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Feinwerkmechanik Heidelberg Jobs und Stellenangebote

39 Feinwerkmechanik Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Feinwerkmechanik in Heidelberg
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CNC-Dreher / Zerspanungsmechaniker / Feinwerkmechaniker (m/w/d) in Hanau merken
CNC-Fräser / Zerspanungsmechaniker / Feinwerkmechaniker (m/w/d) in Aschaffenburg merken
Feinwerkmechaniker (m/w/d) merken
Feinwerkmechaniker (m/w/d)

Tempton Personaldienstleistungen GmbH | Frankfurt Am Main

Wir suchen ab sofort motivierte Unterstützung als Feinwerkmechaniker. Wenn Sie flexibel sind, gerne Verantwortung übernehmen und in einem abwechslungsreichen Umfeld arbeiten möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. +
Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Feinwerkmechaniker (m/w/d) in Pforzheim merken
Feinwerkmechaniker (m/w/d) in Pforzheim

Trio Personalmanagement GmbH | 75175 Pforzheim

Dein Profil: Abgeschlossene Ausbildung als Mechaniker, Feinwerkmechaniker/-techniker (m/w/d) oder einer vergleichbaren technischen Ausbildung; Erfahrung in der Montage von mechanischen und/oder optischen Komponenten; Feinmotorisches Geschick und Fingerspitzengefühl +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Feinwerkmechaniker (m/w/d) merken
Feinwerkmechaniker (m/w/d)

Augusta Personaldienstleistungen GmbH | 97232 Ingolstadt

Wir suchen für ein inhabergeführtes Unternehmen, das sich auf den An- und Verkauf von SIPLACE Bestückungsautomaten spezialisiert hat, ab sofort einen Feinwerkmechaniker** \ (m/w/d\) für die Reparatur der " Feeder" der Automaten in zeitlicher +
Festanstellung | Unbefristeter Vertrag | Weihnachtsgeld | Erfolgsbeteiligung | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung beim Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) zur Feinwerkmechanikerin / zum Feinwerkmechaniker merken
Ausbildung beim Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) zur Feinwerkmechanikerin / zum Feinwerkmechaniker

Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (B KG) | Frankfurt am Main

Ausbildung beim Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) zur Feinwerkmechanikerin / zum Feinwerkmechaniker: Wir sind das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) und kümmern uns darum, dass die Einrichtungen des Bundes, wie z. B. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Feinwerkmechaniker / Industriemechaniker (m/w/d) merken
Feinwerkmechaniker / Industriemechaniker (m/w/d)

SOBEK Motorsport GmbH | Hirschberg an der Bergstraße

Das bringst du mit: Ausbildung zum Industriemechaniker, Feinwerkmechaniker, Mechatroniker oder eine vergleichbare Qualifikation; Berufspraxis in der Mechanik und Elektrik, idealerweise mit Kenntnissen im Umgang mit CAD sowie konventionellen Dreh- und +
Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Feinwerkmechaniker / Mikrotechnologe (m w d) Halbleiterfertigung merken
Feinwerkmechaniker / Mikrotechnologe (m w d) Halbleiterfertigung

Hucon AG | 74172 Neckarsulm

Die Qualitätssicherung in der mechanischen Bearbeitung ist entscheidend für den Erfolg. Durch präzise Prüfprozesse, Messungen und Mikroskopkontrollen garantieren Fachkräfte eine hohe Prozessqualität. Eine abgeschlossene Ausbildung, wie zum Beispiel als Industriemechaniker oder Feinwerkmechaniker, ist Voraussetzung. Zudem sind gute Kenntnisse in analogen und digitalen Messmitteln sowie in komplexen Prüfverfahren erforderlich. Ein unbefristeter Arbeitsvertrag und Netzwerkmöglichkeiten mit internationalen Unternehmen bieten hervorragende Perspektiven in der Zukunftstechnologie. Bewerber mit ausgeprägtem Qualitätsbewusstsein und Teamfähigkeit werden besonders geschätzt und haben beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Zerspanungsmechaniker - Feinwerktechnik / CNC (m/w/d) merken
Zerspanungsmechaniker - Feinwerktechnik / CNC (m/w/d)

Fröbel GmbH | 74572 Blaufelden

Wir suchen erfahrene Werkzeug- oder Industriemechaniker:innen mit einer abgeschlossenen Ausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung in der Zerspanung. Idealerweise beherrschen Sie Drehen und Fräsen sowie weitere Fertigungstechnologien. Sie sind vertraut mit technischen Zeichnungen und Werkzeugkonstruktionen und arbeiten selbständig und zuverlässig. Wir bieten Ihnen flexible Arbeitszeiten, eine Sachbezugskarte und zahlreiche weitere Benefits wie Geburtstagsgeld und Erholungsbeihilfe. Zudem profitieren Sie von Zuschüssen zur betrieblichen Altersvorsorge und einer Krankenzusatzversicherung. Werden Sie Teil eines familiengeführten Unternehmens mit flachen Hierarchien und einem modernen Maschinenpark! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Feinwerkmechaniker Zerspannungsmechaniker Werkzeugbau (m/w/d) merken
Feinwerkmechaniker Zerspannungsmechaniker Werkzeugbau (m/w/d)

Werner Filsinger GmbH Werkzeug und Vorrichtungsbau | 69226 Nußloch

Treten Sie einem dynamischen, qualitätsorientierten Unternehmen bei! Wir suchen motivierte Teamplayer für das Drahterodieren. Quereinstieg willkommen – wir bilden Sie umfassend aus! Informieren Sie sich jetzt über Ihre neue Herausforderung. +
Quereinstieg möglich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Feinwerkmechanik Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Feinwerkmechanik Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Feinwerkmechanik in Heidelberg

