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Ingenieur Mikroelektronik Oldenburg Jobs und Stellenangebote

10 Ingenieur Mikroelektronik Jobs in Oldenburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Mikroelektronik in Oldenburg
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Electrical Engineer Elektronikentwicklung (m/w/d) merken
Electrical Engineer Elektronikentwicklung (m/w/d)

TKMS ATLAS ELEKTRONIK GmbH | 28195 Bremen

TKMS ATLAS ELEKTRONIK ist ein Unternehmen der TKMS Gruppe. Seit Jahrzehnten unterstützen wir Marinen auf der ganzen Welt dabei, die Meere sicherer zu machen. Unseren Kunden bieten wir umfassende Lösungen in Sensorik und Elektronik. +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Electrical Engineer Elektronikentwicklung (m/w/d) merken
Electrical Engineer Elektronikentwicklung (m/w/d)

TKMS ATLAS ELEKTRONIK GmbH | Hemelingen

TKMS ATLAS ELEKTRONIK ist ein Unternehmen der TKMS Gruppe. Seit Jahrzehnten unterstützen wir Marinen auf der ganzen Welt dabei, die Meere sicherer zu machen. Unseren Kunden bieten wir umfassende Lösungen in Sensorik und Elektronik. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Elektrotechnik (B.Eng.) am virtuellen Campus merken
Duales Studium Elektrotechnik (B.Eng.) am virtuellen Campus merken
Dualer Bachelor (m/w/d) Elektrotechnik (B.Eng.) am Virtuellen Campus merken
Duales Studium Elektrotechnik (B.Eng.) am virtuellen Campus - IU Duales Studium merken
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Professur (m/w/d) für das Gebiet Elektronik für die Medizintechnik

Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth | 26382 Wilhelmshaven

Die Jade Hochschule Wilhelmshaven sucht eine Professur (m/w/d) im Bereich Elektronik für die Medizintechnik. Diese Position umfasst die Lehre in Themen wie elektronische Bauelemente, Schaltungen und Mikrocontrollertechnik. Eine aktive Mitarbeit in der Forschung und im Technologietransfer sowie die Einwerbung von Drittmitteln sind ebenfalls erforderlich. Die zukünftige Professorin oder der Professor trägt zur Weiterentwicklung der Studiengänge und zur internationalen Zusammenarbeit bei. Voraussetzung sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie pädagogisch-didaktische Eignung. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende akademische Herausforderung an der Jade Hochschule! +
Unbefristeter Vertrag | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Elektrotechnik (B. Eng.) (m/w/d) merken
Duales Studium Elektrotechnik (B. Eng.) (m/w/d)

Private Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) | 49356 Diepholz

Elektrotechnik ist ein ingenieurwissenschaftlicher Studiengang mit dem Bachelor of Engineering als Abschluss. Das Studienziel ist eine generalistische Ausbildung unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Gesichtspunkte. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Elektrotechnik und Informationstechnik/Automation (B.Eng.), Campusmodell Bremen/Stuttgart 2026 (w/m/d) merken
Duales Studium Elektrotechnik und Informationstechnik/Automation (B.Eng.), Campusmodell Bremen/Stuttgart 2026 (w/m/d)

Mercedes-Benz AG | 28195 Bremen

Ingenieur*innen der Elektrotechnik befassen sich mit sämtlichen Zukunftsthemen unserer Branche, z.B. der Elektrifizierung der Fahrzeuge sowie intelligenten Produktionslösungen (Industrie 4.0). +
Essenszuschuss | Mitarbeiterbeteiligung | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Parkplatz | Barrierefreiheit | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Intern within Robot-based Continuous Ultrasonic Welding (d/f/m) merken
Ingenieur Mikroelektronik Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Ingenieur Mikroelektronik Jobs und Stellenangebote in Oldenburg

Beruf Ingenieur Mikroelektronik in Oldenburg

Mikroelektronik in Oldenburg: Zwischen Weltraumtechnik und norddeutscher Nüchternheit

Manchmal frage ich mich, was die Leute wohl im Kopf haben, wenn sie „Mikroelektronik“ hören. Winzige Chips, die irgendwo in asiatischen Fabriken verlötet werden, oder schwebende Platinen in sterilen Labors? Die Realität in Oldenburg ist—naja, sagen wir: Man muss schon durch zwei Türen gehen, bis man begreift, wie viel Hightech in einer Stadt steckt, die landläufig für Wind, Fahrradwege und solide Zurückhaltung bekannt ist. Gerade für Berufseinsteiger (frisch von der Uni! Die Brille noch im Trend!) oder Experten im Spagat zwischen Neugier und Jobwechsel taucht da zu Recht die Frage auf: Lohnt sich der Sprung in die Mikroelektronik – hier, zwischen Hunte und Haarenniederung?


