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Sozialwesen Gesundheitswesen Osnabrück Jobs und Stellenangebote

186 Sozialwesen Gesundheitswesen Jobs in Osnabrück die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Sozialwesen Gesundheitswesen in Osnabrück
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Kaufleute im Gesundheitswesen (m/w/d) im Sanitätshaus - NEU! merken
Ausbildung Kaufmann (w/m/d) im Gesundheitswesen merken
Ausbildung Kaufmann (w/m/d) im Gesundheitswesen

B. Braun Gesundheitsservice GmbH | Hilter am Teutoburger Wald

Fachliche Kompetenzen: Guter Sekundarabschluss I (Realschulabschluss), Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife; gutes Zahlenverständnis sowie gute Ausdrucksweise in Wort und Schrift. +
Gutes Betriebsklima | Corporate Benefit B. Braun Gesundheitsservice GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kaufmännische Leitung MVZ (m/w/d) merken
Kaufmännische Leitung MVZ (m/w/d)

Niels-Stensen-Kliniken GmbH | 49074 Osnabrück

Fachwirt (m/w/d) im Gesundheits- und Sozialwesen); Mehrjährige Berufs- und Führungserfahrung in einer kaufmännischen Leitungsfunktion im ambulanten oder stationären Gesundheitswesen – idealerweise im MVZ-Kontext, in einer Krankenhausabteilung oder einer +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Pflegefachkraft (m/w/d) für Wunde, Stoma und Kontinenz merken
Pflegefachkraft (m/w/d) für Wunde, Stoma und Kontinenz

Stiftung Mathias-Spital Rheine | 49477 Ibbenbüren

Anforderungsprofil: IHR PROFIL. 3-jährige abgeschlossene Ausbildung im Pflegebereich – dabei spielt es keine Rolle ob als Gesundheits- und Krankenpfleger:in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger:in, Altenpfleger:in oder Pflegefachkraft; Fachweiterbildung +
Festanstellung | Weihnachtsgeld | Familienfreundlich | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Homeoffice | Urlaubsgeld | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Pflegefachkraft (m/w/d) - Altenpflege - in Westerkappeln - NEU! merken
Physiotherapeuten (m/w/d) - NEU! merken
Professur für Ethik in den Gesundheits- und Sozialwissenschaften merken
Professur für Rechnungswesen und Controlling in Gesundheitseinrichtungen merken
Praxisanleitung (m/w/d) - Wir heißen Dich herzlich willkommen! merken
Praxisanleitung (m/w/d) - Wir heißen Dich herzlich willkommen!

Diakonie Sozialstation Belm-Bissendorf | Bissendorf

Anzuleiten; Du bist offen für Neues und bringst Dich mit Deinem Fachwissen und Deinen Fachkompetenzen gerne ein; Du bist sicher im Umgang mit der Dokumentation der Pflegeprozesse und Qualitätssicherung; Eine Weiterbildung Praxisanleitung ist Voraussetzung +
Gehalt 4350€ - 4700€ per month | Gutes Betriebsklima | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wohnbereichsleitung (m/w/d) - Wir suchen Zuwachs in unserem Team! merken
Wohnbereichsleitung (m/w/d) - Wir suchen Zuwachs in unserem Team!

Seniorenzentrum am Kaiserstein | Lienen

Dein Profil: Dein Herz schlägt für die Pflegetätigkeit & Du willst den Bewohner:innen mehr bieten als "satt & sauber"; Du hast die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft erfolgreich absolviert; Du legst großen Wert auf qualitativ gute Pflege; Gern +
Gehalt 4400€ - 4900€ per month | Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit Seniorenzentrum am Kaiserstein | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Sozialwesen Gesundheitswesen Jobs und Stellenangebote in Osnabrück

Sozialwesen Gesundheitswesen Jobs und Stellenangebote in Osnabrück

Beruf Sozialwesen Gesundheitswesen in Osnabrück

Sozial- und Gesundheitswesen in Osnabrück: Zwischen Berufung, Anspruch und Alltagstauglichkeit

Manchmal frage ich mich, ob der Weg ins Sozial- oder Gesundheitswesen wirklich eine bewusste Entscheidung ist – oder ob einen die Mischung aus Idealismus, Pragmatismus und einer Prise lokalem Zufall dorthin treibt. In Osnabrück jedenfalls begegnet einem beides: die große Geste der Sinnsuche und der verdammt bodenständige Alltag zwischen Schichtdienst, Bürokratie und Sandwichkindern in der Familienpflege. Ganz ehrlich, manchmal fühlt sich das wie der Versuch an, einen Zauberwürfel mit nur zwei Händen gleichzeitig zu drehen – unmöglich? Nein. Aber auch kein Spaziergang.


