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Abfallbeauftragter Bremen Jobs und Stellenangebote

6 Abfallbeauftragter Jobs in Bremen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Abfallbeauftragter in Bremen
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Abfallmanager:in / Abfallbeauftragte:r Infrastrukturprojekte Bahnbau merken
Abfallmanager:in / Abfallbeauftragte:r Infrastrukturprojekte Bahnbau

Deutsche Bahn AG | 28195 Bremen

Aufgaben: Fachgerechte Entsorgung baustellenspezifischer Abfälle, Erstellung und Weiterentwicklung von Entsorgungs- und Logistikkonzepten sowie Verantwortung für den gesamten Abfallzyklus und die Einhaltung relevanter Vorschriften und Gesetze. Unternehmen: DB Bahnbau Gruppe GmbH; komplexe Infrastrukturprojekte im Bahnbau. ‒ +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachexpertin oder Fachexperte Abfallmanagement (w/m/d) merken
Fachexpertin oder Fachexperte Abfallmanagement (w/m/d)

Die Autobahn GmbH des Bundes | 30159 Hannover

Gehalt: Entgeltgruppe E14. Aufgaben: Fachexpertise im Abfallmanagement. Qualifikation: Ingenieurin oder Ingenieur. Bedingungen: Unbefristeter Vertrag; Standort 30163 Hannover. Unternehmen: Niederlassung Nordwest; Autobahninfrastruktur. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Jobticket – ÖPNV | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Instandhaltungsingenieur Klima und Versorgungstechnik (m/w/d) merken
Instandhaltungsingenieur Klima und Versorgungstechnik (m/w/d)

TKMS ATLAS ELEKTRONIK GmbH | 22880 Wedel

Als Fremdfirmenkoordinator:in nach § 6 DGU V1 übernehmen Sie Budgetplanung und OE-Verantwortung für Trinkwasser- und Energieversorgung in WL sowie die Verantwortung für zentrale Kühlwassererzeugung, Lüftungs- und Klimaanlagen. Sie stellen Prüftermine überwachungspflichtiger Anlagen sicher und planen gesetzliche Prüfungen. Zudem betreuen Sie Gaslösch- und Sprinkleranlagen, Grundleitungen und Regenwasserpumpenanlagen. Als Schnittstelle zu Behörden unterstützen Sie die OE-Leitung, vertreten den Abfallbeauftragten als Ansprechperson für die Entsorgung am Standort und koordinieren mit dem Energie- und Umweltbeauftragten Umwelt- und Energiemanagementmaßnahmen. Vor Ort sind Sie außerdem Ansprechperson für Kantinen- und Reinigungsmanagement. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Weiterbildung als staatlich geprüfte:r Techniker:in oder Meister:in oder ein Hochschulstudium in einem technischen Fachbereich sowie mehrjährige fachspezifische Berufserfahrung, idealerweise mit Projektmanagement bei größeren Neu- und Umbauprojekten. ‒ +
Kantine | Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sachbearbeiter:in Entsorgungsmanagement - befristet, Vollzeit und Teilzeit möglich merken
Sachbearbeiter:in Entsorgungsmanagement - befristet, Vollzeit und Teilzeit möglich

Vattenfall | 20095 Hamburg

Aufgaben: Geschäftspartnerbetreuung per Telefon, E-Mail und vor Ort; Mitwirkung im Stoffstrommanagement; Auftragsbearbeitung mit DV-Systemen und eANV; Disposition; Rechnungskontrolle, -klärung und Freigabe; Bestellanforderungen und Abrufbestellungen in SAP. Unternehmen: VE Resource Management GmbH (VE RES) ist seit über 30 Jahren auf Abfall-, Entsorgungs- und Biomassemanagement spezialisiert; Standort Hamburg. ‒ +
Betriebliche Altersvorsorge | Homeoffice | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Production Manager (gn) Vollzeit | unbefristet | Standort: Uetersen merken
Production Manager (gn) Vollzeit | unbefristet | Standort: Uetersen

