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Ingenieur Fahrzeugelektronik Hamburg Jobs und Stellenangebote

24 Ingenieur Fahrzeugelektronik Jobs in Hamburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Fahrzeugelektronik in Hamburg
Arbeitsort
Arbeitszeit
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Duales Studium Embedded Systems/Automotive Engineering (B.Eng.) Campusmodell Bremen/Stuttgart, 01.10.2027 (w/m/d) merken
Duales Studium Embedded Systems/Automotive Engineering (B.Eng.) Campusmodell Bremen/Stuttgart, 01.10.2027 (w/m/d)

Mercedes-Benz AG | 28195 Bremen

Der Studiengang Embedded Systems verbindet das Ingenieurwesen mit der Informatik. Er kombiniert Inhalte aus Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik und Systems Engineering. +
Essenszuschuss | Mitarbeiterbeteiligung | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Parkplatz | Barrierefreiheit | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Verkehrsingenieur*in im Bereich verkehrstechnische Anlagen und verkehrstelematische Systeme merken
Verkehrsingenieur*in im Bereich verkehrstechnische Anlagen und verkehrstelematische Systeme

Landeshauptstadt Kiel | 24103 Kiel

Mit dem Schwerpunkt Elektrotechnit; Verkehrsingenieurwesen; Technische Informatik; Automatisierungstechnik; Fahrzeuginformatik, -elektronik; Ingenieurinformatik, Computational Engineering; Mechatronik; Sensortechnik; Softwaretechnik. +
Unbefristeter Vertrag | Barrierefreiheit | Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Gesundheitsprogramme | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technical Manager (m/w/d) merken
Technical Manager (m/w/d)

TKMS ATLAS ELEKTRONIK GmbH | 22880 Wedel

Technischer Bewertung von Unternehmensprozessen in verschiedenen Entwicklungsdisziplinen; Fundierte Software- und Hardwarekenntnisse (Elektro, Mechanik) sowie umfangreiches Wissen und praktische Erfahrung im Systems Engineering und stark ausgeprägtes +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Manager komplexes Softwaresystem (m/w/d) merken
Technischer Manager komplexes Softwaresystem (m/w/d)

TKMS ATLAS ELEKTRONIK GmbH | 28195 Bremen

Abgeschlossenes Studium oder vergleichbare berufliche Qualifikation mit technischem Hintergrund (Ingenieurwesen, Mathematik, Informatik) und langjährige Berufserfahrung; Kenntnisse im technischen Management von Projekten sowie in der fachlichen Steuerung +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Servicetechniker Elektrotechnik HVDC (m/w/d) merken
Servicetechniker Elektrotechnik HVDC (m/w/d)

TenneT TSO GmbH | 24594 Hohenwestedt

Monatsgehalt, diverse Bonusleistungen, vermögenswirksame Leistungen und eine betriebliche Altersvorsorge; Ein Job; Rad im Entgeltumwandlungsmodell kann genutzt werden; Ein Dienstfahrzeug wird zur Verfügung gestellt; Zum Gehalt kommen Spesen hinzu. +
Familienfreundlich | Kinderbetreuung | Flexible Arbeitszeiten | Weihnachtsgeld | Erfolgsbeteiligung | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Unbefristeter Vertrag | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Planer (w/m/d) EPCM Industry ‒ Netzplanung & Energieinfrastruktur für Mittelspannungstechnik merken
Planer (w/m/d) EPCM Industry ‒ Netzplanung & Energieinfrastruktur für Mittelspannungstechnik

Drees & Sommer SE | 20095 Hamburg

Mehrjährige Berufserfahrung in vergleichbarer Position in der Fachplanung von Stromversorgungssystemen für Industrieprojekte bei einem Generalplanungsunternehmen oder Energieversorger; Erfahrung in der Netzplanung von Mittelspannungsnetzen oder im Energieengineering +
Work-Life-Balance | Erfolgsbeteiligung | Jobrad | Firmenwagen | Einkaufsrabatte | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Verkehrsingenieur*in im Bereich verkehrstechnische Anlagen und verkehrstelematische Systeme merken
Verkehrsingenieur*in im Bereich verkehrstechnische Anlagen und verkehrstelematische Systeme

Landeshauptstadt Kiel | 20095 Kiel, voll remote

Mit dem Schwerpunkt Elektrotechnit; Verkehrsingenieurwesen; Technische Informatik; Automatisierungstechnik; Fahrzeuginformatik, -elektronik; Ingenieurinformatik, Computational Engineering; Mechatronik; Sensortechnik; Softwaretechnik. +
Homeoffice | Unbefristeter Vertrag | Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Gesundheitsprogramme | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Barrierefreiheit | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Elektrotechnik und Informationstechnik/Automation (B.Eng.), Campusmodell Bremen/Stuttgart 2026 (w/m/d) merken
Duales Studium Elektrotechnik und Informationstechnik/Automation (B.Eng.), Campusmodell Bremen/Stuttgart 2026 (w/m/d)

Mercedes-Benz AG | 28195 Bremen

Ingenieur*innen der Elektrotechnik befassen sich mit sämtlichen Zukunftsthemen unserer Branche, z.B. der Elektrifizierung der Fahrzeuge sowie intelligenten Produktionslösungen (Industrie 4.0). +
Essenszuschuss | Mitarbeiterbeteiligung | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Parkplatz | Barrierefreiheit | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mechatroniker Landmaschinen / Landtechnik (m/w/d) - NEU! merken
Principal Product Application Engineer (m/f/d) – Diodes & Transistors merken
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Ingenieur Fahrzeugelektronik Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Ingenieur Fahrzeugelektronik Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Beruf Ingenieur Fahrzeugelektronik in Hamburg

