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Erziehungsberater Braunschweig Jobs und Stellenangebote

6 Erziehungsberater Jobs in Braunschweig die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Erziehungsberater in Braunschweig
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Duales Studium Kindheitspädagogik (B.A.) am Campus oder virtuell merken
Duales Studium Kindheitspädagogik (B.A.) am Campus oder virtuell

IU Internationale Hochschule | 38100 Braunschweig

Bewirb Dich jetzt für ein Duales Studium in Kindheitspädagogik und forme aktiv die Zukunft von Kindern. Beginne Dein Studium im April oder Oktober, sowohl vor Ort am Campus als auch flexibel virtuell. Während der Praxisphasen arbeitest Du mit einem Unternehmen in Deiner Nähe, welches dir wertvolle Erfahrung bietet. Vertiefe Dein Fachwissen in spezialisierten Bereichen: Bildungsarbeit, Familienarbeit oder Leitung sozialer Einrichtungen. Der Einstieg ist unkompliziert, da kein Numerus Clausus oder Aufnahmeprüfung erforderlich ist. Genieße ein staatlich anerkanntes Bachelorstudium mit praxisnahem Fokus und umfassender Unterstützung durch unsere Experten. ‒ +
Einkaufsrabatte | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Kindheitspädagogik (B.A.) am Campus oder virtuell merken
Duales Studium Kindheitspädagogik (B.A.) am Campus oder virtuell

IU Internationale Hochschule | 30159 Hannover

Bewirb dich für das duale Studium Kindheitspädagogik und werde Teil der Zukunft von Kindern. Starte flexibel im Januar, April, Juli oder Oktober am Campus oder virtuell. Praxisphasen finden bei einem Unternehmen in deiner Nähe statt. Spezialisiere dich in den Bereichen Bildungsarbeit mit Kindern, Arbeit mit Familien oder Führung von sozialen Einrichtungen. Studiengebühren werden vom Praxispartner übernommen, teilweise gibt es eine Vergütung. Beginne ohne Numerus clausus oder Aufnahmeprüfung und profitiere von praxisnahen Inhalten, persönlicher Betreuung und attraktiven Vergünstigungen. ‒ +
Einkaufsrabatte | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Pflege-, Berufs- oder Medizinpädagogin (m/w/d) merken
Pflege-, Berufs- oder Medizinpädagogin (m/w/d)

DIAKOVERE gGmbH | 30159 Hannover

Die DIAKOVERE Krankenhaus gGmbH sucht zum 15.09.2026 eine*n engagierte*n Pflege-, Berufs- oder Medizinpädagog*in (m/w/d) für das Fachschulzentrum am Standort Annastift. Die unbefristete Vollzeitstelle umfasst die Planung und Gestaltung von Unterricht in Pflege und Heilerziehungspflege. Als Lehrkraft übernehmen Sie Kursleitungsaufgaben und bieten individuelle Lernberatung. Zudem organisieren Sie Praxisbegleitungen und fördern die Zusammenarbeit aller Ausbildungsbeteiligten. Die Durchführung von Prüfungen gehört ebenso zu Ihren Aufgaben wie die Mitwirkung an Schulentwicklungsprozessen. Voraussetzung ist eine Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder verwandten Fachrichtungen. ‒ +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Ferienbetreuung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit DIAKOVERE gGmbH | Kantine | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sozialarbeiter/in bzw. Sozialpädagoge/in (m/w/d) für die Kreisjugendpflege merken
Sozialarbeiter/in bzw. Sozialpädagoge/in (m/w/d) für die Kreisjugendpflege

Landkreis Wolfenbüttel | Wolfenbüttel

Werden Sie Teil der Kreisjugendpflege als Sozialarbeiter/in oder Sozialpädagoge/in (m/w/d). Wir bieten eine attraktive Vergütung nach Entgeltgruppe S 12, einschließlich individueller Stufenzuordnung und Jahressonderzahlung. In dieser Rolle unterstützen Sie die Kinder- und Jugendarbeit vielfältig, etwa im Jugendhilfeausschuss oder beim Kreisjugendring. Zudem fördern Sie die Jugendfreizeitmaßnahmen durch ergänzende Programme und Außerschulbildung. Werden Sie aktiv in Workshops zur Jugendleiter-Card oder bei Fachtagen zur Fortbildung. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Jugend – bewerben Sie sich jetzt! ‒ +
Jobticket – ÖPNV | Betriebliche Altersvorsorge | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Pflege-, Berufs- oder Medizinpädagog*in (m/w/d) merken
Pflege-, Berufs- oder Medizinpädagog*in (m/w/d)

