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Ingenieur Fahrzeugelektronik Mönchengladbach Jobs und Stellenangebote

9 Ingenieur Fahrzeugelektronik Jobs in Mönchengladbach die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Fahrzeugelektronik in Mönchengladbach
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Ingenieur / Techniker - Fahrzeugelektronik (m/w/d) merken
Ingenieur / Techniker - Fahrzeugelektronik (m/w/d)

Tremonia Mobility GmbH | 44137 Dortmund

Tremonia Mobility GmbH in Dortmund sucht einen Ingenieur/Techniker (m/w/d) im Bereich Fahrzeugelektronik. Als führende Minibus-Manufaktur für Mercedes-Benz Sprinter-Busse bieten wir eine unbefristete Vollzeitstelle ab sofort. Unser Unternehmen steht für höchste Qualität „made in Dortmund“ und setzt Maßstäbe in Sicherheit und Individualisierbarkeit. Jährlich produzieren wir über 1.000 Fahrzeuge mit unterschiedlichen Kapazitäten für den ÖPNV und Individualverkehr. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und gestalten Sie mit uns nachhaltige Mobilitätslösungen. Bewerben Sie sich jetzt, wenn Sie die Anforderungen erfüllen und Ihre Karriere vorantreiben möchten! +
Unbefristeter Vertrag | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Fahrzeugelektronik und Elektromobilität (B.Sc.) (m/w/d) merken
Elektriker (m/w/d) - NEU! merken
Elektriker (m/w/d) - NEU!

C. Miesen GmbH & Co. KG | 53175 Bonn

Gestalten Sie mit uns die Zukunft des Sonderfahrzeugbaus! || Automobilindustrie / Automobilzulieferer, Ingenieur, Technik. +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Kantine | Corporate Benefit C. Miesen GmbH & Co. KG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektrotechnik (kooperativ) (B.Eng.) (m/w/d) merken
Ingenieur Elektrotechnik / Elektronik Explosionsschutz (m/w/d) merken
Ingenieur Elektrotechnik / Elektronik Explosionsschutz (m/w/d)

DEKRA Testing and Certification GmbH | 44787 Bochum

Jetzt bewerben als Ingenieur Elektrotechnik / Elektronik für Explosionsschutz in Bochum! Bei DEKRA Testing and Certification GmbH erwarten Sie spannende Herausforderungen in der Zertifizierung elektrischer Geräte für explosionsgefährdete Bereiche. Tragen Sie zur Sicherheit innovativer Produkte bei, von Sensorik bis großen Maschinen. DEKRA fokussiert sich auf Zukunftsthemen wie Fahrzeugprüfung, Cybersicherheit und saubere Energien. Mit fast 49.000 Mitarbeitenden in 60 Ländern sind wir an der Spitze technischer Entwicklungen. Nutzen Sie Ihre Chance, Teil eines dynamischen Teams zu werden und gestalten Sie die Zukunft mit uns! +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Corporate Benefit DEKRA Testing and Certification GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Informationselektroniker (m/w/d) Fachrichtung Brandschutz- und Gefahrenmeldeanlagen - NEU! merken
Planer (w/m/d) EPCM Industry ‒ Netzplanung & Energieinfrastruktur für Mittelspannungstechnik merken
Planer (w/m/d) EPCM Industry ‒ Netzplanung & Energieinfrastruktur für Mittelspannungstechnik

Drees & Sommer SE | 41061 Stuttgart, Frankfurt, München, Hamburg, Freiburg, Köln, Dresden, Berlin, Mannheim, Karlsruhe

Mehrjährige Berufserfahrung in vergleichbarer Position in der Fachplanung von Stromversorgungssystemen für Industrieprojekte bei einem Generalplanungsunternehmen oder Energieversorger; Erfahrung in der Netzplanung von Mittelspannungsnetzen oder im Energieengineering +
Work-Life-Balance | Erfolgsbeteiligung | Jobrad | Firmenwagen | Einkaufsrabatte | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauleiter Hochbau GU | TU (m|w|d) merken
Energieanlagenelektroniker (m/w/d) merken
Energieanlagenelektroniker (m/w/d)

