50 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Jobs»
  • Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Schülerpraktika
  • Refugees

 

Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus

Feinwerkmechanik Hamburg Jobs und Stellenangebote

19 Feinwerkmechanik Jobs in Hamburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Feinwerkmechanik in Hamburg
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
Sortieren
Azubi Feinwerkmechaniker (m/w/d) Schwerpunkt Maschinenbau / Zerspanungsmechaniker (m/d/w) merken
Rund- / Flachschleifer / Einrichter CNC-Schleifen (Werkzeugmechaniker / Industriemechaniker / Feinwerkmechaniker o.Ä.) (m/w/d) merken
Feinwerkmechaniker/in (m/w/d) merken
Feinwerkmechaniker/in (m/w/d)

Karl Heinz Maske & Söhne GmbH | 25474 Bönningstedt

Seit über 50 Jahren bieten wir präzise CNC-Zerspanung für Sonderlegierungen an. Unsere Expertise umfasst Materialien wie TZM, Molybdän und Nickelbasis-Legierungen, die in Luftfahrt, Medizintechnik und Maschinenbau eingesetzt werden. Wir garantieren höchste Präzision, Prozesssicherheit und schnelle Fertigungszeiten. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir kreative Köpfe, die den Einkauf aktiv gestalten. Ihre Aufgaben umfassen die Bearbeitung und Herstellung von Bauteilen, eigenständiges Messen und Prüfen, sowie Montage und Demontage. Wenn Sie eine ausgeprägte Auffassungsgabe besitzen und eine sorgfältige, selbstständige Arbeitsweise mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! +
Quereinstieg möglich | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Werkzeugmacher (Werkzeugmechaniker/ Feinwerkmechaniker / Werkzeugbauer o.ä.) (m/w/d) merken
Servicemonteur(m/w/d) Turbolader merken
Servicemonteur(m/w/d) Turbolader

Accelleron | 20095 Hamburg

Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung, vorzugsweise im Bereich Industriemechanik, Feinwerkmechanik, Mechanik oder einer vergleichbaren Qualifikation; Erfahrung im Service von Turboladern oder großen Verbrennungsmotoren wünschenswert; Starker Fokus auf +
Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Weiterbildungsmöglichkeiten | Arbeitskleidung | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Zerspanungsmechaniker / CNC-Dreher (m/w/d) merken
Zerspanungsmechaniker / CNC-Dreher (m/w/d)

Hein & Oetting Feinwerktechnik GmbH | 22926 Ahrensburg

Das bringst Du mit: Eine abgeschlossene Ausbildung als Zerspanungsmechaniker, Feinwerkmechaniker, Werkzeugmacher oder eine vergleichbare Qualifikation – alternativ entsprechende praktische Erfahrung an CNC-Drehmaschinen; Erfahrung im CNC-Drehen sowie +
Unbefristeter Vertrag | Weihnachtsgeld | Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Zerspanungsmechaniker - CNC Fräsen / 5-Achs (m/w/d) merken
Vorarbeiter (m/w/d) Zerspanung merken
Vorarbeiter (m/w/d) Zerspanung

Mohr-Hebetechnik GmbH | 27249 Horst

Zerspanungs- oder Feinwerkmechaniker (m/w/d)) und Weiterbildung zum Meister (z. B. +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Arbeitskleidung | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mechaniker Maschinenüberholung (m/w/d) merken
Mechaniker Maschinenüberholung (m/w/d)

METALOCK ENGINEERING GERMANY GMBH | Norderstedt bei 20095 Hamburg

Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in einem Metallberuf, idealerweise als Industrie- oder Feinwerkmechaniker; Einschlägige berufliche Erfahrung in der Reparatur von Werkzeugmaschinen; Kenntnisse in der Hydraulik und Pneumatik vorteilhaft; Kundenorientierung +
Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Industriemechaniker/ Metallbauer/ Schlosser (m/w/d) merken
1 2 nächste
Feinwerkmechanik Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Feinwerkmechanik Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Beruf Feinwerkmechanik in Hamburg

Feinwerkmechanik in Hamburg: Zwischen Präzision, Wandel und der Frage, wohin das alles führt

Feinwerkmechanik. Was für ein Wort. Nach Werkzeugfabrik klingt es, nach Metallspänen und – vielleicht nicht auf den ersten Blick – nach einem Tanz mit Messuhren und Mikrometer. Wer hier in Hamburg in diesen Beruf einsteigt, betritt keineswegs eine Werkstatt, die schon in die Jahre gekommen ist und nur deshalb funktioniert, weil der Rost die Schrauben zusammenhält. Nein. Zumindest nehme ich das so wahr: Die Firmen, die ihren Sitz zwischen Ausfallstraßen und Gewerbehöfen, irgendwo zwischen Billbrook und Harburg verteilen, setzen auf Technik – und das aus Überzeugung.


