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Feinwerkmechanik Mainz Jobs und Stellenangebote

40 Feinwerkmechanik Jobs in Mainz die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Feinwerkmechanik in Mainz
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Entwicklungsingenieur Feinwerkmechanik (m/w/d) merken
Entwicklungsingenieur Feinwerkmechanik (m/w/d)

FERCHAU – Connecting People and Technologies | Burbach

Als Entwicklungsingenieur in der Feinwerkmechanik trägst du die Verantwortung für die Konstruktion komplexer Bauteile und Geräte. Du analysierst technische Anforderungen und entwickelst innovative Lösungen, unterstützend durch präzise Zeichnungen und Dokumentationen. Dein Aufgabengebiet umfasst die Betreuung von Prototypen sowie die Planung und Auswertung von Prüfungen im Entwicklungsprozess. Mit einem Fokus auf Toleranz- und Festigkeitsanalysen sicherst du höchste Qualitätsstandards. Profitiere von zahlreichen Vorteilen wie betrieblicher Altersvorsorge, Sonderurlaub und attraktiven Rabatten. Bei uns hast du die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und deine Karriere aktiv voranzutreiben. +
Betriebliche Altersvorsorge | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
CNC-Fräser / Zerspanungsmechaniker / Feinwerkmechaniker (m/w/d) in Hanau merken
CNC-Dreher / Zerspanungsmechaniker / Feinwerkmechaniker in Aschaffenburg merken
Feinwerkmechaniker / Optiker / Zahntechniker (m/w/d) merken
Feinwerkmechaniker / Optiker / Zahntechniker (m/w/d)

Laserline GmbH | Mülheim-Kärlich

Du hast eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Feinwerkmechaniker*, Optiker* oder eine vergleichbare Qualifikation. Mechanische Zusammenhänge verstehst du gut und setzt sie sicher in der Praxis um. +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Erfolgsbeteiligung | Corporate Benefit Laserline GmbH | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Feinwerkmechaniker (m/w/d) merken
Ausbildung Feinwerkmechaniker Maschinenbau (m/w/d) merken
Ausbildung Feinwerkmechaniker Maschinenbau (m/w/d)

Basalt Actien Gesellschaft | Linz Am Rhein

Beginne deine Karriere als Feinwerkmechaniker (m/w/d) bei der Basalt AG und gestalte die Baustoffe der Zukunft. Wir suchen zwei engagierte Auszubildende für unsere Zentralwerkstatt in Linz am Rhein, Beginn ist der 01.08.2026. Deine Ausbildung dauert 3,5 Jahre und umfasst praktische Einheiten sowie theoretische Inhalte an der David-Roentgen-Schule in Neuwied. Lerne das Herstellen von Werkstücken und feinmechanischen Systemen, einschließlich der Montage und Demontage von Maschinenbauteilen. Unterstütze unser Team in der Wartung und Instandhaltung unserer Produktionsanlagen. Bewirb dich jetzt und starte durch – wir freuen uns auf deine Bewerbung! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Feinwerkmechaniker (m/w/d) - Präzisionsbau & Fertigung merken
Feinwerkmechaniker (m/w/d) - Präzisionsbau & Fertigung

Apparatebau Jürgen Schmitz GmbH | 56068 Koblenz

Abgeschlossene Ausbildung als Feinmechaniker, Industriemechaniker, Werkzeugmechaniker oder vergleichbare Qualifikation; Sehr gutes technisches Verständnis und präzise, sorgfältige Arbeitsweise; Sicherer Umgang mit technischen Zeichnungen und Messmitteln +
Weihnachtsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Feinwerkmechaniker:in / Konstruktionsmechaniker:in, Kaiserslautern merken
Ausbildung Feinwerkmechaniker/in (m/w/d) merken
Ausbildung Feinwerkmechaniker/in (m/w/d)

Löwenstein Medical SE & Co. KG | 56130 Bad Ems

Erlebe einen sinnstiftenden Job in der Medizintechnik! Bei uns unterstützt du aktiv die Herstellung von Medizintechnik, die Leben rettet. Du lernst, komplexe Baugruppen zu montieren und erhältst Einblicke in die Produktentwicklung. Messen, Prüfen und Dokumentieren sind dein Alltag, denn Qualität hat für uns höchste Priorität. Die enge Zusammenarbeit mit der Konstruktions- und Entwicklungsabteilung eröffnet dir neue Perspektiven. Bring deinen Hauptschulabschluss, körperliche Fitness und handwerkliches Geschick mit, um Teil unseres Teams zu werden und einen echten Unterschied zu machen! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Feinwerkmechaniker Maschinenbau (m/w/d) merken
Ausbildung Feinwerkmechaniker Maschinenbau (m/w/d)

Basalt-Actien-Gesellschaft BAG | Linz am Rhein

Starte deine Karriere als Azubi in der Montage von Maschinenbauteilen! Du erlernst die Montage und Demontage von Baugruppen und wartest unsere Produktionsanlagen. Unsere Ausbildung bietet dir hohe Übernahmechancen und vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten. Profitiere von einer familiären Atmosphäre, Azubi-Events und 30 Tagen Urlaub. Erhalte eine faire Bezahlung von 1.050 € bis 1.350 € monatlich sowie Prämien für gute Schulnoten. Genieße außerdem betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatte und Sonderzahlungen – starte jetzt deine Zukunft bei uns! +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Corporate Benefit Basalt-Actien-Gesellschaft BAG | Gutes Betriebsklima | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Feinwerkmechanik Jobs und Stellenangebote in Mainz

