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Abfallbeauftragter Essen Jobs und Stellenangebote

26 Abfallbeauftragter Jobs in Essen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Abfallbeauftragter in Essen
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Sicherheitsfachkraft (m/w/d) mit Zusatzfunktion als Abfallbeauftragter merken
Sicherheitsfachkraft (m/w/d) mit Zusatzfunktion als Abfallbeauftragter

Boll & Kirch Filterbau GmbH | 50171 Kerpen

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Sicherheitsfachkraft (m/w/d) mit Zusatzfunktion als Abfallbeauftragter? Unser Unternehmen ist ein führender Hersteller in der Filtrationstechnologie und zählt rund 650 Mitarbeiter in Deutschland. Sie beraten die Unternehmensleitung und Führungskräfte zu Themen der Arbeitssicherheit, Unfallverhütung und ergonomischer Gestaltung. Zu Ihren Aufgaben gehören Gefährdungsbeurteilungen, die Erstellung von Betriebsanweisungen sowie Sicherheitsunterweisungen. Darüber hinaus führen Sie regelmäßige Sicherheitsbegehungen und Inspektionen durch. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines erfolgreichen Teams, das Innovation und Sicherheit großschreibt! +
Flexible Arbeitszeiten | Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Parkplatz | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sicherheitsfachkraft (m/w/d) mit Zusatzfunktion als Abfallbeauftragter merken
Sicherheitsfachkraft (m/w/d) mit Zusatzfunktion als Abfallbeauftragter

Boll & Kirch Filterbau GmbH | Quadrath-Ichendorf

Wir suchen eine Sicherheitsfachkraft (m/w/d) mit Zusatzfunktion als Abfallbeauftragter in unserem Unternehmen für Filtrationstechnologie. Mit circa 650 Mitarbeitern bieten wir Ihnen ein dynamisches und flexibles Arbeitsumfeld. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Beratung der Unternehmensleitung sowie von Führungskräften über Arbeitssicherheit und ergonomische Gestaltung. Sie führen Gefährdungsbeurteilungen durch und erstellen Betriebsanweisungen. Darüber hinaus organisieren Sie Sicherheitsunterweisungen und Schulungen und führen regelmäßige Sicherheitsbegehungen durch. Durch Ihre Analyse von Arbeitsunfällen tragen Sie aktiv zur Prävention und Verbesserung der Sicherheitsstandards bei. +
Flexible Arbeitszeiten | Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Parkplatz | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d) merken
Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d)

REMONDIS Münsterland GmbH & Co. KG | Altenberge

Erwirbst den Führerschein der Klasse C/CE und erlernst dabei das sichere Be- und Entladen von Fahrzeugen; Tägliche Touren im Umkreis der Betriebsstätte mit der Garantie zur Vereinbarkeit von Freizeit und Ausbildung; Feste Ansprechpartner, wie Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
EHS Manager (Herdorf - Germany) (m/w/d) merken
EHS Manager (Herdorf - Germany) (m/w/d)

TENNECO Inc. | 57562 Herdorf

Übernahme der Aufgaben als Immissionsschutz-, Störfall- und Abfallbeauftragter. Gesamtverantwortung für Umwelt-, Gesundheits- und Arbeitsschutz (EHS) am Standort. +
Jobrad | Kantine | Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Parkplatz | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Professional EHS (m/w/d) merken
Senior Professional EHS (m/w/d)

Solent Rheine GmbH & Co. KG | 48431 Rheine

Idealerweise auch als Umweltbeauftragter (Abfall, Gewässerschutz, Immissionsschutz) und Brandschutzbeauftragter; Deutsch auf muttersprachlichem Niveau und fortgeschrittene Englischkenntnisse; IT-Kenntnisse: Microsoft 365, IT-Verständnis und Affinität +
Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Corporate Benefit Solent Rheine GmbH & Co. KG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung als Umwelttechnologe für Kreislauf- und Abfallwirtschaft (m/w/d) merken
Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d) merken
Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d)

REMONDIS Münsterland GmbH & Co. KG | 48653 Coesfeld

Erwirbst den Führerschein der Klasse C/CE und erlernst dabei das sichere Be- und Entladen von Fahrzeugen; Tägliche Touren im Umkreis der Betriebsstätte mit der Garantie zur Vereinbarkeit von Freizeit und Ausbildung; Feste Ansprechpartner, wie Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d) merken
Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d)

REMONDIS GmbH & Co. KG Region West | 59302 Oelde

Erwirbst den Führerschein der Klasse C/CE und erlernst dabei das sichere Be- und Entladen von Fahrzeugen; Tägliche Touren im Umkreis der Betriebsstätte mit der Garantie zur Vereinbarkeit von Freizeit und Ausbildung; Feste Ansprechpartner, wie Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d) merken
Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d)

REMONDIS GmbH & Co. KG Region West | 48653 Coesfeld

Erwirbst den Führerschein der Klasse C/CE und erlernst dabei das sichere Be- und Entladen von Fahrzeugen; Tägliche Touren im Umkreis der Betriebsstätte mit der Garantie zur Vereinbarkeit von Freizeit und Ausbildung; Feste Ansprechpartner, wie Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d) merken
Ausbildung zum Berufskraftfahrer (m/w/d)

REMONDIS Südwestfalen GmbH | 59320 Ennigerloh

Erwirbst den Führerschein der Klasse C/CE und erlernst dabei das sichere Be- und Entladen von Fahrzeugen; Tägliche Touren im Umkreis der Betriebsstätte mit der Garantie zur Vereinbarkeit von Freizeit und Ausbildung; Feste Ansprechpartner, wie Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Abfallbeauftragter Jobs und Stellenangebote in Essen

