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Abfallbeauftragter Mülheim an der Ruhr Jobs und Stellenangebote

16 Abfallbeauftragter Jobs in Mülheim an der Ruhr die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Abfallbeauftragter in Mülheim an der Ruhr
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Abfallmanager / Abfallbeauftragter / Stoffstrommanager / Geologe (m/w/d) merken
Abfallmanager / Abfallbeauftragter / Stoffstrommanager / Geologe (m/w/d)

ZETCON Ingenieure GmbH | 45403 Augsburg, Frankfurt Am Main, Kassel, Bochum, Hamburg, Hannover

Wir suchen einen Abfallmanager (m/w/d) in Vollzeit, der die fachgerechte Entsorgung und Verwertung von Abfällen überwacht. Zu Ihren Aufgaben gehört die Organisation und Erfassung aller Materialien sowie die Nachweisführung gefährlicher Bauabfälle über eANV-Software. Sie bereiten Baubesprechungen zum Abfallmanagement vor und protokollieren diese. Zudem kommunizieren Sie mit allen am Bau beteiligten Personen wie Auftraggebern und Gutachtern. Ein abgeschlossenes Studium als Umweltingenieur, Bauingenieur oder Geologe ist erforderlich. Erfahrung im Abfallmanagement und Kenntnisse im elektronischen Nachweisverfahren sind wünschenswert, um unseren hohen Ansprüchen gerecht zu werden. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Support Bauleitung Gas/Wasser (m/w/d) merken
Technischer Support Bauleitung Gas/Wasser (m/w/d)

Stadtwerke Düsseldorf AG | 40213 Düsseldorf

Deine Rolle als Abfallbeauftragter umfasst das Sichten von Analysen, das Anstoßen von Begleitscheinen und das Erstellen von Jahresauswertungen, zusätzlich unterstützt du im Bereich Asphaltbaustellen als Rückfallebene und ermöglichst so eine starke Präsenz +
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Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d) merken
Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d)

Heinrich Theißen Entsorgung und Verwertung GmbH | 46414 Rhede

Erwirbst den Führerschein der Klasse C/CE und erlernst dabei das sichere Be- und Entladen von Fahrzeugen; Tägliche Touren im Umkreis der Betriebsstätte mit der Garantie zur Vereinbarkeit von Freizeit und Ausbildung; Feste Ansprechpartner, wie Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte +
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Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d) merken
Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d)

SBD Servicebetriebe Duisburg GmbH | 47051 Duisburg

Erwirbst den Führerschein der Klasse C/CE und erlernst dabei das sichere Be- und Entladen von Fahrzeugen; Tägliche Touren im Umkreis der Betriebsstätte mit der Garantie zur Vereinbarkeit von Freizeit und Ausbildung; Feste Ansprechpartner, wie Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte +
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Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d)

REMONDIS GmbH & Co. KG Region West | 46045 Oberhausen

Erwirbst den Führerschein der Klasse C/CE und erlernst dabei das sichere Be- und Entladen von Fahrzeugen; Tägliche Touren im Umkreis der Betriebsstätte mit der Garantie zur Vereinbarkeit von Freizeit und Ausbildung; Feste Ansprechpartner, wie Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte +
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Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d)

REMONDIS GmbH & Co. KG Region West | 44787 Bochum

Erwirbst den Führerschein der Klasse C/CE und erlernst dabei das sichere Be- und Entladen von Fahrzeugen; Tägliche Touren im Umkreis der Betriebsstätte mit der Garantie zur Vereinbarkeit von Freizeit und Ausbildung; Feste Ansprechpartner, wie Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte +
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Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d)

REMONDIS Niederrhein GmbH | 47051 Duisburg

Erwirbst den Führerschein der Klasse C/CE und erlernst dabei das sichere Be- und Entladen von Fahrzeugen; Tägliche Touren im Umkreis der Betriebsstätte mit der Garantie zur Vereinbarkeit von Freizeit und Ausbildung; Feste Ansprechpartner, wie Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte +
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Facility Manager (m/w/d) merken
Facility Manager (m/w/d)

apt Extrusions GmbH & Co. KG | Monheim am Rhein

Dienstleister sowie Verwaltung von Wartungsverträgen, Genehmigungen und sicherheitsrelevanten Dokumentationen; Verantwortung für Arbeitssicherheit, Umwelt- und Brandschutz sowie Einhaltung aller relevanten gesetzlichen Vorgaben, UVV und ISO-Normen; Beauftragter +
Corporate Benefit apt Extrusions GmbH & Co. KG | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Referent Genehmigungsmanagement (m/w/d) merken
Referent Genehmigungsmanagement (m/w/d)

