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Industriekauffrau Bonn Jobs und Stellenangebote

49 Industriekauffrau Jobs in Bonn die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Industriekauffrau in Bonn
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Ausbildung zum Industriekaufmann ab 2026 (m/w/d) merken
Ausbildung zum Industriekaufmann ab 2026 (m/w/d)

Rheinmetall Protection Systems GmbH | 53111 Bonn

Ausbildungsabschluss: Vor der IHK staatlich anerkannter Industriekaufmann (m/w/d). Ausbildungsbeginn: 01.09.2026. Ausbildungsdauer: 3 Jahre. +
Gutes Betriebsklima | Arbeitskleidung | Corporate Benefit Rheinmetall Protection Systems GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Industriekaufmann (m/w/d) merken
Mitarbeiter Pre-Sales (m/w/d) Produktbereich Laser (Industriekaufmann, Technischer Produktdesigner, Vertriebskaufmann (m/w/d) o. ä.) merken
Ausbildung zum Industriekauffrau / Industriekaufmann (m/w/d) merken
Ausbildung zum Industriekauffrau / Industriekaufmann (m/w/d)

Heristo AG | 53639 Sassenberg

Starte deine Karriere in der #qualitygroup mit einer spannenden Ausbildung! In 2,5 bis 3 Jahren lernst du alle kaufmännischen Bereiche, darunter Materialwirtschaft, Einkauf, Vertrieb und Marketing. Unsere gemeinsame Auftaktveranstaltung und regelmäßige Teamevents fördern den Zusammenhalt. Du bekommst Einblick in sämtliche Unternehmensprozesse, vom Kundenservice bis zur Auftragsabwicklung. Eigenverantwortliche Azubi-Projekte geben dir die Möglichkeit, deine Fähigkeiten praktisch zu erproben. Wenn du einen guten Abschluss einer Fachschule oder eines Gymnasiums hast und ein gutes Zahlenverständnis mitbringst, freuen wir uns auf deine Bewerbung! +
Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Fahrtkosten-Zuschuss | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Urlaubsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Azubi als Industriekaufmann / Industriekauffrau (m/w/d) merken
Azubi als Industriekaufmann / Industriekauffrau (m/w/d)

Heristo AG | 53639 Sassenberg

Starte deine Karriere in der #qualitygroup mit einem spannenden Ausbildungsprogramm! Entdecke unsere vielfältigen Teamevents und Benefits, die dich begeistern werden. Deine Ausbildung dauert zwischen 2,5 und 3 Jahren und findet in Zusammenarbeit mit dem Paul Spiegel Berufskolleg in Warendorf statt. Du lernst alle kaufmännischen Bereiche: von Materialwirtschaft über Einkauf bis Vertrieb und Marketing. Übernimm Verantwortung für eigene Azubi-Projekte und erlebe unsere Unternehmensprozesse hautnah. Wenn du deinen guten Abschluss einer Fachschule oder eines Gymnasiums hast und ein gutes Zahlenverständnis mitbringst, bist du bei uns genau richtig! +
Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Fahrtkosten-Zuschuss | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Urlaubsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Industriekauffrau / Industriekaufmann (m/w/d) merken
Ausbildung zum Industriekauffrau / Industriekaufmann (m/w/d)

Heristo | 53639 Sassenberg

Starte deine Karriere bei Stockmeyer und profitiere von einer abwechslungsreichen Ausbildung in einem familiären Umfeld! Unsere Auszubildenden genießen attraktive Vergütungen, beginnend bei 1.100€ sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Du wirst Teil unserer #qualitygroup und kannst an spannenden Teamevents und einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung mit anderen Azubis teilnehmen. Während der 2,5- bis 3-jährigen Ausbildung erlernst du alle wichtigen kaufmännischen Aufgaben, darunter Materialwirtschaft, Einkauf und Marketing. Außerdem bist du während der Berufsschule am Paul Spiegel Berufskolleg in Warendorf bestens aufgehoben. Bewirb dich jetzt und starte durch! +
Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Fahrtkosten-Zuschuss | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Urlaubsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Industriekaufmann (m/w/d) merken
Ausbildung zum Industriekaufmann (m/w/d)

