100 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Jobs»
  • Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Schülerpraktika
  • Refugees

 

Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus

Geowissenschaftler Köln Jobs und Stellenangebote

4 Geowissenschaftler Jobs in Köln die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Geowissenschaftler in Köln
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
Sortieren
Bauingenieur mit der Fachrichtung Geotechnik oder Geowissenschaftler mit der Fachrichtung Ingenieurgeologie (m/w/d) merken
Bauingenieur mit der Fachrichtung Geotechnik oder Geowissenschaftler mit der Fachrichtung Ingenieurgeologie (m/w/d)

Ingenieurgesellschaft Hart mbH | 56564 Neuwied

Als Bauingenieur in der Geotechnik oder Geowissenschaftler in der Ingenieurgeologie (m/w/d) warten spannende Aufgaben auf Sie. Sie betreuen Baugrunderkundungen und erstellen präzise geotechnische Berichte. Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in Ihrem Fachgebiet ist Voraussetzung. Zudem sollten Sie Freude an der eigenverantwortlichen Projektabwicklung und Kundenbetreuung mitbringen. Wir bieten Ihnen Gestaltungsspielraum, flache Hierarchien sowie eine langfristige Perspektive in einem dynamischen Unternehmen. Profitieren Sie von attraktivem Gehalt und Weiterbildungsmöglichkeiten, während Sie Teil unseres engagierten Teams werden. +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Urlaubsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Geowissenschaftler:in / Hydrogeolog:in (m/w/d) merken
Geowissenschaftler:in / Hydrogeolog:in (m/w/d)

Aquanta Hydrogeologie GmbH Co. KG | 45711 Datteln

Als erfahrene:r Hydrogeologe:in analysierst du relevante hydrogeologische Daten und triffst eigenverantwortliche Entscheidungen. Du koordinierst dich direkt mit Behörden, Planern und Kunden, um effiziente Lösungen zu entwickeln. Praktische Arbeit im Gelände ist für dich ebenso wichtig wie die Büroarbeit, sodass du nah bei den Menschen bist. Ein abgeschlossenes Studium in Geowissenschaften mit Schwerpunkt Hydrogeologie oder Umweltgeologie ist Voraussetzung. Mit mehrjähriger Berufserfahrung in Planungsbüros, Wasserversorgern oder Behörden, sowie Kenntnissen in ArcGIS/QGIS und MS Office bist du bestens ausgestattet. Dein Antrieb ist es, Prozesse aktiv zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektingenieur / Geowissenschaftler Umwelt, Boden & Ressourcen (m/w/d) merken
Projektingenieur / Geowissenschaftler Umwelt, Boden & Ressourcen (m/w/d)

Heinz Schnorpfeil Bau GmbH | Treis-Karden

Die Heinz Schnorpfeil Bau GmbH in Treis-Karden sucht ab sofort einen Projektingenieur / Geowissenschaftler Umwelt, Boden & Ressourcen (m/w/d) in Vollzeit. Als führende mittelständische Unternehmensgruppe mit etwa 1.000 Mitarbeitenden bieten wir ein innovatives und unterstützendes Arbeitsumfeld. Unsere jahrzehntelange Erfahrung in der Bau- und Baustoffbranche ermöglicht es dir, aktiv die Zukunft unseres dynamischen Familienunternehmens mitzugestalten. Teamgeist, langfristige Perspektiven und ein verlässliches Miteinander sind uns wichtig. Werde Teil eines engagierten Teams und profitiere von unseren attraktiven Entwicklungsmöglichkeiten. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere bei uns! +
Gutes Betriebsklima | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Natur-, Ingenieur- oder Geowissenschaftlerin / Natur-, Ingenieur- oder Geowissenschaftler (Uni-Diplom/Master) (m/w/d) merken
Natur-, Ingenieur- oder Geowissenschaftlerin / Natur-, Ingenieur- oder Geowissenschaftler (Uni-Diplom/Master) (m/w/d)

