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Sozialversicherungsfachangestellte Karlsruhe Jobs und Stellenangebote

54 Sozialversicherungsfachangestellte Jobs in Karlsruhe die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Sozialversicherungsfachangestellte in Karlsruhe
Arbeitsort
Arbeitszeit
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Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten (m/w/d) 3-jährig ab 01.09.2026 - Region Mittlerer Oberrhein merken
2-jährige Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten (m/w/d) ab 01.09.2026 - Region Mittlerer Oberrhein merken
Ausbildung zur/zum Sozialversicherungsfachangestellten - Allgemeine Krankenversicherung (w/m/d) merken
Ausbildung zur/zum Sozialversicherungsfachangestellten - Allgemeine Krankenversicherung (w/m/d)

IKK classic | 76133 Karlsruhe

Ausbildung zur/zum Sozialversicherungsfachangestellten Fachrichtung Allgemeine Krankenversicherung (w/m/d): Das bringen Sie mit: Sie haben einen Realschulabschluss und idealerweise mindestens die Note 2 in Mathematik oder Deutsch oder stehen maximal in +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Corporate Benefit IKK classic | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten - 3 Jahre (m/w/d) merken
Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten (m/w/d), Fachrichtung Unfallversicherung merken
Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten (m/w/d) merken
Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten (m/w/d)

AOK Rheinland-Pfalz/Saarland | Neustadt an der Weinstraße

Daher machen wir dich in den Bereichen Sozialversicherungs- und Rechtslehre, Marketing sowie Rechnungswesen und Wirtschaftslehre fit. Die Nähe zu unseren Kunden/-innen zeichnet Sozialversicherungsfachangestellte aus. +
Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sozialversicherungsfachangestellter (m/w/d) Leistungen merken
Sozialversicherungsfachangestellter (m/w/d) Leistungen

SBK Siemens-Betriebskrankenkasse | 76571 Mittelberg

Sie sind ausgebildeter Sozialversicherungsfachangestellter (m/w/d); Ihre Kommunikationsstärke und Kundenorientierung haben Sie bereits in einer anderen gesetzlichen Krankenkasse unter Beweis gestellt; Sie bringen sehr gute SV-Kenntnisse, vor allem aus +
Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten (m/w/d) merken
Sozialversicherungsfachangestellter (m/w/d) Leistungen merken
Sozialversicherungsfachangestellter (m/w/d) Leistungen

SBK Siemens-Betriebskrankenkasse | 69117 Heidelberg

Steuern Kontakte nutzen, um unsere Kunden für die SBK zu begeistern und neue Mitglieder zu gewinnen Pflege von Netzwerken und Schnittstellen zur Weiterentwicklung der SBK-Gemeinschaft Ihr Profil Sie sind ausgebildeter Sozialversicherungsfachangestellter +
Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten (m/w/d) Fachrichtung Unfallversicherung merken
Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten (m/w/d) Fachrichtung Unfallversicherung

Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) | 69117 Heidelberg

Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten (m/w/d) Fachrichtung Unfallversicherung: Überblick: Ihre Ausbildung bei der BG RCI: Während Ihrer dreijährigen Ausbildung bereiten wir Sie sowohl praktisch als auch theoretisch auf Ihre spätere Arbeit +
Jobticket – ÖPNV | Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Sozialversicherungsfachangestellte Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Sozialversicherungsfachangestellte Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Beruf Sozialversicherungsfachangestellte in Karlsruhe

Zwischen Paragraphen und echter Lebenshilfe: Alltag von Sozialversicherungsfachangestellten in Karlsruhe

Wer in Karlsruhe den Weg ins Büro einer Krankenkasse oder Rentenversicherung einschlägt – als Sozialversicherungsfachangestellte oder -angestellter, wohlgemerkt – der unterschätzt vielleicht anfangs, wie viel mehr als Verwaltung dahintersteckt. Die Stellenbeschreibung mag nüchtern klingen: Fälle prüfen, Beiträge berechnen, Leistungsbescheide verschicken. Aber das greift zu kurz. Die Wirklichkeit hat einen anderen Rhythmus – mal stoisch, mal hektisch, selten langweilig. Besonders für Berufsneulinge und Wechselwillige entwickelt sich hier ein Terrain, das Professionalität fordert und trotzdem nicht auf Menschlichkeit verzichten kann.


Regeln, die zählen – und Ausnahmen, die das System herausfordern

Ein Satz, den ich öfter höre: „Das ist doch reine Aktenarbeit.“ Stimmt nicht – oder nur zur Hälfte. Natürlich, Gesetze und Vorgaben sind die festen Koordinaten im alltäglichen Betrieb: SGB V, SGB VI, Beitragsverfahrensgrundsätze. Aber – und da hebt Karlsruhe sich auf seine eigene Art hervor – gibt es unglaublich viele Graubereiche. Beispiel Pflegereform: Wer da je einen, sagen wir, emotional aufgewühlten Angehörigen beraten hat, weiß, dass keine Berechnungsvorschrift zu hundert Prozent auf das echte Leben passt. Das macht die Region nicht einzigartig, aber die hohe Dichte an Sozialversicherungsträgern, kombiniert mit einer älter werdenden Bevölkerung, lässt die Fallzahlen steigen. Was viele unterschätzen: Es gibt kaum einen Tag ohne kniffligen Sonderfall. Und manchmal wünscht man sich direkt einen Ermessens-Spielraum, den das Gesetz nicht vorsieht.