Heristo | 53639 Sassenberg

Entdecke deine Karrierechance bei Stockmeyer – einer Ausbildungsstätte mit familiärer Atmosphäre! Unsere Auszubildenden profitieren von einer attraktiven Vergütung von 1.100€ sowie zusätzlichen Prämien wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Du wirst Teil eines kompetenten Teams und nimmst an spannenden Teamevents teil. Die Ausbildung dauert 2,5 bis 3 Jahre, je nach Schulabschluss, und findet in Kooperation mit dem Paul Spiegel Berufskolleg in Warendorf statt. Hier lernst du alle kaufmännischen Bereiche, von Materialwirtschaft bis Marketing. Werde jetzt Teil unserer #qualitygroup und starte deine berufliche Zukunft bei uns! +
Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Fahrtkosten-Zuschuss | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Urlaubsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Dualer Studiengang: Business Administration – Industriekaufmann (m/w/d) und Bachelor of Science merken
Versicherungskaufmann*frau im Bereich Kompositversicherung (Vertragsservice industrielle Multiline-Produkte) merken
Versicherungskaufmann*frau im Bereich Kompositversicherung (Vertragsservice industrielle Multiline-Produkte)

BarmeniaGothaer | 50969 Köln

Du verfügst über eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung zum*zur Kaufmann*Kauffrau für Versicherungen und Finanzen oder eine vergleichbare Qualifikation. +
Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit BarmeniaGothaer | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Versicherungskaufmann*frau Vertragsmanagement Sach-Industrie merken
Versicherungskaufmann*frau Vertragsmanagement Sach-Industrie

BarmeniaGothaer | 50969 Köln

Als Sachbearbeiter:in im Sachversicherungsgeschäft übernimmst du die selbstständige Erstellung und Bearbeitung von Policen sowie Kündigungen für Unternehmerkund*innen. Deine tägliche Arbeit beinhaltet die Prüfung von Risikoinformationen und die enge Zusammenarbeit mit Vertrieb, Underwriting und Produktmanagement. Du pflegst die schriftliche und telefonische Kommunikation mit Vertriebspartner*innen und sorgst für eine reibungslose Abrechnung von Beiträgen und Provisionen. Zudem hast du die Chance, aktiv an internen Projekten mitzuwirken und Prozesse weiterzuentwickeln. Deine ausgeprägte Kundenorientierung und Kooperationsfähigkeit sind hierbei von großer Bedeutung. Profitiere von einer dynamischen Arbeitsumgebung, die deine Talente fördert! +
Provisionen | Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit BarmeniaGothaer | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Industriekauffrau Jobs und Stellenangebote in Bonn

Industriekauffrau Jobs und Stellenangebote in Bonn

Beruf Industriekauffrau in Bonn

Zwischen Kennzahlen und Kaffeepausen: Industriekaufleute in Bonn und das Wechselbad der Erwartungen

Wer sich in Bonn als Industriekauffrau – mancher sagt heute ganz selbstverständlich Industriekauffachkraft – in den Berufsalltag stürzt, wird schnell merken: Das hier ist kein Sesseljob à la „Excel, E-Mail und Feierabend“. Und erst recht kein Bandarbeiter-Romantikstück. Es ist, so mein Eindruck nach Jahren zwischen Auftragsbearbeitung, Lieferantenkommunikation und der ewigen Diskussion um „Prozessoptimierung“, eher ein Jonglierakt zwischen Zahlen, Menschen und der endlosen Bonner Bürokratie – mit Rheinblick, wenn man Glück hat. Manchmal aber auch mit Aussicht auf die Rückseite von Lagerhallen in Mehlem. Ist halt Bonn: zwischen Weltstadtvibes und rheinischer Provinz.


Papierkrieg, Prozesse, Perspektiven: Die Rolle im Unternehmen

Industriekaufleute gelten als das „operative Rückgrat“ des produzierenden Mittelstands – man kann das belächeln, aber wenn im ERP-System ein Rad klemmt, merkt man schnell, dass Vertrieb, Einkauf und Buchhaltung nicht ohne ein eingespieltes Bindeglied auskommen. Die Aufgaben sind ein wilder Mix aus Angebotserstellung, Auftragsabwicklung, Rechnungsprüfung, oft auch Personalverwaltung. Das klingt nach „viel von allem, wenig von nichts“. Aber Achtung: Die Vielfalt der Branche spiegelt sich auch im Alltag. Wer bei einem Bonner Maschinenbauer sitzt, erlebt andere Taktungen als bei einem traditionsreichen Chemiebetrieb in Bornheim. Gänzlich verschwunden ist die Schablone „Bürohengst“, dagegen begegnet einem zunehmend ein digitales Instrumentarium: Cloud-Lösungen, Prozessautomatisierung, E-Procurement. Für die Abwechslung ist trotzdem gesorgt, schließlich lieben viele Chefs die ad-hoc-Delegation ungeliebter Arbeiten. „Kümmer dich mal um das neue Zertifikat …“ – kommt Ihnen bekannt vor? Willkommen im Club.


