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Ingenieur Mikroelektronik Osnabrück Jobs und Stellenangebote

11 Ingenieur Mikroelektronik Jobs in Osnabrück die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Mikroelektronik in Osnabrück
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Ingenieur / Physiker (m/w/d) im technischen Vertrieb für Hightech-Anwendungen im Bereich Halbleiter & Photonik merken
Ingenieur / Physiker (m/w/d) im technischen Vertrieb für Hightech-Anwendungen im Bereich Halbleiter & Photonik

SmarAct GmbH | 26122 Oldenburg

Wir suchen einen engagierten Ingenieur / Physiker (m/w/d) im technischen Vertrieb für Hightech-Anwendungen im Bereich Halbleiter und Photonik. Diese spannende Position erfordert die Beratung und den Vertrieb innovativer, erklärungsbedürftiger Produkte. Entwickle maßgeschneiderte Lösungen für spezifische Mess- und Positionieraufgaben in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Zudem bist du für die Erstellung von Angeboten und das Vertragsmanagement verantwortlich. Das Projektmanagement für Kundenentwicklungsprojekte gehört ebenfalls zu deinen Aufgaben. Präsentiere unsere Produkte auf internationalen Messen mit minimaler Reisetätigkeit und optimiere so unsere Vertriebsstrategie. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit SmarAct GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Administrator COMOS (m/w/d) Fernarbeit möglich merken
Senior Administrator COMOS (m/w/d) Fernarbeit möglich

AMR MANNESMANN GmbH | 45768 Marl, Home-Office

Abgeschlossene fachspezifische Ausbildung vorzugsweise mit Schwerpunkt Elektrotechnik, MSR-Technik oder Mechatronik; Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in COMOS; COMOS Zertifikat für I&C, P&ID, Electrical Engineering; Von Vorteil COMOS Admin Zertifikat +
Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Systems Engineer (Application Engineer) (m/w/d) - Nidec SSB Wind Systems GmbH merken
Certification Engineer E-Mobility (m/w/d) merken
Systems Engineer (Application Engineer) (m/w/d) merken
Systems Engineer (Application Engineer) (m/w/d)

Nidec SSB Wind Systems GmbH | 48499 Salzbergen

REQUIRED QUALIFICATIONS AND EXPERIENCEDegree (bachelor's or master's) in electrical engineering, engineering or comparable qualification Practical experience in the wind industry, ideally in the field of pitch systems Programming experience with IEC61131 +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Software Architekt (m/w/d) - Robotics & Embedded Systems (Python / Embedded Linux / IoT) merken
Software Architekt (m/w/d) - Robotics & Embedded Systems (Python / Embedded Linux / IoT)

Rosenxt Group | Wietmarschen-Lohne

Rosenxt ist eine zukunftsorientierte Technologiegruppe; wir sind visionäre Architekten des Fortschritts mit 45 Jahren Ingenieurs-Exzellenz. +
Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Rosenxt Group | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Elektrotechnik (B. Eng.) (m/w/d) merken
Duales Studium Elektrotechnik (B. Eng.) (m/w/d)

Private Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) | 49356 Diepholz

Elektrotechnik ist ein ingenieurwissenschaftlicher Studiengang mit dem Bachelor of Engineering als Abschluss. Das Studienziel ist eine generalistische Ausbildung unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Gesichtspunkte. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Elektrotechnik (B.Sc.) (m/w/d) merken
Duales Studium Elektrotechnik (B.Sc.) (m/w/d)

Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe | 32657 Lemgo

Zu den Aufgaben der Ingenieurinnen und Ingenieure zählen zum Beispiel: Verringerung des Energieverbrauchs; Softwareentwicklung; Verbesserung der Empfangsqualität in Mobilfunknetzen; Entwicklung, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Elektronik sowie industriellen +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Certification Engineer E-Mobility (m/w/d) - Salzbergen merken
Systems Engineer (Application Engineer) (m/w/d) - Salzbergen merken
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Ingenieur Mikroelektronik Jobs und Stellenangebote in Osnabrück

Ingenieur Mikroelektronik Jobs und Stellenangebote in Osnabrück

Beruf Ingenieur Mikroelektronik in Osnabrück

Zwischen Chipdunst und Realität – Alltag und Aussichten für Mikroelektronikingenieure in Osnabrück

Wer nach Osnabrück kommt und meint, die Stadt sei für Technikbegeisterte bloß ein Abstellgleis zwischen Münsterland und Metropole, irrt sich gewaltig. Hier, wo Klostermauern auf Start-ups treffen und selbst manch traditionsbewusster Mittelständler inzwischen souverän mit Termen wie „Halbleiter“ und „Embedded Systems“ jongliert, bewegt sich ein Berufsbild, das – zumindest aus meiner Sicht – irgendwo zwischen Faszination, Frustpotential und faustdickem Selbstbewusstsein operiert: der Ingenieur in der Mikroelektronik.

