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Sozialwesen Gesundheitswesen Dortmund Jobs und Stellenangebote

315 Sozialwesen Gesundheitswesen Jobs in Dortmund die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Sozialwesen Gesundheitswesen in Dortmund
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Ausbildung zum Kaufmann im Gesundheitswesen – Service- und Beratungsexperte (m/w/d) merken
Ausbildung zum Kaufmann im Gesundheitswesen – Service- und Beratungsexperte (m/w/d)

Techniker Krankenkasse | 44135 Dortmund

Du möchtest: So viel wie möglich über das Gesundheitswesen und Sozialversicherungen lernen, verstehen, was kaufmännische Prozesse mit der Krankenkasse zu tun haben, Versicherte rund um unser Gesundheitsangebot beraten – kompetent und individuell, egal +
Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Weihnachtsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Homeoffice | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Volljurist (m/w/d) Als Teamleitung Im Gesundheitswesen merken
Dozent Personalmanagement Gesundheitswesen (m/w/d) in Dortmund merken
Schülerpraktikum Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen merken
Schülerpraktikum Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen

Techniker Krankenkasse | 44135 Dortmund

Erlebt einen unvergesslichen Schnuppertag mit unseren Dortmunder TK-Azubis! Hier bekommt Ihr einen direkten Einblick in den Kundenkontakt am Telefon und nehmt aktiv an einer spannenden Schulung teil. Wenn ihr Lust auf einen abwechslungsreichen und witzigen Tag habt, meldet euch bei uns! Wir freuen uns darauf, Euch kennenzulernen und einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Eine individuelle Bescheinigung wird ausgestellt, die euch bei zukünftigen Bewerbungen unterstützen kann. Kontaktiert uns für weitere Informationen und sichert euch euren Platz für dieses einmalige Erlebnis! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Personalsachbearbeiter als Kundenbetreuer mit fachlicher Kompetenz im Bereich Entgelt, Tarife sowie Meldeverfahren (m/w/d) - NEU! merken
Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen (m/w/d) merken
Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen (m/w/d)

Berufskolleg Castrop-Rauxel | Castrop-Rauxel

Nach bestandener Ausbildung: Fachschule für Wirtschaft – Schwerpunkt Personalwirtschaft. Ansprechpartner für den Bildungsgang: OStR Thorsten Gause; Bildungsgangleiter; E-Mail: Thorsten. Gause@bkcr.info. Weitere Informationen zum Bildungsgang. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Vertriebsmitarbeiter / Vertriebsmitarbeiterin im Gesundheitswesen (m/w/d) merken
Dozent Personalmanagement Gesundheitswesen (m/w/d) in Bochum merken
Reinigungs-/Hauswirtschaftskraft (m/w/d) Pflegedienst ARONIA - NEU! merken
Ausbildung Sozialassistent (Alltagsbegleiter w/m/d) plus mittlerer Schulabschluss (FOR) merken
Ausbildung Sozialassistent (Alltagsbegleiter w/m/d) plus mittlerer Schulabschluss (FOR)

Berufskolleg Castrop-Rauxel | Castrop-Rauxel

Zur Erzieherin/zum Erzieher); Ausbildung zur Pflegefachkraft mit der Möglichkeit der Verkürzung der Fachausbildung; Besuch der Fachoberschule Klasse 12 zur Erlangung der Fachhochschulreife; gegebenenfalls: Besuch der gymnasialen Oberstufe. +
Gesundheitsprogramme | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Sozialwesen Gesundheitswesen Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Sozialwesen Gesundheitswesen Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Beruf Sozialwesen Gesundheitswesen in Dortmund

Zwischen Pflegeroutine und Gesellschaftswandel: Das Sozial- und Gesundheitswesen in Dortmund

Manchmal frage ich mich, ob Dortmund überhaupt weiß, wie sehr es an seinem Sozial- und Gesundheitswesen hängt. Es ist ein bisschen wie mit der Luft: Man merkt erst, was fehlt, wenn der Wind mal stillsteht. Und der Wind hier – sagen wir es offen – weht seit Jahren immer rauer. Wer in Dortmund frisch einsteigt oder darüber nachdenkt, den Job zu wechseln, merkt schnell: Mit Durchschnaufen ist’s selten weit her. Aber vielleicht ist genau das der Grund, warum in dieser Branche so viel Ehrgeiz und Innovationsdrang zu Hause sind.


