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Industriekauffrau Wiesbaden Jobs und Stellenangebote

22 Industriekauffrau Jobs in Wiesbaden die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Industriekauffrau in Wiesbaden
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Ausbildung zum Industriekaufmann (m/w/d) 2026 merken
Ausbildung zum Industriekaufmann (m/w/d) 2026

MÜPRO Gruppe | 65183 Wiesbaden

Ausbildung zum Industriekaufmann (m/w/d); Ausbildungsstart: Sommer 2026: Was Du bei uns erwarten kannst: Eine qualifizierte und praxisorientierte Ausbildung, die es Dir ermöglicht, alle relevanten Abteilungen eines modernen Industrieunternehmens kennenzulernen +
Flexible Arbeitszeiten | Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Industriekaufmann* / Industriekauffrau* merken
Ausbildung Industriekaufmann* / Industriekauffrau*

VITRONIC Machine Vision GmbH | 65183 Wiesbaden

Starte deine Karriere als Industriekaufmann oder Industriekauffrau in Wiesbaden! Die Ausbildung beginnt am 01.08.2026 und dauert drei Jahre. Du erlernst kaufmännische und betriebswirtschaftliche Aufgaben an der nahegelegenen Schulze-Delitzsch-Schule. Während deiner Ausbildung unterstützt du das Tagesgeschäft, übernimmst Projektaufgaben und entdeckst abwechslungsreiche Tätigkeitsbereiche in einem innovativen Unternehmen. VITRONIC ist seit 1984 als führender Anbieter im Bereich industrielle Bildverarbeitung tätig. Werde Teil eines Teams, das Lösungen für Branchen wie Automobil, Logistik, Medizintechnik und Verkehrstechnik entwickelt und damit die Zukunft gestaltet! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Auszubildende Industriekauffrau/-mann (m/w/d) merken
Auszubildende Industriekauffrau/-mann (m/w/d)

Howmet Fastening Systems / Fairchild Fasteners Europe - Camloc GmbH | Kelkheim (Taunus)

Starte deine Karriere als Industriekauffrau/-mann (m/w/d) bei CAMLOC am 01.08.2026! Wenn du Interesse an kaufmännischen Prozessen in einem internationalen Umfeld hast, bist du bei uns genau richtig. Während deiner abwechslungsreichen Ausbildung lernst du alle wichtigen Bereiche wie Rechnungswesen, Einkauf, Vertrieb und Kundensupport kennen. Du wirst zum wirtschaftlichen Allrounder und gewinnst wertvolle Einblicke in unserem Produktionsstandort in Kelkheim. Die Ausbildung kombiniert praxisnahe Erfahrungen mit theoretischem Unterricht an der Berufsschule. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft in einem dynamischen Unternehmen! +
Gutes Betriebsklima | Gesundheitsprogramme | Vermögenswirksame Leistungen | Festanstellung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kaufmann Büromanagement / EDV-Beauftragter Industrie (m/w/d) merken
Kaufmann Büromanagement / EDV-Beauftragter Industrie (m/w/d)

DEKRA Automobil GmbH | 55116 Mainz

Entdecken Sie spannende Karrieremöglichkeiten als Kaufmann für Büromanagement oder EDV-Beauftragter bei DEKRA Automobil GmbH (Job ID: 5063). DEKRA ist weltweit führend in der Fahrzeugprüfung und bietet zudem umfassende Dienstleistungen in Cybersicherheit, Produktprüfung und mehr. Unsere rund 48.000 Mitarbeitenden setzen sich in 60 Ländern für Sicherheit und Innovation ein. Mit einem Fokus auf Zukunftstechnologien, wie automatisiertes Fahren und künstliche Intelligenz, sind wir gut auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet. Profitieren Sie von einem dynamischen Arbeitsumfeld und vielfältigen Entwicklungschancen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft mit DEKRA! +
Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Spezialist (m/w/d) Beschaffungslogistik - NEU! merken
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Vertriebsunterstützer:in Vorsorge