Cremer OleoServ GmbH | 25429 Uetersen

Als Production Manager (gn) in Uetersen tragen Sie Verantwortung für einen effizienten Produktionsablauf im Mehrschichtbetrieb. In dieser unbefristeten Vollzeitposition steuern Sie die Mitarbeitenden und optimieren die Personal- und Kapazitätsplanung. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Einhaltung von Produktions-, Qualitäts- und Arbeitsschutzstandards. Sie entwickeln Arbeitsanweisungen weiter, führen Schulungen durch und analysieren Kennzahlen zur Prozessoptimierung. Zudem koordinieren Sie Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen und treiben die digitale Transformation in der Fertigung voran. Idealerweise haben Sie eine technische Ausbildung sowie Qualifikationen im Bereich Chemie, Pharmazie oder Lebensmittel abgeschlossen. ‒ +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit Cremer OleoServ GmbH | Kinderbetreuung | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektroniker für Automatisierungstechnik (m/w/d) merken
Elektroniker für Automatisierungstechnik (m/w/d)

ZRE – Zentrum für Ressourcen und Energie | 20095 Hamburg

Als Elektroniker für Automatisierungstechnik (m/w/d) in Vollzeit bist du für das Warten, Einstellen und Überwachen von messtechnischen und regelungstechnischen Anlagen zuständig. Deine Aufgaben umfassen die Schadenserkennung sowie die Durchführung von Sofortmaßnahmen bei Störungen. Du führst Reparaturen und Instandhaltungsmaßnahmen durch und überwachst Fremdpersonal. Stolz bist du auf deine abgeschlossene Ausbildung und relevante Berufserfahrung, besonders in industriellen Anlagen wie Müllverbrennungs- und Kraftwerksanlagen. EDV-Kenntnisse, Teamgeist und ein selbstständiger Arbeitsstil runden dein Profil ab. Sicher in einem zukunftssicheren Unternehmen erwartet dich ein kollegiales Umfeld mit unbefristeter Anstellung. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Abfallbeauftragter Jobs und Stellenangebote in Bremen

Abfallbeauftragter Jobs und Stellenangebote in Bremen

Beruf Abfallbeauftragter in Bremen

Zwischen Paragraphen und Paletten – Alltag und Anspruch als Abfallbeauftragter in Bremen

Eigentlich ist der Begriff „Abfallbeauftragter“ so trocken wie Altpapier – aber unterschätzen sollte man ihn nicht. Wer das erste Mal im betrieblichen Alltag in Bremen vor einem Stapel Gesetzestexte sitzt, der weiß: Hier geht es um weit mehr als Mülltrennung und die Hoffnung, dass niemand illegal Öl in den Gully kippt. Es geht um Verantwortung, Detailgenauigkeit – und um Menschen, die sich für ein Berufsfeld entscheiden, das irgendwo zwischen Technik, Vorschriften und einem gewissen Sinn für Ökologie pendelt.

Was macht ein Abfallbeauftragter eigentlich wirklich?

Die knochentrockene Seitenlage im Gesetz sagt: Überwachung, Beratung, Kontrolle – das klingt sperrig, meint aber: In Industrie, Gewerbebetrieb oder öffentlicher Verwaltung ist der Abfallbeauftragte das Scharnier zwischen Umweltschutz, Betriebsablauf und Behörden. Welche Stoffe – von Sondermüll bis Restabfall – fallen an? Wie werden sie dokumentiert, entsorgt, vielleicht sogar anderweitig wiederverwertet? Und – nervenaufreibend genug – wie bleibt man auf der Höhe, wenn das Kreislaufwirtschaftsgesetz von heute morgen schon wieder anders klingt?
Wer hier einsteigt, merkt schnell: Theorie ist schön, Praxis aber unerbittlich. Mal steht man zwischen den Drums in einer Werkshalle, mal jongliert man Zahlenkolonnen im Entsorgungsnachweis. Reines Bürojob-Flair? Fehlanzeige. Wer keinen Respekt vor Vorschriften hat, brennt schneller aus als ein schlechter Komposthaufen. Oder anders gesagt: Eine gewisse Leidenschaft für’s Regeltetris sollte man schon mitbringen.

