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Geowissenschaftler Wuppertal Jobs und Stellenangebote

6 Geowissenschaftler Jobs in Wuppertal die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Geowissenschaftler in Wuppertal
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Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d) merken
Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d)

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) | 53879 Euskirchen

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams als Bauingenieur*in oder Expert*in für angewandte Geowissenschaften im Straßen- und Radwegebau (w/m/d). Unterstützen Sie innovative Projekte und gestalten Sie die Mobilität von morgen in NRW aktiv mit. Zu Ihren Aufgaben gehören Baugrundanalysen, Gutachtenerstellung und Bauüberwachung. Wir suchen Bewerber*innen mit einem abgeschlossenen Studium im Bauingenieurwesen oder in Geowissenschaften, idealerweise mit geotechnischem Schwerpunkt. Profitieren Sie von attraktiven Entwicklungsmöglichkeiten und einem dynamischen Arbeitsumfeld. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Verbesserung der Infrastruktur bei! +
Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektleitung Ingenieur / Geowissenschaftler (m/w/d) merken
Projektleitung Ingenieur / Geowissenschaftler (m/w/d)

UCL Umwelt Control Labor GmbH | 44532 Lünen

Als Projektleitung Ingenieur oder Geowissenschaftler (m/w/d) in Lünen verstärken Sie unser Consulting-Team. Sie sind verantwortlich für den Boden-, Gewässer- und Immissionsschutz sowie das Abfallrecht. In dieser zentralen Rolle beraten Sie Kunden und leiten anspruchsvolle Projekte von der Angebotsphase bis zum Abschlussbericht. Zudem fördern Sie die fachliche Entwicklung eines kleinen Teams und übernehmen die Auftragsakquisition. Ihre Aufgaben umfassen auch die örtliche Fachbauleitung sowie die Erstellung von Untersuchungsberichten und Sanierungsplanungen. Bei Gebäude-Schadstoff-Erkundungen und Fortbildungsmaßnahmen gestalten Sie aktiv die Zukunft unseres Unternehmens mit. +
Vermögenswirksame Leistungen | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Wir suchen: Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d)

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) | 53879 Euskirchen

Der Landesbetrieb Inklusion und Integration begrüßt insbesondere Bewerbungen von Frauen, gemäß dem Landesgleichstellungsgesetz. Schwerbehinderte sowie gleichgestellte Bewerber:innen erhalten bei gleicher Eignung besondere Berücksichtigung nach Sozialgesetzbuch IX. Die Stellenausschreibung richtet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Einwanderungsgeschichte, um Vielfalt zu fördern. Verbeamtete Personen können sich bewerben, wenn sie die Voraussetzungen erfüllen und Planstellen verfügbar sind. Bewerber:innen mit weniger als drei Jahren Berufserfahrung werden zunächst in eine niedrigere Entgeltgruppe (E 11 TV-L) eingeordnet. Teilzeitbeschäftigungen sind grundsätzlich möglich, sofern dienstliche Gründe nicht dagegen sprechen. +
Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d) - Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) merken
Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d) - Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) | 53879 Euskirchen

Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen sucht ab sofort einen Bauingenieur oder angewandten Geowissenschaftler (w/m/d) für die Standorte Euskirchen oder Würselen. Die Bewerbungsfrist endet am 11.08.2026. Unterstützen Sie unsere Projekte im Straßen- und Radwegebau und gestalten Sie die Mobilität der Zukunft in NRW. Zu Ihren Aufgaben gehören die Baugrund- und Bodenerkundung sowie die Erstellung von Gutachten und Prüfberichten. Sie sollten ein abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen oder Geowissenschaften mitbringen sowie mindestens drei Jahre relevante Berufserfahrung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams! +
Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d) - Euskirchen, Würselen merken
Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d) - Euskirchen, Würselen

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) | 53879 Euskirchen

Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen sucht ab sofort einen Bauingenieur*in oder Expert*in für angewandte Geowissenschaften im Straßen- und Radwegebau in Euskirchen oder Würselen. Bewerbungen sind bis zum 11.08.2026 möglich. In dieser Position unterstützen Sie aktiv die Mobilität von morgen und sorgen für freie Fahrt in NRW. Zu Ihren Aufgaben gehören Baugrunduntersuchungen, Gutachtenerstellung und die Bauüberwachung. Sie benötigen ein abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen oder verwandten Bereichen sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Teams, das die Infrastruktur von Nordrhein-Westfalen prägt! +
Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d) merken
Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d)

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) | 53879 Euskirchen, Würselen

Für die Baugrund- und Bodenerkundung suchen wir engagierte Fachkräfte, die Gutachten und Prüfberichte erstellen sowie Eignungsprüfungen begutachten können. Ein abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen oder Geowissenschaften, idealerweise mit geotechnischem Schwerpunkt, ist Voraussetzung. Darüber hinaus erwarten wir mindestens drei Jahre Erfahrung im technischen Dienst und fundierte Kenntnisse in der Bauüberwachung. Ihre Fähigkeit zur strukturierten Problemlösung und zielgerichteten Informationsgewinnung ist entscheidend für den Erfolg. Eigeninitiative und Selbstständigkeit sind weitere Stärken, die Sie mitbringen sollten. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie zukunftsweisende Bauprojekte aktiv mit! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Geowissenschaftler Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Geowissenschaftler Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Beruf Geowissenschaftler in Wuppertal

Zwischen Sedimenten und Strukturwandel: Geowissenschaftler in Wuppertal

Wuppertal – es gibt wohl städtischere Orte in Deutschland, aber auch selten eine Stadt, in der urbanes Leben und Natur so aufeinanderprallen wie hier. Wer einst in der Geowissenschaft mal euphorisch aufschlug (Unterschrift unter dem Immatrikulationsantrag und die vage Vorstellung: „Irgendwas mit Boden, Gestein, vielleicht Klima“), landet irgendwann unweigerlich vor einer dieser Fragen: Was bedeutet dieses Berufsfeld konkret, gerade hier am Rand des Bergischen Landes? Was ist Wunsch, was Wirklichkeit? Und: Für wen ist Wuppertal ein guter, vielleicht sogar reizvoller Standort?