Bilfinger SE | Herne

Dabei bieten wir einen nachhaltigen Service in den Bereichen der industriellen Anlagenplanung, -Errichtung, -Instandhaltung, -Turnaround, und -Erweiterung bis hin zum Rückbau sowie multidisziplinäre Ingenieursleistungen. +
Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Work-Life-Balance | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur Fahrzeugelektronik Jobs und Stellenangebote in Mönchengladbach

Ingenieur Fahrzeugelektronik Jobs und Stellenangebote in Mönchengladbach

Beruf Ingenieur Fahrzeugelektronik in Mönchengladbach

Fahrzeugelektronik in Mönchengladbach: Berufswirklichkeit, Möglichkeiten und Stolpersteine

Wenn man, wie ich, mit einem Bein in der Fahrzeugtechnik und mit dem anderen im Rheinland steht, begegnet einem der Begriff „Ingenieur Fahrzeugelektronik“ zwischen Azubi-Slang und Vorstandsetage viel häufiger, als man denken würde. Gerade in Mönchengladbach – sicherlich nicht Stuttgart oder Wolfsburg, aber längst kein blinder Fleck auf der Landkarte für Fahrzeugentwicklung – ist dieses Berufsfeld Teil eines leisen, aber beständigen Wandels. Wollen wir mal genauer hinschauen: Was bedeutet das konkret, wenn man als Berufseinsteiger, Branchenwanderer oder schlichtweg als jemand mit Sinn für technische Eleganz in diese Ecke steuert?


Zwischen Hochvolt und Heizungskabel: Realität oder Science-Fiction?

Manchmal frage ich mich, ob Außenstehende sich vorstellen können, was hinter „Fahrzeugelektronik“ steckt. Klar, für viele ist das die berühmte Fensterheber-Logik, vielleicht noch der Spurhalteassistent. Aber die Wahrheit? Die steckt tiefer. Wer hier arbeitet, sitzt nicht einfach vor CAD-Tools und skizziert Blechteile, sondern klinkt sich gewissermaßen ins Nervensystem heutiger Fahrzeuge ein. Von der Ansteuerung von Sensoren in elektrischen Achsantrieben, über die Vernetzung von Steuergeräten (Stichwort: CAN, FlexRay, Ethernet – und ja, all das gibt es hier auch im kleineren Maßstab), bis zu hochsensiblen Sicherheitsstrukturen für die E-Mobilität – langweilig wird es selten.

Faszinierend finde ich, wie stark die Entwicklung der Elektromobilität die Erwartungshaltung verändert hat. Mönchengladbach ist zwar kein Industriemoloch wie die ganz großen Metropolen, aber die mittelständischen Zulieferer, Entwicklungsdienstleister und die teils traditionsreichen lokalen Betriebe reagieren rasch auf die neuen Anforderungen. Wer sich auf Ironie versteht, könnte sagen: Gerade dort, wo man nicht am Tropf eines weltumspannenden Großkonzerns hängt, ist Beweglichkeit gefragt – und manchmal überraschend viel Mut zur Lücke.


Was man können sollte – und was vielleicht niemand zugibt

Jetzt mal ehrlich: Theoretisches Wissen – stirbt nie. Aber ohne ein solides Gespür für pragmatische Fehlerkultur, Prozess-Resilienz (ich weiß, klingt schlimmer als es ist) und die Fähigkeit, auch in knochentrockenen Meetings Einspruch zu erheben, bleibt man oft der stille Zuarbeiter im Hintergrund. Fahrzeugelektronik, das merkt man spätestens nach ein paar Monaten, verlangt mehr als fachliches Gepäck aus dem Studium: Mitdenken, Bluffen-können (im besten Sinne!), aber auch rechtzeitig zugeben, wenn mal etwas schiefgelaufen ist. Klingt nach Binsenweisheit, wird im Tagesgeschäft aber erstaunlich selten zur Tugend erhoben.