Bremen – Schauplatz regionaler Besonderheiten

Warum ausgerechnet Bremen? Die Hansestadt ist kein Industriemonster wie das Ruhrgebiet, doch der Mix aus Hafen, Schiffbau, Logistik und wachsenden Technologieunternehmen hat es in sich. Der regionale Charme liegt in den Besonderheiten: Im bremischen Hafen ticken die Uhren anders als in niedersächsischen Flachlandgemeinden. Wer als Abfallbeauftragter in Bremen arbeitet, muss eben nicht nur mit der klassischen Industrie umgehen, sondern auch mit modernem Recycling, maritimen Betriebsabläufen und einer gewachsenen, manchmal eigenwilligen Verwaltungskultur. Ich sage es offen: Offene Ohren für regionale Befindlichkeiten – und gelegentlich ein freundliches „Moin“ – haben schon manche Konflikte entschärft.
Und dann wäre da noch die gesellschaftliche Aufgabe: Die Transformation Richtung nachhaltige Produktion ist längst keine Randnotiz mehr. Erst unlängst stieg der Druck auf Unternehmen massiv: CO2-Bilanz, Ressourceneffizienz, Rückführung von Wertstoffen – schöne Schlagwörter, aber in der Praxis ein heikler Drahtseilakt. Was viele unterschätzen: Hier kann der Abfallbeauftragte zu einer Schlüsselperson werden, vorausgesetzt, ihn nimmt jemand ernst. Aber das ist noch mal ein ganz eigenes Thema.

Was muss man mitbringen – und was kommt dabei raus?

Fachlich ist der Einstieg in Bremen meist an eine technische oder naturwissenschaftliche Ausbildung gebunden, das kann von Umwelttechnik über Verfahrenstechnik bis hin zur klassischen Chemielaboranten-Ausbildung reichen. Unternehmen verlangen selten akademische Titel, wohl aber ein gerüttelt Maß an Spezialwissen – und nicht zuletzt die Bereitschaft, Fortbildungen mitzumachen. Und wenn ich ehrlich bin: Wer Lust hat, ständig Neues zu lernen und mit Vorschriften zu rangeln, ist klar im Vorteil.
Klar, für viele zählt auch das Monetäre: Einstiegsgehälter in Bremen liegen nach meiner Erfahrung meist zwischen 2.800 € und 3.200 €, erfahrene Kräfte – mit Zusatzqualifikationen und moderner Spezialisierung – können auch 3.400 € bis 3.900 € erreichen. Klingt solide, aber keine Goldgräberstimmung. Dafür gibt’s viele Nischen, individuelle Entwicklungsmöglichkeiten – und, ja, einen Arbeitsmarkt, der in Bremen erstaunlich stabil ist. Der große Durchlauf bleibt aus, aber wer will, findet in wechselbereiten Unternehmen echte Chancen auf Gestaltungsspielräume. Vorausgesetzt, man akzeptiert das Dickicht aus Vorschriften und die sprichwörtliche norddeutsche Bodenständigkeit.

Zwischen Paragraphen, Pragmatismus und Perspektive

Ganz ehrlich: Es ist kein Beruf, bei dem man auf Sommerfesten prahlt. Die Arbeit geschieht unsichtbar, oft am Rande der Wahrnehmung. Aber sie ist systemrelevant – und gerade in Bremen voller kleiner Herausforderungen. Man muss Regeln kennen, ja, sie auch mal kritisch hinterfragen, Pragmatismus mitbringen und manchmal die Ärmel hochkrempeln. Wer hier mit Grips, Fingerspitzengefühl und – ich scheue nicht davor zurück zu sagen – einer gewissen Lust an Kleinigkeiten unterwegs ist, wird sich in Bremens Betrieben nicht langweilen.
Bleibt noch ein Gedanke: Den perfekten Abfallbeauftragten? Gibt es nicht. Aber Vielfalt ist hier kein Hindernis, sondern fast schon Jobbestandteil. Und so mancher, der anfangs nur „was mit Umweltschutz“ machen wollte, hat sich in Bremen schon zur stillen Instanz gemausert. Zwischen Altpapier und Alurahmen, zwischen Gesetzbuch und Laborflasche. Ein Beruf, der immer wieder überrascht – sofern man sich darauf einlässt.