HDI AG | 55116 Mainz

Innerhalb der HDI Group bündeln wir Aufgaben für die Gesellschaften der Privat- und Firmenversicherung und der Industrieversicherung. So steigern wir deren Effizienz und Kundenorientierung. +
Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachberater Innendienst (m/w/d) Schwerpunkt Werkzeuge/Maschinen - Wiesbaden merken
Fachberater Innendienst (m/w/d) Schwerpunkt Werkzeuge/Maschinen - Wiesbaden

MEG Maler Einkauf Gruppe eG | 65183 Wiesbaden

Abgeschlossene Berufsausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann im Baustoff- oder Farbenhandel oder vergleichbare Erfahrung im Verkauf; Produktkenntnisse im Bereich Werkzeuge wünschenswert; Ausgeprägte Kundenorientierung; Selbständige, ziel- und praxisorientierte +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit MEG Maler Einkauf Gruppe eG | Einkaufsrabatte | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachberater Innendienst Schwerpunkt Farben (m/w/d) - Wiesbaden merken
Fachberater Innendienst Schwerpunkt Farben (m/w/d) - Wiesbaden

MEG Maler Einkauf Gruppe eG | 65183 Wiesbaden

Abgeschlossene Berufsausbildung als Maler und Lackierer oder als Groß- und Außenhandelskaufmann im Baustoff- oder Farbenhandel; Idealerweise bereits Berufserfahrung in den oben genannten Bereichen und Produktkenntnisse in den Bereichen Farbe, Lacke und +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit MEG Maler Einkauf Gruppe eG | Einkaufsrabatte | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kaufleute für Büromanagement mit fremdsprachiger Zusatzqualifikation merken
Fleet Manager (m/w/d) // Kundenbetreuer/in in der Fuhrparkverwaltung (m/w/d) merken
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Industriekauffrau Jobs und Stellenangebote in Wiesbaden

Industriekauffrau Jobs und Stellenangebote in Wiesbaden

Beruf Industriekauffrau in Wiesbaden

Industriekauffrau in Wiesbaden: Alltag, Anspruch und Ambivalenzen eines verkannten Berufs

Industriekauffrau. Ein Wort wie aus einer behördlichen Formularhölle gefallen – klingt sperrig, ist es manchmal auch. In Wirklichkeit aber: Einer dieser Berufe, die sich tief im Getriebe aller Unternehmen verstecken und dabei erstaunlich viel bewegen. Wer in Wiesbaden, dieser seltsam vitalen Mischung aus Kurstadt, Hauptstadt und Industriestandort, mit dem Gedanken spielt, hier einzusteigen oder zu wechseln, stolpert irgendwann über die gleichen Fragen. Was erwartet mich in dem Job wirklich? Lohnt sich das Gehalt? Und: Gibt es überhaupt noch „klassische“ Industriekauffrauen, oder hat die Digitalisierung längst übernommen?


Was macht man eigentlich in diesem Beruf? – Ein Pragmatiker-Alltag

Der industrielle Alltag in Wiesbaden hat wenig mit Wanderarbeitern auf staubigen Produktionsstraßen zu tun – und auch der berühmte Aktenberg ist inzwischen oft bloß ein schlummernder Digital-Ordner. Industriekaufleute (ja, die maskuline Form gibt’s auch, aber das Bild bleibt meist weiblich) sind heute im Prinzip das Verbindungsglied zwischen Kalkulation und Realität: Angebote checken, Aufträge steuern, Lieferanten verhandeln, Kosten jonglieren. Und das eben nicht nur am Schreibtisch. Wer glaubt, die Arbeit sei ein einziger Excel-Kosmos – Pustekuchen. Zwischen ERP-Systemen, Rückfragen aus der Produktion und dem berühmten „Können wir das noch einen Tag schneller machen?“ kommt so schnell keine Routine auf. Manchmal, so mein Eindruck: ein Job für Antreiberinnen und Vermittler zugleich.