Karlsruhe als Job-Hotspot? Durchaus – aber kein Selbstläufer

Karlsruhe mag als „IT-Region“ gelten, doch auch in Sachen Sozialversicherung ist einiges los. Die Dichte an großen und mittleren Trägern (Stichwort: Landes- und Bundesbehörden, Ersatzkassen, private Anbieter) macht den Markt für Fachleute durchaus attraktiv. Der Arbeitskräftemangel ist kein leeres Schlagwort, sondern bittere Wirklichkeit – vor allem für die, die mit Aktenbergen und komplexeren Sozialfällen umgehen können als die sprichwörtlichen Automaten. Das schlägt sich natürlich auf das Gehalt nieder: Für Einsteiger liegt es meist bei 2.800 € bis 3.000 €, mit einigen Jahren Erfahrung sind 3.300 € bis über 3.700 € drin – je nach Träger, Bereich und „Over-Time“. Gar nicht so schlecht für einen Beruf, den viele unterschätzen. Aber, ehrlich gesagt: Der Zusatzaufwand für digitale Umstellungen und Datenschutz-kleinklein wird bislang selten abgegolten. Frustpotenzial? Klar. Andererseits schätzen viele die sichere Anstellung, geregelte Zeiten und die Aussicht auf eine solide betriebliche Altersversorgung. Man könnte sagen: ein Stück altes Versorgungsdeutschland im modernen Gewand.


Digitalisierung zum Anfassen – Segen oder Fluch?

Wer denkt, die Sozialversicherung sei immun gegen Digitalisierung, irrt gewaltig. Gerade in Karlsruhe, wo viele Träger Innovationsprojekte mit lokalen IT-Unternehmen fahren, zeigt sich ein spannender Wandel: Workflow-Tools, elektronische Akte, Chatbots (!) – selbst Video-Beratung ist keine Ausnahme mehr. Klingt alles nach Aufbruch, aber die Schattenseite ist spürbar: Eine Systemumstellung jagt die nächste, und Lernbereitschaft ist kein nettes Plus, sondern schlicht Notwendigkeit. Wer sich jetzt kopfschüttelnd fragt, ob das den Beruf attraktiver macht – tja, die Antwort ist individuell. Manche lieben die neue Dynamik, andere blicken nostalgisch auf Papierakten zurück. Am Ende gilt: Wer stillsteht, wird rasch vom System ausgesiebt. Flexibilität ist alles – auch bei behördlichen Strukturen, die flexibel zu sein vorgeben und es oft doch nicht sind.


Beraten, abwägen, aushalten: Warum Empathie kein nachrangiger Skill ist

So viel zu Fachwissen und Technik – aber was bleibt, ist die menschliche Komponente. Ich habe erlebt: Viele unterschätzen die emotionale Belastung. Wer Tag für Tag mit Menschen zu tun hat, die Angst, Ärger oder Not im Gepäck haben, muss lernen, abzugrenzen – aber nicht abzustumpfen. Empathie wirkt als Puffer, auch gegen das eigene Ausbrennen. In Karlsruhe fällt mir auf, wie wichtig hier interdisziplinäre Kommunikation ist, gerade wenn verschiedene Träger, Beratungsdienste und Ärzte Hand in Hand arbeiten sollen – oder es zumindest versuchen. Es ist kein Zufall, dass viele gestandene Kolleginnen und Kollegen regelmäßig an Schulungen zu Gesprächsführung, Konfliktmanagement oder psychosozialer Gesundheit teilnehmen. Kurz: Der Job verlangt mehr als Paragrafensicherheit. Er fordert Offenheit, Humor und gelegentlich die Fähigkeit, das eigene Kopfschütteln als professionellen Reflex zu kaschieren.


Immer wieder neu anfangen – und damit leben können

Wer in die Sozialversicherung einsteigt oder wechselt, merkt schnell: Kein Tag gleicht dem anderen. Die Mischung aus Routine und Unvorhersehbarem, Gesetz und Lebenspraxis – das ist der Reiz und die Herausforderung. In Karlsruhe, so mein Eindruck, eröffnen sich Chancen, wenn man den Mut hat, sich auf Wandel einzulassen – technisch wie menschlich. Wer meint, den „Beamten-Trott“ zu erwarten, irrt. Hier trifft bürokratische Kante auf echtes Leben, oft härter als gedacht. Wer das aushält, entwickelt nicht nur Fachkompetenz, sondern eine Art situativen Pragmatismus, wie man ihn an anderen Orten selten findet – und ehrlich, manchmal frage ich mich selbst, wie man das alles zwischendurch eigentlich schafft. Doch irgendwie tun wir es. Jeden Tag wieder.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.