Bundesanstalt für Gewässerkunde | 56068 Koblenz

Die Wasserwirtschaft in Deutschland steht durch den Klimawandel vor großen Herausforderungen. Wir suchen eine/n engagierte/n Natur-, Ingenieur- oder Geowissenschaftlerin / Geowissenschaftler (m/w/d) mit einem Uni-Diplom oder Master in Hydrologie, Geoökologie, Wasserbauingenieurwesen oder einem vergleichbaren Bereich. Der Dienstort ist Koblenz (Referenzcode: 20261544 9980). Ziel ist die Verbesserung des Landschaftswasserhaushalts, um den Wasserrückhalt zu stärken. Aktuell fehlen jedoch empirische Kennwerte, um Maßnahmen zur Verbesserung zu quantifizieren und zu priorisieren. Ihre Expertise ist gefragt, um an den Zielen der Nationalen Wasserstrategie und dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz mitzuwirken. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Geowissenschaftler Jobs und Stellenangebote in Köln

Geowissenschaftler Jobs und Stellenangebote in Köln

Beruf Geowissenschaftler in Köln

Zwischen Sediment und Skyline: Geowissenschaft in Köln – Beruf(e) zwischen Bodenprobe und Bürokratie

Es gibt Städte, da ist das Erdreich praktisch unsichtbar – zugeschüttet, zubetoniert, vergessen. Und dann ist da Köln, eine Stadt, in der Geschichte und Bodenschätze so nah an der Oberfläche liegen, dass man manchmal den Verdacht bekommt, die Geowissenschaftler müssten bloß tief genug bohren, um Witze über römische Kloaken und rheinischen Sandkörnern live vorführen zu können. Tatsächlich ist der Berufsalltag hier aber weit mehr als ein exotischer Ausflug in die Unterwelt. Manchmal staubtrocken, zugegeben. Doch darunter: Leben, Dynamik – und eine überraschende Bandbreite an Möglichkeiten.


Kölner Geofeld: Divers wie die Hymen von Kalk und Kies

Wer glaubt, als Geowissenschaftler in Köln lande man zwangsläufig im Labor, irrt. Klar, Bodenproben und Sedimentanalysen – das Handwerk bleibt. Doch gerade im Rheinland, diesem neuralgischen Knotenpunkt zwischen Industriekultur und Naturschutzideen, sind die Schnittstellen enorm. Stadtentwässerung? Ein Dauerbrenner, wenn der Rhein mal wieder Launen hat. Altlastensanierung? Viel zu tun für diejenigen, die Lust auf Grenzgängerei zwischen Umweltschutz, Behörden und Wirtschaft haben.

Und noch ein realer Alltagsschwenk: Die Großbaustellen am Kalkberg, die ewigen Diskussionen um Kiesgruben im Umland – das alles ist nicht allein die Sache von Ingenieuren, sondern der Stoff, aus dem geowissenschaftliche Entscheidungsprozesse gemacht sind. Einblicke in Bodendynamik, Grundwasserverläufe oder Gesteinsmechanik fließen hier direkt in Planungsrunden. Kaum zu glauben: Manchmal entscheidet tatsächlich der Sand, ob gebaut werden darf oder nicht.


Klimawandel & Stadtentwicklung: Plötzlich relevant bis ins Detail

Es gab Zeiten, da galten Geowissenschaftler als Exoten, deren Expertise man nur bei akuten Erdrutschen oder im Vulkanvogelschutz benötigte. Heute? Steigende Grundwasserpegel, Starkregenereignisse, Schwammstadt-Ideen – das klingt dramatisch, aber in Köln merkt man recht deutlich, wie der eigene Beruf so Schritt für Schritt in die politische Arena rückt. Ob bei Diskussionen um nachhaltige Bebauung in Nippes oder bei Gutachten, mit denen Ausschüsse konfrontiert werden, während draußen der Regen gegen die Fensterscheiben trommelt.

Das klingt reizvoll, manchmal anstrengend. Ich kenne Kolleginnen, die das Tempo dieser Veränderung begeistert, andere treibt es in die Nischen zurück, weil ihnen die öffentliche Debatte zu laut wird. Aber unterschätzen sollte man die neuen Spielräume besser nicht. Wer sich spezialisiert – sei es auf hydrogeologische Fragen, GIS-gestützte Analysen oder auf die Schnittstelle zwischen Umweltrecht und Bodenschutz – wird gebraucht. Größer, als mancher denkt.


