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Schweißfachingenieur Halle (Saale) Jobs und Stellenangebote

16 Schweißfachingenieur Jobs in Halle (Saale) die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Schweißfachingenieur in Halle (Saale)
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Schweißfachingenieur (m/w/d) im Bereich Rohrbau/Pipeline merken
Schweißfachingenieur (m/w/d) im Bereich Rohrbau/Pipeline

FRIEDRICH VORWERK SE & Co. KG | Halle (Saale)

Wir suchen einen erfahrenen Schweißfachingenieur (m/w/d) im Rohrbau und Pipeline, Standort Halle (Saale). Diese unbefristete Vollzeitstelle umfasst die schweißtechnische Leitung von Baustellen in Deutschland. Zu deinen Aufgaben gehören die Erstellung von Prozessdokumentationen und Qualitätsnachweisen sowie die Verwaltung und Erneuerung von Schweißanweisungen. Du optimierst schweißtechnische Prozesse und überwachst deren Qualität in der Praxis. Eine relevante Ausbildung im Bau- oder Maschinenwesen sowie eine Zusatzqualifikation als Schweißfachingenieur (IWE) sind erforderlich. Mehrjährige Erfahrung im Rohrleitungs- und Anlagenbau ist von Vorteil, um unser Team erfolgreich zu unterstützen. +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schweißfachingenieur (m/w/d) merken
Schweißfachingenieur (m/w/d)

HOPPECKE Systemtechnik GmbH | 08056 Zwickau

Werde Schweißfachingenieur (m/w/d) bei HOPPECKE in Zwickau und gestalte die Zukunft der Energiebranche mit! Wir sind der größte europäische Hersteller von Industriebatteriesystemen und suchen talentierte Fachkräfte mit Berufserfahrung. Bei uns erwartet dich ein Jahresgehalt von 65.000 bis 75.000 EUR, sowie ein unterstützendes Arbeitsumfeld. Seit 1927 setzen wir auf Nachhaltigkeit und Verantwortung in der Energieversorgung. Unsere über 2.000 Mitarbeitenden sind das Herzstück unseres Erfolgs und werden gefördert und gefordert. Entdecke, wie du Teil unserer innovativen Mission werden kannst und bewirb dich jetzt! +
Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Vermögenswirksame Leistungen | Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Essenszuschuss | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schweißfachingenieur (m/w/d) merken
Schweißfachingenieur (m/w/d)

HOPPECKE Systemtechnik GmbH | Zwickau, voll remote

Entdecken Sie Ihre Karriere als Schweißfachingenieur (m/w/d) bei HOPPECKE in Zwickau! Mit einem attraktiven Jahresgehalt von 65.000 bis 75.000 EUR gestalten Sie die Zukunft der Energiebranche. HOPPECKE, der größte europäische Hersteller von Industriebatteriesystemen, steht seit 1927 für innovative Energiespeicherlösungen. Wir legen großen Wert auf soziale und unternehmerische Verantwortung. Unsere mehr als 2.000 Mitarbeitenden sind die treibende Kraft hinter unserer Vision. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams, das individuelle Talente fördert und nachhaltige Lösungen entwickelt! +
Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Essenszuschuss | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur*in als Sachverständige*r Druckgeräte und Anlagentechnik (w/m/d) merken
Ingenieur*in als Sachverständige*r Druckgeräte und Anlagentechnik (w/m/d)

TÜV Rheinland Group | Halle (Saale)

Beginnen Sie Ihre Karriere bei uns und profitieren Sie von der Begleitung erfahrener Sachverständiger. Wir bieten eine umfassende Ausbildung, die auf einem abgeschlossenen ingenieurtechnischen Studium sowie mindestens drei Jahren Industrieerfahrung basiert. Idealerweise bringen Sie Erfahrungen in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung, als Schweißfachingenieur oder im Explosionsschutz mit. Ihr Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative und Teamfähigkeit sind uns wichtig. Sprachliche Fähigkeiten in Deutsch und Englisch sowie ein Führerschein der Klasse B runden Ihr Profil ab. Nutzen Sie unsere vielfältigen Weiterbildungsangebote und regelmäßige Mitarbeitergespräche für Ihre persönliche Entwicklung. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauleiter (m/w/d) deutschlandweit merken
Bauleiter (m/w/d) deutschlandweit

SEH Engineering GmbH | 99084 Erfurt

Ihr Profil: Abgeschlossenes Studium im Bereich Bauingenieurwesen, Weiterbildung zum Meister im Bereich Metallbau (m/w/d) oder ähnliche Qualifikation; Zusatzqualifikation als Schweißfachingenieur (m/w/d) ist von Vorteil; Mehrjährige Berufserfahrung in +
Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit SEH Engineering GmbH | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektingenieur:in Bausubstanz merken
Projektingenieur:in Bausubstanz