Feinwerkmechanik Jobs und Stellenangebote in Mainz

Beruf Feinwerkmechanik in Mainz

Zwischen Mikron und Mainzer Mentalität: Feinwerkmechanik am Rhein

Wer in Mainz einen klaren Blick für Präzision entwickelt hat, ist selten zufällig in der Feinwerkmechanik gelandet. Hier geht es nicht um großspurige Maschinenparks oder industrielle Gigantomanie, sondern um das stille Feilen, Bohren, Drehen auf Zehntelmillimeter — ein Handwerk, das mehr mit Hirn, Fingerfertigkeit und Geduld zu tun hat als mit roher Muskelkraft. Ich erinnere mich, wie ich als Berufseinsteiger über einer Fräsmaschine stand und erstmal kapieren musste, warum eine kleine Unachtsamkeit den halben Tag Arbeit ruinieren kann. Es ist, im besten Sinne, ein Beruf für Menschen, die Details lieben. Ist das jetzt spießig? Manchmal, ja. Aber eben auch unglaublich reizvoll, wenn man für so etwas brennt.


Anforderungen zwischen Tradition und Digitalisierung

Die Mainzer Werkstätten und Fertigungsbetriebe sind eine eigenwillige Mischung aus Alt und Neu. Keine Region, in der sich die Technosphäre von München und der traditionsreiche Mittelstand so direkt begegnen wie hier: Einerseits die klassische Präzisionsarbeit an Drehbank oder Schleifstein, andererseits Hightech-CNC-Fräsen mit Steuerungssoftware, die eher an Informatik als an solides Handwerk erinnert. Wer nicht bereit ist, spätestens alle paar Jahre neu zu lernen, hat es in der Feinwerkmechanik heutzutage schwer. Klar, der alte Spruch vom „lebenslangen Lernen“ klingt altbacken, aber im Mainzer Maschinenraum ist er bittere Realität. Die Technologietaktrate hat längst angezogen: additive Fertigungsverfahren, Laserbearbeitung, 3D-Messtechnik – es ist kein Stillstand erlaubt. Aber: Wer das als Bedrohung empfindet, ist vermutlich falsch hier. In Mainz setzen viele Betriebe auf Weiterbildung – gezwungenermaßen, weil neue Software-Updates gnadenlos kommen. Es ist ein Kompromiss zwischen Tradition und digitalem Neuland, und ich muss zugeben: Oft nervt er, aber ohne ihn hätte das Fach keine Zukunft.


Perspektiven und Verdienst – nüchtern betrachtet

Wer sich fragt, was die Feinwerkmechanik finanziell zu bieten hat, der muss ehrlich bleiben. Romantische Vorstellungen von Goldgräberstimmung sind fehl am Platz. Das Einstiegsgehalt liegt, je nach Betrieb und Schwerpunkt, meistens zwischen 2.500 € und 2.900 €. Mit den Jahren und der richtigen Spezialisierung – etwa im Bereich CNC-Programmierung oder Mikromechanik – sind durchaus 3.000 € bis 3.600 € realistisch. Bei sehr erfahrenen Kräften, vielleicht mit Meistertitel oder technischer Spezialqualifikation, geht es noch eine Spur höher. Gefühlt klafft gerade in Mainz die Spanne zwischen den Betrieben stärker auseinander als anderswo: Wer im industriellen Zulieferbereich arbeitet, verdient oft ein gutes Stück mehr als jemand im klassischen Handwerksbetrieb, wo sich manchmal auch die lokale Gemütlichkeit aufs Portemonnaie überträgt. Aber das ist in Mainz eben wie das „Weck, Worscht und Woi“: Vieles hängt von Sympathie und Struktur ab.


Was Mainzer Feinwerkmechanik auszeichnet – ein Zwischenruf

Die Branche hier vor Ort lebt von einem seltsamen Spagat. Einerseits gibt es viele kleine und mittlere Betriebe mit Familienkultur, kurzen Dienstwegen, wenig Hierarchie. Da kennt der Chef die Vornamen aller Angestellten, und die Ansprache ist so direkt wie der Ton auf einem Marktstand. Andererseits: Die Nähe zu Wissenschaft, Universitätskliniken und Forschungsinstituten bringt immer wieder neue Fertigungsaufgaben – und das durchaus anspruchsvoll. Schraubst du plötzlich an Medizinrobotern oder optischen Präzisionssystemen, sitzt die Latte höher. Vieles entscheidet sich dann am Detail. Es gibt Wochen, da wächst man über sich hinaus, weil wieder ein Teil passt, das vorher noch nie einer gebaut hat; und es gibt Tage, da will man alles hinwerfen, wenn der Messschieber zum dritten Mal das falsche Maß zeigt.


Zwischen Anspruch und Alltag – persönliche Notiz eines Feinwerkmechanikers

Ich gebe zu: Manchmal nervt mich das ewige Nachjustieren, das Kontrollieren, das „Das muss noch genauer werden!“. Aber irgendwas hat dieser Job, was zieht. Vielleicht ist es der Moment, in dem das letzte Werkstück den Marburger Prüftisch – oder, hier in Mainz, den kritischen Augen des Kontrolleurs – standhält. Vielleicht auch die Kollegschaft, die trotz aller regionaltypischen Eigenbrötelei erstaunlich Rückgrat beweist, wenn Not am Mann ist. Und, ehrlich: Dieser Beruf bleibt nicht stehen. Wer lieber Stillstand mag, ist hier falsch. Aber wer sich zutraut, zwischen analoger Tradition und digitaler Technologie neue Wege zu finden, für den bleibt Feinwerkmechanik in Mainz ein Handwerk für Herz und Hand. Nicht immer bequem, selten langweilig und fast nie so, wie man es sich vorher ausgemalt hat. Aber das macht die Sache eigentlich erst spannend.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.