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Ingenieur Abfallwirtschaft Heidelberg Jobs und Stellenangebote

22 Ingenieur Abfallwirtschaft Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Abfallwirtschaft in Heidelberg
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Internship - Modeling of a Pyrolysis Process for Plastic Waste Recycling (m/f/d) - Webentwicklung, System Engineering / Admin, Anwendungsentwicklung, Forschung, Ingenieur merken
Internship - Modeling of a Pyrolysis Process for Plastic Waste Recycling (m/f/d) - Webentwicklung, System Engineering / Admin, Anwendungsentwicklung, Forschung, Ingenieur

BASF | Ludwigshafen

BASF SE bietet spannende Praktika mit flexibler Arbeitszeitgestaltung, abhängig von Standort und Aufgabenbereich. Wir erkennen das Engagement unserer Praktikanten durch eine angemessene Vergütung an. Bei Fragen zur Position steht Ihnen Paula Männecke (Talent Acquisition) unter paula.maennecke@basf.com zur Verfügung. Sie können auch online einen Termin buchen oder unser Recruiting-Team direkt kontaktieren. Informationen zum Bewerbungsprozess finden Sie auf unserer Website. Seit 1865 stehen wir als Kompetenzführer in der Chemie und sind weltweit in bedeutenden Verbrauchermärkten aktiv. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Deponieleiter (m/w/d) merken
Deponieleiter (m/w/d)

Scherer & Kohl GmbH | Rhein-Main-Gebiet

Abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Bauingenieurwesen, Umweltwissenschaften oder eine vergleichbare Qualifikation; Mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Deponiebetrieb oder Abfallwirtschaft, idealerweise mit Personalverantwortung; Ausgeprägte +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Sachbearbeitung (m/w/d) im Bereich Abfallwirtschaft und Bodenschutz merken
Technischer Sachbearbeitung (m/w/d) im Bereich Abfallwirtschaft und Bodenschutz

Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd | Neustadt an der Weinstraße

Bauingenieurwesen, Umweltingenieurwesen, Geowissenschaften); fundierte Kenntnisse im Bereich Abfallwirtschaft und Bodenschutz; Einsatzfreude, Teamfähigkeit und Durchsetzungsvermögen; Fähigkeit zu eigenverantwortlichem Handeln und Bereitschaft zur Übernahme +
Festanstellung | Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd | Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Work-Life-Balance | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Diplom-Ingenieurin (FH) / Diplom-Ingenieur (FH) oder Bachelor (m/w/d) im Arbeitsbereich Schutz und Bewirtschaftung des Grundwassers merken
Diplom-Ingenieurin (FH) / Diplom-Ingenieur (FH) oder Bachelor (m/w/d) im Arbeitsbereich Schutz und Bewirtschaftung des Grundwassers

Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd | Neustadt an der Weinstraße

Suchen Sie eine spannende Karrieremöglichkeit im Bau- oder Umweltingenieurwesen? Wir bieten eine unbefristete Stelle, die Ihnen die Chance auf berufliche Weiterentwicklung bietet. Voraussetzung sind ein Abschluss in einer relevanten Fachrichtung und vertiefte Kenntnisse in Grundwasserhydraulik und Wasserwirtschaft. Zudem sollten Sie über ein hohes Maß an Selbstständigkeit, Verhandlungsgeschick sowie Teamfähigkeit verfügen. Sehr gute Deutschkenntnisse (C1) und ein Pkw-Führerschein sind ebenfalls notwendig. Freuen Sie sich auf eine attraktive Entlohnung gemäß TV-L und die Möglichkeit, verantwortlich Außendienste und Erreichbarkeitsdienste zu übernehmen. +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Umweltingenieurwesen (Master of Engineering) (m/w/d) - dual merken
Umweltingenieurwesen (Bachelor of Engineering) (m/w/d) - dual merken
Bauingenieurwesen Dual B.Eng. (m/w/d) merken
Projektleiter Entsorgung (m/w/d) – Flexible Arbeitszeiten - NEU! merken
Projektleiter Entsorgung (m/w/d) – Flexible Arbeitszeiten - NEU!

