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Schweißfachingenieur Mainz Jobs und Stellenangebote

11 Schweißfachingenieur Jobs in Mainz die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Schweißfachingenieur in Mainz
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Ingenieur als Sachverständiger Anlagensicherheit (w/m/d) merken
Ingenieur als Sachverständiger Anlagensicherheit (w/m/d)

TÜV SÜD | 68159 Mannheim

Sie suchen einen Schweißfachingenieur (m/w/d) mit abgeschlossenem ingenieurwissenschaftlichen Studium in Maschinenbau oder Verfahrenstechnik? Ideale Kandidaten haben Kenntnisse in der Druckgeräterichtlinie und ASME. Erfahrung in der Herstellung und im Betrieb von Druckgeräten und Rohrleitungen ist von Vorteil, insbesondere im Bereich Regelarmaturen. Zudem sind die Kenntnisse in zerstörenden und zerstörungsfreien Prüfverfahren entscheidend. Ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte in Deutsch und Englisch darzustellen, sind erforderlich. Kundenorientierung sowie eine hohe Reisebereitschaft runden das Profil ab – eventuell ist auch eine Ausbildung zum Sachverständigen für Anlagensicherheit notwendig. +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur zur Prüfung von Anlagen auf Druck, Explosionsschutz und funktionale Sicherheit (w/m/d) merken
Ingenieur zur Prüfung von Anlagen auf Druck, Explosionsschutz und funktionale Sicherheit (w/m/d)

TÜV SÜD Industrie Service GmbH | 68159 Mannheim

Die Prüfung von Druckbehältern und Dampfkesseln nach der Betriebssicherheitsverordnung ist entscheidend für die Sicherheit in Energieerzeugungsanlagen. Unsere Experten führen umfassende Konformitätsbewertungen und Regelwerksprüfungen durch, um höchste Standards zu gewährleisten. Mit einem Studium in Maschinenbau oder Verfahrenstechnik und mehrjähriger Berufserfahrung bieten wir qualifizierte Dienstleistungen an. Zudem besitzen unsere Fachkräfte Zusatzqualifikationen in zerstörungsfreien Prüfungen und sind flexibel in der Kundenbetreuung. Die Erstellung von Prüfberichten und Gutachten erfolgt eigenständig und zuverlässig. Lassen Sie uns gemeinsam Lösungen entwickeln, um Ihre Anlagen langfristig sicher zu betreiben. +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mechaniker (w/m/d) - NEU! merken
Mechaniker (w/m/d) - NEU!

KLN Ultraschall AG | Heppenheim (Bergstraße)

Industriemechaniker, Mechaniker, Anlagenmontage, Maschinenbau, WIG-Schweißen, Rohrleitungsbau, Pneumatik, Inbetriebnahme, Montageeinsätze, Elektrofachkraft DGUV3, Handwerk, Gewerbe, Ingenieur, Technik. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Facharbeiter:in im Straßen- und Tiefbau (m/w/d) merken
Facharbeiter:in im Straßen- und Tiefbau (m/w/d)

STRABAG AG | Hachenburg (Westerwald)

Ob im Hoch- und Ingenieurbau, Straßen- und Tiefbau, Brücken- und Tunnelbau, in der Baustoffproduktion, Projektentwicklung oder im Gebäudemanagement – wir denken Bauen weiter, um der innovativste und nachhaltigste Bautechnologiekonzern Europas zu werden +
Urlaubsgeld | Corporate Benefit STRABAG AG | Arbeitskleidung | Aufstiegsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Area Sales Manager (m/w/d) im Vertriebsaußendienst merken
Area Sales Manager (m/w/d) im Vertriebsaußendienst

Weiss Klimatechnik GmbH | 35447 Reiskirchen

Erfolgreich abgeschlossenes Studium im Bereich Versorgungstechnik, Energie- und Wärmetechnik, Klimasystemtechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder eine vergleichbare Ausbildung (z. B. +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Ferienbetreuung | Jobrad | Essenszuschuss | Corporate Benefit Weiss Klimatechnik GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Baustellenleiter / Fachbauleiter / Richtmeister im Stahlbau (m/w/d) merken
Baustellenleiter / Fachbauleiter / Richtmeister im Stahlbau (m/w/d)

Donges SteelTec GmbH | 64283 Darmstadt

Ingenieur, Meister oder Techniker; Erfahrung im Stahlhoch- und Stahlbrückenbau; praktische Baustellenerfahrung von Vorteil; abgeschlossene Fortbildung zur Schweißaufsichtsperson (SFI / SFM) von Vorteil; Bereitschaft zu teamorientiertem und flexiblem Arbeiten +
Festanstellung | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Konstruktionsmechaniker (m/w/d) merken
Konstruktionsmechaniker (m/w/d)

Bilfinger SE | Frankfurt

Abgeschlossene Berufsausbildung; Erste Berufserfahrung als Fachhandwerker in einem Metall verarbeitendem Beruf. z.B. als Konstruktionsmechaniker oder Industriemechaniker; Idealerweise Zusatzausbildung in einer oder mehreren der benannten Schweißverfahren +
Urlaubsgeld | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schülerpraktikum zum Land- und Baumaschinenmechatroniker (w/m/d) merken
Elektroniker / Mechatroniker für Prüf- und Inbetriebnahmetechnik (m/w/d) - NEU! merken
Strategischer Einkäufer im Sondermaschinenbau (m/w/d) - NEU! merken
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Schweißfachingenieur Jobs und Stellenangebote in Mainz

