100 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Jobs»
  • Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Schülerpraktika
  • Refugees

 

Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus

Schweißfachingenieur Mülheim an der Ruhr Jobs und Stellenangebote

31 Schweißfachingenieur Jobs in Mülheim an der Ruhr die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Schweißfachingenieur in Mülheim an der Ruhr
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
Sortieren
Fertigungsleitung Stahlbau (m/w/d) (m/w/d) merken
Fertigungsleitung Stahlbau (m/w/d) (m/w/d)

Teupe Holding GmbH | 48703 Stadtlohn

Produktionsumfelds; Du bist Schweißfachingenieur (SFI) und bringst fundierte Kenntnisse in der Schweißtechnik mit; Du überzeugst durch Durchsetzungsvermögen, vertrittst Deine Entscheidungen souverän und pflegst einen wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitern +
Unbefristeter Vertrag | Firmenwagen | Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mitarbeiter Widerstandsschweißlabor (m/w/d) merken
Mitarbeiter Widerstandsschweißlabor (m/w/d)

GSI - Ges. für Schweißtechnik International mbH | 47051 Duisburg

Eng im Bereich Maschinenbau/Werkstoffkunde o.ä. praktische Erfahrung in den Pressschweißprozessen Widerstandspunktschweißen, Buckelschweißen, Rollennahtschweißen, Pressstumpf- und Abbrennstumpfschweißen (ISO 4063-21 bis -26); Idealerweise sind Sie Schweißfachingenieur +
Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fertigungsleitung Stahlbau (m/w/d) merken
Fertigungsleitung Stahlbau (m/w/d)

Teupe GmbH Stadtlohn | 48703 Stadtlohn

Du bist Schweißfachingenieur (SFI) und bringst fundierte Kenntnisse in der Schweißtechnik mit; Du überzeugst durch Durchsetzungsvermögen, vertrittst Deine Entscheidungen souverän und pflegst einen wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitern, Kollegen, Kunden +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Firmenwagen | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Bahningenieurwesen Bauwesen 2026 (w/m/d) merken
Ingenieur als Sachverständiger Pipelinetechnik der Anlagensicherheit NRW (w/m/d) merken
Ingenieur als Sachverständiger Pipelinetechnik der Anlagensicherheit NRW (w/m/d)

TÜV SÜD Industrie Service GmbH | 45127 Essen

Werden Sie Schweißfachingenieur und bringen Sie Ihre Karriere voran! Wir suchen innovationsoffene Talente mit Erfahrung im Wasserstoffbereich. Halten Sie Ihr Wissen zu relevanten Vorschriften stets aktuell und nutzen Sie Ihre ausgezeichneten Deutsch- und Englischkenntnisse. Unsere flexiblen Arbeitszeiten passen sich Ihren Bedürfnissen an, während attraktive Sonderzahlungen das Gehalt aufwerten. Zudem profitieren Sie von unserem betrieblichen Gesundheitsmanagement, das Fitness- und Vorsorgeangebote umfasst. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem dynamischen Team! +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur*in für Bühnenkonstruktionen (w/m/d) merken
Ingenieur*in für Bühnenkonstruktionen (w/m/d)

TÜV Rheinland Group | 50667 Köln

Als Ansprechpartner für Hersteller und Betreiber suchen wir einen Ingenieur (m/w/d) mit einem Bachelor-Abschluss in Bauingenieurwesen oder Maschinenbau. Eine Zusatzausbildung zum Schweißfachingenieur ist wünschenswert. Sie bringen Kenntnisse in Konstruktion und Tragwerksplanung sowie Erfahrung in Standsicherheitsnachweisen und Strukturberechnungen mit. Ein Führerschein der Klasse B sowie Reisebereitschaft sind erforderlich. Darüber hinaus bieten wir Weiterbildungsmöglichkeiten, regelmäßige Mitarbeitergespräche und ein starkes Gesundheitsmanagement. Profitieren Sie von einem attraktiven Versicherungspaket und einem wertschätzenden Arbeitsumfeld, das Coaching und Mentoring umfasst, um Ihre Karriere voranzutreiben. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur als Auditor nach DIN EN 15085 (m/w/d) merken
Ingenieur als Auditor nach DIN EN 15085 (m/w/d)