Alltag auf der Kippe zwischen Fachkräftemangel und Verantwortung

Kliniken, Pflegeheime, Jugendhilfe, ambulante Dienste – was nach einer Palette an Möglichkeiten klingt, ist in Osnabrück längst ein Drahtseilakt zwischen Notwendigkeit und Kapazitätsgrenzen. Der Bedarf an Fachkräften, das ist kein branchenübliches Lamento, sondern Alltag in fast jedem Team. Und die Stadt? Steht entsprechend unter Strom. Die einen blicken auf dem Weg zur Frühschicht noch schnell auf die Baustelle der neuen Notaufnahme am Klinikum, die anderen überlegen beim Kaffee, wie man mit 3.000 € bis 3.500 € im stationären Pflegedienst auf Dauer klarkommt. Für Berufseinsteiger – und ehrlich gesagt auch für so manche erfahrene Kollegin – sind das keine Zahlen aus dem Lehrbuch, sondern handfeste Realitäten. Je nach Tätigkeitsfeld kann es auch mal ein paar Hundert Euro rauf oder runter gehen. Aber von Luft und Idealismus lebt niemand.


Was viele unterschätzen: Die Vielfalt der Wege und Aufgaben

Wer glaubt, dass das Sozial- und Gesundheitswesen lauter identische Alltagserfahrungen bereithält, der irrt kolossal – und zwar in beide Richtungen. Die Bandbreite reicht von herausfordernden Assistenzsituationen über psychiatrische Pflege bis zu Sozialarbeit in Schulen, bei der man mehr Psychologe als Bürokrat ist, aber doch täglich Formulare jongliert. Gerade in Osnabrück ist mir immer wieder aufgefallen, wie eng die Verbindung zu den regionalen Trägern, Wohlfahrtsverbänden oder eigenständigen Initiativen ist. Das bringt Chancen, aber auch Eigenheiten mit sich: Mal ist der Ton rau, weil das Team am Limit läuft, dann wieder herrscht ein Pragmatismus, der für frischen Wind sorgt. Manchmal sogar beides gleichzeitig – willkommen im echten Leben.


Technik und Gesellschaft: Zwei Seiten derselben Medaille

Was sich selten in bunten Imagebroschüren findet: Die Digitalisierung stellt auch in Osnabrück das Gefüge ordentlich auf den Prüfstand. Elektronische Patientenakten, neue Dokumentationspflichten, digitale Kommunikation im multiprofessionellen Team – klingt nach Zukunft, verursacht aber gern Erstkontakt-Bauchweh. Die Wahrheit: Vieles läuft schon ganz solide, manches aber fährt im ersten Gang, begleitet von sehnsüchtigen Blicken auf das Nachbarbundesland. Aber: Technik holt uns ein, ob wir wollen oder nicht. Auch Weiterbildungen zum Thema, die hier in Osnabrück verdächtig praxisnah ausfallen, sind mittlerweile Standard. Was viele falsch einschätzen: Digitalisierung nimmt keine Verantwortung ab, sie verschiebt nur die Schwerpunkte. Wer lieber mit Menschen als mit Monitoren arbeitet, der sollte sich auf beides einstellen.


Meine Bilanz – und ein paar ehrliche Zeilen

Sind der Fachkräftemangel, der Ruf nach Flexibilität und die geforderten Zusatzqualifikationen ein Argument, das Handtuch zu werfen? Vermutlich nicht. Eher ein Grund, genauer hinzusehen. Es ist nicht alles schlecht, aber auch weit entfernt von perfekt. In Osnabrück lassen die Zusammenarbeit mit Schulen, freie Bildungsträger oder auch Modellprojekte im Bereich interkultureller Pflege auf bessere Zeiten hoffen – zumindest wächst das Angebot, wenn auch manchmal mit angezogener Handbremse. Für alle, die einsteigen, umsteigen, aussteigen wollen, bleibt das Sozial- und Gesundheitswesen vor allem eines: ein Feld mit viel Luft nach oben, für eigene Ideen, aber eben auch für Frustration und Realismus. Manchmal ertappt man sich beim Gedanken: Ist das meine letzte Schicht? Tatsächlich funktioniert der Sektor in Osnabrück noch, weil Leute anpacken, die wissen, warum sie’s tun. Ich jedenfalls komme immer wieder ins Grübeln – und irgendwie macht gerade das den Beruf spannend.