DIAKOVERE Krankenhaus gGmbH | 30159 Hannover

DIAKOVERE Krankenhaus gGmbH ist Norddeutschlands größter freigemeinnütziger Arbeitgeber im Gesundheits- und Sozialwesen. Mit über 5.500 Mitarbeitenden bieten wir rund 90 Berufsmöglichkeiten, die Vielfalt und Chancen vereinen. Als drittgrößter Klinikträger in Hannover legen wir großen Wert auf fachliche Vernetzung und Zusammenarbeit. Unser Engagement erstreckt sich von Altenhilfe über Behindertenhilfe bis hin zu Bildungseinrichtungen. DIAKOVERE schafft ein attraktives Arbeitsumfeld, in dem jeder Einzelne zählt. Entdecken Sie Ihre Perspektiven und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Gesundheitsversorgung! ‒ +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Ferienbetreuung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit DIAKOVERE Krankenhaus gGmbH | Kantine | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sozialpädagogin als Bereichsleiterin (m/w/d) für die stationären Angebote merken
Sozialpädagogin als Bereichsleiterin (m/w/d) für die stationären Angebote

SOS-Kinderdorf e.V. | 38100 Bernburg bei Magdeburg

Aufgaben: Pädagogische, wirtschaftliche und personelle Verantwortung für die stationären Angebote; fachliche und strategische Weiterentwicklung, Leitung und Förderung eines engagierten Teams sowie Sicherstellung der fachlichen Qualität und der gesetzlichen und internen Standards. Qualifikation: Sozialpädagogin. Bedingungen: Vollzeit oder Teilzeit mit maximal 38,5 Stunden pro Woche. Unternehmen: SOS-Kinderdorf Sachsen-Anhalt; Teil des SOS-Kinderdorf e.V. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Vermögenswirksame Leistungen | Fahrtkosten-Zuschuss | Jobrad | Corporate Benefit SOS-Kinderdorf e.V. | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Erziehungsberater Jobs und Stellenangebote in Braunschweig

Erziehungsberater Jobs und Stellenangebote in Braunschweig

Beruf Erziehungsberater in Braunschweig

Erziehungsberatung in Braunschweig – Zwischen System, Anspruch und alltäglicher Verrenkung

Um eins gleich vorneweg zu sagen: Wer daran denkt, in Braunschweig als Erziehungsberaterin oder Erziehungsberater einzusteigen, sollte sich Gewohnheit an Unsicherheiten zulegen – und Geduld mitbringen. Oder gesunden Fatalismus, das wäre auch was. Ich erinnere mich, wie ich beim ersten Gespräch mit einem Kollegen entgeistert feststellen musste: Hier geht es weniger um glasklare Lösungen als um die Kunst, Wege zu zeigen, auf denen andere selbst laufen müssen. Klingt abgedroschen? Ja. Hilft aber nichts – so ist der Arbeitsalltag nun einmal gebaut.


Das Klischee: Ein Schreibtisch, Aktenstapel, nette Gespräche mit ein paar "schwierigen" Eltern, hin und wieder eine Telefonkonferenz. Die Realität? Ziemlich vieles gleichzeitig. Mal sitzen zwei erschöpft wirkende Elternteile mit ihrem Dreikäsehoch vorm Schreibtisch, der gerade die ersten Sandburgen im Flur verteilt hat. Dann kommt, oft direkt im Anschluss, das andere Extrem: Ein Teenager, der den Sozialarbeiterton schon komplett durchschaut hat und so viel Verschlossenheit mitbringt wie der Tresorraum einer Sparkasse. Und irgendwo dazwischen der Morgen, an dem einem auf dem Weg zur Beratungsstelle im Westlichen Ringgebiet mal wieder die Frage durch den Kopf spukt, warum eigentlich die eigentlichen Baustellen nie in den Anträgen auftauchen.