Fachliche Vielfalt statt Einbahnstraße – und das war nie anders

Dieses Berufsbild ist glitschig. Es windet sich zwischen Rohstofferkundung, Umweltmonitoring, Altlastenbewertung, Geotechnik, Wasserwirtschaft, Klimaforschung – nur mal grob umrissen, was so alles auf ein Geowissenschaftler-Visitenkärtchen passen könnte. Wer sich in Wuppertal niederlässt, hat es selten mit „klassischen“ Bergbauspuren zu tun wie im Ruhrgebiet. Der Fokus? Eher Altlastenmanagement, Stadtklimafragen, Hangrutschungen – und in letzter Zeit auffällig mal wieder: Grundwasserschutz.

Die Aufgaben wurzeln im Lokalen, treiben aber immer wieder internationale Triebe: Man übernimmt mal eine Bodenkartierung im Industriegelände, tüftelt am Konzept für Starkregen-Vorsorge, oder zeichnet Erddaten für ein Forschungsprojekt in der Umgebung auf – Wuppertal, dieser seltsam lang gezogene, grün durchzogene Organismus, zwingt Fachleute immer wieder in die Querschnittsfunktion.


Markt, Moneten, Mixtur: Was lockt oder bremst?

Davon spricht kaum einer in der Vorlesung: Die Gehaltskurve ist ehrlicher als jeder Motivationsspruch. In Wuppertal? Für Einsteiger, so meine Beobachtung und das, was Kollegen mir bestätigen, beginnt die Reise meist bei 2.800 € bis 3.100 €. Die Bandbreite ist ordentlich, steigt aber in städtischen Einrichtungen oder Beratungsbüros mit ein wenig Praxis (und spürbarem Verhandlungsgeschick) auf 3.400 € bis fast 3.800 €. Was viele unterschätzen: Die Spreizung hängt am Aufgabentyp. Altlastensanierung ist selten ein Fest für das Bankkonto, aber in Firmen mit industriebezogener Umweltanalyse – da geht am Ende des Monats dann eben doch ein bisschen mehr.

Im Branchenmix vor Ort überwiegen Ingenieurbüros, kleinere Umweltinstitute, hin und wieder ein größeres Energieunternehmen. Behördenstellen? Ja, aber rar und heftig umkämpft, schließlich schielen diverse Disziplinen auf dasselbe kleine Stück Kuchen. Ist das viel? Ich kenne Leute, die in Süddeutschland das Doppelte herausholen. Aber: Wer in Wuppertal auf die Mischung aus Urbarmachung, Regionalität und Fachwissen steht, wird selten von Routine erdrückt – und das wiederum wiegt den einen oder anderen Euro auf.


Technischer Wandel und grüne Euphorie: Mehr als Messgeräte und Erdproben

Was mir in den letzten Jahren besonders aufgefallen ist: Keine geowissenschaftliche Tätigkeit bleibt von der Digitalisierung verschont. GIS ist Standard, Drohnenflüge für Hanganalysen und Hochwasser-Simulationen? Im Kommen, auch bei kleinen Büros. Wer daran zweifelt, sollte mal an so einem typischen, wolkenverhangenen Wuppertaler Tag mit einem Geophysiker am Hang stehen, das Tablet in der einen, den Bodenfeuchte-Sensor in der anderen Hand.

Die Aufgaben verschieben sich. Nicht mehr nur Proben nehmen, Ergebnisse dokumentieren, Bericht schreiben. Heute heißt es: Daten interpretieren, Modelle aktualisieren, Prognosen für Stadt und Umland erarbeiten – für Verkehrsbauvorhaben, Hochwasserschutz oder Energieprojekte. Und dann – zack – taucht doch wieder der gute alte Steinkohleschacht im Untergrund des Ölbergs auf. Die Verschränkung von Vergangenheit und Gegenwart, an kaum einem Ort greifbarer.


Persönliche Fußnoten: Zwischen Erwartungen und gelebter Realität

Ich will ehrlich sein: Wuppertal ist kein Schlaraffenland für ausgelagerte Forschungszentren. Aber für Geowissenschaftlerinnen und Geowissenschaftler mit Spürsinn für das konkrete, lokale Problem – und der Lust, fachlich über den eigenen Tellerrand hinauszublicken –, ergeben sich überraschend stabile Nischen. Gerade wer am Anfang steht oder den Wechsel wagt, merkt schnell: Eintönigkeit ist hier eher Theorie als Praxis. Mal liegt das Büro fast im Grünen, mal kommunizierst du Tag für Tag mit Kollegen aus der Bauplanung, mal spazierst du als Stippvisite in einen verlassenen Industriewinkel am anderen Ende des Tals.

Ist das immer glamourös? Natürlich nicht. Aber es ist ehrlich, lebendig und – das ist kein Selbstlob – messbar relevant. Und wer im Café an der Nordbahntrasse schon mal gelauscht hat, wie sich Geotechniker, Landschaftsplaner und Skeptiker über Starkregen wolkig ereifern, weiß: In Wuppertal ist Geowissenschaft selten nur graue Theorie.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.