Wiesbaden als Standort: Zwischen Kurstadt-Chic und Industrie-Charme

Wer Wiesbaden nicht kennt, stellt sich eine behäbige Beamtenmetropole vor, barocke Gebäude inklusive. Doch gerade im Industrie- und Mittelstandsumfeld ticken die Uhren anders. Chemie, Maschinenbau, Automotive-Zulieferer – Berufe wie die Industriekauffrau werden vor Ort erstaunlich breit gesucht. Klar, Frankfurt schiebt als großer Bruder kräftig – aber in Wiesbaden verbindet sich relativer Wohlstand mit kurzen Wegen und, nennen wir’s höflich, entspanntem Verkehr. Das wirkt auf Berufseinsteiger:innen entlastend. Wechselbereite Fachkräfte aus dem Frankfurter Speckgürtel merken schnell: Die berühmten „weichen Standortfaktoren“ wie Lebensqualität, Naherholungsgebiete und tatsächlich – weniger anonyme Firmenkulturen – können sich hier bemerkbar machen. Zumindest, solange man sich auf Industrie als Arbeitgeber versteift. Wer auf hippe Start-ups hofft, landet schneller auf dem Boden der Tatsachen, als ihm lieb ist.


Gehalt, Perspektiven und digitale Herausforderungen

Über Geld spricht man angeblich nicht. Muss man aber. Das Einstiegsgehalt für Industriekauffrauen in der Region liegt meist bei „ehrlichen“ 2.800 € bis 3.000 €. Das klingt – verglichen mit Einzelhandel und Hotellerie – zunächst solide, bleibt aber hinter den Tech-Berufen deutlich zurück. Wer tiefer einsteigt, vielleicht mit zusätzlicher Qualifikation oder einigen Jahren Erfahrung, kann – je nach Betriebsgröße und tariflicher Regelung – mit 3.200 € bis 3.600 € rechnen. Klar, Kursschwankungen gibt’s, Exoten in Pharma oder Automotive zahlen manchmal auch üppiger. Aber ein Gehalts-Eldorado sieht anders aus.

Worüber kaum jemand spricht: Der Druck, fortlaufend digital nachzuliefern, nimmt merklich zu. Kaum hat man sich in ein System eingearbeitet, kommt das nächste Update um die Ecke, und Schwupps – man fühlt sich wie die eigene Großtante vor dem neuen Herd. Wer hier nicht lernbereit ist oder sich hinter Akten verschanzt, wird zum Bremser. Die regionale Wirtschaft, gerade im industriellen Mittelbau, ist da rabiat: Leerlauf? Wer bremst, verliert. Wer schneller digitalisiert, gewinnt Marktanteile und lässt den Rest stehen. Die Kunst ist, mitzugehen, aber nicht in blinden Aktionismus zu verfallen.


Neue Arbeitswirklichkeit: Weiterbildung und gesellschaftlicher Wandel

Industriekaufleute, so die Idealvorstellung, sind die flexiblen Allrounder im Unternehmen. In der Praxis: Weiterbildung ist kein Kann mehr, sondern ein Muss. Gerade hier vor Ort ist mir aufgefallen, wie das Angebot an kaufmännischen und spezialisierten Aufstiegsfortbildungen jenseits der Klassiker wächst. Kurse zu Nachhaltigkeitsmanagement, Datenanalyse oder interkultureller Prozessorganisation erobern die Seminarpläne – nicht, weil’s schick aussieht, sondern weil die globale Lieferkette plötzlich auch in Wiesbaden nervt. Man stelle sich vor: Früher musste man Lieferzeiten justieren; heute jongliert man mit Rohstoffknappheit, Währungsschwankungen und chinesischen Feiertagen. Da wird die ehemalige Schreibtischtätigkeit plötzlich zum geopolitischen Schachspiel. Und, ehrlich gesagt, habe ich Hochachtung vor jenen, die sich trauen, auf diesem Brett mitzuspielen.


Fazit? Schwierig. Aber definitiv kein langweiliger Bürojob.

Wer den Beruf der Industriekauffrau (ja, oder -mann) in Wiesbaden unterschätzt hat, war womöglich nie in einer lebendigen Abteilung, wenn plötzlich alles gleichzeitig brennt: Preise explodieren, Lieferungen verzögern sich, die Chefetage will wöchentliche Reports. Klingt anstrengend? Ist es auch. Aber genau diese Mischung – Organisationstalent, Zahlengedächtnis, Kommunikationskunst und der ständige Drahtseilakt zwischen neuen Technologien und alten Routinen – macht den Alltag spannend. Oder zumindest alles andere als langweilig.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.