Deutsche Bahn AG | 04103 Leipzig

DIN1076, Sachkundige:r Planer:in für Betoninstandsetzung, Schweißfachingenieur:in, Sachverständige:r für Schäden im Konstruktiven Ingenieurbau o.Ä. sind wünschenswert; Du vereinst Teamfähigkeit, Kommunikationsgeschick und Durchsetzungsvermögen; Eine +
Homeoffice | Ferienbetreuung | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung 2026 - Verfahrensmechaniker:in (m/w/d) Fachrichtung Asphalttechnik - AMA Ziesar merken
Ausbildung 2026 - Verfahrensmechaniker:in (m/w/d) Fachrichtung Asphalttechnik - AMA Ziesar

Deutsche Asphalt GmbH | 14793 Ziesar

Du erlernst den Umgang mit pneumatischen, elektrischen und hydraulischen Systemen und kannst dich in verschiedenen Lehrgängen mit der Schweißtechnik vertraut machen. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Arbeitskleidung | Parkplatz | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur*in als Sachverständige*r Druckgeräte und Anlagensicherheit (w/m/d) merken
Ingenieur*in als Sachverständige*r Druckgeräte und Anlagensicherheit (w/m/d)

TÜV Rheinland Group | Halle/Saale

Starten Sie Ihre Karriere bei uns und profitieren Sie von der Anleitung erfahrener Sachverständiger. Wir suchen Bewerber mit einem ingenieurtechnischen Abschluss, wie Maschinenbau oder Verfahrenstechnik, und mindestens 5 Jahren Industrieerfahrung, idealerweise in der Schweißaufsicht. Sie bringen Kenntnisse in technischen Regelwerken und Erfahrung in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung mit. Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und Flexibilität sind uns wichtig. Zudem benötigen Sie verhandlungssichere Deutsch- und gute Englischkenntnisse sowie einen Führerschein der Klasse B. Nutzen Sie unsere Weiterbildungsangebote, einschließlich Coaching und Mentoring, um Ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachkraft Gleisbau / Tiefbau / Stahlbau / Betonbau / Maurer im konstruktiven Ingenieurbau (w/m/d) merken
Fachkraft Gleisbau / Tiefbau / Stahlbau / Betonbau / Maurer im konstruktiven Ingenieurbau (w/m/d)

Deutsche Bahn AG Region Südost | Bitterfeld-Wolfen

Deine Aufgaben: Du gewährleistest eine termin- und fachgerechte Abwicklung der Instandhaltungsarbeiten aller Infrastrukturanlagen der Fachlinie konstruktiver Ingenieurbau (KIB); Bei deiner Arbeit bist du zuständig für die Instandsetzung unserer Brücken +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachkraft Stahlbau – Rohrbrückenmanagement und Instandhaltung (m/w/d) merken
Fachkraft Stahlbau – Rohrbrückenmanagement und Instandhaltung (m/w/d)

Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH | Bitterfeld-Wolfen

Für die uns übertragene Aufgabe suchen wir für den Bereich Technische Steuerung/ Abteilung Ingenieurdienstleistungen ab 01.04.2027 eine*n: Fachkraft für Rohrbrückenmanagement und Instandhaltung; (m⁠/⁠w⁠/⁠d); (unbefristet / Vollzeit: 38,5 h/Woche): Regelmäßige +
Unbefristeter Vertrag | Familienfreundlich | Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Schweißfachingenieur Jobs und Stellenangebote in Halle (Saale)

Schweißfachingenieur Jobs und Stellenangebote in Halle (Saale)

Beruf Schweißfachingenieur in Halle (Saale)

Präzision, Verantwortung und der Charme des Kräftemessens: Schweißfachingenieur in Halle (Saale)

Manchmal frage ich mich, wie das Bild eines Schweißfachingenieurs von außen eigentlich aussieht. Wer schon mal in einer Werkshalle stand und zugesehen hat, wie sich über Stunden hinweg Lichtblitze über Metallbahnen zucken, ahnt zumindest, dass das Ganze mehr ist als nur „schöner Funkensprüh“. Aber eben nur ahnt es. Erst wenn man tiefer einsteigt – und das macht man als Berufseinsteiger schnell –, spürt man: Diese Arbeit kann, wenn sie schiefgeht, eine Menge kosten. Fehler im Schweißprozess? Kann nach Jahren fatale Folgen haben. Die Brücken über die Saale, die stillen Hallenser Fabrikhallen, die Kranbahnen im Hafengebiet – überall, wo Metalle zusammengefügt werden, lebt man von Erfahrung und Genauigkeit. Wer’s auf die leichte Schulter nimmt, ist hier fehl am Platz.