Feinwerkmechanik in Heidelberg: Zwischen Präzision, Praxis und persönlichem Spürsinn

Manchmal frage ich mich, warum ausgerechnet der Begriff „Feinwerkmechanik“ bei manchen schon im Namen nach grauen Kitteln und Öldunst klingt. Dabei – Hand aufs Herz – reichen die Tätigkeiten vom reinen Bohren weit über den Rand altbekannter Werkstattszenen hinaus. Gerade hier, zwischen Heidelberger Traditionsbewusstsein und Technologietüftlertum, hat sich ein Berufsbild entwickelt, das sich der Kurzbeschreibung konsequent verweigert. Muss es vielleicht auch. Denn in keiner Industrie, die sich selbst ernst nimmt, lassen sich Maschinen in Serie bringen, ohne dass irgendwo jemand mit richtigem Werkzeug, Mikrometerschraube und prüfendem Blick nachmisst – und zwar nicht zu knapp.


Doch was trägt die Feinwerkmechanik von heute? Tatsächlich mehr als bloße Metallbearbeitung. Wer einsteigt – sei es direkt nach der Ausbildung oder als Wechselwillige:r aus anderen handwerklichen Richtungen – merkt schnell: Der Alltag besteht aus mehr als sauber gefrästen Kanten. Oft hat man es mit hochspezialisierten Bauteilen zu tun; die Bandbreite geht von filigranen Einzelstücken für Labortechnik bis hin zu seriennaher Fertigung für die Automobilindustrie. Was das für Heidelberg bedeutet? Eine Stadt zwischen Universität und Mittelstand, mit traditionsreichen Zulieferern und den kleinen, feinen Werkstätten, die im Schatten der großen Konzerte bestehen. Flexibilität ist gefragt. Und da meine ich nicht nur, ob man irgendwann mal die Extrameile zum Kunden fährt, sondern diese ständige Bereitschaft umzudenken – von CNC-Programmen auf klassische Handarbeit, von Edelstahl zu Titan, je nachdem, was das Tagesgeschäft hergibt.


Kleine Anekdote, die mehr sagt als jede Statistik: Ein Kollege, dem man eigentlich nie eine Vorliebe für Innovationen unterstellen würde, schwärmte kürzlich von neuen Werkzeugkonzepten und Sensorintegration – und das ausgerechnet in einer Werkstatt, die noch bis vor fünf Jahren mit papiernen Arbeitsplänen hantierte. Genau das ist es, was die Region besonders macht. Heidelberg profitiert vom Zuzug forschungsnaher Betriebe, vor allem Biotechnologie und Medizintechnik rücken näher ran. Das erhöht die Anforderungen, keine Frage. Präzision ist kein Bonus mehr, sondern Voraussetzung. Und ja, manchmal wirkt es, als würden hier handwerkliche Tugenden auf Hightech-Anforderungen prallen. Das sorgt zwar für Gesprächsstoff an der Kaffeemaschine, aber auch für handfeste Perspektiven. Wer auf Zack ist, kann sich spezialisieren – etwa im Bereich der ultrafeinen Messtechnik oder additiven Fertigung.


Was viele unterschätzen: Die Spanne beim Gehalt ist beachtlich. Während sich Berufseinsteiger:innen oft um die 2.600 € bis 2.900 € bewegen, landen spezialisierte Kräfte – gerade mit ein paar Jahren Erfahrung und Zusatzqualifikationen – auch mal deutlich über der 3.200 €-Marke. Je nach Unternehmen, klar. In inhabergeführten Betrieben geht’s manchmal familiär, aber fordernd zu; in den werkseigenen Forschungsabteilungen großer Unternehmen ticken die Uhren anders, die Taktung dort ist eine eigene Welt. Doch ich halte nichts davon, die Gehälter schnöde gegenzurechnen. Entscheidend bleibt, was das Arbeitsumfeld bietet – und da punktet Heidelberg mit Durchlässigkeit zwischen Betrieben, Weiterbildungsmöglichkeiten und nicht zu vergessen: einem stetigen Need nach Menschen, die echte Präzision liefern und nicht nur davon reden.


Zukunft? Da wird’s interessant. Die Nachfrage nach Fachkräften ist nicht neu – inzwischen gleicht der Wettbewerb um gute Leute manchmal einer Casting-Show, nur ohne Applaus. Vieles spricht dafür, dass automatisierte Bearbeitung, Sensorik und Digitalisierung die Spielregeln ändern werden. Aber: Das Gefühl für Material, für Werkzeug, für den einen entscheidenden Hundertstel-Millimeter – das lässt sich nicht an einen Roboter delegieren. Zumindest noch nicht. Die Ausbildung wird anspruchsvoller, die Bereitschaft zur Weiterbildung fast schon selbstverständlich vorausgesetzt. Wer nach Heidelberg kommt, trifft auf eine Szene nach Maß – einen Fachbereich, in dem „Präzision“ nicht nur als Floskel in der Stellenanzeige auftaucht, sondern tagtäglich im Werkstück liegt.


Wirklich ein Spaziergang? Nein. Aber eben auch keine Raketenwissenschaft – vorausgesetzt, man bringt Talent für Technik und Freude am Detail mit. Mir scheint: Gerade diese Mischung macht die Feinwerkmechanik in Heidelberg zum Berufsfeld mit echter Substanz und seltener Authentizität. Eine ehrliche Ecke zwischen Handschlag und Laserstrahl.

  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.