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Justizfachangestellter Hamburg Jobs und Stellenangebote

15 Justizfachangestellter Jobs in Hamburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Justizfachangestellter in Hamburg
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Ausbildung Justizfachangestellte (m/w/d) merken
Ausbildung Justizfachangestellte (m/w/d)

Freie und Hansestadt Hamburg -Behörde für Justiz und Verbraucherschutz | Neustadt

Ausbildung in der Hamburger Justiz: Für die Gerechtigkeit arbeiten! Wir bieten Ihnen die spannende Möglichkeit zur Ausbildung zum Justizfachangestellten/JuFa (m/w/d). +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Rechtsanwaltsfachangestellte/n (m/w/d) merken
Rechtsanwaltsfachangestellte/n (m/w/d)

ZENK Rechtsanwälte Partnerschaft mbB | 20095 Hamburg

Sie verfügen über eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zur/m Rechtsanwaltsfachangestellten (m/w/d); Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Englischkenntnisse sind von Vorteil; Im Arbeitsalltag kommunizieren Sie souverän und stilsicher +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Erfolgsbeteiligung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Rechtsanwaltsfachangestellte:r (m/w/d) merken
Rechtsanwaltsfachangestellte:r (m/w/d)

KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH | 20095 Hamburg

Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum/zur Rechtsanwalts-, Notar- oder Justizfachangestellten (m/w/d) bildet das Grundgerüst Ihres beruflichen Könnens. +
Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte (m/w/d) Wegerecht merken
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte (m/w/d) Wegerecht

ILF CONSULTING ENGINEERS GERMANY GMBH | 28195 Bremen

Sie bringen eine abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen Bereich mit, beispielsweise Kauffrau/-mann für Büromanagement, Kauffrau/-mann für Bürokommunikation, Notar- und Rechtsanwaltsfachangestellte, Justizangestellte oder ähnliches; Sie bringen einschlägige +
Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sachbearbeiter/in für die Wohngeldstelle (m/w/d) merken
Sachbearbeiter/in für die Wohngeldstelle (m/w/d)

Stadt Itzehoe | 25524 Itzehoe

Büromanagement) oder eine Berufsausbildung zur/zum Rechtsanwalts- und; Notarfachangestellten, Justizfachangestellten. â Ihre Arbeitsweise ist selbstständig, strukturiert, sorgfältig und termingerecht. â Der Umgang mit Zahlen liegt Ihnen im Blut. â Sie +
Familienfreundlich | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Corporate Benefit Stadt Itzehoe | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Teamleitung - Ausländerbehörde (m/w/d) merken
Teamleitung - Ausländerbehörde (m/w/d)

Landkreis Rotenburg (Wümme) | 27356 Rotenburg

Ihr Profil: Sie verfügen über die Befähigung für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 der Fachrichtung Allgemeine Dienste in Verbindung mit einem verwaltungs- oder rechtswissenschaftlichen Studium oder Sie haben den Angestelltenlehrgang II erfolgreich +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Unbefristeter Vertrag | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Teamleitung - Ausländerbehörde (m/w/d) merken
Teamleitung - Ausländerbehörde (m/w/d)

Landkreis Rotenburg (Wümme) | Rotenburg an der Wümme, teilweise remote

Ihr Profil: Sie verfügen über die Befähigung für das erste Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 der Fachrichtung Allgemeine Dienste in Verbindung mit einem verwaltungs- oder rechtswissenschaftlichen Studium oder Sie haben den Angestelltenlehrgang II erfolgreich +
Homeoffice | Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Unbefristeter Vertrag | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Sachbearbeiter/in für Insolvenzverfahren (m/w/d) merken
Sachbearbeiter/in für Insolvenzverfahren (m/w/d)

Dr. Sponagel Rechtsanwält*innen | 20095 Hannover, Bremen

Abgeschlossene Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte/r, Justizfachangestellte/r oder vergleichbare kaufmännische oder juristische Qualifikation, Quereinsteiger mit Berufserfahrung sind ebenfalls herzlich willkommen; Idealerweise Berufserfahrung +
Quereinstieg möglich | Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Homeoffice | Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit Dr. Sponagel Rechtsanwält*innen | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Justiziar / Legal Counsel (m/w/d) merken
Justiziar / Legal Counsel (m/w/d)

Notare an den Alsterarkaden | 20095 Hamburg

Sie üben eine anspruchsvolle, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit als Schnittstelle zwischen Mandanten, Notaren und Fachangestellten. Sie übernehmen nach entsprechender Einarbeitungszeit auch Notarvertretungen. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Rechtsanwaltsfachangestellte:r (m/w/d) merken
Rechtsanwaltsfachangestellte:r (m/w/d)

KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH | 20095 Hamburg

Eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum/zur Rechtsanwalts-, Notar- oder Justizfachangestellten (m/w/d) bildet das Grundgerüst Ihres beruflichen Könnens. +
Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Justizfachangestellter Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Justizfachangestellter Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Beruf Justizfachangestellter in Hamburg

Alltag in Paragrafen – was es heißt, als Justizfachangestellte:r Hamburgs Gerichte am Laufen zu halten

Hamburg. Die Hansestadt, quirlig, verschachtelt, immer ein Hauch von Gelassenheit, selbst im Novemberregen vor dem Amtsgericht. Wer sich als Justizfachangestellte:r im sprichwörtlichen Maschinenraum der Rechtspflege wiederfindet, wird schnell feststellen: Vieles hier läuft versteckter, weniger glanzvoll, als man draußen meint. Kein Schöffenstuhl, keine Robe, selten Applaus. Dafür Aktenberge, Paragrafenpuzzle und eine eigene Logik im täglichen Spagat zwischen Gesetz, Dienst nach Vorschrift und echtem Leben. Wer denkt, es handle sich um einen reinen Schreibtischjob, verkennt die Bandbreite. Hinter jeder verlesenen Anordnung steckt ja nicht nur Papier, sondern die Gewissheit, dass jemand Recht spricht – und jemand dafür sorgt, dass es in der Ablage auch wiedergefunden wird.


