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Schweißfachingenieur Heidelberg Jobs und Stellenangebote

33 Schweißfachingenieur Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Schweißfachingenieur in Heidelberg
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Geschäftsführer / Eisenbahnbetriebsleiter (m/w/d) - GMH Bahn + Service GmbH - Mercuri Urval GmbH merken
Geschäftsführer / Eisenbahnbetriebsleiter (m/w/d) - GMH Bahn + Service GmbH merken
Technischer Einkäufer (w/m/d) merken
Technischer Einkäufer (w/m/d)

J.H.K. Anlagenbau und Industrieservice GmbH | 70173 Stuttgart

Studium;alternativ abgeschlossene Ausbildung mit entsprechender Weiterbildung Idealerweise mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Projekt-Einkauf in den folgenden Branchen: Anlagenbau / EPC / Metallurgie / Stahl und Aluminimum / verarbeitende Industrie / Schweißen +
Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit J.H.K. Anlagenbau und Industrieservice GmbH | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Einkäufer (w/m/d) merken
Technischer Einkäufer (w/m/d)

J.H.K. Anlagenbau und Industrieservice GmbH | 69117 Heidelberg

Studium;alternativ abgeschlossene Ausbildung mit entsprechender Weiterbildung Idealerweise mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Projekt-Einkauf in den folgenden Branchen: Anlagenbau / EPC / Metallurgie / Stahl und Aluminimum / verarbeitende Industrie / Schweißen +
Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit J.H.K. Anlagenbau und Industrieservice GmbH | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Testlabor-Techniker (mwd) merken
Testlabor-Techniker (mwd)

CCR Commercial Refrigeration | 65183 Wiesbaden

Organisation und Durchführung von Wartungsarbeiten an Verdichtern und Kaltwassersätzen; Fachgerechtes Löten und Schweißen von Komponenten und Modellen; Mitwirkung bei Sicherheitsmaßnahmen sowie Katalogisierung und Pflege des Lagerbestands. +
Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
WIG/MAG-Spezialist Schweißtechnik (m/w/d) – Eggenstein-Leopoldshafen merken
Sachverständige*r (m/w/d) Druckgeräterichtlinie, BetrSichV und Gasinspektionsstelle merken
Sachverständige*r (m/w/d) Druckgeräterichtlinie, BetrSichV und Gasinspektionsstelle

SGS-TÜV Saar GmbH | 67657 Kaiserslautern

Abgeschlossenes Studium im Bereich Maschinenbau, Verfahrenstechnik oder einer anderen ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtung; Erfahrungen als Sachverständige*r im Bereich Druckgeräterichtlinie, Betr SichV und Gashochdruckleitungsverordnung; sehr gute +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Industriemechaniker:in (Ausbildung 2026) merken
Key Account Manager (m/w/d) merken
Key Account Manager (m/w/d)

Martin Metallverarbeitung GmbH | 69117 Heidelberg

Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen) Mehrjährige Erfahrung im Vertrieb / Key Account Management im Automotive-Segment (OEM) Kenntnisse in der Umformtechnik oder Metallverarbeitung von Vorteil Reisebereitschaft zwischen Kundenstandorten und unseren +
Betriebliche Altersvorsorge | Erfolgsbeteiligung | Weihnachtsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Key Account Manager (m/w/d) merken
Key Account Manager (m/w/d)

Martin Metallverarbeitung GmbH | 70173 Stuttgart

Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen) Mehrjährige Erfahrung im Vertrieb / Key Account Management im Automotive-Segment (OEM) Kenntnisse in der Umformtechnik oder Metallverarbeitung von Vorteil Reisebereitschaft zwischen Kundenstandorten und unseren +
Betriebliche Altersvorsorge | Erfolgsbeteiligung | Weihnachtsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Schweißfachingenieur Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Schweißfachingenieur Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Schweißfachingenieur in Heidelberg

Der Schweißfachingenieur in Heidelberg – Beruf mit Substanz, nicht Glanz

Heidelberg. Eine Stadt, berühmt für ihr Kopfsteinpflaster, ein wenig verträumte Ufer, eine Universität, die vor sich hinblinzelt – und mittendrin: Industrie. Ja, auch das gibt’s hier, versteckt zwischen Wissenschaft und Wein. Wer als Schweißfachingenieur seinen Einstieg in Heidelberg sucht (oder mit dem Gedanken spielt, die Stelle zu wechseln), merkt schnell: Dieser Beruf ist selten glamourös, fast nie laut – aber er trägt mehr Verantwortung, als man auf der Straße vermuten würde. Und das sage ich nicht, weil ich Schweißnähte für Kunst halte, sondern weil ich weiß, wie viel daran hängt. Wortwörtlich.