GSI - Ges. für Schweißtechnik International mbH | 47051 Duisburg

Für die Position eines Ingenieurs im Schienenfahrzeugbau suchen wir einen Bewerber mit einem abgeschlossenen Studium der Ingenieurwissenschaften, idealerweise in Maschinenbau oder Bauingenieurwesen. Eine Zusatzqualifikation als Schweißfachingenieur (EWE, IWE) sowie mehrjährige Erfahrung in der Fertigung sind erforderlich. Kenntnisse in den Normen EN 15085, EN 1090 und ISO 3834 werden erwartet, während Erfahrungen mit DIN 2303 und ISO 9001 wünschenswert sind. Der ideale Kandidat sollte verantwortungsbewusst, teamfähig und in der Lage sein, Audits sicher durchzuführen. Gute MS-Office-Fähigkeiten sowie ausgezeichnete Deutsch- (C1) und Englischkenntnisse (B2) in Wort und Schrift sind notwendig. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Mobilität mit! +
Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Bahningenieurwesen Bauwesen 2026 (w/m/d) merken
Duales Studium Bahningenieurwesen Bauwesen 2026 (w/m/d)... merken
Fertigungsleitung Stahlbau (m/w/d) (m/w/d) merken
Fertigungsleitung Stahlbau (m/w/d) (m/w/d)

Jobster | 48703 Stadtlohn

Idealerweise mit Bezug zum Stahlbau oder zur Produktion Du verfügst über mehrjährige Berufserfahrung im Stahlbau, vorzugsweise in der Fertigungsleitung xbzrezb eines handwerklich geprägten Produktionsumfelds Du bist Schweißfachingenieur (SFI) und bringst +
Unbefristeter Vertrag | Firmenwagen | Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
1 2 3 4 nächste
Schweißfachingenieur Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Schweißfachingenieur Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Beruf Schweißfachingenieur in Mülheim an der Ruhr

Zwischen Stahl und Zukunft – Schweißfachingenieur in Mülheim an der Ruhr: Eine Innenansicht

Mülheim an der Ruhr. Da zuckt der eine vielleicht die Achseln, doch der andere sieht sofort: Hier pulsiert seit Jahrzehnten ein Herz aus Stahl und Technik. Wer an der Ruhr geboren ist oder zumindest in Sichtweite der Hochöfen aufgewachsen, spürt sie – diese Mischung aus handfester Geschichte und frischer Tech-Dynamik, die, seien wir ehrlich, nicht jede Mittelstadt ausstrahlt. Und mittendrin: der Schweißfachingenieur. Ein Beruf, der wie kaum ein zweiter an den Schnittstellen zwischen Theorie, Stahl und Mensch operiert – und der seit jeher von dieser Stadt geprägt (und gefordert) wird.


Pragmatische Experten – und trotzdem Ingenieur: Das Aufgabenpuzzle

Als Schweißfachingenieur ist man kein reiner Theoretiker, aber auch kein klassischer Schrauber. Wer meint, der Alltag bestünde nur aus dem Prüfen von Nahtwurzeln, irrt: Klar, Konstruktions- und Verfahrensprüfungen, Materialanalysen, Qualitätsdokumentation – das alles gehört dazu. Aber ebenso wichtig sind die „weichen“ Skills. Immer wieder heißt es vermitteln: Zwischen Werkshallenlogik und Managementvorgaben, zwischen Sicherheitsanforderung und Produktivität, zwischen Vision von morgen und Handschlag von heute. Was viele unterschätzen: Es sind die Konflikte, die im Alltag zur Meisterprüfung werden. Ein Plandokument kann geduldig sein, doch in der Praxis – wenn der Baustellenleiter mit der Stirn runzelt, weil die Vorgaben seinen Zeitplan sprengen. Hier braucht’s Standfestigkeit, gerade im Ruhrgebiet, wo Klartext keine Seltenheit ist.