Und dass Englisch keine Kür mehr, sondern Pflicht ist – gerade, wenn der Zulieferer aus Polen und der Kunde aus China zugeschaltet ist – versteht sich zwar von selbst, wird aber gerne verschwiegen, wenn es ans Eingemachte geht. Das kann schon mal ins Schwitzen bringen. Man wächst hinein, sagen die einen. Die anderen meinen: Wer damit nicht klar kommt, bleibt irgendwann kleben. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.


Arbeitsmarkt und Gehälter: Viel Bewegung, einige Eigenheiten

Der Arbeitsmarkt in und um Mönchengladbach wirkt nach außen vielleicht träge, aber unter der Oberfläche brodelt es: Mittelständler, innovative Start-Ups (ja, davon gibt’s auch am Niederrhein) und etablierte Elektronikdienstleister suchen laufend neue Talente. Besonders auffällig für Berufseinsteiger ist, wie unterschiedlich die Gehälter angesetzt werden: Während das Einstiegsgehalt bei kleineren Firmen gerne bei 3.200 € bis 3.600 € liegt, zahlen große Entwicklungsdienstleister im Zusammenspiel mit Automotive-OEMs nicht selten 3.800 € bis 4.400 € für Berufseinsteiger – mit steigender Tendenz, wenn die Erfahrung wächst oder eine besondere Spezialisierung vorhanden ist. Ein sicherer Hafen? Wohl kaum. Denn mit der Marktdynamik kommen auch Unsicherheiten – Outsourcing, Restrukturierungen oder Projektstopps sind real, auch wenn man es nicht gerne laut sagt.

Apropos Spezialisierung: Wer sich etwa auf Hochvolt-Systeme, funktionale Sicherheit oder Embedded-Software (ei, das ist ein weites Feld!) fokussieren kann, hat regional die besseren Karten – auch, weil immer mehr Projekte aus der klassischen Automotive-Welt ins benachbarte Feld zur Energie- und Gebäudetechnik „diffundieren“. Wer denkt, Mönchengladbach sei da Abstellgleis, täuscht sich gewaltig. Die Firmen kooperieren grenzübergreifend – nicht nur mit dem Ruhrgebiet, sondern auch Richtung Belgien und Niederlande.


Weiterbildung und regionale Besonderheiten – alles Nebensache?

Manchmal hat man das Gefühl, dass Weiterbildung wie ein lästiges Pflichtprogramm behandelt wird. Dabei ist genau das in der Fahrzeugelektronik der Rettungsanker, wenn klassische Karrierepfade ausfransen. Von Zertifikaten in Elektromobilität bis zu schlanken Kursen in Programmierung eingebetteter Systeme – das Angebot in der Region, teils an Hochschulen, teils in überbetrieblichen Akademien oder direkt bei Herstellern, ist solide. Nicht sensationell, aber bodenständig – typisch Niederrhein eben.

Und es wäre unehrlich, zu verschweigen: Wer lokal keinen Draht findet, pendelt eben nach Düsseldorf oder Köln. Oder bastelt weiter an der digitalen Fernschaltung des eigenen Arbeitslebens.


Persönliche Fußnote: Wer den Alltagstest bestehen will …

Was viele unterschätzen: Im Dickicht der Projektpläne und Linienverantwortlichkeiten zählt am Ende weniger die Glanznote im Abschlusszeugnis, sondern die Bereitschaft, die eigenen Wissenslücken nicht zu verstecken. Und das Hemd – mit „echter“ Elektroingenieurspatina – darf ruhig mal ungebügelt sein. Wer darauf setzt, nie zu scheitern, landet irgendwann im Leerlauf.

Wirklich, das stand nicht im Lehrbuch. Aber jeder, der sich für Mönchengladbach als Standort entscheidet, spürt schnell: Hier ist Platz für Eigenarten, Mut zur Improvisation – und eine Portion handfester Realität, die im Windschatten der Elektromobilität oft viel wertvoller ist als der nächste Hype. Ob einem das reicht? Das wird erst im Alltag klar. Und das ist, ehrlich gesagt, auch gut so.


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