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Komponentenentwickler Wiesbaden Jobs und Stellenangebote

18 Komponentenentwickler Jobs in Wiesbaden die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Komponentenentwickler in Wiesbaden
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Embedded Systems Engineer Firmware / Hardware / Signal Processing - Entwickler Embedded Systems / Embedded Firmware Entwickler C/C++ (Ingenieur Elektrotechnik) bzw. Embedded-Entwickler C/C++ (w/m/d) merken
Embedded Systems Engineer Firmware / Hardware / Signal Processing - Entwickler Embedded Systems / Embedded Firmware Entwickler C/C++ (Ingenieur Elektrotechnik) bzw. Embedded-Entwickler C/C++ (w/m/d)

Vibrosonic GmbH | 68159 Mannheim

Wir suchen einen erfahrenen Embedded Systems Engineer (w/m/d) zur Verstärkung unseres Entwicklungsteams in Vollzeit. Zu deinen Aufgaben gehört die Softwareentwicklung für Mikrocontroller und DSPs in C/C++. Du optimierst Algorithmen zur digitalen Signalverarbeitung auf Multi-Core-Hardware-Plattformen, insbesondere für Audiosignale. Außerdem führst du die Anforderungsanalyse und das Platinenlayout hochintegrierter Systeme durch. Prototypenbau, Inbetriebnahme und Tests von Software, Hardware und Schnittstellen sind ebenfalls Teil deines Verantwortungsbereichs. Du erstellst und pflegst die notwendige Entwicklungsdokumentation, um unsere Projekte voranzubringen und die Qualität zu sichern. +
Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Hardwareentwickler (m/w/d) - Entwicklung, IT merken
Hardwareentwickler (m/w/d) - Entwicklung, IT

Pan Dacom Direkt | 63303 Dreieich

Deine Aufgaben: Du konzipierst und entwickelst High-Speed Hardware Designs für die optische Übertragungstechnik; Dabei wählst Du Bauteile und Systemkomponenten sorgfältig aus und evaluierst sie; Du entwickelst Hardware- und Systembaugruppen gemäß den +
Work-Life-Balance | Gutes Betriebsklima | Corporate Benefit Pan Dacom Direkt | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Hardwareentwickler (m/w/d - NEU! merken
Testingenieur (m/w/d) Embedded Systems merken
Testingenieur (m/w/d) Embedded Systems

FERCHAU – Connecting People and Technologies | 68159 Mannheim

Herausforderungen übernimmst du: Planung, Durchführung und Dokumentation von Softwaretests für Embedded-Systeme in medizintechnischen Geräten und Anwendungen; Analyse und Bewertung der Testergebnisse und Fehlermeldungen; Enge Zusammenarbeit mit den Softwareentwicklern +
Unbefristeter Vertrag | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Softwareentwickler Sondermaschinenbau (m/w/d) merken
Softwareentwickler Sondermaschinenbau (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and Technologies | Gießen

Softwareentwickler Sondermaschinenbau (m/w/d); Gießen; Das ist zukünftig dein Job: Projektierung und Programmierung von Maschinen- und Anlagenfunktionalitäten auf Hochsprachenebene; Entwicklung von komplexen Softwareapplikationen und Algorithmen für industrielle +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Leiter Versuchs- und Technologiezentrum m/w/d merken
Leiter Versuchs- und Technologiezentrum m/w/d

SPIE SAG GmbH GB High Voltage | Langen

Unser spezialisiertes Know-how nutzen seit über 50 Jahren weltweit Kunden aus der Energieversorgungswirtschaft, Industrie und Komponentenherstellung. Erfahren Sie hier mehr über unser Versuchs- und Technologiezentrum. +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Firmenwagen | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit SPIE SAG GmbH GB High Voltage | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Embedded Software Engineer (m/w/d) Sensorik & Messsysteme merken
Requirements Engineer (m/w/d) merken
Requirements Engineer (m/w/d)