Ingenieur Fahrzeugelektronik in Hamburg: Zwischen Labs, Loop und Leidenschaft

Wie fühlt es sich an, mit beiden Beinen in Hamburg zu stehen, mit dem Kopf irgendwo zwischen Sensorlogik und dem nächsten Elbregen – und trotzdem noch offen für das nächste große Abenteuer im Bereich Fahrzeugelektronik? Ich würde sagen: belebend, manchmal frustrierend, überwiegend ziemlich spannend. Wer heute als Ingenieurin oder Ingenieur für Fahrzeugelektronik in der Hansestadt arbeitet – oder einsteigen will – tritt auf ein Terrain, das so gar nichts mehr mit der Fantasie vom klassischen Schrauber-Job gemein hat. Es geht hier vielmehr um Bits, Bytes und Betriebstemperaturen an neuralgischen Knotenpunkten. Und um den ständigen Balanceakt zwischen großer Vision und hartnäckigem Kabelbruch.


Hamburg, das ist eben nicht Stuttgart oder Wolfsburg. Der urban-maritime Vibe mischt eine Prise Druck mit überraschend viel Inspiration. Wer glaubt, hier wäre die Fahrzeugelektronik bloß Randprogramm zum Logistik-Hauptfilm, irrt gewaltig. Stichwort „Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen“, smarte Sensorik in Nahverkehrsflotten und ein regelrechter Innovationshunger in kleinen, versteckten Entwicklungsbüros – etwas, das man erst dann wirklich spürt, wenn mit dem Spaten die Asphaltdecke zur Ladeinfrastruktur aufgestemmt wird. Macht die Arbeit nicht weniger herausfordernd, nur… breiter. Spannender. Manchmal auch absurder. Inzwischen muss man als Einsteiger kaum noch nach dem klassischen OEM schielen – viele hoch spezialisierte Mittelständler oder Ableger großer Systemhäuser versuchen hier, den nächsten Technologiesprung zu landen. Und wenn ich ehrlich bin: Etwas hanseatischer Pragmatismus tut den aufgeblasenen Roadshows der Branche manchmal ganz gut.


Aber was steckt konkret dahinter – jenseits der hübschen Marketingsprache? Fahrzeugelektronik bewegt sich in Hamburg im Spannungsfeld aus Elektromobilität, Automatisierung und digitaler Vernetzung. Wer ein Faible für Teststände, Embedded Software, Datenströme und das unnachgiebige Sichtbarmachen von Fehlerursachen hat, passt – im Prinzip – hervorragend ins Profil. Typische Aufgabenfelder erstrecken sich von der Entwicklung von Bordnetzarchitektur und Steuergeräten über Prüfstandsaufbauten bis zur Konstruktion von Testsystemen für Sensorik und Aktorik. Klar, alles digital, alles kompliziert. Doch so trocken, wie es klingt, ist der Alltag selten. Zwischen FMEAs, Protokollanalysen und dem Kampf mit der CAN-Bus-Logik bleibt oft Raum für viel Kreativität – und für Frustmomente, wenn Kundenlastenhefte mehr Rätsel aufgeben als so manches Escape-Room-Abenteuer in St. Pauli.


Sind die Anforderungen gestiegen? Keine Frage. Classic Cases: Tiefes Know-how in Echtzeitbus-Systemen, solide Embedded-Kenntnisse, dazu idealerweise Praxiserfahrung im Hochvolt-Umfeld. Und ja: Auch ein Hauch Geduld bei Meetings mit Stakeholdern, die „Autos“ offenbar für einen physischen Anhang ans Smartphone halten. Was viele unterschätzen: Die Zusammenarbeit ist zunehmend interdisziplinär. Projektteams bestehen immer häufiger aus Elektroniker:innen, Informatikern, Maschinenbauerinnen – und manchmal ranken sich die Debatten um fünf Millisekunden Zykluszeit, als ginge es um Leben und Tod. Sprachbarrieren? Ja, international wird es: Englisch ist ein Muss, klar, aber Hamburger Platt hilft manchmal mehr als so mancher Fachausdruck aus der Halbleiterbibel.


Jetzt noch die alte Gretchenfrage: Gehalt. Wer als Einsteiger startet, kann mit Summen zwischen 3.700 € und 4.300 € rechnen; hängt natürlich etwas von der Größe des Ladens ab, der konkreten Aufgabe und, ja, dem Stand der allgemeinen Konjunktur. Wer sich spezialisiert – etwa aufs Testmanagement für Automatisierung oder den Einsatz in Hochvolt-Projekten – kann später auch Richtung 4.800 € bis 5.400 € blicken. Aber, und das ist kein hanseatisches Understatement: Geld ist nicht alles. Viele bleiben wegen der Projektvielfalt, den technischen Möglichkeiten, manchmal aber auch einfach, weil die Kaffeemaschine im Labor nach wochenlangem Bugtracking wie ein Stück Zuhause wirkt.


Bleibt die Frage: Wie lange trägt das Ganze? Wird es in Hamburg weiter aufwärts gehen im Bereich Fahrzeugelektronik? Offen gesprochen – so schnell wird sich die Stadt den Spielball Zukunftstechnologien nicht mehr aus der Hand nehmen lassen. Die Metropolregion investiert kräftig – sei es in die Batterieforschung, IT-Sicherheitsprojekte oder vernetzten Verkehr. Aber ehrlich: Fortschritt ist selten so geradlinig, wie sich das in Hochglanzprospekten liest. Die größten Chancen gibt’s oft abseits des Rampenlichts. Wer bereit ist, über den Tellerrand zu denken, am Fehler zu wachsen und gelegentlich die windige Elbe als Bild für ständige Bewegung mitzudenken, wird hier eher stranden als untergehen. Oder, frei nach Hamburger Manier: Nich‘ lang schnacken. Machen.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.