Verantwortung, Technik und das kleine Zittern am Prüfstand

Der Alltag? Ziemlich unberechenbar: Morgens Konstruktionszeichnungen auswerten, nachmittags am Bauzaun stehen und mit einem Schweißer über Nahtfehler diskutieren, zwischendurch E-Mails, Normen, Gremien. Und natürlich: Prüfprotokolle. Der Schweißfachingenieur steht oft an der Schnittstelle zwischen Planung, Ausführung und Kontrolle. Einerseits nüchtern – keine Naht verlässt das Werk ohne sein Okay. Andererseits: Bei Fehlern sagt keiner „Hey, schöner Job mit der Doppelschweißung!“. Nein, es heißt: „Wer hat das kontrolliert?“ Schweißen ist Risikomanagement auf handfester Ebene. Vielleicht kein Beruf für Menschen, die Harmonie und Konsens über alles mögen. Ein Quäntchen Widerstandsfähigkeit… schadet da nicht.


Gehalt & Aussichten: Zwischen Wissenschaft und Werkbank

Und was verdient man? Mal ehrlich. Die Bandbreite in Heidelberg ist (wie überall) beachtlich – meist bewegt sich das Einstiegsgehalt zwischen 3.800 € und 4.500 €. Erfahrene Fachkräfte? Mit ein paar Jahren im Stahlbau oder Anlagenbau im Lebenslauf landen sie schnell im Bereich von 4.500 € bis knapp 6.000 €. Das wirkt viel, ist aber im Vergleich zu IT oder Pharmabranche kein Goldesel. Was Berufseinsteiger gerne vergessen: Der Wert liegt weniger im Gehaltszettel, sondern im Einfluss. Sicherheit. Ohne zertifizierte Schweißaufsicht keine Brücke, keine Gasleitung, kein Hightech-Labor. In der Metropolregion Rhein-Neckar, zu der Heidelberg im industriellen Windschatten gehört, bleibt der Bedarf an qualifizierten Schweißfachingenieuren konstant – und die Kombination aus Fertigungsindustrie, Forschungseinrichtungen und Mittelstand garantiert, dass sich selten jemand arbeitslos melden muss. Es sei denn, man will.


Handwerk trifft Hightech – mit ein paar Eigenheiten

Heidelberg ist speziell. Was man woanders als „klassische Schweißaufsicht“ kennt, wandelt sich hier manchmal zur Schnittstelle zwischen Innovation und Dinosauriern der Produktion. Ein Beispiel: Während Großunternehmen rund um Mannheim schon seit Jahren Robotik und automatisiertes Schweißen ausrollen, bleibt in traditionellen Heidelberger Betrieben oft noch das manuelle Prüfauge das Maß aller Dinge. Was viele unterschätzen: In kleineren, forschungsnahen Betrieben sind Anpassungsfähigkeit, schnelle Auffassungsgabe und ein gutes Gespür für Mikropolitik wichtiger als das dickste Zertifikat. Wer denkt, die modernste Software oder das teuerste Messgerät entscheidet – irrt gelegentlich gewaltig. Manchmal zählt, wie man mit einem altgedienten Schweißer einen Kompromiss findet, damit der Auftrag nicht im Chaos versinkt. Keine Raketenwissenschaft, aber auch kein Kaffeekränzchen.


Weiterbildung? Pflicht und Privileg in einem

Bleibt noch der gefürchtete Punkt „ständig lernen“. Wer hier aufhört, sich mit Normen, Materialprüfungen oder neuem Schweißverfahren zu beschäftigen, ist schneller rausgekegelt, als ihm lieb ist. Heidelberg bietet verschiedene Wege, am Ball zu bleiben – von Industriepartnerschaften bis zu gut vernetzten Fortbildungseinrichtungen. Praktisch: Die Forschungseinrichtungen vor Ort (man denke nur mal an bestimmte Institute im Umland) schaffen ein Klima, in dem fachliche Neugier nicht nur geduldet, sondern erwartet wird. Man muss ja nicht gleich alles lieben, was aus der Digitalisierungsabteilung kommt – aber ein Mindestmaß an Innovationslust sollte man mitbringen, sonst wird es zäh.


Realität mit Ecken und Kanten

Manchmal frage ich mich, warum so wenige den Schweißfachingenieur als echten Schlüsselberuf auf dem Schirm haben. In Heidelberg – dieser akademisch versponnenen Kleinstadt mit Industrieambitionen – ist die Rolle selten Mittelpunkt, aber immerhin tragendes Balkenwerk. Wer Präzision schätzt, technisches Grundvertrauen und Nervenstärke besitzt, findet hier einen Platz diesseits des Rampenlichts – aber mittendrin im funktionierenden Ganzen. Ob das spektakulär klingt? Vielleicht nicht. Aber wenn sich Überlegenheit und Demut treffen, dann vermutlich genau an der Schweißnaht.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.