Arnold NextG GmbH | Rüsselsheim am Main

Als unabhängiger Vorausentwickler, Inkubator und Systemlieferant übernimmt Arnold NextG die Planung und Umsetzung; von der Vision bis zur Straßenzulassung. Wir suchen; Requirements Engineer (m/w/d). Deine Aufgaben. +
Unbefristeter Vertrag | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior-Software-Entwickler (m/w/d) im Bereich Powertools, Kleingeräten und Medizintechnik merken
Senior-Software-Entwickler (m/w/d) im Bereich Powertools, Kleingeräten und Medizintechnik

Gratz Engineering GmbH | 68159 Mannheim

Wir suchen einen Senior-Software-Entwickler (m/w/d) für Powertools, Kleingeräte und Medizintechnik in Mannheim. Als innovativer Entwicklungsdienstleister bieten wir Ihnen die Möglichkeit, anspruchsvolle technische Lösungen von der Idee bis zur Serienreife zu gestalten. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Analyse von Anforderungen, das Erstellen technischer Dokumente und die Entwicklung von Softwarearchitekturen. Sie werden hardwarenahe Programme in C für STM32-Mikrocontroller entwickeln. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik oder Informatik ist Voraussetzung. Wenn Sie an spannenden Projekten in einer dynamischen Umgebung interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Requirements Engineer (m/w/d) merken
Requirements Engineer (m/w/d)

Arnold NextG GmbH | 65428 Rüsselsheim

Als unabhängiger Vorausentwickler, Inkubator und Systemlieferant übernimmt Arnold NextG die Planung und Umsetzung; von der Vision bis zur Straßenzulassung. +
Unbefristeter Vertrag | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Komponentenentwickler Jobs und Stellenangebote in Wiesbaden

Komponentenentwickler Jobs und Stellenangebote in Wiesbaden

Beruf Komponentenentwickler in Wiesbaden

Komponentenentwickler in Wiesbaden – ein Blick in die Werkstatt der Innovation

Was macht eigentlich ein Komponentenentwickler zwischen den spröden Werkshallen in Biebrich und den denkerisch-dichten Großraumbüros der IT-Cluster am Schiersteiner Kreuz? Manchmal frage ich mich, warum dieser Beruf so selten im Rampenlicht steht. Fast keiner draußen ahnt, wie viel handfeste Technik und stilles Tüftlertum nötig sind, bis ein scheinbar banales Bauteil aus Kunststoff, Aluminium oder Halbleiter tatsächlich einsatzbereit ist. Dabei wird gerade in Wiesbaden, dieser doch recht unterschätzten Ecke des Rhein-Main-Gebiets, auf genau diese Mischung gesetzt: klassische Ingenieurskunst, ein Spritzer IT-Verständnis – und tiefe Geduld. Vor allem Letztere sollte man nicht unterschätzen. Vielleicht ist das der eigentliche Rohstoff, aus dem Komponenten hier gebaut werden.


Ein Arbeitsalltag zwischen Simulation und Fertigung – Realität oder Wunschdenken?

Wer von außen auf den Beruf blickt, stellt sich den Job vielleicht als permanentes CAD-Zeichnen, Simulieren und Kaffee-Nippen vor. Das ist, offen gesprochen, Quatsch. Die wahren Knackpunkte liegen irgendwo zwischen den Schaltplänen, Konstruktionsbenchmarks und dem „Kampf“ mit den Fertigern – jenen Kollegen, die einem noch so anschaulich erklären, dass die perfekte Lösung aus dem Computer in der realen Produktion schnell zu Scheitern droht. Und dann steht man da. Laptop unterm Arm, Zeichnung in der Tasche, und muss improvisieren. Was viele unterschätzen: In Wiesbaden trifft diese Improvisationskunst immer wieder auf die Eigenwilligkeit regionaler Zulieferer und – seien wir ehrlich – die bürokratischen Hürden eines Bundeslands, das Tradition und Technologie in einen manchmal etwas widerspenstigen Schulterschluss gezwungen hat.


