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Exportleiter Berlin Jobs und Stellenangebote

14 Exportleiter Jobs in Berlin die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Exportleiter in Berlin
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Operativer Leiter Export (m/w/d) Luft- und Seefracht merken
Operativer Leiter Export (m/w/d) Luft- und Seefracht

Hans Geis GmbH & Co KG | Berlin

Sie unterstützen den Niederlassungsleiter bei der Kontrolle der Kosten- und Ergebnisentwicklung durch relevante Kennzahlen. Der enge Austausch mit dem Kunden ist besonders wichtig, vor allem bei Prozessveränderungen oder Abweichungen. Um erfolgreich zu sein, benötigen Sie eine abgeschlossene Ausbildung zum Kaufmann (m/w/d) für Spedition und Logistikdienstleistung oder eine vergleichbare Qualifikation. Berufserfahrung in der Spedition, idealerweise in der Luft- und Seefracht, ist wünschenswert. Kommunikationsstärke und Durchsetzungsvermögen sind entscheidend, ebenso eine strukturierte, lösungsorientierte Arbeitsweise. Zudem sollten Sie Kenntnisse der MS Office Programme und Speditionssoftware mitbringen sowie in Deutsch und Englisch kommunizieren können. ‒ +
Weihnachtsgeld | Jobrad | Corporate Benefit Hans Geis GmbH & Co KG | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Engineer SAP Defense & Security (all genders) merken
Teamleiter Rechnungswesen (m/w/d) merken
Teamleiter Rechnungswesen (m/w/d)

Accounting Factory AbZ GmbH | 16767 Leegebruch

Als Teamleiter Rechnungswesen bist du ein erfahrener Kopf, der bei unseren Kunden Verantwortung übernimmt – und ihnen zeigt, wie KI ihre Arbeit leichter macht. Du verkaufst die Automatisierung nicht über Folien, sondern indem du sie vorlebst. ‒ +
Flexible Arbeitszeiten | Unbefristeter Vertrag | Parkplatz | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
(Senior) Manager Indirect Tax Services - Umsatzsteuer (w/m/d) merken
(Senior) Manager Indirect Tax Services - Umsatzsteuer (w/m/d)

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft | 10115 Berlin

Unterstütze gemeinsam mit Deinem Team aus dem Bereich Indirect Tax Services bei der Beratung unserer Mandanten und Mandantinnen in allen Fragen des nationalen und internationalen Umsatzsteuerrechts sowie in allen Aspekten des Zoll-, Außenwirtschafts-, Exportkontroll ‒ +
Homeoffice | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektleiter (m/w/d) Technische Infrastruktur merken
Projektleiter (m/w/d) Technische Infrastruktur

Atotech Deutschland GmbH & Co. KG | 10115 Berlin

MKS Inc. in Berlin stellt ein: Projektleiter (m/w/d) Technische Infrastruktur: Referenznummer: R12717. In dieser Schlüsselrolle gestalten Sie die technische Zukunft unserer Forschungs- und Produktionsstandorte in Berlin-Moabit und Neuruppin. ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Produktionscontroller (m/w/d) merken
Produktionscontroller (m/w/d)

Atotech Deutschland GmbH & Co. KG | 10115 Berlin

However, certain positions require access to controlled goods and technologies subject to the International Traffic in Arms Regulations (ITAR) or Export Administration Regulations (EAR). Applicants for these positions may need to be "U.S. persons." ‒ +
Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Consultant Indirect Tax Services - Umsatzsteuer (w/m/d) merken
Senior Consultant Indirect Tax Services - Umsatzsteuer (w/m/d)

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft | 10115 Berlin

Unterstütze gemeinsam mit Deinem Team aus dem Bereich Indirect Tax Services bei der Beratung unserer Mandanten und Mandantinnen in allen Fragen des nationalen und internationalen Umsatzsteuerrechts sowie in allen Aspekten des Zoll-, Außenwirtschafts-, Exportkontroll ‒ +
Homeoffice | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Manager Zoll / Customs (all genders) merken
Senior Manager Zoll / Customs (all genders)

