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Justizfachangestellter Köln Jobs und Stellenangebote

24 Justizfachangestellter Jobs in Köln die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Justizfachangestellter in Köln
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Justizfachangestellter (m/w/d)

Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen | 47803 Krefeld

Als Justizfachangestellter (m/w/d) spielst du eine zentrale Rolle in Gerichtsverhandlungen. Deine Hauptaufgaben umfassen das Führen von Protokollen, das Erteilen von Auskünften und das Verwalten elektronischer Akten. Zudem bist du verantwortlich für das Annehmen von Anträgen und das Anfertigen sowie Beglaubigen von Schriftstücken. Die staatlich anerkannte Ausbildung beginnt am 1. September 2026 und dauert 2,5 Jahre. Während dieser Zeit erwirbst du theoretisches Wissen am Berufskolleg und wendest es in verschiedenen Abteilungen an. Starte deine Karriere im Justizwesen und gestalte den Rechtspflegeprozess aktiv mit! +
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Justizfachangestellter (m/w/d)

Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen | 58762 Altena

Einstieg in den Beruf des Justizfachangestellten (m/w/d) ab September 2026! Die 2,5-jährige Ausbildung kombiniert fundierte theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrung. Du führst Protokolle in Verhandlungen, verwaltest E-Akten und erstellst Gerichtsdokumente. Während der Ausbildung arbeitest du in verschiedenen Abteilungen, darunter Amtsgerichte und Staatsanwaltschaften. So kannst du dein Wissen direkt anwenden und vertiefen. Werde Teil eines abwechslungsreichen Arbeitsumfelds und gestalte die Zukunft der Justiz aktiv mit! +
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Justizfachangestellter (m/w/d)

Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen | 59757 Arnsberg

Als Justizfachangestellter (m/w/d) spielst du eine entscheidende Rolle im Rechtssystem. Deine Aufgaben umfassen das Führen von Protokollen, die Erteilung von Auskünften und die Verwaltung von E-Akten. Die staatlich anerkannte Ausbildung startet am 1. September 2026 und dauert 2,5 Jahre. Der Unterricht am Berufskolleg findet an bis zu zwei Tagen pro Woche statt. Praktische Erfahrungen sammelst du in verschiedenen Abteilungen, sowohl bei Amtsgerichten als auch bei Staatsanwaltschaften. So wirst du optimal auf die vielfältigen Herausforderungen in der Justiz vorbereitet und stärkst deine beruflichen Perspektiven erheblich. +
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Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen | Bergheim

Starte deine Karriere als Justizfachangestellter (m/w/d) und absolviere eine praxisnahe Ausbildung in Nordrhein-Westfalen. Wir bieten dir eine wohnortnahe Ausbildung an rund 60 Ausbildungsamtsgerichten sowie feste Ansprechpartner/innen. Mit sehr guten Übernahmechancen und einem abwechslungsreichen, krisensicheren Beruf ist die Justiz ein spannender Karriereweg. Du kannst dich auch zum Gerichtsvollzieher (m/w/d) oder Diplom-Rechtspfleger (m/w/d) weiterentwickeln. Voraussetzung sind die Fachoberschulreife oder ein gleichwertiger Abschluss sowie Freude an Teamarbeit und der deutschen Sprache. Beginne deine Zukunft ab September 2026 mit uns – bewirb dich jetzt! +
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Justizfachangestellter (m/w/d)

Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen | 53937 Schleiden

Starte deine Karriere als Justizfachangestellter (m/w/d) in Nordrhein-Westfalen! Nach erfolgreichem Abschluss deiner praxisnahen Ausbildung bist du bereit für einen abwechslungsreichen und krisensicheren Beruf. Wir bieten dir eine wohnortnahe Ausbildung an rund 60 Ausbildungsamtsgerichten sowie hervorragende Übernahmechancen. Werde Teil eines motivierten Teams, das Wert auf deine persönliche Weiterentwicklung legt. Nach der Ausbildung hast du die Möglichkeit, dich beispielsweise zum Gerichtsvollzieher (m/w/d) oder Diplom-Rechtspfleger (m/w/d) weiterzubilden. Bewirb dich jetzt und starte im September 2026 in deine Zukunft im Justizwesen! +
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Justizfachangestellter (m/w/d)

Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen | 47441 Moers

Als Justizfachangestellter (m/w/d) spielst Du eine zentrale Rolle in Gerichtsverhandlungen und begleitest wichtige Prozesse. Deine Aufgaben umfassen das Führen von Protokollen und die Einhaltung gerichtlicher Entscheidungen. Zudem bist Du für die Verwaltung von Akten und die Erstellung von Schriftstücken verantwortlich. Die staatlich anerkannte Ausbildung beginnt am 1. September 2026 und dauert 2,5 Jahre. Dabei erwirbst Du fundiertes Wissen an Berufskollegs. Praktische Erfahrungen sammelst Du in verschiedenen Abteilungen, sodass Du optimal auf die Herausforderungen des Berufs vorbereitet bist. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Rechtsanwalts- oder Notarfachangestellte/n, Justizfachangestelle/n, Bürokauffrau/-mann oder Kauffrau/-mann für Büromanagement (m/w/d) auf Minijob-Basis merken
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Justizfachwirt (m/w/d)

Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen | 47495 Rheinberg

Starte Deine Ausbildung bei der Justiz.NRW: Justizfachwirte (m/w/d) übernehmen wichtige und vielseitige Aufgaben in enger Zusammenarbeit mit Richterinnen und Richtern, Staatsanwältinnen und Staatsanwälten, Rechtspflegerinnen und Rechtspflegern und Justizfachangestellten +
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Justizfachwirt (m/w/d)

Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen | 41061 Mönchengladbach

Starte Deine Ausbildung bei der Justiz.NRW: Justizfachwirte (m/w/d) übernehmen wichtige und vielseitige Aufgaben in enger Zusammenarbeit mit Richterinnen und Richtern, Staatsanwältinnen und Staatsanwälten, Rechtspflegerinnen und Rechtspflegern und Justizfachangestellten +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Justizfachwirt (m/w/d)

Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen | Langenfeld (Rheinland)

Starte Deine Ausbildung bei der Justiz.NRW: Justizfachwirte (m/w/d) übernehmen wichtige und vielseitige Aufgaben in enger Zusammenarbeit mit Richterinnen und Richtern, Staatsanwältinnen und Staatsanwälten, Rechtspflegerinnen und Rechtspflegern und Justizfachangestellten +
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Justizfachangestellter Jobs und Stellenangebote in Köln

Justizfachangestellter Jobs und Stellenangebote in Köln

Beruf Justizfachangestellter in Köln

Zwischen Gerichtsakten und Lebenswirklichkeit: Ein Blick auf den Berufsalltag von Justizfachangestellten in Köln

Wer morgens durch den Kölner Justizzugangsbereich tritt, den altehrwürdigen Eingangsbereich der Gerichtsgebäude mit seinen abschrubbbaren Fliesen, bemerkt schnell: Hier wird nicht nur Recht gesprochen, sondern auch verwaltet. Die eigentlichen Räder, die hier drehen (wenn sie denn drehen), sitzen oftmals gar nicht auf der Richterbank, sondern hinter den Schreibtischen. Genau da beginnt die Geschichte – oder zumindest ein Ausschnitt aus dem Leben – der Justizfachangestellten in Köln.