REMONDIS Production GmbH | 44532 Lünen

Technischen oder rechtlichen Bereich – idealerweise mit umweltrechtlichem Schwerpunkt; Außerdem bringen Sie fundierte Kenntnisse im Umweltrecht, insbesondere im Immissionsschutzrecht, mit; Idealerweise erfüllen Sie die Voraussetzungen zur Bestellung als Störfallbeauftragter +
Corporate Benefit REMONDIS Production GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mitarbeiter:in (w/m/d) im Facility Management mit Schwerpunkt Arbeitsschutz merken
Mitarbeiter:in (w/m/d) im Facility Management mit Schwerpunkt Arbeitsschutz

Caesar & Loretz GmbH | 40213 Düsseldorf

Schulung und Unterweisung von Mitarbeitenden zu Themen und Maßnahmen rund um den Arbeits- und Umweltschutz Betreuung und Unterstützung der externen SiFa bei ihren Tätigkeiten Enge Zusammenarbeit mit der Gefahrstoffbeauftragten und den Betriebsärzten +
Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit Caesar & Loretz GmbH | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Abfallbeauftragter Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Abfallbeauftragter Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Beruf Abfallbeauftragter in Mülheim an der Ruhr

Zwischen Vorschrift und Verantwortung – Der Abfallbeauftragte in Mülheim an der Ruhr

Manchmal frage ich mich, was einen Menschen dazu bringt, sich im Jahr 2024 freiwillig zwischen Containerreihen, Paragraphendschungel und Alltagsökologie zu bewegen – und das als Beruf, nicht nur als sonntägliches Engagement mit Jutebeutel. Die Antwort klingt vielleicht trockener als der Bodensatz einer Altglas-Tonne, aber sie verdient Aufmerksamkeit: Abfallbeauftragte sind heute mehr denn je Sinnstifter und Spürhunde in einer Gesellschaft, die ihre Müllberge zwar gern unsichtbar hätte, aber beim kleinsten Fauxpas aufschreit. Gerade in einer Stadt wie Mülheim an der Ruhr.


Wo Sinn auf System trifft: Alltag und Aufgabenfeld

Für Berufseinsteiger:innen, die sich auf das Abenteuer Abfallmanagement einlassen möchten, ist zunächst ein Perspektivwechsel nötig. Die gängigen Klischees – Mülltonnen, Gestank, grauer Overall – halten der Realität nicht stand. Na gut, der Overall ist manchmal tatsächlich nötig, vor allem bei Werksbegehungen in größeren Produktionsbetrieben. Doch das Bild vom „Müllmenschen“ ist spätestens dann passé, wenn sich die erste Frage aus dem Management zur Anwendung der Gewerbeabfallverordnung in praxistaugliche Prozesse übersetzen lässt. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang durch den MüGa-Park.


Im Kern ist der Abfallbeauftragte Vermittler. Ein bisschen Kontrollinstanz, ein bisschen Pädagoge, ein wenig Techniker – aber vor allem derjenige, der zwischen Gesetz und Belegschaft vermittelt. Die Aufgaben reichen von der Organisation interner Sammelsysteme über die Prüfung von Nachweis- und Entsorgungsdokumenten bis hin zur Entwicklung maßgeschneiderter Schulungskonzepte für die unterschiedlichsten betrieblichen Zielgruppen. Und genau an dieser Schnittstelle ergibt sich die eigentliche Herausforderung: Wer nicht nur Regelwerke auswendig lernt, sondern versteht, wie man deren Umsetzung im lokalen Kontext moderiert, wird in Mülheimer Unternehmen gern gehört. Oder zumindest respektiert. Wenn es gut läuft, sogar beides.


