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Feingeräteelektroniker Mainz Jobs und Stellenangebote

7 Feingeräteelektroniker Jobs in Mainz die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Feingeräteelektroniker in Mainz
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Messtechniker (m/w/d) merken
Messtechniker (m/w/d)

FGH Engineering & Test GmbH | 68159 Mannheim

Werden Sie Messtechniker (m/w/d) bei KEMA Labs in Mannheim und tragen Sie aktiv zur Qualitätssicherung bei. In dieser Vollzeitposition (40 Stunden/Woche) verdienen Sie zwischen 3.600 und 4.400 EUR monatlich. Ihre Aufgaben umfassen den Aufbau und die Durchführung von Messungen sowie die Kalibrierung von Geräten. Dokumentation und Bewertung der Ergebnisse sind ebenso Teil Ihrer Arbeit. Zudem verwalten Sie die Messmitteldatenbank und überwachen kalibrierungsbedürftige Geräte. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil eines dynamischen Teams zu werden und Ihre Expertise im Bereich Messtechnik einzubringen! +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mechatroniker/ Industriemechaniker/ Elektroniker für die Inhouse Servicemontage (m/w/d) merken
Mechatroniker/ Industriemechaniker/ Elektroniker für die Inhouse Servicemontage (m/w/d)

Schleifring GmbH | 69117 Heidelberg

Als Mechatroniker, Industriemechaniker oder Elektroniker für die Inhouse Servicemontage (m/w/d) gestalten Sie spannende Montageprozesse in unserem Werk in Kaufbeuren. Ihre Aufgaben umfassen den Aufbau mechanischer Baugruppen sowie die Fehleranalyse von Kundenreklamationen. Sie montieren und demontieren komplette Schleifringe und führen präzise Befundungen an defekten Geräten durch. Zudem erstellen Sie detaillierte Stücklisten und Arbeitspläne für Reparaturen. Das Lesen und Interpretieren von Bau- und Schaltplänen gehört ebenfalls zu Ihrem Alltag. Ihre technischen Fähigkeiten setzen Sie in einem innovativen Umfeld ohne Außendiensteinsätze gezielt ein. +
Flexible Arbeitszeiten | Essenszuschuss | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung – Industriemechaniker (m/w/x), Beginn Sommer 2027 merken
Ausbildung Elektroniker / Elektronikerin für Betriebstechnik merken
Ausbildung Elektroniker / Elektronikerin für Betriebstechnik

GKN Driveline Deutschland GmbH | Offenbach

Die Ausbildung zum/r Elektroniker/in für Betriebstechnik ist der perfekte Einstieg für Technikbegeisterte! Hier lernst du die Instandhaltung sowie das Planen und Programmieren elektrischer Steuerungen. Voraussetzungen sind ein Realschulabschluss, handwerkliches Geschick und Deutschkenntnisse auf B2-Niveau. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre, eine Verkürzung ist bei guten Leistungen möglich. Nach dem Abschluss stehen dir zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, wie Techniker/in oder Studienrichtungen in Elektrotechnik, offen. Weitere Informationen und die Chance zur Kurzbewerbung findest du auf unserer Ausbildungswebsite. Starte jetzt deine Karriere als Elektroniker/in für Betriebstechnik! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektrotechnik Dual (B.Eng.) (m/w/d) - ausbildungsintegrierend merken
Elektrotechnik Dual (B.Eng.) (m/w/d) - ausbildungsintegrierend

Hochschule Kaiserslautern University of Applied Sciences | 67657 Kaiserslautern

Elektrotechnik, Mechatronik; Ausbildung: Elektroniker*in Fachrichtung Automatisierungs- und Systemtechnik, dazugehöriger Studiengang: Elektrotechnik, Mechatronik; Ausbildung: Elektroniker*in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, dazugehöriger Studiengang +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mechatronik Dual (B.Eng.) (m/w/d) - ausbildungsintegrierend merken
Mechatronik Dual (B.Eng.) (m/w/d) - ausbildungsintegrierend

Hochschule Kaiserslautern University of Applied Sciences | 67657 Kaiserslautern

Elektrotechnik, Mechatronik; Ausbildung: Elektroniker*in Fachrichtung Automatisierungs- und Systemtechnik, dazugehöriger Studiengang: Elektrotechnik, Mechatronik; Ausbildung: Elektroniker*in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, dazugehöriger Studiengang +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Servicemonteur Energie- und Gebäudetechnik (Elektriker, Elektroniker, Elektrotechniker m/w/d) - NEU! merken
Servicemonteur Energie- und Gebäudetechnik (Elektriker, Elektroniker, Elektrotechniker m/w/d) - NEU!

enwas GmbH | 55116 Mainz

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Servicemonteur in der Energie- und Gebäudetechnik? An Standorten wie Alzey, Frankfurt und Mainz bieten wir spannende Möglichkeiten für Elektriker und Elektrotechniker. Verstärken Sie unser Team im Bereich Betrieb Strom, indem Sie Stromzähler installieren und Smart-Meter-Systeme implementieren. Eine abgeschlossene technische Ausbildung ist Voraussetzung, ebenso wie eine präzise und lösungsorientierte Arbeitsweise. Ihr Engagement wird bei uns geschätzt und gefördert. Steigen Sie jetzt in die zukunftsweisende Energiedienstleistungsbranche ein und werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte! +
Work-Life-Balance | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Feingeräteelektroniker Jobs und Stellenangebote in Mainz

