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Schweißfachingenieur Bremen Jobs und Stellenangebote

31 Schweißfachingenieur Jobs in Bremen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Schweißfachingenieur in Bremen
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Schweißfachingenieur (m/w/d) Schiffbau / HVAC-Systeme merken
Schweißfachingenieur (m/w/d) Schiffbau / HVAC-Systeme

AERIUS Marine GmbH | 20095 Hamburg

Als Schweißfachingenieur (m/w/d) im Schiffbau und bei HVAC-Systemen sind Sie zuständig für die Qualitätssicherung nach DIN EN ISO 3834 und DIN 2303. Sie erstellen und genehmigen Schweißanweisungen (WPS) und führen Schweißverfahrensprüfungen durch. Ihre technische Expertise unterstützt Fertigungsteams und begleitet Projekte. Zudem schulen Sie das Schweißpersonal und arbeiten eng mit der Projektleitung sowie dem Qualitätsmanagement zusammen. Ein abgeschlossenes Ingenieurstudium in Maschinenbau oder ähnlichem ist Voraussetzung. Die Zusatzqualifikation als Schweißfachingenieur (SFI/IWE) ist zwingend erforderlich, um in dieser Rolle erfolgreich zu agieren. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schweißaufsicht (m/w/d) merken
Schweißaufsicht (m/w/d)

Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Nord gGmbH (SLV Nord) | 20095 Hamburg

Must-have: Sie sind Schweißfachingenieur, Schweißtechniker oder Schweißfachmann. Sie haben mehrjährige praktische Branchenerfahrung im Bereich Stahl-/Metallbau, Schiffbau, Rohrleitungsbau oder sonstiger schweißtechnischer Stahlverarbeitung. +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauleiter (m/w/d) Stahlbau merken
Bauleiter (m/w/d) Stahlbau

AUG. PRIEN Bauunternehmung ( GmbH & Co. KG) | 20095 Hamburg

Abgeschlossenes Studium im Bereich Bauingenieurwesen. Mehrjährige Berufserfahrung in der Bauleitung im Stahlbau. Fortbildung zum Schweißfachingenieur (SFI) von Vorteil – kein Muss. +
Weihnachtsgeld | Firmenwagen | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Corporate Benefit AUG. PRIEN Bauunternehmung ( GmbH & Co. KG) | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur (m/w/d) merken
Ingenieur (m/w/d)

GSI – Ges. für Schweißtechnik International mbH - Niederlassung SLV Duisburg | 30159 Hannover

Die Überprüfung und Zertifizierung von Qualitätssicherungssystemen ist entscheidend für den Druckgeräte- und Rohrleitungsbau. Wir bieten umfassende Abnahmen zur Qualifizierung von Verfahren und Personal an, um höchste Standards zu gewährleisten. Unser Team besteht aus erfahrenen Ingenieuren, idealerweise mit einer Zusatzqualifikation als Schweißfachingenieur. Wir unterstützen Unternehmen durch individuelle Beratung und maßgeschneiderte Schulungen in diesem Bereich. Neben einer leistungsgerechten Bezahlung erwarten wir Reisebereitschaft und ein souveränes Auftreten. Profitieren Sie von unserer Expertise und optimieren Sie Ihre Prozesse mit uns für nachhaltigen Erfolg. +
Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur als Sachverständiger für Anlagensicherheit ggf. zur Ausbildung (w/m/d) merken
Ingenieur als Sachverständiger für Anlagensicherheit ggf. zur Ausbildung (w/m/d)

TÜV SÜD | 25541 Brunsbüttel

Sind Sie ein qualifizierter Schweißfachingenieur mit Erfahrung im Umgang mit technischen Regelwerken? Wir bieten Ihnen flexible Arbeitszeiten, die sich an Ihre Lebenssituation anpassen lassen. Neben einem wettbewerbsfähigen Gehalt erwarten Sie zudem attraktive Sonderzahlungen, wie die Konzernerfolgsprämie. Unser betriebliches Gesundheitsmanagement, einschließlich des E-Gym Wellpass, sorgt dafür, dass Sie gesund und fit bleiben. Sie profitieren auch von einer betrieblichen Altersvorsorge, die Ihre Zukunft absichert. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams, das Wert auf eine kundenorientierte sowie verantwortungsvolle Arbeitsweise legt. +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieur:in als Bauleiter:in komplexe Instandsetzung Konstruktiver Ingenieurbau merken
Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker (m/w/d) Schweißtechnik merken
Zusammenbauer:in Schweißerei für Stahlbrückenkonstruktionen (m/w/d) merken
Zusammenbauer:in Schweißerei für Stahlbrückenkonstruktionen (m/w/d)

Züblin Stahlbau GmbH | 26452 Sande

Eine abgeschlossene Berufsausbildung im technischen Bereich, vorzugsweise als Stahlbauschlosser, Konstruktionsmechaniker, Metallbauer oder in einer ähnlichen Fachrichtung; wünschenswert sind aktuelle Schweißqualifikationen; Erfahrung im Umgang mit komplexen +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Parkplatz | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Werkzeugmechaniker Stanz- und Umformtechnik (m/w/d) merken
Mitarbeiter:in Qualitätssicherung (m/w/d) im Stahlbrückenbau in 26452 Sande merken
Mitarbeiter:in Qualitätssicherung (m/w/d) im Stahlbrückenbau in 26452 Sande

Züblin Stahlbau GmbH | 26452 Sande

Das Aufgabengebiet für Mitarbeiter:innen Qualitätssicherung umfasst schwerpunktmäßig die zerstörungsfreie Werkstoff- und Schweißnahtprüfung (ZfP) und ggf. die Überwachung, Prüfung und Dokumentation der fachgerechten Herstellung und Ausführung der Korrosionsschutzarbeiten +
Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Parkplatz | Homeoffice | Gesundheitsprogramme | Kantine | Essenszuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Schweißfachingenieur Jobs und Stellenangebote in Bremen

