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Erziehungsberater Düsseldorf Jobs und Stellenangebote

22 Erziehungsberater Jobs in Düsseldorf die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Erziehungsberater in Düsseldorf
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Studienberatung (m/w/d) - NEU! merken
Studienberatung (m/w/d) - NEU!

Fachhochschule Südwestfalen | 58636 Iserlohn

Studienorientierung entsprechend den KAoA-Standardelementen; Ausbau und Pflege von Kontakten und Kooperationen mit Schulen im Märkischen Kreis; abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor oder FH-Diplom) in einem für die Tätigkeit geeigneten Studiengang (vorzugsweise Erziehungs +
Unbefristeter Vertrag | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Erzieher*in - Vorbereitung auf die staatliche Externenprüfung - berufsbegleitend merken
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Duales Studium Soziale Arbeit (B.A.) - Alexianer-Region Aachen/ViaNobis merken
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Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik | Bachelor of Arts (B.A.) merken
Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik | Bachelor of Arts (B.A.) merken
Pädagogische Fachkraft (m/w/d) für Ambulant Betreutes Wohnen (Assistenz in der eigenen Häuslichkeit) Vollzeit / Teilzeit merken
Pädagogische Fachkraft (m/w/d) für Ambulant Betreutes Wohnen (Assistenz in der eigenen Häuslichkeit) Vollzeit / Teilzeit

KCM BeWo GmbH | 41747 Viersen

Wir legen Wert auf: Eine abgeschlossene Ausbildung/abgeschlossenes Studium zum/zur Sozialpädagogen/in, Sozialarbeiter/in, Erzieher/-in, Heilpädagogen/in, Heilerziehungspfleger/in, Ergotherapeut/-in oder ähnliches; Erfahrung in der Zusammenarbeit mit der +
Festanstellung | Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Unbefristeter Vertrag | Firmenwagen | Homeoffice | Work-Life-Balance | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Prozessmanager/-in Aktivgeschäft (m/w/d) bei der Sparkasse KölnBonn merken
Prozessmanager/-in Aktivgeschäft (m/w/d) bei der Sparkasse KölnBonn

Sparkasse KölnBonn | 53111 Bonn

Risikoklassifizierung und Problemkredite" die prozessbezogenen Aufgaben der CRCU (Credit Risk Controlling Unit) und ist zuständig für die Definition, Dokumentation und Überwachung der Prozesse Risikoklassifizierung (Schwerpunkt IRBA), Risikofrüherkennung (Überziehungen +
Festanstellung | Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Jobticket – ÖPNV | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Homeoffice | Work-Life-Balance | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Erzieher*in - Vorbereitung auf die staatliche Externenprüfung - berufsbegleitend merken
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Erziehungsberater Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Erziehungsberater Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Beruf Erziehungsberater in Düsseldorf

Erziehungsberatung in Düsseldorf: Zwischen Anspruch und Alltagserfahrung

Überlegt man – vielleicht abends, Wohnung aufgeräumt, das Kaffeesatz-Orakel gibt nur schales Feedback –, ob das eigene Berufsleben nochmal den Kurs wechseln sollte: Auf einmal taucht da öfter dieser Begriff auf, fast frech beiläufig, ganz so, als sei er immer schon da gewesen. Erziehungsberater. Düsseldorf, Großstadt am Rhein, voller Gegensätze, voller Familien, denen Kommunikation genauso wenig in die Wiege gelegt wird wie Handwerkszeug aus der Montessorischule. Was macht ein Erziehungsberater hier eigentlich – jenseits der Jobtitel und bürokratischen Abstufungen?


Was macht diesen Job aus – und was nicht?

Fangen wir bei der Praxis an. Wer als Erziehungsberater in Düsseldorf arbeitet, findet sich zwischen der wuseligen Lebenswirklichkeit von Familien, dem lauwarmen Wind behördlicher Vorgaben und dem subtilen Druck: „Mach mal das Unlösbare ein bisschen weniger – naja, unlösbar.“ Familien (häufig am Rand des Nervenzusammenbruchs) suchen Hilfe, neue Perspektiven oder überhaupt erstmal einen klaren Satz. Manche Eltern wirken abgeklärt-resigniert, andere haben im Internet genug Ratgeber gelesen, um einen Kulturkampf zu beginnen. Und dazwischen sitzt man selbst, Kaffee kalt geworden, Block in der Hand, irgendwo zwischen Psychologie, Sozialpädagogik und schlichtem Menschenverstand.