Aufgaben, die nicht ins Lehrbuch passen

Die Aufgaben eines Ingenieurs oder einer Ingenieurin in der Mikroelektronik sind so vielfältig wie der ostfriesische Himmel: Mal klar umrissen, dann wieder überraschend wolkig. Wer denkt, hier geht es nur um Schaltpläne und Simulationen, verkennt die Realität – und das meine ich fast schon augenzwinkernd. In Oldenburg stehen die Chancen hoch, dass man an Themen arbeitet, die morgen schon in der Energiewirtschaft oder Medizintechnik aufschlagen. Sensorik für Windkraftanlagen? LiDAR-Systeme für die Mobilitätswende? Es ist ein bisschen wie Jazz: vieles läuft parallel, manches improvisiert, nichts nach Strich und Faden. Und doch: Wer sachlich bleiben will, kommt nicht daran vorbei – in der Systementwicklung, im Testprozess und im Qualitätsmanagement werden Köpfe gebraucht, die Schaltungen nicht nur verstehen, sondern hinterfragen. (Und, kleiner Einschub: Mitunter heißt das auch, sich durch 60 Seiten Datenblatt zu zwingen – wirklich, Spaß pur.)


Arbeitsmarktlage – volle Fahrt voraus, aber mit Tücken

Der Wirtschaftsraum Oldenburg hat, was die Mikroelektronik angeht, eine widersprüchliche Dynamik entwickelt. Auf der einen Seite: Fachkräftemangel. Auf der anderen Seite: Innovationsdruck, wie er sonst nur in Metropolregionen üblich ist. Viele Unternehmen – vom traditionsreichen Mittelständler bis zum Start-up im Inkubator – suchen Personal mit Hirn und Herz für Hochfrequenztechnik, IC-Entwurf oder Embedded Systems. Die Zahl offener Positionen bleibt stabil, nur: Wer rein mit Theorie und schönem Lebenslauf kommt, wird schnell merken, dass hier auch Mut zur Praxis und zur Interdisziplinarität gefragt sind. Mal ehrlich: Wer Strukturbrüche, Teamwechsel und technologische Umbrüche fürchtet, sollte sich fragen, ob er im Nordwesten tatsächlich glücklich wird. Aber für Mutige? Goldene Zeiten.


Gehalt, Glanz und graue Tage

Was noch? Die berühmte Gretchenfrage: „Was bekomme ich eigentlich dafür?“ Das Gehalt bewegt sich in Oldenburg, abhängig von Abschluss und Spezialisierung, meist zwischen 3.700 € und 4.900 € zum Einstieg. Wer mit Promotion oder Erfahrung aus artverwandten Industrien kommt – etwa Automobil oder Energietechnik –, kann durchaus mit 5.000 € bis 5.700 € rechnen. Aber immer ehrlich bleiben: Es gibt Hürden. Die Gehaltsschere kann, je nach Unternehmensgröße, spürbar auseinandergehen. Was viele unterschätzen: Alteingesessene Betriebe zahlen nicht selten schwächer, Start-ups locken mit Optionen, aber auch mit Unsicherheiten. Hochglanzkarriere? Mag woanders leichter zu haben sein. Aber, und das gilt besonders für Eingewöhnte der norddeutschen Lebensart: Die Lebenshaltungskosten sind moderat, der alternative Wind weht an der Hunte – das wiegt so manch kleinere Zahl im Lohnzettel auf.


Weiterbildung und ein Hauch von Provinz-Avantgarde

Nicht zu vergessen: In Sachen Weiterbildung schläft Oldenburg nicht – im Gegenteil. Zwischen Universitätskooperationen, industrienahen Zertifikatskursen und Projekten rund um KI und Halbleiterfertigung wachsen Chancen wie Gräser im Frühling. Manchmal sogar schneller, als man den Überblick behält. Was mich beispielsweise beeindruckt: Wer offen bleibt für fachübergreifendes Lernen, von Leistungselektronik bis Datenanalytik, entdeckt Nischen, die in der Fachpresse gern als Zukunftsbranchen etikettiert werden. Und, mal ganz subjektiv betrachtet: Weil das Ökosystem überschaubar bleibt, geraten auch Berufseinsteiger nicht in die endlose Warteschleife. Man lernt früh, sich einzubringen – ob im Fachdialog, beim Kaffee im Pausenraum oder, zum Verdruss der Altgedienten, beim spontanen Projektvorschlag. Oldenburg gibt nicht den großen Tusch, aber setzt auf solide Töne. Wer ein Ohr dafür hat, kann hier mehr bewegen, als mancher am Anfang glaubt.


Fazit? Gibt es selten – aber einen Ausblick schon.

Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen: Wer in Oldenburg als Ingenieur oder Ingenieurin der Mikroelektronik an den Start geht, trifft nicht auf Blitzlichtgewitter, sondern auf ein Feld, das Pioniergeist und Bodenhaftung verbindet. Es ist kein Spielplatz für Blender, sondern ein Labor für Pragmatiker mit Ideen – und vielleicht ein kleines bisschen Mut zur Improvisation. Ich bleibe dabei: Wer sich daran nicht schreckt, sondern eher auflebt, wird in Oldenburg mehr finden als nur Arbeit – vielleicht sogar eine kleine, feine Spielwiese der Technik. Nicht mehr. Aber eben auch nicht weniger.


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