Rahmenbedingungen in Mülheim: Chancen und Schlaglöcher

Mülheim – industriell geprägt, städtebaulich zerrissen, von der Ruhr durchzogen. Hier laufen die Fäden der klassischen Wirtschaftstradition und des modernen Rohstoffmanagements auf eigenwillige Weise zusammen. Wer als Abfallbeauftragter in Mülheim antritt, begegnet einer recht speziellen Gemengelage: Einerseits fordern Mittelständler und größere Produktionsfirmen komplexe Entsorgungs-, Rückführungs- und Verwertungskonzepte, andererseits sind es die logistischen Besonderheiten – Standorte dicht am Wasser, enge Werksflächen oder historische Gewerbegebiete –, die individuelle Lösungen notwendig machen. Am Schreibtisch bleibt selten alles. Man schiebt Pläne, koordiniert Transporte, erfindet manchmal das Rad (oder besser die Containerstellfläche) neu.


Was viele unterschätzen: Die neue Generation von Abfallmanagement-Systemen, vernetzte Behälterdaten, automatisierte Nachweisführung – Digitalisierung ist zwar nicht laut, verändert aber die Arbeitsroutinen. Wer sich mit SAP-Modulen oder branchenspezifischen Tools anfreundet, setzt sich ab. Da reicht es eben nicht mehr, nur den nächsten Container zu bestellen. Und nein, Klemmbrett-Romantik ist in der CO₂-Bilanz von 2024 endgültig verschwunden.


Qualifikation, Gehalt und der regionale Arbeitsmarkt

Und jetzt Tacheles: Was bringt der Job, mal abgesehen von Sinn und Verantwortung? Berufseinsteiger:innen landen in Mülheim oft zwischen 2.800 € und 3.200 €, erfahrene Fachkräfte steuern je nach Branche und Zusatzqualifikation auch auf 3.500 € bis 4.000 €. Von Millionärsträumen ist das entfernt, aber: In einer Region, in der Industrie und Verwaltung nachweislich um Fachpersonal konkurrieren, ist das ein respektabler Schnitt. Die Nachfrage? Überraschend stabil. Einer der wenigen Wirtschaftsbereiche, in denen Nachwuchs nicht einfach verpufft, sondern im recyclingtechnischen Sinne „verwertbar“ bleibt.


Ich habe immer den Eindruck, dass gerade in Mittelzentren wie Mülheim das Netzwerken mit Kollegen, Entsorgern und Behörden nicht nur Kür, sondern Pflicht ist. Kleine Missverständnisse werden hier schnell bürokratisch groß – Stichwort Anzeigepflichten, Dokumentation, Sonderabfall. Manchmal wird’s eng: Termindruck, Kontrollen, schnelle Entscheidung. Doch auf der anderen Seite – gibt es viele Orte in Deutschland mit direkterem Draht zu innovativen Verwertungsverfahren, interkommunalem Austausch und robuster Industrieanbindung? Vielleicht, aber selten in solcher Dichte.


Weitblick statt Wegwerfmentalität: Warum Durchhalten Sinn ergibt

Wer heute als Abfallbeauftragter beginnt, steht vor Fragen, die weit über korrekte Mülltrennung hinausgehen. Es geht um Ressourceneffizienz, Stoffstrommanagement, Kreislaufwirtschaft – die berühmten drei „R“, an denen inzwischen der wirtschaftliche Erfolg ganzer Firmen hängt. Technik? Muss man mögen, sonst wird es zäh. Menschliche Dynamik? Unumgänglich. Und dann dieses Gefühl: Man steht nie ganz außen, nie wirklich im Mittelpunkt – eher an einer Schnittstelle, an der sich Wirtschaft, Gesetz, Klima und Alltag treffen. Vielleicht ist das nicht glamourös. Aber wenn ich ehrlich bin: Es gibt schlechtere Plätze, um nachhaltig Wirkung zu entfalten. Oder wie es ein altgedienter Kollege formulierte: „Wir machen hier keine Show – wir halten den Laden sauber.“ Allerdings wortwörtlich.


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