Düsseldorf – kein Einheitsbrei, sondern Brennglas für Themenvielfalt

Was viele unterschätzen: Die Stadt prägt die Arbeit. Düsseldorf ist der Prototyp für urbane Vielfalt. Hier kann die Kultursensibilität zum Stolperstein oder zum Joker werden – je nach Alltagssituation. Türkische, vietnamesische, polnische, syrische Communities, reich und arm in Sichtweite, Bildungsbürger neben Patchworkfamilie mit Dauerumschlag. Themen wie Migration, Mediennutzung (die städtischen Jugendlichen sind digital meist zwei Schritte voraus) und Leistungsdruck – all das landet, meistens ungefiltert, auf dem Beratungstisch. Wenn man Glück hat, in deutscher Sprache und eindeutigem Anliegen. Nicht selten aber mit Sprachmix, diffusen Erwartungen und einem Berg an Vorurteilen – zu Inklusion, Gender, Leistungsbewertung oder Medienerziehung.


Berufseinstieg, Arbeitsalltag, Gehalt – wo Licht und Schatten liegen

Für Neueinsteiger oder Fachkräfte, die aus dem sozialen Bereich wechseln: Klar, der Beruf klingt nach Berufung und Sinn; aber so ganz ohne Frustresistenz geht es nicht. Hohe Fallzahlen, Behörden- und Datenschutzroulette, Spagat zwischen Systemtreue und Kreativität. Wer hier mitmacht, landet je nach Anstellung (Städtische Beratungsstelle? Freier Träger? Eigene Praxis?) bei einem monatlichen Einkommen, das man irgendwo zwischen 3.000 € und 3.700 € ansetzen kann – abweichend nach Erfahrung und Tarif. Klingt solide, ist es auch, aber mit dem Haken: Die reale Arbeitsbelastung ist meist nicht im Gehaltszettel abgebildet. Gerade für Berufseinsteiger wirkt die Diskrepanz zwischen „helfen wollen“ und „helfen können“ manchmal erdrückend – und manchmal, das klingt jetzt pathetisch, entwickelt man daraus aber auch eine erstaunliche Gelassenheit.


Wandel am Rhein: Digitalisierung, Diversität und Weiterbildung

Die letzten Jahre – vielleicht war das eher unterschwellig als offensiv – bringen auch in Düsseldorf Veränderungen: Beratung in hybriden Settings, Datenschutzschlachten rund um Online-Termine und eine Flut neuer Themen (Cybermobbing, Plattformen, mediengesteuerte Familienkonflikte). Wer sich stetig weiterbildet, etwa zu interkultureller Kommunikation, digitaler Medienpädagogik oder systemischer Beratung, punktet nicht nur als Bewerber, sondern bleibt auch im Alltag handlungsfähig – ich wünschte, man hätte mich damals darauf vorbereitet, wie schnell sich Fallkonstellationen verschieben. Die Stadt fördert viele Weiterbildungsangebote, viele davon praxisorientiert, einige auf neueste gesellschaftliche Krisen zugeschnitten; der Markt für Fortbildungen ist dynamisch, aber nicht frei von Scharlatanen.


Fazit? Gibt’s nicht. Nur ein persönliches Weiterdenken

Und wenn ich die Frage höre: „Ist das der richtige Job für mich?“ – dann gibt es keine fertige Antwort. Wer davon träumt, jeden Tag die Welt ein bisschen besser zu machen, erlebt in Düsseldorf die Vielfalt der Wirklichkeit – von Sprachwirrwarr bis Systemkritik, von kleinen Alltagswundern bis zu Momenten, in denen man einfach nur zuhören muss. Was bleibt? Die Erkenntnis, dass dieser Beruf kein Selbstläufer ist, sondern eher wie ein reflektierender Spaziergang durch ein Gewitter von Erwartungen, kulturellen Prägungen und menschlichen Dilemmata. Die, die durchhalten, entwickeln einen siebten Sinn für Nuancen; und manchmal, in hellen Momenten, reicht das schon.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.