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Feingeräteelektroniker Kassel Jobs und Stellenangebote

5 Feingeräteelektroniker Jobs in Kassel die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Feingeräteelektroniker in Kassel
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Ausbildung zum Werkstoffprüfer (m/w/d) - Start 2027 merken
Ausbildung zum Werkstoffprüfer (m/w/d) - Start 2027

BENTELER Gruppe | 33098 Paderborn

Bei diesen Tätigkeiten stehen dir moderne Prüfgeräte zur Verfügung. Unter dem Metallmikroskop untersuchst du den Feinaufbau, die innere Struktur von Metallen. Die genaue Dokumentation der Messergebnisse gehört ebenfalls zu deinem Tätigkeitsfeld. +
Weihnachtsgeld | Erfolgsbeteiligung | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Elektroniker für Gebäudesystemintegration (m/w/d) merken
Ausbildung zum Elektroniker für Gebäudesystemintegration (m/w/d)

Kerbl GmbH & Co. KG | Petersberg (Hessen)

Werde Elektroniker für Gebäudesystemintegration (m/w/d) und starte deine Karriere im Jahr 2026! In dieser spannenden Rolle bist du für die Installation, Programmierung und Instandhaltung von modernen technischen Anlagen verantwortlich. Du analysierst physikalische Kennwerte und integrierst innovative Systeme. Ein Realschulabschluss ist Voraussetzung, ebenso wie das Interesse an Technik und Zahlen. Wir bieten ein familiäres Arbeitsumfeld, abwechslungsreiche Herausforderungen und Unterstützung bei deiner Weiterbildung. Nutze die Chance, dich in einem zukunftsorientierten Bereich zu entfalten und Teil unseres engagierten Teams zu werden! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Elektroniker (m/w/d) Schwerpunkt „Geräte und Systeme“ merken
Ausbildung zum Elektroniker (m/w/d) Schwerpunkt „Geräte und Systeme“

FISCHER Mess- und Regeltechnik GmbH | 32105 Bad Salzuflen

Die Ausbildung zum Elektroniker (m/w/d) mit Schwerpunkt "Geräte und Systeme" ab 2025 bietet eine fundierte Ausbildung in Elektronik und Elektrotechnik. Zu den Aufgaben gehören Arbeiten an modernen Druck-, Bestück- und Lötsystemen sowie die Montage von komplexen Baugruppen und Feinmessgeräten. Voraussetzungen sind ein Realschulabschluss, gute Noten in Mathematik und Physik, abstraktes Vorstellungsvermögen, gute Feinmotorik, Zuverlässigkeit, Teamgeist, Flexibilität, Lernbereitschaft, strukturierte Arbeitsweise und Eigeninitiative. Interessenten können sich per E-Mail an ausbildung@fischermesstechnik.de bewerben. Bei Fragen steht Herr Olaf Heumann unter +49 5222 - 974 260 zur Verfügung. +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieurin / Ingenieur mit Bachelor zur Beamtenausbildung (m/w/d) Systembewaffnung und Effektoren merken
Ausbildung Elektroniker (m/w/d) der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (Handwerkskammer) (m/w/d) - NEU! merken
Ausbildung Elektroniker (m/w/d) der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (Handwerkskammer) (m/w/d) - NEU!

BELECTRIC GmbH | Niederdorla

Starte deine Karriere als Elektroniker (m/w/d) in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik bei German O&M in Kolitzheim! Unser internationales Team mit über 600 Mitarbeitenden setzt sich aktiv für eine klimafreundliche Energieerzeugung ein. Wir realisieren Freiflächen-Solarkraftwerke in Europa und garantieren den jahrzehntelangen Betrieb dieser Anlagen. Unsere Mission ist es, kostengünstige und sichere Energieversorgung zu gewährleisten. Werde Teil eines multikulturellen Unternehmens, das die Akzeptanz von Solarenergie fördert und einen Beitrag zur Energiewende leistet. Bewirb dich jetzt und gestalte eine nachhaltige Zukunft mit uns! +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Feingeräteelektroniker Jobs und Stellenangebote in Kassel

Feingeräteelektroniker Jobs und Stellenangebote in Kassel

Beruf Feingeräteelektroniker in Kassel

Präzision trifft Alltag: Feingeräteelektronik in Kassel

Manchmal denke ich, aller Anfang im Berufsleben ist schwer. Und als Feingeräteelektroniker? Da sitzt das Klischee im Nacken: Mini-Schrauben, Lupe, piepende Geräte – ein Job für die Nerds im weißen Kittel? Weit gefehlt. Wer hier einsteigt, merkt innerhalb weniger Wochen, dass im Hintergrund mehr passiert als nur „Reparieren und Prüfen“. In Kassel, dieser unterschätzten Schnittstelle zwischen Industrie und Forschung, bekommt der Beruf noch einmal einen eigenen Dreh. Nicht zu laut, nicht zu hipp – technisch clever, aber geerdet.