Zalando SE | Berlin

Als Senior Customs Manager (all genders) übernimmst du Aufgaben im Import- als auch Exportbereich. Du bist mitverantwortlich für erfolgreiche Zollprüfungen und sicherst die hohe Qualität unserer Prozesse. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Einkaufsrabatte | Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Security Engineer – Vulnerability & Exposure Management (m/w/d) merken
Security Engineer – Vulnerability & Exposure Management (m/w/d)

CANCOM SE | 10115 Berlin

Onboarding, Datenexport, Ticket-Integration, Reporting – wir haben mehr Ideen als Zeit; Service weiterentwickeln: Du schärfst unsere Prozesse, SLAs und Servicebausteine gemeinsam mit dem Team und arbeitest dabei eng mit unseren SOC- und Incident-Response-Kollegen ‒ +
Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit CANCOM SE | Weiterbildungsmöglichkeiten | Dringend gesucht | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mitarbeiter (m/w/d) Accounting und Risk merken
Mitarbeiter (m/w/d) Accounting und Risk

Allianz Trade Collections | 14461 Potsdam

In unserem ECA Service Team unterstützen wir die Euler Hermes Aktiengesellschaft in Ihrer Funktion als Mandatar des Bundes bei der Abwicklung von Exportkreditgarantien und der Außenwirtschaftsförderung in administrativen Belangen. ‒ +
Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Exportleiter Jobs und Stellenangebote in Berlin

Exportleiter Jobs und Stellenangebote in Berlin

Beruf Exportleiter in Berlin

Ein Alltag zwischen Globalisierung, Grenzkontrolle und Berliner Eigenheiten

Wer glaubt, Exportleitung in Berlin sei eine Art deluxe Sachbearbeitung mit extra Krawatte, kennt die Realität nicht. Ich jedenfalls habe sie mir anders vorgestellt: mehr Glamour, weniger Papierkrieg. Stattdessen: Lieferfristen, Logistikabstimmung im Dreiminutentakt, und dazwischen ein dicker Katalog EU-Regularien, den niemand freiwillig liest – na ja, vielleicht ein paar Juristen. Dabei fordert gerade Berlin als Wirtschaftsstandort ein Talent für Balanceakte, das man selten in Lehrbüchern findet. Hier trifft Ost-West-Geschichte auf globalen Ehrgeiz, ein Mix, der nicht nur die Warenströme, sondern auch die Ansprüche an Exportleiter in regelmäßigem Sinne herausfordert. Die schicken Industrielofts in Adlershof oder in Reinickendorf mögen beeindrucken, aber das Exportgeschäft selbst kennt kein Baubohème – dafür umso mehr permanente Ungewissheit. Ein Reiz, sicher. Manchmal aber auch ein Grund, abends ziemlich erschöpft auf die Dachterrasse zu sinken.


Die Aufgaben: Mehr als Zollformulare und Containernummern

Die Außenwirkung gerät oft zur Karikatur: Wer einmal zu oft Sätze wie „Wir sind auf allen Märkten zu Hause“ sagt, vergisst leicht, dass Exportleitung heute im Kern ein ständiger Spagat ist. Mal sitzt man mit Sicherheitsingenieur und Einkaufsleitung im gleichen Raum, Sekunden später ruft ein indischer Logistiker via Teams an – und erwartet sofort eine Antwort, als hätte man überall gleichzeitig Überblick. Eigentlich ist das der Job: Drehscheibe sein. Ansprechpartner für Kunden in Helsinki wie für die Containeraufsicht im Hafen Hamburg. Im Berliner Alltag mischt sich ein Schuss zusätzliche Komplexität dazu: Die Branchen hier sind so heterogen wie der Ringbahnverkehr montagmorgens. Maschinenbau, Bio-Tech, alter Einzelhandel mit Ambitionen. Und es sind nicht nur klassische Industriegrößen – Berliner Start-up-Mentalität gibt’s gratis oben drauf, samt ungeduldigem Wachstumshunger. Muss man mögen? Nicht zwingend. Man sollte aber wissen, worauf man sich einlässt.