Geiger Gruppe Oberstdorf | 71083 Herrenberg

Jetzt suchen wir Mitarbeiter (m/w/d) aus den Bereichen: Projektleiter Entsorgung (m/w/d), Umweltingenieur (m/w/d), Abfallwirtschaftsmanager (m/w/d), Technischer Projektmanager Umwelt (m/w/d), Naturwissenschaftler Umwelt (m/w/d), Umweltbeauftragter (m/ +
Flexible Arbeitszeiten | Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Ferienbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Hydrogeologe / Ingenieurgeologe (m/w/d) merken
Hydrogeologe / Ingenieurgeologe (m/w/d)

HPC AG | Frankfurt am Main

Das Thema Nachhaltigkeit immer im Blick, entwickeln wir als Ingenieurunternehmen Lösungen für Flächenrecycling, Umwelt und Sicherheit sowie Infrastruktur. Wir arbeiten interdisziplinär, international und mit ingenieurwissenschaftlicher Genauigkeit. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieur / Umweltwissenschaftler als Standortleitung (m/w/d) - NEU! merken
Bauingenieur / Umweltwissenschaftler als Standortleitung (m/w/d) - NEU!

HPC AG | 70173 Stuttgart

Das Thema Nachhaltigkeit immer im Blick, entwickeln wir als Ingenieurunternehmen Lösungen für Flächenrecycling, Umwelt und Sicherheit sowie Infrastruktur. Wir arbeiten interdisziplinär, international und mit ingenieurwissenschaftlicher Genauigkeit. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Abfallwirtschaft Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Ingenieur Abfallwirtschaft Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Ingenieur Abfallwirtschaft in Heidelberg

Das komplexe Spielfeld: Abfallwirtschaft zwischen Ideal und Alltag

Wer als Ingenieurin oder Ingenieur in der Abfallwirtschaft in Heidelberg antritt, dem weht schon beim ersten Aktenstapel ein frischer, aber bisweilen ruppiger Wind ins Gesicht. Heidelbergs Image? Wissenschaftliche Kommune mit grünem Gewissen, hochambitioniert in Sachen Nachhaltigkeit. Die Realität: Müll ist nicht sexy, aber unvermeidlich – und alles, was weggeworfen wird, kommt am Ende bei uns an, manchmal symbolisch, manchmal handfest als Frage nach „Wer holt’s, wohin und wie um Himmels willen sortieren wir das nochmal?“
Die Aufgaben? Facettenreich. Zwischen Abfallanalytik, Prozessoptimierung im Entsorgungsbetrieb, Stoffstrom-Management und Planungsprojekten für modernere Recyclinganlagen ist technisch und rechtlich einiges zu jonglieren. Es geht um Umweltrecht (kaum je eindeutig), Steuerung von Anlagen, Bürgerdialog – und, oft unterschätzt: den Spagat zwischen Stadtpolitik, öffentlicher Wahrnehmung, wirtschaftlichen Zwängen und ökologischen Idealen. Ich habe den Eindruck, dass junge Kolleginnen und Kollegen anfangs vor allem von dieser Gemengelage überrascht sind. Bürozeiten? Unplanbar. Schnittstellenchaos? Alltag. Und ja, manchmal ist eine gute Nervenstärke das entscheidende Talent.

Arbeitsmarkt & Gehalt: Luft nach oben – aber wie viel?

