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Ingenieur Mikroelektronik Braunschweig Jobs und Stellenangebote

30 Ingenieur Mikroelektronik Jobs in Braunschweig die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Mikroelektronik in Braunschweig
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Electrical Engineer Embedded Software (m/w/d) merken
Duales Studium Elektrotechnik (B.Eng.) am virtuellen Campus merken
Development Engineer Electronics (m/w/d) merken
Manager Unified Wireless (m/w/d) | RD329 merken
Manager Unified Wireless (m/w/d) | RD329

Sennheiser electronic SE & Co. KG | 38100 Braunschweig

B. in Ingenieurwesen, Naturwissenschaften, Informatik oder vergleichbares oder Du verfügst über eine vergleichbare Qualifikation. Du hast Erfahrung in der Führung von Teams – mit Fokus auf Entwicklung, Orientierung und Zusammenarbeit. +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lead Electronics Engineer (m/f/d) merken
Lead Electronics Engineer (m/f/d)

Clarios Germany GmbH & Co. KG | 30159 Hannover

Your contribution: We are seeking a highly skilled Electronics Engineer to join our team and lead pursuit engineering activities for our automotive energy solutions. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Lead Electronics EMC Engineer (m/f/d) merken
Lead Electronics EMC Engineer (m/f/d)

Clarios Germany GmbH & Co. KG | 30159 Hannover

Engineering equipment such as power supplies, DMM's, and oscilloscopes; Collaborative across multiple engineering disciplines; Knowledgeable of automotive test methods, standards, equipment, and certifications; Expert knowledge of CAN, LIN, and Ethernet +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Techniker Elektrik/ Avionik (m/w/d) merken
Techniker Elektrik/ Avionik (m/w/d)

Aerodata AG | 38100 Braunschweig

Engineering Base, EPLAN, SOLIDWORKS Electrical); Kenntnisse in der Entwicklung und Auslegung von Systemen auf Blockschaltbildebene; Erfahrung in Inbetriebnahme, Integration und Test technischer Systeme, idealerweise im Luftfahrtumfeld; Kenntnisse in Konfigurationsmanagement +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Development Engineer Electronics (m/w/d) merken
Ingenieur als Team Lead R&D Devices / Hardware- & Wireless-Systementwicklung (m/w/d) merken
Ingenieur als Team Lead R&D Devices / Hardware- & Wireless-Systementwicklung (m/w/d)

Sennheiser electronic SE Co. KG | 38518 Gifhorn

Stellenangebote im Technologiebereich verlangen Fachkräfte mit qualitativ hochwertigen Fähigkeiten. Du solltest ein abgeschlossenes Studium, zum Beispiel in Ingenieurwesen oder Informatik, vorweisen können. Teamführungskompetenzen und Erfahrung in komplexen Produktentwicklungen sind essentiell, insbesondere im Hardware- und Wireless-Bereich. Zudem sind Kenntnisse im Projekt- und Programmmanagement sowie in agilen Methoden von Vorteil. Ein gutes technisches Verständnis für Hardware- und Software-Themen ist notwendig, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Wenn du diese Qualifikationen mitbringst, kannst du maßgeblich zur Produktqualität und -entwicklung beitragen. +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Manager Unified Wireless (m/w/d) | RD329 merken
Manager Unified Wireless (m/w/d) | RD329

Sennheiser electronic SE Co. KG | 30900 Wedemark

B. in Ingenieurwesen, Naturwissenschaften, Informatik oder vergleichbares oder Du verfügst über eine vergleichbare Qualifikation. Du hast Erfahrung in der Führung von Teams – mit Fokus auf Entwicklung, Orientierung und Zusammenarbeit. +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Mikroelektronik Jobs und Stellenangebote in Braunschweig

Ingenieur Mikroelektronik Jobs und Stellenangebote in Braunschweig

Beruf Ingenieur Mikroelektronik in Braunschweig

Mikroelektronik am Standort Braunschweig – Ein Blick hinter die gechipte Fassade

Wer an Mikroelektronik in Deutschland denkt, landet gedanklich oft irgendwo zwischen Dresden und München. Aber Braunschweig? Viele zucken die Schultern – zu Unrecht. Wer, wie ich, einige Jahre die Szene aus nächster Nähe beobachtet (und gelegentlich daran verzweifelt), erkennt die eigenwilligen Nuancen dieses Standorts. Zwischen forschungsgetriebenem Tatendrang und altbekannter Bürokratielähmung vibriert eine Atmosphäre, die weder gänzlich innovativ noch komplett veraltet wirken will. Kurz: Hier brummt’s, aber nicht immer auf der Frequenz, die Außenstehende erwarten.