Schweißfachingenieur Jobs und Stellenangebote in Bremen

Beruf Schweißfachingenieur in Bremen

Schweißfachingenieur in Bremen: Zwischen Werftglanz und Entschleunigung – Ein persönlicher Blick auf den Berufsalltag

Manchmal frage ich mich, ob irgendwo im Süden der Republik Menschen dieselben Fragen wälzen wie hier im Norden, am Rand der Weser. Jedenfalls: Das Schicksal des Schweißfachingenieurs in Bremen ist eine ziemlich eigene Choreografie – irgendwo zwischen uraltem Schiffbauerstolz, Hightech-Anlagen und der spröden Geduld norddeutscher Ingenieurskunst. Klingt poetisch, ist aber eigentlich pure Realität in den Werkhallen und Projektbüros dieses Landstrichs.


Wer sich als Berufseinsteiger oder mit der Idee eines Branchenwechsels an das Thema wagt, wird schnell feststellen: Ein Schweißfachingenieur in Bremen ist kein Theoretiker mit Krawattenpflicht. Hier mischt man mit Alltagswissen und Fachkenntnis gleichermaßen – genau das macht den Reiz aus. Die wichtigsten Arbeitgeber? Schiffbau, Windenergie, Sondermaschinenbau und zunehmend auch Luftfahrttechnik. Kaum zu glauben, wie vielseitig die Branche geworden ist! Manche sagen sogar, Bremen habe die Metamorphose vom klassischen Werftstandort zur Hightech-Schmiede geschafft. Nun ja, ein bisschen überspitzt – aber der Wind dreht sich spürbar.


Doch was macht man eigentlich? Kurz gesagt: Den Laden zusammenhalten – zumindest, was die Schweißarbeiten betrifft. Bauüberwachung, Prozessoptimierung, Schweißplanung, Dokumentation, Qualitätssicherung, Mitarbeiterschulungen, dazu Fehleranalysen oder Verfahrenstests. Die Schnittstelle zwischen Produktion und Entwicklung muss man erst einmal ausfüllen können. Was viele unterschätzen: Es ist ein Beruf mit viel Verantwortung, aber genauso mit der Freiheit, dort zu gestalten, wo es zählt – entlang der Nahtstelle zwischen Mensch, Material und Maschine.


Natürlich: Die Anforderungen sind gewachsen. Das merkt man spätestens beim Blick auf die Auftragsbücher, die kühne Technik oder regulatorische Strenge. Der internationale Wettbewerb – besonders in der Windenergie – bläst uns genauso ins Gesicht wie der norddeutsche Nieselregen. Wer meint, Schweißprozesse ließen sich standardisieren wie Kartoffelpuffer, irrt gewaltig: Jede Legierung, jede Geometrie, jede Norm verlangt neue Lösungen. Digitalisierung? Ja, ein Thema – aber selten in der Geschwindigkeit, die sich der eine oder andere Softwareenthusiast erträumt. Dennoch: Wer bereit ist, Additive Fertigung oder Schweißsimulation nicht nur als Buzzwords zu begreifen, landet oft in spannenden Projekten. Man muss allerdings tolerieren können, dass nicht jedes Modell aus dem Lehrbuch in der Praxis fliegt – „Trial and Error“ bleibt unser treuer Begleiter.


Apropos Begleiter: Was verdient eigentlich ein Schweißfachingenieur in Bremen? Die Zahlen sind – ehrlich gesagt – bodenständiger, als viele vermuten. Einstiegsgehälter starten oft im Bereich von 3.600 € bis 4.000 €. Mit einigen Jahren Praxis geht es Richtung 4.500 € bis 5.500 €. Aber – und das ist so typisch für Bremen wie Labskaus: Überstunden, spezielle Zertifizierungen oder ein Wechsel in Off- oder Onshore-Projekte können die Bandbreite verschieben. Was man nie vergessen sollte: Weiterbildung ist hier kein Selbstzweck, sondern strategisches Überlebenstraining. Ohne aktuelle Schweißzulassungen, Werkstoffkenntnisse und das obligatorische Händchen für Audits bleibt man schnell auf der Strecke.


Die Frage, warum ausgerechnet Bremen? Ich habe das öfters Kollegen gefragt, wenn sie nach einigen Jahren im Süden freiwillig zurückkommen. Es ist die Mischung – ein leicht nörgelnder Stolz auf die Technik, die Chance, große Projekte mit Bodenhaftung anzugehen, und ein Netzwerk aus Unternehmen, das zwar nicht protzt, aber durchaus global agiert. Unser Tempo? Irgendwo zwischen Teezeremonie und Werftschicht – nicht immer schnell, aber meist erstaunlich nachhaltig. In riskanten Zeiten vermutlich keine schlechte Strategie.


Und dann kommt das, was keiner verrät: Die schönsten Momente sind oft die, wenn nach wochenlanger Planung die erste Naht sitzt. Der Edelstahl glänzt, der Kunde nickt – und man weiß, dass dieser Faden Metall mehr bedeutet als nur Stundenzettel. Manchmal, so scheint es, sind wir Bremer Schweißfachingenieure ein Scharnier – zwischen altem Handwerk und digitalem Aufbruch. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber wer diesen Beruf mit Sinn sucht, erlebt mehr als Lohnabrechnung und Standards. Die Technik ist fordernd, das Umfeld ehrlich – und das ist heutzutage schon fast ein Alleinstellungsmerkmal.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.