Kasseler Realität: Zwischen Mittelstand und Hightech

Was viele von außen übersehen: In Kassel gibt’s eine dichte Landschaft von Unternehmen, die Hightech im Kleinen herstellen. Analysegeräte für Labore, Medizintechnik, Sensorik für die Automotive-Branche – fast unspektakulär, solange alles funktioniert. Aber wehe, eine Leiterbahn auf der Platine macht Faxen. Dann braucht’s den Menschen mit ruhiger Hand und schnellen Augen. Hier geht es nicht um Serienfertigung „en masse“, sondern um Kleinserien, Prototypen, gelegentlich Einzelstücke. Das will gelernt – aber ebenso gelebt – sein. Und ehrlich? Manchmal nervt diese Präzisionsarbeit auch. Doch das Gefühl, ein winziges Messinstrument nach tagelanger Fummelei ans Laufen zu kriegen, ist durch kein lauteres Erfolgserlebnis zu ersetzen.


Zwischen digitalem Fortschritt und Handwerkskunst

Wer erwartet, als Feingeräteelektroniker in Kassel immer denselben Arbeitsalltag zu haben, wird schnell eines Besseren belehrt. Digitalisierung? Längst Standard. Fehlersuche per Laptop, Platinen-Layout am Bildschirm – logisch. Aber dann sitzt man plötzlich wieder mit Lötkolben und feinster Pinzette am Labortisch und weiß: Automatisierung ist schön, aber noch lange nicht alles. Viele Werkstücke lassen sich maschinell eben einfach nicht „retten“. Das verlangt Geduld, Erfahrung – und ja, manchmal auch Frustrationstoleranz. Übrigens, einige Unternehmen setzen sogar bewusst auf diese Mixtur aus klassischem Können und moderner Technik. In Kassel trifft man häufiger auf Werkstätten, die sich einen eigenen Stil bewahrt haben: Old School trifft IT-Affinität – eine Konstellation, mit der nicht jeder sofort zurechtkommt, aber für Quereinsteiger mit handwerklichem Faible ist das eine echte Chance.


Gehalt und Perspektive: Fair – aber keine Goldgrube

Noch so ein Punkt, der oft für Gesprächsstoff sorgt: Geld. Das Einstiegsgehalt für Feingeräteelektroniker in Kassel liegt zumeist bei etwa 2.500 € bis 2.900 €. Mit ein paar Jahren Berufserfahrung, Spezialwissen (zum Beispiel Medizintechnik, Mikrosensorik) und einer Portion Eigeninitiative schafft man 3.000 € bis 3.400 €. Wer Meistertitel oder Technikerfortbildung draufpackt, kann vereinzelt mehr einfahren – aber Millionär wird hier keiner. Muss vielleicht auch nicht sein. Viel wichtiger: Die Nachfrage nach flexiblen Fachkräften („weder reiner Schrauber noch reines PC-Genie“) ist spürbar gewachsen. Grund: Gerade im nordhessischen Raum sitzen viele mittelständische Betriebe auf Fahrtrichtung Innovation und suchen Leute, die technisch wie kommunikativ nicht auf dem Schlauch stehen. Gar nicht so selten hört man: „Wir bräuchten drei wie dich, nicht bloß einen.“


Was bleibt? Dinge, die man nicht im Lehrbuch findet

Ein persönlicher Gedanke zum Schluss – oder nennen wir’s Berufsrealität: Man muss Menschen mögen. Nicht falsch verstehen – viel Arbeit findet im Labor oder am Werktisch allein statt. Aber wer bei Problemen still alles runterwürgt, wird auf Dauer weder glücklich noch wertvoll fürs Team. Offenheit, Humor, das berühmte „Über den Tellerrand gucken“ – das hilft öfter als die fünfte Fortbildung in Messtechnik. Und noch so ein Kasseler Spezialfall: Es gibt genug Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Ob man zur medizinischen Gerätetechnik tendiert, lieber in die industrielle Forschung rutscht oder irgendwann Qualitätsmanagement draufpackt – die Türen stehen offen. Vorausgesetzt, man ist selbst bereit, Neues zu denken.


Am Ende bleibt: Feingeräteelektronik ist nichts für Ungeduldige, aber ein Beruf wie gemacht für Leute, die lieber genau hinschauen als groß reden. Und ja, Kassel ist nicht Berlin oder München – hier zählt, was man wirklich kann, nicht wie laut man das behauptet. Vielleicht ist das der eigentliche Vorteil dieser Region. Eigentlich? Nein – ich sage: ganz sicher.


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