100 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Jobs»
  • Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Schülerpraktika
  • Refugees

 

Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus

Geowissenschaftler Aachen Jobs und Stellenangebote

5 Geowissenschaftler Jobs in Aachen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Geowissenschaftler in Aachen
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
Sortieren
Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d) merken
Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d)

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) | 53879 Euskirchen

Werden Sie Teil unseres engagierten Teams als Bauingenieur*in oder Expert*in für angewandte Geowissenschaften im Straßen- und Radwegebau (w/m/d). Unterstützen Sie innovative Projekte und gestalten Sie die Mobilität von morgen in NRW aktiv mit. Zu Ihren Aufgaben gehören Baugrundanalysen, Gutachtenerstellung und Bauüberwachung. Wir suchen Bewerber*innen mit einem abgeschlossenen Studium im Bauingenieurwesen oder in Geowissenschaften, idealerweise mit geotechnischem Schwerpunkt. Profitieren Sie von attraktiven Entwicklungsmöglichkeiten und einem dynamischen Arbeitsumfeld. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Verbesserung der Infrastruktur bei! +
Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d) - Euskirchen, Würselen merken
Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d) - Euskirchen, Würselen

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) | 53879 Euskirchen

Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen sucht ab sofort einen Bauingenieur*in oder Expert*in für angewandte Geowissenschaften im Straßen- und Radwegebau in Euskirchen oder Würselen. Bewerbungen sind bis zum 11.08.2026 möglich. In dieser Position unterstützen Sie aktiv die Mobilität von morgen und sorgen für freie Fahrt in NRW. Zu Ihren Aufgaben gehören Baugrunduntersuchungen, Gutachtenerstellung und die Bauüberwachung. Sie benötigen ein abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen oder verwandten Bereichen sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Teams, das die Infrastruktur von Nordrhein-Westfalen prägt! +
Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d) - Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) merken
Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d) - Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) | 53879 Euskirchen

Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen sucht ab sofort einen Bauingenieur oder angewandten Geowissenschaftler (w/m/d) für die Standorte Euskirchen oder Würselen. Die Bewerbungsfrist endet am 11.08.2026. Unterstützen Sie unsere Projekte im Straßen- und Radwegebau und gestalten Sie die Mobilität der Zukunft in NRW. Zu Ihren Aufgaben gehören die Baugrund- und Bodenerkundung sowie die Erstellung von Gutachten und Prüfberichten. Sie sollten ein abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen oder Geowissenschaften mitbringen sowie mindestens drei Jahre relevante Berufserfahrung. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams! +
Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wir suchen: Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d) merken
Wir suchen: Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d)

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) | 53879 Euskirchen

Der Landesbetrieb Inklusion und Integration begrüßt insbesondere Bewerbungen von Frauen, gemäß dem Landesgleichstellungsgesetz. Schwerbehinderte sowie gleichgestellte Bewerber:innen erhalten bei gleicher Eignung besondere Berücksichtigung nach Sozialgesetzbuch IX. Die Stellenausschreibung richtet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Einwanderungsgeschichte, um Vielfalt zu fördern. Verbeamtete Personen können sich bewerben, wenn sie die Voraussetzungen erfüllen und Planstellen verfügbar sind. Bewerber:innen mit weniger als drei Jahren Berufserfahrung werden zunächst in eine niedrigere Entgeltgruppe (E 11 TV-L) eingeordnet. Teilzeitbeschäftigungen sind grundsätzlich möglich, sofern dienstliche Gründe nicht dagegen sprechen. +
Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d) merken
Bauingenieur*in o. Expert*in als angewandte*r Geowissenschaftler*in Straßen- und Radwegebau (w/m/d)

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) | 53879 Euskirchen, Würselen

Für die Baugrund- und Bodenerkundung suchen wir engagierte Fachkräfte, die Gutachten und Prüfberichte erstellen sowie Eignungsprüfungen begutachten können. Ein abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen oder Geowissenschaften, idealerweise mit geotechnischem Schwerpunkt, ist Voraussetzung. Darüber hinaus erwarten wir mindestens drei Jahre Erfahrung im technischen Dienst und fundierte Kenntnisse in der Bauüberwachung. Ihre Fähigkeit zur strukturierten Problemlösung und zielgerichteten Informationsgewinnung ist entscheidend für den Erfolg. Eigeninitiative und Selbstständigkeit sind weitere Stärken, die Sie mitbringen sollten. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie zukunftsweisende Bauprojekte aktiv mit! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Geowissenschaftler Jobs und Stellenangebote in Aachen

Geowissenschaftler Jobs und Stellenangebote in Aachen

Beruf Geowissenschaftler in Aachen

Risslinien im Untergrund, Spielräume an der Oberfläche: Der Berufsalltag von Geowissenschaftlern in Aachen

Aachen. Sagen Sie nicht, das wäre einfach ein weiteres Ingenieursrevier, wie es sie im Westen zuhauf gibt. Wer hier als Geowissenschaftler einsteigt, spürt sehr schnell: der Untergrund ist nicht nur historisch durchgegraben, sondern steckt voller Fallstricke – und Chancen. Kaum eine Region in Deutschland konfrontiert ihre Geofachkräfte draußen oder im Labor so direkt mit den alten Kräften und den neuen Paradigmen technischer Entwicklung. Manchmal beschleicht einen das Gefühl, Aachen existiert in einer kleinen tektonischen Blase. Doch genug der Sentimentalität – wie sieht es praktisch aus für Berufseinsteiger und Spezialisten, die mehr als nur Sedimentschichten zu bieten haben?