Schweißfachingenieur Jobs und Stellenangebote in Mainz

Beruf Schweißfachingenieur in Mainz

Schweißfachingenieur in Mainz: zwischen Handschweißnaht und Hightech – Realitätscheck für Berufseinsteiger und Wechselwillige

Manchmal frage ich mich: Wie viele Menschen in Mainz haben je das Innenleben einer Schweißnaht mit bloßem Auge begutachtet? Wahrscheinlich weniger, als man denkt. Und nein, das ist kein elitäres Abgrenzungsmanöver, sondern Alltag im Dunstkreis des Schweißfachingenieurs. Das Titelbild dieser Tätigkeit – bestens ventilierte Werkhallen, Schutzbrille auf, funkenstiebender Stahl – hat mit der komplexen Wirklichkeit etwa so viel zu tun wie ein Werbeprospekt mit der nüchternen Bilanz eines Mittelständlers im Maschinenbauviertel Mombach.


Für die einen ist das Schweißfachingenieur-Dasein ein Akt der Ingenieurskunst, für andere einfach Teil moderner Industrie. Die Wahrheit: Beides stimmt, und Mainz bildet mit seinen Traditionsbetrieben und dem Schwenk hin zu Hightech eine ganz eigene Melange. Wer als Berufseinsteiger oder Fachkraft mit Wechselambitionen, vielleicht aus dem klassischen Schlosser-Metier, auf diesen Beruf blickt, wird zunächst erschlagen: zu viele Normen, ein Dschungel technischer Regelwerke, ständige Erweiterung durch neue Schweißverfahren und (Achtung, Mainzer Realität!) die unaufhaltsam steigende Technisierung. Hier stehen Blech und Bytes in seltsamer Allianz.


Was viele unterschätzen: Die Aufgaben drehen sich nur bedingt ums „Selber-Schweißen“. Vielmehr ist die Rolle quasi die nervöse Schnittstelle zwischen Planung, Ausführung und Kontrolle. Mal gibt man im Entwicklungsteam seine Einschätzungen zu Fügeverfahren ab, dann wieder steht man für QM-Dokumentation und Prüftechnologien gerade. Ergebnisse sauber dokumentieren, Prozesse begutachten, Mitarbeitende schulen, mit Behörden abstimmen – Schweißfachingenieure sind längst keine Einzelkämpfer mehr, eher Anwälte sicherer Stahlkonstruktionen, die mit beiden Beinen im Alltag stehen. Ich habe den Eindruck, dass speziell in Mainz diese Vielseitigkeit inzwischen zur Grundvoraussetzung geworden ist. Klar, die kleinen Familienbetriebe gibt’s noch – aber das alte Bild vom „Schweißkünstler in der Werkstattecke“? Eher was für Nostalgiker.


Ein Seitenblick aufs Gehalt: Mainz bietet solide bis überdurchschnittliche Gehaltsstrukturen, zumindest im landesweiten Vergleich. Berufseinsteiger sehen sich in der Regel mit 3.600 € bis 4.300 € konfrontiert, je nach Industrie und Zertifizierung. Wer nach einigen Jahren Berufserfahrung in verantwortliche Positionen aufsteigt (und das passiert schneller als man vermutet, zumindest in den größeren Betrieben entlang des Industrieparks), kann durchaus mit Beträgen von 4.500 € bis 5.500 € oder mehr rechnen. Wichtig finde ich: Die Wertschätzung schwankt weniger am Papier, mehr am persönlichen Einsatz und – wie so oft – an der Fähigkeit, zwischen Technikern, Behörden und Geschäftsleitung zu vermitteln. Das kann man nicht auswendig lernen. Man wächst rein (und manchmal wächst es einem auch über den Kopf, wenn die nächste Auditwelle rollt).


Beruflich spannend – oder gelegentlich nervenzehrend – wird es immer dann, wenn gesellschaftliche Themen auf Technik prallen. Nachhaltigkeit ist seit einigen Jahren allgegenwärtig, gerade wenn es um Neubauten, Brückenmodernisierung oder den Ausbau des Mainzer Nahverkehrs geht. Wer hier als Schweißfachingenieur tätig ist, merkt: Die Zahl an Spezialvorschriften pulsiert – und verschiebt den Fokus bisweilen mehr Richtung Dokumentation als „draußen auf Montage“. Da hilft es wenig zu lamentieren; schlauere Firmen reagieren mit gezielten Weiterbildungen rund um Schweißtechnologie, Industrie 4.0 und nicht zuletzt den Dauerbrenner Simulation. Mainzer Beispiel gefällig? Ein mittelständischer Anlagenbauer setzt längst auf vernetzte Fertigungsinseln – mit Schweißfachingenieuren als so etwas wie Übersetzern zwischen Robotik und Produktionsteams.


Gibt es eigentlich eine regionaltypische Herausforderung? Gewissermaßen ja. Die hiesige Unternehmenslandschaft verlangt Flexibilität: Vom traditionellen Stahlbauer am Schifffahrtsufer bis hin zum Hightech-Zulieferer der Medizintechnik ist alles dabei, teils nur wenige Straßen voneinander entfernt. Wer also meint, der Beruf sei überall gleich gestrickt, wird spätestens nach dem ersten Kundenprojekt eines Besseren belehrt. Ich sage gern: Wer in Mainz als Schweißfachingenieur überlebt – und Erfolg hat –, der kann auch anderswo bestehen. Aber bei aller Technikliebe – am Ende des Tages zählt, dass der Stahl hält. Und dass die Arbeit sichtbar Gewicht hat. Im wahrsten Sinne des Wortes.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.