Die zugrundeliegende Qualifikation? Lässt sich schwerlich in ein gängiges Format pressen. Ein Studium der Elektrotechnik oder Physik bildet meist das Fundament, dazu kommen — ob man will oder nicht — Spezialkenntnisse in Halbleitertechnologie, Systementwurf, Signalverarbeitung und diese immergleichen Datenblätter, die einem nachts durch den Kopf schwirren. Aber: Graue Theorie allein bringt hier niemanden weiter. Wer, wie ich als Berufseinsteiger (recht naiv damals, ich gebe es zu), leuchtende Augen beim Gedanken an kleinste Strukturen und messerscharfe Logikanalysen hat, merkt schnell, wie rasch der Alltag zwischen Simulationstisch und Reinraum kippt. Die Schnittstellen zum Maschinenbau, zur Messtechnik oder IT sind keine bloßen Floskeln aus Broschüren – sie sind tägliche, oft widerspenstige Realität. Ich frage mich regelmäßig, ob nicht gerade diese Disziplinvielfalt den Reiz, aber auch den Zunder des Jobs ausmacht.

Regionale Besonderheiten? Aber sicher. Osnabrück ist kein Silicon Valley, nein, aber unterschätzen sollte man diesen Standort auf keinen Fall. Das Zusammenspiel aus etablierten Zulieferern, wachstumsorientierten KMU und gelegentlichen Ausreißern in Richtung Entwicklungsdienstleistung sorgt für einen Flickenteppich an Projekten. Die Bandbreite reicht – vereinfacht gesagt – vom industriellen Sensorik-Prototypen bis hin zu sicherheitskritischen Automotive-Schaltungen. Häufig, sehr häufig übrigens, stehen Kollegen plötzlich im Spannungsverhältnis zwischen „innovativem Pflichtenheft“ und bitteren Kostendruckvorgaben. Wer dachte, Digitalisierung sei hier noch Neuland, hat das Nachsehen: IoT-Anwendungen, smarte Steuerungen, ja selbst KI-gestützte Chipdesigns stehen in Osnabrück mittlerweile nicht nur auf PowerPoint, sondern schaffen ihren Weg in die Produktionsmuster. All das auf einer Fläche, die sowohl Heimspiele des VfL Osnabrück als auch Hochpräzisionsmessplätze locker unter einen Hut bringt.

Was die Zukunftsperspektive angeht, bin ich – mit einem Hauch Skepsis, aber überwiegend vorsichtigem Optimismus – relativ bodenständig. Der Fachkräftemangel, den nicht nur die Industrie, sondern auch die Hochschul-Landschaft beklagt, schlägt sich keinesfalls in träge Lethargie nieder. Der lokale Ingenieursnachwuchs kann, sofern er sich nicht von kryptischen Ausschreibungen abschrecken lässt, mit recht soliden Einstiegsgehältern rechnen: Nach allem, was mir begegnet ist, sind Anfangsvergütungen zwischen 3.500 € und 4.200 € keineswegs die Ausnahme. Klar, die Schere geht auseinander – Werksstandort, Verantwortungsbereich und persönliche Spezialisierung influencen den Wert oft mehr als jede Abschlussnote. Ohne eine gesunde Portion Eigeninitiative, vor allem in einschlägigen Programmier- und Entwicklungstools, bleiben Aufstieg und Gehalt ohnehin ein zögerliches Versprechen. Manche bauen sich nebenher fachliche Nischen im Bereich Embedded Security oder Powermanagement auf und sichern sich damit eine dauerhafte Relevanz, selbst wenn der eine oder andere Branchentrend mal wieder den Hype-Zyklus durchläuft.

Was viele unterschätzen: Weiterbildung ist hier kein Wohlfühlthema, sondern elementare Existenzfrage. Wer auf dem Stand von gestern bleibt, kann seinen Draht zum Puls der Wirklichkeit rasch verlieren. Ob es um neue Materialien aus der Forschung der Hochschule Osnabrück geht, um Zertifikatslehrgänge zum Hardware-Entwurf oder um den Sprung vom reinen Entwickler zur technischen Leitung: Es gibt Möglichkeiten genug, aber nie die Garantie auf den automatischen Karriere-Kick. Und, auch das sei gesagt, zwei linke Hände im Umgang mit veralteten Maschinen oder neue Tools – bringt hier wenig Sympathiepunkte.

Vielleicht drängt sich die leise Frage auf – lohnt das alles, das Jonglieren zwischen Nerdwissen, Deadline-Frust und Innovations-Kater? Ich meine: Wer Schiss davor hat, seinen Fachbereich permanent neu zu erfinden, ist in Osnabrück ohnehin fehl am Platz. Jeder Tag, wirklich jeder einzelne, hat das Potenzial zur blanken Überraschung. Mal ärgerlich, mal inspirierend – selten aber langweilig. Was will man also mehr? Oder, um es im Osnabrücker Pragmatismus zu sagen: Bloß keine Scheu vor Veränderungen, lieber die Taschen voller Neugier und einen guten Kaffee parat halten. Denn hier, zwischen präzisen Schaltplänen und allgemeiner Unruhe, liegt die eigentliche Herausforderung – und manchmal, ganz manchmal, auch der Reiz.

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