Gehalt, Perspektiven und der ganz eigene Wiesbadener Twist

Über Geld spricht man nicht. Sagt man hier. Aber lassen wir diese Floskel einmal links liegen: Im Rhein-Main-Gebiet – und speziell in Wiesbaden – können Berufseinsteiger als Komponentenentwickler im gewerblich-industriellen Sektor mit einem Gehalt um die 3.100 € bis 3.600 € rechnen. Mit Erfahrung geht es fix Richtung 4.000 € oder sogar 4.500 €, besonders, wenn Automotive, Medizintechnik oder Messgerätebau auf dem Türschild stehen. Ein Sechser im Lotto ist das nicht, aber im Kontext steigender Mietpreise und regionaler Konkurrenz durchaus ein fairer Rahmen – das muss man pragmatisch sehen.

Was mich an Wiesbaden manchmal überrascht: Diese Mischung aus wohlstandsgesättigter Zurückhaltung und technischer Experimentierfreude, die zwischen den Industriestandorten und Start-up-Lofts aufflackert. Es kann eben sein, dass die Entwicklungsabteilung einer international operierenden Firma im Hinterhof eines Altbaus sitzt – und man zwischen den Pflichtmeetings den Rhein wenigstens seufzen hört.


Für wen lohnt sich der Sprung hierher – und was bleibt im Alltag hängen?

Klingt alles ziemlich industrie-geerdet? Ist es auch. Wer hier als Berufseinsteiger einsteigt oder als erfahrene Kraft das Unternehmen wechselt, sollte mitbringen: ein offenes Ohr für das Unerwartete und Lust auf den stetigen Technologiewandel, der teilweise wie ein rheinischer Hochwasserpegel ins Haus schwappt – nicht kalkulierbar, aber unausweichlich. Die aktuellen Jahre? Tief geprägt von dem, was in den Hinterzimmern „Nachhaltigkeitsoffensive“ heißt, in der Praxis aber schlicht neue Werkstoffe, effizientere Fertigungsstrecken und ein Upgrade alter Prozesse meint.

Wer gerne im Team knobelt, Fehlerquellen seziert und nicht bei der ersten Rückmeldung wild gestikulierender Produktionsleiter die Fassung verliert, der kann sich hier überraschend wohlfühlen. Man fühlt sich gelegentlich wie eine Mischung aus Feuerwehrmann, Stillstandverhinderer und Zukunftsentwickler – kein Job für Profilneurotiker oder Freunde von flatterhaften Lösungen.


Und Weiterbildung? Pflicht, aber auch Chance

Es ist eine banale Wahrheit: In einer Stadt, in der die Entwicklung neuer Komponenten zwischen Medizintechnik, Maschinenbau und Sensorik oszilliert, kann keiner stehen bleiben. Die Anforderungen wachsen. Weiterbildung ist hier weniger optionale Kür, sondern fester Bestandteil des Berufsalltags – oft von den Unternehmen aktiv eingefordert, manchmal liebevoll, manchmal mit Nachdruck.

Ob additive Fertigung, simulationsgestütztes Engineering oder IT-Integration in mechanische Systeme: Wer neugierig bleibt, kann sich im Handumdrehen auf eine völlig neue Baustelle begeben. Manche hadern mit dem Tempo. Aber gerade das macht, meiner Meinung nach, den eigentlichen Unterschied: Die Fähigkeit, zwischen den Zahnrädern des Alltags und dem Getöse der nächsten Technologie-Welle nicht unter die Räder zu kommen.

Oder, um es etwas pathetisch zu sagen: Komponenten entwickeln heißt in Wiesbaden längst mehr als Bauteile entwerfen. Es ist ein fortlaufendes Abenteuer in kleinen Schritten – mit gelegentlichen Sprüngen, aus denen schließlich die nächste Generation Technik entstehen kann.


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