Vielschichtige Aufgaben: Von Altlast bis Zukunftsenergie

Selbst wenn manch einer an Tagebau und Braunkohle denkt – das geowissenschaftliche Spielfeld in und um Aachen hat längst einen anderen Charakter angenommen. Klar, Altlastenmanagement – ja, das klingt nach Pflichtprogramm. Aber wenn man genau hinsieht: Geomechanik für Tunnelprojekte, Grundwassermonitoring angesichts zunehmender Trockenzeiten, geotechnische Begleitung beim Strukturwandel, Risikoabschätzung von Hangrutschungen in den Eifelrändern, sogar die Erkundung potenzieller Geothermiestandorte für ein zukünftiges städtisches Wärmenetz. Wer hier mit frischem Diplom oder Promotion einsteigt, sieht schnell: Aktenstaub gibt es ebenso wie Lackstiefel im Gelände. Mal vermisst man im Nieselregen alte Pumpenschächte, mal sitzt man beim Behördenworkshop zwischen Umweltamt und Investor. Eine gewisse Nervenstärke schadet nicht.


Arbeitsmarkt: Spektrum, Spezialisierung – und ein Rest Unsicherheit

Über die Nachfrage von Geowissenschaftlerinnen und Geowissenschaftlern in Aachen lässt sich nicht einfach ein Netz werfen. Einerseits locken traditionsreiche Forschungseinrichtungen, etwa an der bekannten RWTH, wo laufend interdisziplinäre Projekte zwischen Hydrogeologie, Materialkunde und Geoengineering entstehen. Andererseits drängen energiepolitische Transformationsfragen auch die privatwirtschaftlichen Planungshäuser zu Innovation. Es gibt Wochen, da scheint das Berufsfeld wie ein Gebirgsbach: mal reißend, mal versickernd. Insbesondere für Einsteiger konkretisiert sich die Arbeitsrealität oft erst nach dem eigentlichen Berufsstart – trotz, oder vielleicht wegen, der enormen Themenvielfalt.
Was verdient man dafür? Ernüchterung oder stille Zufriedenheit – irgendwo dazwischen läuft es hinaus. Das Einstiegsgehalt bewegt sich meist zwischen 2.800 € und 3.400 €. Mit ein paar Jahren Erfahrung, guten Kontakten und den richtigen Zusatzqualifikationen sind 3.500 € bis 4.200 € keine Utopie. Aber: Wer sich auf Spezialthemen festlegt, für die gerade ein Hype herrscht – zum Beispiel geothermische Bohrkernanalyse oder hochpräzises 3D-Laserscanning – fährt manchmal Achterbahn zwischen lukrativen Aufträgen und Wartezeiten. Sicherheit im klassischen Sinn gibt es wenig, aber so tickt das Fach eben.


Regionale Eigenheiten: Strukturwandel und weichgezeichnete Grenzen

Für Geowissenschaftler mit Neugier auf gesellschaftliche Dynamik ist Aachen ein paradoxes Feld. Der Strukturwandel nach dem Kohleausstieg ist noch mitten im Malstrom. Plötzlich wollen Kommunen wissen, wie belastbar ihre alten Grubenfelder für nachhaltige Sanierung sind. Gleichzeitig ist die Nähe zur niederländischen und belgischen Grenze ein zweischneidiges Schwert: Der europäische Kontext eröffnet wie aus dem Nichts neue Gutachteraufträge – aber auch fremde Standards, Regularien, Kooperationsmodi. Ich habe in Meetings erlebt, wie belgische Partner lachend über deutsche Regel-Wut die Köpfe schüttelten. Am Ende landet man irgendwo dazwischen – mit gelegentlich eigenwilligen Kompromissen.


Weiterbildung und Zukunft: Nicht abkoppeln – aber auch nicht verzweifeln

Was viele unterschätzen: In Aachen gibt es eine dichte Landschaft an Weiterbildungsangeboten, von spezialisierten Zertifikaten zu geophysikalischer Software über hydrogeologische Simulationsmodelle bis hin zu stadtregionalen Workshops zum Thema Klimaanpassung. Wer mag, kann permanent umschalten – Weiterbildung ist Pflicht und Privileg zugleich. Von alleine kommt die Expertise aber auch nicht. Den einen großen Trend, dem alle folgen, gibt es nicht. Das Berufsbild bleibt im besten Sinne widerspenstig: Wer wagt, mit unkonventionellen Feldmethoden oder einer gesunden Portion interdisziplinärer Offenheit anzutreten, wird eher früher als später mit tatsächlichem Gestaltungsraum belohnt. Manchmal fragt man sich: Sollte ich alles auf eine Karte setzen? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Aber hier, im Schatten der alten Zechentürme, werden Zukunftsszenarien für einen Berufsstand geschrieben, der sich selten zweimal auf die gleichen Bohrkerne verlässt.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.