Facetten des Berufsalltags – zwischen Kontrolle und kreativem Lösen

Was viele unterschätzen: Der Job ist weit weniger „Werkbank“ als angenommen. Klar, technische Kompetenz in der Fügetechnik ist nur die Eintrittskarte. Darüber hinaus sind Schweißfachingenieure in Halle echte Schnittstellenmanager. Man sitzt im Meeting mit Konstrukteuren – und danach? Ab in die Produktionshalle, mit den Schweißern vor Ort diskutieren. Da wird nicht nur Stirn gerunzelt, sondern auch mal die Stimme erhoben. Ja, Auseinandersetzungen gehören dazu. Es geht ums Detail: Werkstoffauswahl, richtige Schweißfolge, Nachbehandlung – und wehe, es läuft etwas planlos nach Schema F. Technische Zeichnungen auf Plausibilität prüfen, Dokumentation, Prüfberichte auswerten, Fehler aufspüren, Ursachen diskutieren – am Ende zählt nicht, was auf dem Papier steht, sondern ob das Bauwerk hält. Ja, und falls nicht: Wer will schon als derjenige dastehen, dem der Traglastnachweis durch die Lappen ging?


Regionale Besonderheiten: Halle tickt, aber anders

Halle ist – mag manchem nicht direkt in den Sinn kommen – ein Schmelztiegel mit industriellem Kern. Chemieanlagen, Maschinenbau, neue Mobilitätsprojekte entlang des Korridors zur A14. Der Bedarf an prüfsicheren Konstruktionen steigt, spätestens seit die Industrie an Nachhaltigkeitsthemen knabbert und überall, gefühlt an jeder Ecke, neues Material getestet wird. Kurz: Wer denkt, hier würde nur an alten Anlagen herumgeschraubt, irrt. Gerade die Nähe zu traditionsreichen Großbetrieben, gepaart mit aufstrebenden Mittelständlern – das ist überraschend progressiv. Dennoch: Die Spannung bleibt. Einerseits hoher Technologiefortschritt – Stichwort Digitalisierung von QS-Prozessen oder automatisierte Verfahren. Andererseits weht hier manchmal noch ein rauer Wind: Die alte Schule ist präsent, Kritik kommt klar auf den Tisch. Nur, wer das akzeptieren kann, bleibt auf Dauer gelassen im Geschäft.


Chance und Druck: Perspektiven für Einsteiger und Routiniers

Schon in der Berufsausbildung fliegt einem nicht alles zu. Das spürt jeder, der frisch von der Uni oder aus einer Weiterbildung kommt. Weil hier echtes Spezialistentum gefragt ist, sind die Anforderungen ungewöhnlich breit: Normen-Dschungel, neue Schweißverfahren, Umgang mit Prüfgesellschaften, dazu die gesetzlichen Veränderungen im Bauordnungsrecht. Nicht zu vergessen, die ewigen Budgetdiskussionen mit der Geschäftsleitung – klar, irgendwo müssen die Investitionen für Prüfgeräte, Zusatzstoffe und Schulungen ja herkommen. Fragt man Kolleginnen und Kollegen, landet man schnell beim Thema Gehalt: In Halle liegt das übliche Einstiegsgehalt zwischen 3.600 € und 4.200 €. Mit Erfahrung und Spezialwissen, etwa im Stahlwasserbau oder bei Großprojekten wie dem Ausbau der Saale-Landebrücke, kann es deutlich drüber liegen. Aber: Die Verantwortung wächst mit. Fehler kosten, manchmal einen Ruf, manchmal ganze Aufträge.


Was Vielversprechendes: Weiterbildung und persönliche Entwicklung

Wer glaubt, den Schweißfachingenieur lernt man einmal und hat dann ausgelernt, täuscht sich gewaltig. Schon nach wenigen Jahren wird klar: Wer stehenbleibt, verliert – an Relevanz, Aufträgen und, ja, am Ende auch am Gehaltszettel. Was also tun? Weiterbildung ist Pflicht, nicht Kür. In Halle gibt’s dafür solide Angebote – teils bei den großen Arbeitgebern, teils fachübergreifend mit Hochschulbezug. Themen wie additive Fertigung, Simulationstechnologien, zerstörungsfreie Prüfung, Energieeffizienz. Klingt nach Buzzwords, aber tatsächlich: Wer bereit ist, sich auf neue Technik einzulassen, glänzt nicht nur als Fachkraft, sondern begegnet dem Alltag flexibler. Ein kluger Seitenblick: Wer als Einsteiger von vornherein den Kontakt zur Praxis sucht – und sich nicht nur in der Theorie verliert – dem fällt das Weiterlernen meist leichter. Muss man irgendwas mitbringen? Ja. Hartnäckigkeit, Augenmaß und gelegentlich Nerven wie Drahtseile. Nichts für Glamour-Jobsucher, ganz sicher, aber für die, die lieber an was Echtem arbeiten, als an reinen Konzepten basteln.


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