Der berufliche Rahmen gibt einiges vor – und hält einen doch ganz schön auf Trab. In Braunschweig läuft Erziehungsberatung meistens über die städtischen oder konfessionellen Beratungsstellen. Man wurschtelt sich zwischen Jugendämtern, Schulen, Kindergartenleitungen und manchmal auch Familiengerichten durch. Fachlich ist ein entsprechender Hochschulabschluss fast immer Voraussetzung, häufig in Sozialpädagogik, Psychologie oder Erziehungswissenschaft. Die Weiterbildung zur „Systemischen Beratung“ wird gern gesehen, teils erwartet. Wer hier aus einer anderen Richtung herüberschwenkt, merkt schnell: Viel Theorie, ja, aber der Arbeitsalltag besteht aus improvisiertem Problemlösen, Sprachfindung und immer auch Selbstschutz. Es sind die kleinen Späße – wie der Austausch mit Kollegen über die beste Übersetzung des Begriffs "Grenzen setzen", damit er nicht gleich wieder als Vorwurf missverstanden wird.


Was den regionalen Arbeitsmarkt betrifft, bleibt Braunschweig erstaunlich stabil – zumindest nach außen betrachtet. Die Nachfrage schwankt saisonal, okay. Aber der Sog, den gesellschaftliche Herausforderungen wie Migration, digitale Erziehungsfragen oder pandemiebedingte Familienkrisen ausgelöst haben, ist deutlich spürbar. Viel mehr Einzelfälle dringen an die Oberfläche. Manchmal fragt man sich, ob das Team nach dem Sommer überhaupt für die Flut an neuen Anliegen gewappnet ist – und warum Digitalisierung in vielen Behörden eine so zähe Angelegenheit bleibt. Obendrein: Der Trend zu komplexeren Fallkonstellationen bringt zusätzliche Anforderungen. Man sollte also etwas Frusttoleranz mitbringen, auch wenn die Wertschätzung, die einem manchmal im Rückblick eines gelungenen Prozesses begegnet, alles rausreißt. Oder fast alles.


Und das Geld? Kommt drauf an. Die meisten Stellen an Beratungsstellen oder bei freigemeinnützigen Trägern bewegen sich (trotz aller Tarifspielchen) zwischen 3.000 € und 3.800 € monatlich, mit regionalen Abweichungen. Gelegentlich durchaus mehr, wenn Zusatzqualifikationen oder Leitungsaufgaben ins Spiel kommen. Für manche klingt das solide. Für andere, angesichts der psychischen Belastung, eher nach Verhandlungsbasis. Ist das fair? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Die Frage taucht regelmäßig in der Teeküche auf, wenn Kolleginnen und Kollegen aus dem Ruhrgebiet oder dem Wendland mit ihren Zahlen komme.


Was viele unterschätzen: Die größere Herausforderung liegt selten in methodischen Fragen, sondern fast immer in der Fähigkeit, flexibel auf neue Lebenslagen und Krisen zu reagieren. In Braunschweig, das wage ich, ist die Vernetzung mit anderen Professionen enorm wichtig. Es reicht nicht, ein Handbuch auswendig zu können oder im Intranet die „neueste Interventionstechnik“ zu finden. Nein. Es sind die Randnotizen im Team, die spontanen Reflektionsmomente, dieses „Wie würde ich das eigentlich mit meinen eigenen Kindern machen?“ – das bringt einen weiter. Und wer als Berufseinsteiger oder wechselbereite Fachkraft an den Start geht: Nicht den Mut verlieren. Wer sich im Dickicht der bürokratischen Anforderungen und emotionalen Drahtseilakte nicht sofort heimisch fühlt – willkommen im Club. Und trotzdem: Ich kenne wenige Berufe, die anstrengender, aber auch befriedigender sein können. Zumindest an den Tagen, an denen ein kleiner Fortschritt wie das größte Lob wirkt.