Technologische Vielfalt, aber keine Selbstbeweihräucherung

Die Aufgabenlandschaft – das zeigt schon ein kurzer Plausch in der Kantine eines namhaften Entwicklungszentrums – reicht von Halbleiter-Entwurfsarbeit am Reißbrett bis zum Messtechnik-Basteln unterm Elektronenmikroskop. Wer „nur“ Leiterplatten routen will, ist hier fehl am Platz (und landet nach spätestens drei Tagen im Irritationsmodus). Bauteile-Integration, Schaltungssimulation, EMV-Klassizismus, Software für Fertigungsanlagen – all das gehört zum Tagesgeschäft, aber hier spricht keiner darüber, wie über Raketenwissenschaft. Die Mischung aus angewandter Forschung und unmittelbarer Industriekooperation (siehe die verschiedenen Cluster rund um die Braunschweiger Forschungsgesellschaften) sorgt im besten Fall für einen Spagat, im schlechtesten für einen Spagat mit Muskelkater.


Arbeitsmarkt – Viel Bewegung, aber auch Gerangel um die Richtigen

Eigentlich ist der Markt für Mikroelektronik-Ingenieure in Braunschweig paradox: Es gibt zu wenig gekonnte Hände, aber genug gut gemeinte Lebensläufe. Der Grund? Spezialisierung ist Trumpf. Arbeitgeber suchen selten den Einheitsgeneralisten. Wer Sensorik, Embedded Systems oder Leistungselektronik als seine Steckenpferde nennen kann, hat viele Türen offen – vorausgesetzt, die Fähigkeit zur interdisziplinären Kommunikation ist vorhanden. Das ist die Wahrheit, die viele am Anfang unterschätzen: Wer nur mit Halbleiter-Fachjargon um sich wirft, kriegt schnell das Etikett „Labor-Nerd“. Die Unternehmen erwarten inzwischen jemanden, der von Automotive bis Medizintechnik thematisch mittanzen kann, ohne dabei den Takt zu verlieren. Der aktuelle Gehaltsrahmen sieht übrigens gar nicht so schlecht aus: Berufseinsteiger starten meist irgendwo zwischen 3.800 € und 4.200 €, sofern man nicht an irgendeinem Start-up hängen bleibt, wo die Bezahlung eher an akademischen Idealismus gemahnt.


Regionale Eigenheiten: Forschungshunger trifft Langsamkeit

Was viele unterschätzen: Die intensive Verflechtung zwischen Hochschulen, Anwendungsforschung und Industrie bringt nicht nur frischen Input, sondern gelegentlich auch ein lähmendes „Work-in-Progress“-Gefühl. Wer wie ich einmal erlebt hat, wie Projekte von drei Seiten mit Gremienarbeit oder „Evaluationsrunden“ geerdet werden, versteht das: Innovation ist hier kein Selbstläufer, sondern ein kollektiver Kraftakt. Trotzdem – oder gerade deswegen – entstehen in Braunschweig erstaunlich viele Pilotvorhaben, etwa im Bereich automobile Sicherheitselektronik oder Energieeffizienz. Wer sich darauf einlässt, erlebt eine eigenartige Mischung aus Pioniergeist und Zweifeln – eine Art Ingenieurmelancholie, wenn man so will.


Weiterentwicklung – Zwischen Souveränität und Bauchlandung

Wachstumspfad? Ja, aber meistens eher in Schlangenlinien. Klar gibt’s Weiterbildungsangebote – von FPGA-Trainings bis zu hochtrabenden Zertifizierungskursen. Doch machen wir uns nichts vor: Wirkliche Entwicklung passiert zwischen den Zeilen, beispielsweise, wenn man es schafft, trotz Vorgaben eigene Forschungsakzente zu setzen. Es geht um mehr als nur um Kenntnisse auf dem Papier. Ich kenne keinen einzigen Kollegen, der nicht mindestens einmal an seinem eigenen Perfektionismus gescheitert ist, bevor das nächste Projekt ihn wieder aus dem Sessel katapultiert hat. Braunschweig lehrt: Mikroelektronik ist hier ein Handwerk der ständigen Neubewertung. Mal ist ein Bit falsch gesetzt, mal ein Kollege auf dem Holzweg. Frust, Freude – und ein kleiner Schuss Selbstironie gehören dazu.


Zwischen Realität und Klischee: Ingenieure als Grenzgänger

Wer in Braunschweig durchstartet oder wagt, sich neu zu orientieren, bekommt weder Glanz noch Glamour, aber eine Arbeitswelt mit überraschend schroffen Kanten. Alteingesessene Forschungstradition, überraschend moderne Praxisprojekte und eine Belegschaft, die mehr Fragen stellt, als sie Antworten hat – das scheint die Regel zu sein. Vielleicht ist es gerade diese Mischung, die am Ende reizvoll wirkt: Keine Helden, keine Koryphäen, sondern Ingenieure zwischen Stolz und Zweifel, Technologietrieb und Verwaltungsmüdigkeit. Manchmal habe ich den Eindruck, das ist mehr als ein Beruf. Vielleicht eher ein kleiner Mikrokosmos mit permanentem Kurzschluss – im besten Sinne, versteht sich.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.