Zwischen Fristen, Frust und Feingefühl: Aufgaben, die anpassen (und manchmal nerven)

Klar, es gibt Routine. Fristen berechnen, Sitzungen vorbereiten, Protokolle führen, Schriftsätze sortieren. Aber das ist nur die halbe Miete. Wer nur Dienst nach Vorschrift macht, landet oft im Strudel aus Arbeitsanfall und digitalem Rückstand. Besonders in Hamburgs Gerichten spürt man derzeit: Der digitale Wandel schiebt an, aber noch knirscht es im Getriebe. E-Akte, IT-Fortbildung, Datenschutz – schöner Begriff, in der Praxis manchmal Geduldsprobe. Wer frisch einsteigt, bemerkt schnell: Die Mischung aus Papier und Digitalem will gelernt sein. Vielleicht sogar das Navigieren zwischen beidem – und den Generationen im Team. Was viele unterschätzen: Es braucht Augenmaß und ein Talent für Ordnung. Aber auch Nerven wie Drahtseile, wenn die Leitung wieder mal „nur einen Moment“ braucht und der Staatsanwalt schneller tippt, als die Software lädt.


Verdienst und Wertschätzung: Klare Zahlen, viel Graubereich

Man kann sich täuschen: Wer erwartet, als Justizfachangestellte:r den großen Reibach zu machen, ist falsch abgebogen. Einstiegsgehälter in Hamburg bewegen sich meist zwischen 2.600 € und 2.900 €. Mit Erfahrung, Weiterbildungen oder Funktionszulagen rutscht man auch Richtung 3.200 € oder drüber – aber nach oben ist die Decke flach, zumindest ohne Sprung in fachliche Leitungsfunktionen. Eine kurze Rechnung, ein langer Irrtum: Für die Verantwortung und den Realitätsbezug dieses Jobs wirkt das Gehalt manchmal wie aus einer anderen Zeit. Auf der anderen Seite – sichere Anstellung, geregelte Arbeitszeiten (meist), Tarifbindung. Das bedeutet in Hamburg, mit Mieten, Lebenshaltung und S-Bahn-Chaos im Hinterkopf: Man kennt seine Zahlen. Aber wiegen sie die Sachlast immer auf? Einen Versuch wert, aber manchmal bleiben Zweifel.


Was sich ändert – und was bleibt: Fortbildung, Fachkräftemangel, viel Luft nach oben

Eine alte Branche kann ganz schön unruhig werden, wenn der Nachwuchs ausbleibt. Gut, es gibt sie – interne Anpassungslehrgänge, technische Fortbildung, Spezialisierungen auf Insolvenz-, Familien- oder Strafsachen. In Hamburg setzen Gerichte vermehrt auf modulare Schulungen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Das ist mal mehr, mal weniger ambitioniert. Die Wahrheit: Ohne Eigenmotivation bleibt man auf dem Stand von Gestern. Gleichzeitig wächst der Druck: Die Justiz hält neue Komplexität parat. Migration, Sprachvielfalt, neue Rechtslagen – mittendrin das Personal, das oft zu wenig, selten zu viel, manchmal einfach da ist. Persönlich? Ich sehe Chancen, aber auch die Gefahr, dass bei steigender Belastung die berühmte Sorgfalt auf der Strecke bleibt. Wer hier wechselt oder einsteigt, sollte Lust auf Bewegung und Ungewissheit mitbringen. Routine – ein Wort, das die Gerichte Hamburgs stets neu zu definieren scheinen.


Mein Zwischenfazit: Nicht spektakulär, aber elementar – und manchmal überraschend menschlich

Am Ende bleibt: Wer als Justizfachangestellte:r in Hamburg einsteigt, entscheidet sich nicht für Glamour, sondern für Relevanz im Halbschatten des Systems. Die Arbeit fordert – Präzision, Anpassungsfähigkeit, ein gewisses Dickfell. Manchmal spürt man die Erschöpfung, manchmal aber auch diesen überraschenden Moment, wenn alles ausnahmsweise reibungslos läuft. Seltener Applaus – fast nie Scheinwerfer. Dafür das sichere Gefühl, Teil eines unterschätzten Rückgrats der Rechtspflege zu sein. Ist das jetzt heldenhaft? Wohl kaum. Aber unersetzlich, das schon eher. Wer Herz für Ordnung, Menschenkenntnis und eine Prise Selbstironie mitbringt, wird auch auf Hamburgs Justizfluren zwischen Aktenwagen und E-Akte seinen Platz finden. Oder ihn sich schaffen, wenn nicht gerade wieder die Technik streikt. Und: Das ist für diesen Beruf – in dieser Stadt – gar nicht so wenig.


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