safety GmbH | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektleiter:in Anlagenbau Umwelt- und Energietechnik (m/w/d) merken
Projektleiter:in Anlagenbau Umwelt- und Energietechnik (m/w/d)

STRABAG Umwelttechnik GmbH | 01067 Dresden

Ein abgeschlossenes Ingenieurstudium in den Bereichen Verfahrenstechnik, Umwelttechnik, Energietechnik, Maschinenbau, Bauingenieurwesen oder eine vergleichbare Ausbildung; Mehrjährige Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position, vorzugsweise im international +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Kantine | Homeoffice | Gesundheitsprogramme | Essenszuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur Abfallwirtschaft Jobs und Stellenangebote in Chemnitz

Ingenieur Abfallwirtschaft Jobs und Stellenangebote in Chemnitz

Beruf Ingenieur Abfallwirtschaft in Chemnitz

Zwischen Müll-Deponie und Kreislaufgedanken: Alltag und Widersprüche im Ingenieurberuf der Abfallwirtschaft in Chemnitz

Selbst wenn es den meisten außerhalb des Fachs nicht auffällt: Die Welt der Abfallwirtschaftsleute gehört zu den unsichtbaren Fundamenten einer halbwegs funktionierenden Stadt. Und Chemnitz, das kann ich aus Erfahrung sagen, ist dafür ein ganz eigener Kosmos. Kaum jemand zieht als Kind den weißen Kittel an und ruft stolz „Ich werde Müllingenieur!“ – aber vielleicht sollte man es. Gerade jetzt. Wer zu Beginn seiner Laufbahn, nach dem Studium Umwelttechnik, Verfahrenstechnik oder – seltener – Bauingenieurwesen, nach Orientierung sucht oder sich fragt, ob ein Wechsel aus einem anderen Ingenieursfeld in die Abfallwirtschaft etwas taugt, wird in Chemnitz eine Mischung aus Routine, Innovation und Dauerbaustelle erleben. Ist das jetzt abschreckend? Oder spannend? Hängt, wie immer, an der eigenen Perspektive.


Fachlich zwischen Gesetz, Labor und Container – aber eben auch draußen am Puls

Klar, viele sehen bei Abfallwirtschaft immer erst die klassischen Themen: Technik, Anlagenplanung, Prozesssteuerung. Damit liegt man nicht ganz falsch, aber wenn ich ehrlich bin – das ist nur die halbe Wahrheit. Der Alltag ist eine, sagen wir eigensinnige Melange aus rechtsverbindlichen Grenzwerten, Excel, Gerüchen, Gummistiefeln und verdammt kniffligen Abstimmungsrunden. In Chemnitz hat sich die Bandbreite der Beschäftigungsfelder durchaus ausdifferenziert: Ingenieurinnen und Ingenieure konzipieren Recyclinganlagen, entwickeln Methoden zur Schadstoffanalyse, beschäftigen sich mit Energiegewinnung aus biologischen Abfällen oder feilen an komplexen Stoffstrommodellen. Die Schnittstellen? Irgendwo zwischen Stadtverwaltung, Entsorgern, Planungsbüros und überraschend vielen Juristen. Ohne Interesse an neuen Regelwerken (Stichwort Kreislaufwirtschaftsgesetz und sächsische Ausführungsvorschriften) und ein Gespür für Improvisation läuft man schnell auf dem sprichwörtlichen Dünnpfiff.


Regionale Besonderheiten: Chemnitz, Strukturwandel und das ganz eigene Tempo

Chemnitz versucht, wie man so schön sagt, die Transformation zu gestalten. Der Rückbau alter Industriestandorte hat die Altlastenfrage längst in Richtung High-Tech verschoben: Altdeponien werden heute ingenieurtechnisch aufgerüstet, die Stadt investiert zunehmend in moderne Sortier-Technologien und intelligente Sensorsysteme. Was viele unterschätzen: Diese Region ist inzwischen ein Erprobungsfeld für smarte Abfalllogistik und dezentrale Wertstoffhöfe – ein Thema, bei dem sich Akademikerinnen und Praktiker gern auch mal verkrachen dürfen, wenn’s um Budgets oder Machbarkeit geht. Die lokalen Player – ich nenne keine Namen – sind technikoffen, aber auch gelegentlich beratungsresistent. Manchmal fragt man sich, ob das nicht gerade die eigentliche Herausforderung ist. Oder der Reiz?


Chancen, Risiken, und das liebe Geld: Was Berufseinsteigerinnen zu erwarten haben

Der vielbeschworene Fachkräftemangel ist hier kein leeres Schlagwort – Nachwuchs wird gesucht, aber Quereinsteiger und erfahrene Planer müssen nicht glauben, dass sie zum Regionalfürsten aufsteigen und alles umkrempeln. Die Hierarchien sind flacher geworden, man arbeitet projektorientierter und, zumindest in den größeren Entsorgungsbetrieben und Ingenieurbüros, auch crossfunktional. Das Gehaltsniveau hat mit den westdeutschen Metropolen nie wirklich mithalten können – Kenner rechnen beim Einstieg mit rund 2.800 € bis 3.400 €, mit ein paar Jahren Berufserfahrung, Spezialisierung in Abfallstoffanalytik, Projektmanagement oder Anlagenbetrieb sind 3.600 € bis 4.200 € möglich. Kein Ferrari, eher ein solider Gebrauchtwagen – reicht das? Muss jede selbst wissen.


Zwischen Greenwashing und echter Innovation: Woran man in Chemnitz (noch) scheitern kann

Wer mit hehren Visionen startet, landet gelegentlich im Papierkrieg: Förderanträge, Machbarkeitsstudien, außerplanmäßige Brandschauen. Und doch, das ist das Kuriose: Genau darin verbirgt sich eine Chance. Denn Chemnitz lebt vom Pragmatismus, von der Bereitschaft, regionaltypische Probleme – etwa alte Chemieanlagen, hohe Siedlungsdichte, gewachsene Gewerbe-Cluster – technisch anzupacken. Es geht weniger um Glanz und Renommee als um umsetzbare Lösungen, die nach fünf Jahren nicht wieder eingerissen werden. Mein Rat, falls das zählt: Erst hinsehen, dann mitgestalten – und das gelegentliche Kopfschütteln als Teil der Landschaft akzeptieren.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.