Was macht den Alltag aus? Oder besser: Was macht ihn aus Sicht der Berufseinsteiger:innen, die heute ihren Eifer und irgendwas zwischen Idealismus und Skepsis mitbringen? Viele beginnen mit klassischer Handarbeit: Präzisionsteile, Werkstücke, die man auch dann noch nachmisst, wenn das Auge sicher ist (Vertrauen ist gut, Kontrolle ist klar besser). Maschinen, konventionell oder CNC – ganz gleich, beides verlangt Verständnis und Respekt. Hier in Hamburg begegnet man zusehends modernen Anlagen: 5-Achs-Fräszentren, Drehmaschinen, Lasersysteme. Und doch: Das handwerkliche Augenmaß ist unersetzlich. Wer glaubt, die Automatisierung frisst alle Handgriffe auf, der irrt. Eine Feinwerkmechanikerin, die ich mal erlebt habe, lächelt über die Vorstellung, ein Algorithmus könne ihr Feeling fürs Toleranzspiel ersetzen. Da ist schon was dran. Wirklich.


Die Branche ist allerdings im Umbruch. Klare Sache – nichts bleibt, wie es war. Hamburger Unternehmen bedienen heute viele Nischen: Medizintechnik, Luftfahrt, erneuerbare Energien, klassische Maschinenbauteile für Hamburger Traditionsbetriebe. Und genau darin liegt, so finde ich, auch eine Chance für Berufseinsteiger:innen und Leute, die schon einen technischen Hintergrund mitbringen. Warum? Weil Spezialisierung gefragt ist, aber auch Flexibilität. Wer sich auf Mikrobauteile versteht oder Fertigungsprozesse versteht – dazwischen gibt’s jede Menge Grautöne, und genau das wird gebraucht. Es gibt die Großen am Rande des Hafens, die filigranen Spezialisten im Hinterhof, die traditionellen Lohnfertiger neben Start-ups, die Sensoren in Serie produzieren. Keine perfekte Ordnung, aber… gerade deshalb interessant.


Natürlich: Man könnte jetzt kühl auf das Gehalt schauen – unromantisch, aber notwendig. Das Einstiegsgehalt in Hamburg liegt nach aktuellem Stand irgendwo bei 2.400 € bis 2.700 €. Kein glamouröses Versprechen, aber solide. Mit Erfahrung und Weiterbildung – etwa zum Techniker oder Meister – sind Sprünge auf 3.200 € bis 3.600 € durchaus realistisch. Auffällig: Viele Betriebe bieten Zusatzleistungen, die in anderen Gewerken eher Nebensache sind – etwa Zuschüsse für HVV-Tickets, Gleitzeit-Modelle oder geregelte Überstundenregelungen. Ich kenne etliche, die gerade das an Hamburg schätzen: Man bleibt selten auf Festangestellten-Klischees sitzen, sondern erlebt – zumindest häufiger als gedacht – eine gewisse Menschlichkeit im Betriebsklima. Vielleicht liegt’s am norddeutschen Understatement, oder es ist einfach das Wissen darum, wie sensibel die Arbeit mit anderen zusammenhängt. Kein Fertigungsprozess lebt von Alleingängen; Teamgeist ist kein Spruch aus der Ausbildungsbroschüre.


Ein weiterer Punkt, der selten diskutiert wird, aber entscheidend ist: Weiterbildung. Was viele unterschätzen – gerade in Hamburg gibt es einiges an Möglichkeiten, vom Abstecher in die additive Fertigung bis zur gezielten CNC-Programmierung im Abendschulformat. Und: Wer sich da reinkniet, merkt schnell, dass smarte Unternehmen gezielt auf interne Förderungen setzen. Hinter vorgehaltener Hand schwärmt der eine oder andere von der Möglichkeit, sich in Richtung Qualitätssicherung oder Anwendungstechnik zu entwickeln. Und doch, genießt die duale Ausbildung noch einen ziemlich starken Ruf. Vielleicht ist das typisch hanseatisch – solide, bodenständig, wenig Glamour, aber Substanz.


Vielleicht, so denke ich manchmal, wird der Beruf gerade jetzt unterschätzt. Weil jeder von Digitalisierung und Hightech redet, und weil die kleinen Teile, die aus Hamburger Werkstätten kommen, eben nicht „smart“ piepen, sondern einfach funktionieren – störungsfrei, millimetergenau. Ob das nun eine Qualifikation ist, die morgen noch gefragt ist? Schwer zu sagen. Aber im Moment, das nutzen, was hier in der Feinwerkmechanik an Know-how und menschlicher Erfahrung zusammenkommt – das ist definitiv keine schlechte Wette. Perfekt ist der Job nicht, aber wer Erwartungen gegen Realität tauschen kann, hat in Hamburg als Feinwerkmechaniker:in mehr Spielraum als anderswo. Manchmal fragt man sich ja, warum so viele ausgerechnet hier bleiben. Vielleicht, weil Präzision und hanseatische Gelassenheit einfach besser zusammenpassen, als man zugeben mag.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.