Der Arbeitsmarkt in Bonn: Zwischen Konkurrenz und Nachfrage

Jetzt mal ehrlich: Der Bonner Arbeitsmarkt für Industriekaufleute – aus Sicht eines Berufseinsteigers wie einer erfahrenen Fachkraft – ist selten eindeutig. Mal liest man von Fachkräftemangel, mal von einer Schwemme an Absolventinnen mit guten Zeugnissen. Fakt ist: Der Mittelstand im Rhein-Sieg-Kreis lebt. Große wie kleine Unternehmen buhlen, fordern, sortieren vor allem nach Soft Skills und Flexibilität – die industrielle Produktion wandelt sich. Fachwissen wird erwartet, aber noch wichtiger scheint die Fähigkeit, sich auf Neues einzulassen: SAP-Hobbys, Affinität zu Digitalisierung, Englischkenntnisse – und, ja, auch das: Humor bei Konflikten im Tagesgeschäft. Die Bonner Region ist stark im Umbruch, die Nähe zu internationalen Organisationen sorgt für einen latenten Konkurrenzdruck, aber auch für die Chance, mit neuen Arbeits- und Denkweisen in Berührung zu kommen. Wer sich darauf einlässt, für den kann Bonn ein Sprungbrett oder zumindest ein solider Wegabschnitt sein. Auf Durchzug stellen? Funktioniert nur bedingt – zu viele Stolpersteine, zu viele neue Herausforderungen.


Verdienst, Werte, Wirklichkeit: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Jetzt kommt der Teil, an dem sich die Geister scheiden: Was landet am Monatsende eigentlich auf dem Konto? Die offizielle Spanne für Einsteiger in Bonn bewegt sich grob zwischen 2.700 € und 3.200 € – je nach Betrieb, Tarifbindung und Verhandlungsgeschick, versteht sich. Wer sich fortbildet, Spezialaufgaben übernimmt oder ein paar Jahre bleibt, tastet sich schrittweise an die 3.600 € bis 4.000 € heran. Große Sprünge? Eher selten, es sei denn, man nimmt Führung oder ein Spezialgebiet ins Visier. Und ja: Manche Unternehmen zahlen besser, doch meistens sind dies Konzerne mit eigenen Regeln. Wer Sicherheit will, schätzt die Tarifbindung, mit all ihren Eigenheiten. Für alle anderen heißt es: Verhandeln oder dranbleiben – und nicht vergessen, dass die „Work-Life-Balance“ ein Bonner Unwort sein kann, je nachdem, wie das Quartal läuft. Der eine sieht es pragmatisch, die andere fragt sich, wie viel Engagement unbeachtet bleibt. Überstunden bezahlt zu bekommen, ist eher noch die Ausnahme als die Regel – na ja, es bleibt die Hoffnung.


Digitalisierung und Weiterbildung – die stille Revolution im Hintergrund

Was viele unterschätzen: Der Wandel macht nicht Halt vor der Abteilung „Verwaltung, Einkauf, Vertrieb“.Während in der Produktion der Roboter Einzug hält, hält beim Industriekaufmann die Digitalisierung still und heimlich Hof – Excel ist längst nicht mehr das Maß der Dinge. Wer heute in Bonn aufsteigen will, kommt um Lernbereitschaft nicht herum: Prozessmanagement, neue ERP-Systeme, branchenspezifische Zertifikate von IHK oder Industrieverbänden. Das klingt nach zusätzlichem Aufwand – ist es auch. Aber Fakt ist, dass die Firmen zunehmend Erwartungen an Weiterbildung stellen. Manche sagen, die Innovationsfreundlichkeit in Bonn sei höher als anderswo – mag sein. Sicher ist, dass Weiterbildung kein reines „Nice-to-have“ mehr ist. Persönliche Erfahrung? Wer zu viel Angst vor Veränderungen hat, bleibt schnell stehen – in Bonn ebenso wie anderswo.


Industriekauffrau in Bonn: Beruf mit Ecken, Kanten und Rheinblick

Abschließend? Nein, das gibt’s bei diesem Thema nicht – zu komplex ist die Gleichung aus Arbeitsmarkt, Arbeitgebermentalität und persönlicher Widerstandskraft. Was bleibt, ist dieser etwas sperrige, manchmal unterschätzte Beruf, den es ohne solide Alltagskompetenz und die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen, vermutlich nicht mehr lange gäbe. Zwischen Umstrukturierung, Kostendruck und Digitalisierung bleibt Raum für Fachwissen – aber auch für Kreativität, Widerspruchsgeist und ein Augenzwinkern. Die Bonner Industriekauffrau (ja, gern auch der Industriekaufmann) ist selten nur Sachbearbeitung. Sie ist viel öfter Taktgeberin im Tohuwabohu. Und wer weiß, manchmal hat man dabei sogar den schönsten Arbeitsplatz am Rhein – oder zumindest im Geiste.


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