Abfallbeauftragter Jobs und Stellenangebote in Essen

Beruf Abfallbeauftragter in Essen

Zwischen Kontrolle und Kompromiss – Alltag eines Abfallbeauftragten in Essen

Wenn man als angehender Abfallbeauftragter in Essen den ersten Bürotag hinter sich hat, bleibt oft dieser eine Gedanke: Die Sache mit dem Müll ist bei Weitem keine Nebensächlichkeit. Klingt zunächst banal, ist es aber nicht – besonders in einer Stadt, deren industrielle Tradition und verdichtete Urbanität tagtäglich ganz eigene Herausforderungen produzieren. Oder besser gesagt: aussortieren. Zwischen modernem Recycling, penibel gepflegten Abfallbilanzen und dem latent lauten Summen städtischer Betriebsamkeit entfaltet sich ein Arbeitsfeld, das technisches Verständnis mit Pragmatismus und gelegentlich Nervenstärke fordert.


Mehr als eine Pflichtaufgabe – Was den Beruf ausmacht

Was viele unterschätzen: Abfallbeauftragte sind keine reinen Kontrollinstanzen mit der Lizenz zum Aktenwälzen. Klar, das Schreiben und Pflegen von Nachweisen, Berichten, Dokumentationen – alles Pflichtprogramm. Doch im Kern geht es um die Schnittstelle zwischen Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit. Wer in Essen unterwegs ist, spürt sofort: Hier treffen Traditionsunternehmen auf kreative Start-ups, dazwischen Mittelständler mit eigenem ökologischen Selbstbewusstsein. Der Abfallbeauftragte tanzt zwischen diesen Polen. Einerseits als Wächter gesetzlicher Auflagen, andererseits als Vermittler im Alltag. Es gibt sie, diese Momente, in denen das nächste Audit droht und man nachts excelnd über der Abfallstatistik brütet – und die, in denen man nach einem Gespräch mit der Werkstattmannschaft die pragmatische Lösung fürs Sortierproblem auf dem Hof findet.


Rahmenbedingungen und regionale Eigenarten

Kommen wir zu den harten Zahlen – nicht, weil alles eine Frage des Geldes ist, aber: In Essen bewegen sich die Gehälter für Berufsanfänger meist im Bereich von 2.700 € bis 3.200 €. Klingt solide, schwankt allerdings abhängig von Branche und Unternehmensgröße. Industriebetriebe auf Zollverein oder in den Gewerbeparks zahlen traditionell stärker, während kleine Dienstleister eher im unteren Bereich liegen. Wer bereits Erfahrung mitbringt, Organisationstalent oder Schulungen im Immissionsschutz, wird eher an die 3.500 € bis 3.900 € heranrücken. Aber genug von Euros.


Essen bringt – das ist kaum zu übersehen – noch ein paar klimatische und gesellschaftliche Besonderheiten mit. Die Debatten um Müllvermeidung und Kreislaufwirtschaft sind hier längst keine Theorie mehr. Der Druck aus der Bevölkerung wächst, ökologisches Bewusstsein schwappt aus der Innenstadt bis ins Gewerbegebiet. Manchmal fragt man sich, ob man nun eigentlich Umweltmanager oder Krisendiplomat ist. Sind es die Nachbarn, die sich beschweren, die eigenen Kollegen oder die Behörden? Je nach Tag. Die Themen reichen von Lithiumbatterien im Hausmüll bis zur Frage, wie Bauschutt korrekt dokumentiert wird. Hier gibt es keine perfekte Routine. Immer wieder neue Sonderabfälle, immer neue Vorschriften.


Kompetenz und Weiterbildung – was wirklich zählt

Wer meint, mit einer Schulung sei es getan, irrt gewaltig. Spezialisierte Fortbildung, aktuelle Gesetzeskenntnisse und praktische Erfahrung zählen in diesem Job mindestens genauso wie früh aufstehende Sorgfalt. In Essen entstehen dazu ganz eigensinnige Netzwerke zwischen Entsorgern, Behörden und Unternehmen – nicht auf dem Papier, sondern am Zaun des Wertstoffhofs, im Betriebsbüro oder bei den ohnehin zu seltenen Fortbildungen zum neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz. Viel Routine gibt es ohnehin nicht: Die EU-Verordnungen flattern, die lokale Politik schraubt an den Vorgaben, und der Datenschutz versteckt sich in den tiefsten Schichten der Abfallstatistik.


Zwischen Idealismus und Realität – Die eigentliche Herausforderung

Und dann diese Diskrepanz: Einerseits der Wunsch, wirklich nachhaltig zu wirken, Abfallvermeidung zur Norm zu machen. Andererseits das enge Korsett aus Zeit, Personal und – wieder einmal – Vorschriften, die selten einen Grad an Flexibilität kennen. Es ist ein Beruf, in dem man manchmal zweifelt, ob Fortschritt messbar ist. Aber: Nach bald zehn Jahren in diesem Feld habe ich den Eindruck, dass gerade in Essen die Mischung stimmt. Zwischen ruhrgebietstypischer Direktheit und erstaunlich viel Fachverstand entwickelt sich ein Arbeitsklima, das Chancen für alle bietet – Neueinsteiger, Umsteiger, Pragmatiker. Es ist, was man daraus macht. Und ein bisschen Idealismus, der hilft. Aber wenn Sie mich fragen: Den braucht man überall, nicht nur im Abfall.