Arbeitsmarkt: Mehr als bloß offene Stellen

Das Klischee vom „gesuchten Pflegeprofi“? Leider wahr. Akutstationen, Beratungsdienste, Jugendhilfen – Fachkräfte werden hier fast aufgesogen wie Wasser in trockenem Boden. Aber offen gesagt: Nicht jede Stellenausschreibung ist ein Freibrief Richtung Wunschgehalt. In der stationären Pflege zum Beispiel startet man in Dortmund häufig bei ungefähr 2.800 € bis 3.300 €; im sozialen Bereich liegen die Einnahmen oft etwas niedriger, steuern aber – mit entsprechender Weiterbildung – auch mal auf 3.000 € oder mehr zu. Wer mit einschlägiger Erfahrung wechselt, handelt zum Glück längst auf Augenhöhe. Kurios: In manchen Teams zählt Teamgeist inzwischen mindestens so viel wie das Abschlussjahr auf dem Zeugnis.


Praxisschock als Realität – oder Brücke zur Weiterentwicklung?

Wer von der Schule oder aus einem anderen Job ins Dortmunder Gesundheits- oder Sozialwesen einsteigt, stolpert manchmal über diese Mischung aus Dickhäutigkeit und Empathie in den Einrichtungen. Ich halte das für typisch Ruhrgebiet: Man duzt sich, lacht über schwarzen Humor – und hat trotzdem diese Grundspannung, weil der Personalmangel im Hinterkopf brummt. Was viele unterschätzen: Hier in Dortmund wartet zwar kein Wolkenschloss auf Berufseinsteiger, aber ziemlich oft ein Team, das auch Neulingen zuhört. Die Grenze verläuft seltsam schräg – zwischen zu viel Routine und nicht genug Ressourcen, zwischen Mut zur Lücke und echter Innovation. Manchmal reicht schon ein Perspektivwechsel, um den Praxisfrust in Motivation zu drehen.


Technik, Digitalkram – und die große Skepsis

Digitalisierung in Pflege und Sozialarbeit – klingt schicker, als der Alltag aussieht. Es gibt Apps für Dienstplanung, digitale Akten, manchmal sogar Telemedizin-Experimente im Quartier. Aber: Viele Kolleg:innen haben längst noch nicht das Gefühl, dass die Technik für sie arbeitet – eher umgekehrt. Ein Beispiel? Die Einführung neuer Dokumentationssysteme hat mehr als einmal dafür gesorgt, dass Fachkräfte zur Fortbildung geschickt wurden und trotzdem ratlos vor dem Bildschirm blieben. Dortmund steht hier, gefühlt, mitten im Wandel: Auf der einen Seite investiert die Stadt in digitale Assistenz; auf der anderen Seite kämpft man immer noch damit, dass schnelle Netze in jedem Stadtteil keine Selbstverständlichkeit sind.


Weiterentwicklung als Überlebensprinzip – nicht nur für den Lebenslauf

Auf dem Papier klingt Weiterbildung spannend: Trauma-Pädagogik, Palliative Care, Sozialmanagement. In Dortmund sind die Angebote durchaus vielfältig, oft auch in Teilzeit – fast zu schön, um wahr zu sein. Nur: Wer schon mal Frühschicht, Familie und Abendseminar unter einen Hut bringen wollte, weiß, wie dünn plötzlich die Decke wird. Dennoch lohnt sich der Aufwand. Nicht nur fürs Gehalt, das nach Spezialisierung oft noch mal um 300 € bis 500 € steigt, sondern auch, weil neue Impulse den Berufsalltag tatsächlich entstauben. Was dabei selten erwähnt wird: Man lernt bei solchen Weiterbildungen nicht nur neue Methoden – manchmal auch wieder, an sich selbst zu glauben. Und genau das braucht man hier manchmal dringender als jedes Zertifikat.


Perspektive Dortmund: Kein Ponyhof, aber eben auch keine Sackgasse

Das Sozial- und Gesundheitswesen hier bleibt widersprüchlich – fordernd, chaotisch, voller kleiner Erfolge und großer Baustellen. Ein Spaziergang ist es nie. Aber ich habe den Eindruck, dass gerade diese Mischung aus Zupacken und Zweifel, Offenheit und Überforderung den Beruf in Dortmund lebendig hält. Man wird gefordert, ständig – aber ebenso oft überrascht. Und, Hand aufs Herz – das macht manchmal mehr Mut als jedes glattgebügelte Stellenangebot.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.