Kompetenzen gefragt: Flexibilität ist kein leeres Wort

Wer als Berufseinsteiger oder erfahrener Branchenwechsler nach Berlin kommt, ahnt oft erst spät, dass Exportleitung mit einem dauernden Rollenwechsel verbunden ist. Mal Erklärbär für Kollegen ohne Exporterfahrung, mal Troubleshooter in Lieferketten, die urplötzlich nicht mehr funktionieren wollen, und dann wiederum Stratege, der neue Märkte erschließen muss. Das klingt nach Multitasking-Klischee – ist es aber nicht. Die internationalen Spielregeln ändern sich ständig, und praktisch jede Woche ist ein neuer Zollcode zu beachten. Englisch? Pflicht. Zweite Fremdsprache? Keine schlechte Idee. Dazu ein Händchen für Kulturunterschiede, von Finnland bis in die Türkei. Und, was oft unterschätzt wird: Berliner Kommunikation ist manchmal rau, schnörkellos, direkt. Da braucht man Nerven wie Drahtseile.


Gehalt und Entwicklung: Über Geld spricht Berlin dann doch gern

Worüber selten offen geredet wird, aber eigentlich jeden interessiert: das Gehalt. Die Spanne ist breiter als die Spree an Regentagen. In traditionellen Industrieunternehmen kann das Einstiegsgehalt zwischen 3.600 € und 4.200 € pendeln, mit Aufstiegserfahrung und etwas Verhandlungsgeschick sind Summen von 4.500 € bis 5.800 € keine Utopie. In mittelständischen Unternehmen, die in Berlin das Rückgrat bilden, rangiert das Ganze oft zwischen 3.200 € und 4.200 €, Tendenz steigend, wenn die Exportumsätze mitspielen. Start-ups verhandeln manchmal anders – da geht es eher um Boni, Flexibilität oder andere Anreize. Die Wahrheit? Man handelt, und zwar regelmäßig. Wer nicht für sich selbst einsteht, bleibt auf der Strecke. Warum sage ich das so drastisch? Weil ich in der Realität selten jemanden erlebt habe, der mit Floskeln wie „altersgerechter Arbeitsplatz“ oder „Work-Life-Balance“ lange glücklich bleibt, wenn das Grundgehalt nicht stimmt.


Weiterbildung und regionale Perspektiven: Chancen, aber kein Selbstläufer

Hand aufs Herz: Wer als Exportleiter in Berlin vorankommen will, darf sich nicht auf seinen Zertifikaten ausruhen. Weiterbildung? Sieht nach Pflichtprogramm aus – und ist genauso mühsam wie nötig. Zollrecht, internationales Vertragswesen, Digitalisierungsprozesse. Die großen Player bieten Inhouse-Schulungen, kleinere Unternehmen setzen eher auf externe Fortbildungen. In Berlin gibt es dazu eine historisch gewachsene Infrastruktur, von IHK-Kursen bis zu fachspezifischen Branchenworkshops. Doch das entscheidet selten über den nächsten Karriereschritt. Was wirklich zählt, sind Anpassungsfähigkeit und Robustheit. Digitalisierung, Nachhaltigkeitsanforderungen, politische Wetterwechsel – all das sind Treiber, die nicht auf Lebensläufe schauen. Wer mitdenkt, querdenkt, manchmal auch gegen den Strom schwimmt, hat die besseren Karten, so meine Erfahrung.


Fazit? Vielleicht keins – aber ein Bordstein bleibt ein Bordstein.

Vielleicht ist der Beruf des Exportleiters in Berlin ein bisschen wie die Stadt selbst: immer in Bewegung, chaotisch und voller überraschender Abzweigungen. Manchmal hart am Limit, oft faszinierend in der Vielfalt, fast nie langweilig. Und auch wenn das Exportgeschäft weder Laissez-faire noch Selbstoptimierung im stylischen Großraumbüro ist – es fordert einen. Mit allen Konsequenzen. Für diejenigen, die Lust auf Ambivalenz, Aushandlung und Gegenwind haben, kann Berlin jedenfalls das richtige Pflaster sein. Auch wenn man dabei gelegentlich über einen Bordstein stolpert – aber das gehört hier wohl zur Grundausstattung.


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