Harter Alltag, präzise Arbeit: Berufsrealität abseits von Fernsehklischees

Glauben Sie nicht, dass man hier den ganzen Tag nur Akten stemmelt und Kaffee schlürft. Sicher, Papierberge gibt’s zuhauf; dazu das unnachgiebige Klacken des Stempels, das Piepen von Aktenzeichen auf dem Monitor. Aber genau darin liegt die Kunst: Ordnung im Chaos. Justizfachangestellte in Köln sind die stillen Koordinatoren zwischen Richter, Staatsanwaltschaft, Anwalt oder auch der Person, die es gar nicht zur Hauptverhandlung schafft, weil sie irgendwo im Zülpicher Veedel hängen geblieben ist. Wer im Job startet, merkt schnell: Ohne Übersicht, Geduld und eine Portion diplomatisches Geschick – hoffnungslos. Man jongliert mit Fristen, sorgt dafür, dass Verfahren nicht auf der Stelle treten, und schützt das System vor dem, was Katharina (Jahrgang ’96, inzwischen routinierte Fachkraft) einmal nannte: „der administrativen Apokalypse“.


Kölsche Besonderheiten: Zwischen rheinischer Lockerheit und digitaler Gegenwart

Die Kölner Justiz hat Charme, aber auch ihre Tücken. Nicht zuletzt der rheinische Schlagabtausch, der einem manchmal zwischen Tür und Angel ein „Et hätt noch immer jot jejange“ zuruft, wenn eigentlich das nächste Protokoll fix fertig werden muss. Und apropos modern: Während in einigen Sälen noch Schreibmaschinen aus den 90ern ihr Geräusch-Solo abliefern, hält die Digitalisierung spätestens seit den letzten Jahren Einzug. Wer neu einsteigt, sollte keine Scheu vor Change-Prozessen haben: Elektronische Akten, Videokonferenzen zwischen Amtsgerichten oder virtuelle Zeugenaussagen gehören längst dazu. Der Umbruch ist real. Technisch Nachrückende werden gebraucht und – im Gegensatz zur spröden öffentlichen Wahrnehmung – meist schneller ins Team integriert, als man denkt.


Geld, Wert und Wirklichkeit: Was der Job in Köln bringt (und was nicht)

Das Gehalt, nun ja. Sagen wir es ohne Umweg: Köln ist kein Billigpflaster, Mieten schnalzen die Skala nach oben, die Lebenshaltung sowieso. Das Einstiegsgehalt für Justizfachangestellte liegt typischerweise bei rund 2.800 € – abhängig von Erfahrungsstufe und Sonderzulagen. Mit wachsender Dienstzeit wächst zwar auch der Verdienst; durchschnittlich sind 2.900 € bis 3.300 € realistisch – bei spezialisierten Aufgaben oder langer Betriebszugehörigkeit auch mal mehr. Reich wird hier niemand. Aber: Die soziale Absicherung, der geregelte Arbeitsalltag und die fast schon wohltuende Planbarkeit sind für viele ein Argument, sich auf diesen Weg einzulassen. Oder, wie ein ehemaliger Bürokollege lakonisch meinte: „Jobverlust ist hier ungefähr so wahrscheinlich wie ein Elfmeter für den FC in der 92. Minute – selten, aber nicht unmöglich.“


Perspektiven, Weiterkommen – und der Schatten des Fachkräftemangels

Und dann? Stillstand ist keine Option, zumindest für die Ungeduldigen. Weiterbildungen gibt’s durchaus: Von der Dokumentationskraft bis zum Rechtspfleger, mit passender Zusatzqualifikation und einer Prise Eigeninitiative. Die Gerichte in Köln nehmen das Thema Personalentwicklung längst ernster als noch vor fünf Jahren. Grund: Der steigende Fachkräftemangel macht sich auch zwischen Dom und Rheinufer bemerkbar. Für Wechselwillige und Einsteiger legt das alles die Karten günstig: Fluktuation in der Verwaltung? Steigt spürbar. Gute Leute? Werden gesucht. Was bleibt, ist eine klassische Mischung aus Traditionsbetrieb und Modernisierungsvorstoß. Manchmal lähmend, häufig spannend – und immer wieder überraschend, wie nah Schreibtisch und Lebenswirklichkeit doch beieinander liegen. Oder, mal ganz menschlich gesagt: Wer sich hier einbringt, bekommt mehr zurück als einen abgehakten Vorgang – auch wenn’s im Gesetzestext nach Papier klingt.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.