Regionale Realität: Zwischen Industriegeschichte und Technologiewandel

Die Mülheimer Industrie tickt anders als die in Freiburg oder Leipzig – man merkt es an den Betrieben, der Sprache, selbst an der Kaffeepause. Schweißfachingenieure findet man in den Großwerken der Energietechnik, dem Maschinenbau-Zulieferkosmos, bei innovativen Mittelständlern, aber auch in altehrwürdigen Konzernhallen, wo die Kranseile schon Geschichten erzählen könnten. Spannend wird’s bei der Frage, wie die Region den Sprung in Richtung Automatisierung, Digitalisierung und – ja, das Trendwort muss sein – nachhaltige Fertigung meistert. An vielen Ecken entstehen hybride Fertigungszellen, Schweißroboter mit smarter Sensorik und neue Prüfverfahren, die nicht mehr nur handwerkliches Können, sondern analytisches Denken fordern. Was mir auffällt: Wer hier am Puls bleibt, hat beste Karten. Unternehmen suchen zunehmend Leute mit Überblick – und Mut zum Mitgestalten.


Leistungsanspruch, Verantwortung – und was die Bezahlung sagt

Wovon lebt man hier? Ehrliche Frage. Das Einstiegsgehalt setzt meist bei 3.900 € an, kann aber – je nach Betrieb und Zusatzqualifikation – auf 4.500 € bis 5.200 € steigen, in Ausnahmefällen darüber. Braucht es mehr? Bleiben wir realistisch: Es ist solide, passt zum Anspruch, geht aber nicht durch jede Decke. Was viele vergessen: Die Verantwortung ist hoch, gerade bei Brückenbau, Kraftwerkskomponenten oder Anlagen, die nach zahlreichen Richtlinien (Stichwort: DIN EN 1090, ISO 3834) zertifiziert werden müssen. Wer sich einmal nachts gefragt hat, ob die Details in der Schweißanweisung auch wirklich alltagstauglich sind, weiß, wovon ich spreche. Und, ganz ehrlich: Einen Job, bei dem Kopf und Bauch zusammenspielen, den gibt's nicht im Dutzend.


Weiterentwicklung: Von der Pflicht zur Kür

Berufseinsteiger – das klingt immer, als sei die Welt vorgezeichnet. Ist sie aber nicht. Die meisten landen zunächst in der Produktionsüberwachung oder Schweißaufsicht, werden ins kalte Wasser der Dokumentationsflut geworfen oder müssen plötzlich den „Draht zur Werkstatt“ beweisen. Aber die Entwicklungsmöglichkeiten in Mülheim sind selten so statisch, wie sie auf dem Papier erscheinen. Wer sich weiterbildet – etwa im Bereich Werkstofftechnik, Automatisierung oder zerstörungsfreier Prüfung – spielt schon bald in einer eigenen Liga. Das Angebot an Schulungen wächst, und die Offenheit der Arbeitgeber, Talente zu fördern, ist spürbar. Vielleicht liegt es daran, dass die Region gelernt hat: Wer immer nur auf Bewährtes setzt, bleibt irgendwann auf der Strecke. Und das will hier wirklich niemand.


Ein Berufsfeld im Wandel – und trotzdem mit Kern

Was bleibt unterm Strich? Schweißfachingenieur in Mülheim an der Ruhr heißt heute: Man muss Augen und Ohren offenhalten. Technik entwickelt sich, Geschäftsfelder drehen sich, Erwartungen der Kunden und Normen gleich mit. Trotzdem, es gibt sie noch, die Momente, in denen ein fertiges Bauteil knistert, nach Metall duftet und die Arbeit sichtbar wird. Für Berufseinsteiger und Wechselwillige ist das reizvoll – vorausgesetzt, sie bringen Lust auf Wandel mit. Stets nur Dienst nach Vorschrift? Lieber nicht. Dann doch lieber ein bisschen von dem ungeschönten Ruhrgebietsgeist: Anpacken, was geht – und dann stolz sein, wenn’s hält.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.