Geld, kein Tabu: Ein Blick auf die Gehaltssituation

Unbequem, aber ehrlich: Wer neu einsteigt, wird selten mit Geld überschüttet. In Köln bewegt sich das Einstiegsgehalt oft zwischen 2.800 € und 3.200 €. Ambitionierte Spezialisierungen – zum Beispiel im Umweltmonitoring oder bei Ingenieurbüros mit internationalem Kundenstamm – bringen manchmal 3.300 € bis 3.600 €, mit etwas Glück und Erfahrung ist auch mehr möglich. Die Realität? Abhängig vom Sektor, der Branche, der Ehrgeizfrage. Viele Geowissenschaftler, die sich nach einigen Jahren in den öffentlichen Dienst wagen (z. B. bei Umweltämtern oder Landesbehörden), berichten von vergleichsweise stabilen, manchmal etwas streng getakteten Rahmenbedingungen. Aber die Work-Life-Balance kann in Köln wirklich ein Argument sein – Stichwort kurze Wege, flexible Arbeitszeitmodelle und ein Netzwerk, das ineinander greift wie Basalt und Löss im Rheingraben.


Kölner Eigenheiten: Vom Karneval zur Kernbohrung

Man muss nicht auf den Dom schielen, um zu merken, dass Köln seine eigenen Regeln pflegt. Auch im Geowissenschaftler-Alltag gilt: Wer Kaffee-Küchengespräche in fünf unterschiedlichen Dialekten verdrägt und sich mit Zeitfenstern zwischen „mah mol“ und „dat kütt“ arrangieren kann, der findet schnell Zugang. Die Szene ist übersichtlich, zuweilen freundschaftlich – was gleichzeitig bedeutet: Viel vernetztes Querdenken, wenig Platz für Allüren.

Manchmal jedoch, das darf nicht verschwiegen werden, kämpft man gegen die sprichwörtliche rheinische Lässigkeit. Projekte verschieben sich, Gutachten warten. Andererseits öffnet genau das Türen: Wer Präsenz zeigt, eine Brise Pragmatismus mitbringt und sich nicht scheut, gelegentlich mit der Gummistiefelfraktion über Schwermetall-Funde zu diskutieren, kann mehr bewegen, als man glaubt.


Wandel und Weiterbildung: Zwischen Pflicht und Kür

Die Anforderungen wandeln sich so schnell wie der Grundwasserspiegel bei Starkregen. Kaum ein anderes Berufsfeld ist konfrontiert mit so vielen Neuerungen – sei es bei Fernerkundungstechnologien, neuen Umweltgesetzen oder im Bereich Digitalisierung. Hinzu kommen lokale Fachfortbildungen, oft mit überraschend praxisnahen Schwerpunkten: städtische Bodensanierung, Renaturierung von Baggerseen, regelmäßig LEGO-Übungen auf Hochschulgelände – gut, Letzteres vielleicht nur als Gedankenspiel.

Was bleibt? Der Koloss zwischen Tradition (Gestein, Schichten, harte Fakten) und Experiment (Simulationen, digitalisierte Messverfahren), ganz praktisch erlebbar zwischen Domplatten und Kiesgruben. Wer Geowissenschaftler in Köln ist oder einer werden will, sollte Abenteuerlust mitbringen und wissen: Hier laufen die Gräben nicht immer rechtwinklig, und selten bleibt man am Schreibtisch sitzen – außer, man will es wirklich.

Diese Jobs als Geowissenschaftler in Köln wurden vor Kurzem erst besetzt. Eine Initiativbewerbung auf diese Positionen könnte zu einem Bewerbungsgespräch führen.

Ingenieurinnen / Ingenieure oder Geowissenschaftlerinnen / Geowissenschaftler (m/w/d) (Besoldungsgruppe A10 / A11 LBesO A NRW bzw. Entgeltgruppe 11 TV-L) im Bereich Wasserversorgung

Bezirksregierung Köln | 50667 Köln

Die Bezirksregierung Köln sucht für ihr Dezernat 54 im Bereich Wasserwirtschaft am Standort Köln eine sachkundige Person. Die Behörde ist bekannt für ihre Effizienz und Bürgerfreundlichkeit und vertritt alle Landesregierungsbereiche in ihrem Bezirk. Mit über 2000 Mitarbeitern ist sie eine der größten Behörden in NRW. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Genehmigung und Überwachung von rund 300 großen Grundwassergewinnungsanlagen zu gewährleisten, die hauptsächlich Trink- und Brauchwasser produzieren. Zusätzlich gibt es im Regierungsbezirk Köln betroffene Grundwasserbereiche aufgrund von drei aktiven Braunkohlentagebauen. Seien Sie Teil eines engagierten Teams und bringen Sie Ihr Fachwissen in die Wasserwirtschaft ein.
  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.