Wer sich fragt, ob Ingenieure für die Abfallwirtschaft in Heidelberg auf einem „Wachstumsmarkt“ landen, bekommt keine glasklare Antwort, aber: Die Relevanz der Branche nimmt deutlich zu. Heidelberg investiert kontinuierlich in Kreislaufwirtschaft, Reststoffvermeidung, Digitalisierung von Entsorgungsprozessen. Die Stadt will Vorzeigemodell sein – auch wenn das operative Geschäft hier manchmal leichter postuliert als wirklich umgesetzt wird. Ergebnis: Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Ingenieurkräften ist stabil, wenn auch kein Boom erkennbar ist wie bei Energie- oder IT-Ingenieuren.
Dass die bequemen Zeiten üppiger Bezahlung vorbei sind – das sagen inzwischen viele. Typische Einstiegsgehälter bewegen sich im Bereich von 3.200 € bis 3.800 € monatlich, je nach öffentlichem oder privatem Träger, Zusatzqualifikation und Verantwortungsbereich. Mit Erfahrung und entsprechender Spezialisierung (Stichwort: Abfallrecht, Gefahrgut, Prozessleittechnik) kann es Richtung 4.400 € bis 5.200 € gehen – Ausreißer nach oben gibt es, aber sie sind selten und meist an Leitungsaufgaben gebunden. Kurios: Die gefühlte Verantwortung steht oft in keinem ganz logischen Verhältnis zum Gehalt. Aber: Wer Wert auf Arbeitsplatzsicherheit, kollegiale Teams und gesellschaftliche Relevanz legt – in Heidelberg mitunter wertvoller als jeder Bonus –, findet hier durchaus sein Argument.

Von der Theorie zum Handfesten: Welche Skills braucht’s hier wirklich?

Was viele unterschätzen: Der Alltag ist weniger akademisch, als das Ingenieur-Diplom vermuten lässt. Klar, Bauplanungen, Bilanzen, Emissionsberechnungen spielen eine Rolle – aber mindestens ebenso entscheidend ist Pragmatismus. „Kann man das wirklich so machen, wie’s aussieht?“ lautet die Frage, die sich so manch frischer Kollege im ersten Praxisjahr immer wieder stellt. Und: Wie gehe ich eigentlich mit knallharten Friktionen zwischen Umweltamt, Bürgerbeteiligung und technischem Personal um? Ich habe erlebt, dass die kommunikative Robustheit mindestens so wichtig ist wie der routinierte Umgang mit Simulationssoftware.
Aktuelle Entwicklungen im Landkreis, etwa die Erweiterung der Biogasanlage oder die Debatte um Wertstoffhöfe, zeigen: Es braucht Koordinationstalent und Leidenschaft für situative Lösungen. Sprachlich? Das „Verhandlungsdeutsch“ zwischen Ingenieur, Behörde und Bürgerinitiative will geübt sein.

Regionale Eigenheiten: Zwischen Vorbildrolle und Systemstress

Heidelberg hat den Ehrgeiz, als Modellstadt im Umweltbereich voranzugehen, was für die Abfallwirtschaft mehr heißt als hübsche Strategiepapier-Überschriften. Gerade hier spürt man die Widersprüche am eigenen Schreibtisch – zwischen Zero-Waste-Zielen und der harten Realität öffentlicher Budgets, zwischen Bürgerwille und Regularien. Wer einmal mitten im Sommer die kritischen Rückmeldungen zu überquellenden Altglas-Containern beantworten musste, weiß: Grün ist nicht gleich grün.
Spannend sind die Schnittstellen zur Forschung (Stichwort: Kooperation mit der Uni), der Trend zur Digitalisierung, aber auch der steigende Druck durch neue gesetzliche Vorgaben – angefangen beim Verpackungsgesetz bis hin zu ambitionierten Quoten im Reststoffrecycling. Wer hier die Bereitschaft mitbringt, alte Routinen zu hinterfragen und neue Ideen einzubringen, der wird gebraucht – ob Berufseinstieg oder Quereinstieg. Aber Fingerzeig: Wer schnelle Erfolgserlebnisse sucht, sollte vielleicht auf eine andere Branche schielen. In der Abfallwirtschaft zählt der marathontaugliche Atem mehr als das Sprinttalent.

Mein Fazit, so unperfekt wie ehrlich

Dieser Beruf ist widersprüchlich, oft unbequem, manchmal erstaunlich erfüllend. Technisches Know-how trifft auf politische Konfliktzonen, Routine auf Resilienz. Die Aufgaben in Heidelberg sind anspruchsvoll und gesellschaftlich relevant – aber eben auch von Zumutungen und Zwischentönen nicht frei. Was bleibt? Viel Gestaltungsspielraum, ein sicherer Sektor, echtes Entwicklungspotenzial. Und gelegentlich die leise Erkenntnis: Müll ist keine Last. Sondern der Stoff, aus dem die Zukunft gemacht wird – jedenfalls manchmal.

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