Feingeräteelektroniker Jobs und Stellenangebote in Mainz

Beruf Feingeräteelektroniker in Mainz

Feingeräteelektronik in Mainz: Zwischen Präzision, Geduld und rauer Wirklichkeit

Wer in Mainz morgens das Laborlicht anknipst, mit dem feinen Lötkolben Händeschweiß auf Platinen bannt und sich dabei nie zu schade ist, auch mal die Augen zuzukneifen, kennt die subtilen Eigenheiten dieses Berufs. Feingeräteelektroniker – ein sperriger Begriff, der oft unterschätzt wird. Zumindest, bis man sich fragt: Wer, wenn nicht diese Menschen, hält unsere Messgeräte, Sensoren und Medizintechnik am Laufen? „Millimeterarbeit“ klingt fast zu grob: Hier geht es um Mikrometer und um den ständigen Balanceakt auf dem Grat zwischen Funktion und Versagen.

Die meisten, die neu einsteigen – oder nach Jahren im Großserienbetrieb noch einmal umschwenken –, unterschätzen, wie sehr der Mainzer Arbeitsmarkt für Feingeräteelektroniker gleichzeitig offen und eng ist. Chemie, Biotechnologie, Messtechnik: Diese Branchen wachsen am Rhein, keine Frage. Sie stecken voller Innovationen, getrieben nicht zuletzt von Universitätsinstituten, Start-ups oder kleinen, fast schon verschlossenen Spezialfirmen. Doch spektakuläre Wachstumsraten und ständige Personalnot? Die gibt es eher im Hörsaalgequatsche als im grauen Werkalltag. Ja – der Bedarf ist da. Aber: Der Kuchen wird unter den Unternehmen aufgeteilt, die wirklich Wert auf Präzision legen. Und das sind schlicht nicht alle.

Was viele unterschätzen: Die Arbeit fordert Ruhe. „Schnell mal eben“ funktioniert hier nicht. Einen keramischen Sensorchip mit Wimpernschlaggeschwindigkeit bearbeiten? Schnell ist hier gar nichts, auch wenn sich die Wirtschaft draußen im Haurucktempo dreht. In Mainz wird gern von Hightech gesprochen, und das ist nicht einmal gelogen – Präzisionselektronik für Labore, Universitätskliniken, industrielle Prüfanlagen, das alles entsteht oft in unscheinbaren Werkstätten. Aber wer hektisch ist oder die eigene Geduld nachmittags auslagert, landet irgendwann bei Kurzschluss und Rückruf.

Das Einstiegsgehalt? Ein Reizthema zwischen Kaffeeküche und Tarifjahr. Realistisch spricht man in Mainz von einem Bereich zwischen 2.600 € und 2.950 € – je nach Betrieb, Branche und Trickkiste im Lebenslauf. Wer ein paar Jahre Erfahrung hat und den einen oder anderen Spezialkurs (Stichwort: Mikrolöten, SMD-Bauteile, Medizintechnik) ins Gepäck packt, kann sich auch mal 3.200 € bis 3.500 € erarbeiten. Aber Hand aufs Herz: Es bleibt ein Beruf für Könner, nicht für Schauläufer. Manche träumen beim Blick auf die Messlehre vom Aufstieg als Techniker oder in den Gerätebau großer Labore – machbar, aber kein Selbstläufer.

Interessant ist die Weiterbildungslandschaft. Mainz punktet mit seiner Nähe zu Forschung und Entwicklung: Die Uni, diverse Institute, gelegentlich halboffene Lehrgänge bei spezialisierten Mittelständlern. Wer hier den Anschluss nicht verliert, bleibt am Puls der Technik. Ich kenne einige, bei denen es plötzlich „Klick“ gemacht hat – etwa weil ein Medizintechnik-Projekt einen Know-how-Sprung forderte oder weil ein Kooperationsprojekt mit einem Forschungszentrum plötzlich neue Löt- und Prüftechniken mit sich brachte.

Warum bleibt man in diesem Beruf? Vielleicht aus einer gewissen Lust, Dinge entstehen zu sehen, die vorher nicht existierten. Weil man weiß, dass hinter jedem Laborerfolg ein paar unsichtbare Handgriffe stehen – oft von Leuten, die keine große Show machen, sondern schlicht ihr Geschäft verstehen. Was ich oft beobachte: Die Leute, die bleiben, sind keine Typen für die große Bühne, sondern eher für den Moment, wenn ein Gerät nach tagelanger Feinarbeit wieder zuckt und funktioniert. Technologiestandort Mainz? Sicher. Aber im Kern lebt das Fach von Sorgfalt, Neugier und dem Willen, das Unsichtbare möglich zu machen. Alles andere bleibt in Hochglanzbroschüren und Imagefilmen hängen.

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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.